Mindener „Scharia-Klinik“ verliert nach Chefarzt-Rausschmiss Sonderstatus

Symbolfoto:Von gpointstudio/shutterstock
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Minden – „Die Strafe folgt auf dem Fuß“, lautet das alte Sprichwort. Der Rausschmiss samt Hausverbot des renommierten und erfolgreichen Chefarztes des Mindener Klinikums im Bereich Unfallchirurgie und Orthopädie, Prof. Dr. Johannes Zeichen, (jouwatch berichtete) hat bereits Konsequenzen. Nach Informationen des Mindener Tagblattes hat die Berufsgenossenschaft (BG) dem Klinikum die Zulassung zum sogenannten Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) vorerst entzogen. Dies berichtet die Neue Westfälische.

Die Klinik war erst vorgestern in die Schlagzeilen der Lokalpresse geraten, weil ein arabischer Arzt sich weigerte, mit Frauen am OP-Tisch zusammenzuarbeiten und die Klinik nach Aussagen von Zeugen ihre Dienstpläne nach Scharia-Art zusammenstellt. Auch über diesen Fall hat die Neue Westfälische berichtet. Die Landespolitiker der AfD-NRW, Thomas Röckemann und Markus Wagner, haben bereits eine lückenlose Aufklärung der skandalösen Vorfälle gefordert und besonders den SPD-Landrat Dr. Ralf Niemann ins Visier genommen, der als verantwortlicher Leiter des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken eine Mitverantwortung für die Vorgänge trägt.

Nach Informationen der NW ist das SAV, das die notfall- und stationäre Versorgung von Schwerstverletzten regelt – z.B. schwere Brandverletzungen, Schädel-Hirn-Traumata oder Querschnittslähmungen – nicht nur mit hohen medizinischen Standards, sondern auch eng mit dem Status des Chefarztes verknüpft. Die Kliniken müssen, so die NW, „einen Chefarzt oder leitenden Arzt vorweisen, der Unfallchirurg ist und mindestens drei Jahre in der Abteilung zur Behandlung Schwer-Unfallverletzter eines SAV-Krankenhauses tätig gewesen ist. Außerdem muss er unter anderem Kenntnisse in den Bereichen Plastische Chirurgie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Handchirurgie, Notfallmedizin, spezielle chirurgische Intensivmedizin und Kindertraumatologie nachweisen. Zeichen erfüllte die Kriterien“. Die nächstgelegene Klinik, die diese Standards erfüllt, ist Bielefeld.

Kliniksprecher Busse zeigt sich laut Zeitung optimistisch, dass bald Ersatz für den Professor gefunden wird. Anders sieht es SPD-Landrat Dr. Ralf Niermann. Langsam schwant ihm wohl, dass die Skandale an der Klinik sich zum „politischen Skandal“ ausweiten könnten. Und so ist er via Lokalpresse um Schadensbegrenzung bemüht. Da heißt es in der NW: „Die Aufgabe sei es nun, ‚Schaden von den Kliniken abzuwenden‘. Die Themen ‚fristlose Entlassung von Zeichen und der derzeitige Verlust des SAV-Status‘ stünden auf der Themenliste für die MKK-Verwaltungsratssitzung am kommenden Dienstag.“ Nach Meinung des Landrates müsste sich der Klinikvorstand kritischen Fragen stellen. Welche Fragen das sein werden, lies er dem Vernehmen nach offen. Erst recht, ob die „Scharia-Dienstpläne“ des Nahost-Arztes auch auf der Tagesordnung stehen. Schlusssatz des Artikels:

„Niermann hofft, dass das Thema SAV ‚zu reparieren‘ sei.“ Das klingt fast nach einem Fahrradschlauch. Wenn der Schlauch jedoch porös ist, helfen auch keine Flicken mehr, sondern nur noch ein komplett neuer Reifen. (KL)

 

 

 

 

 

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53 Kommentare

  1. Der gesamte Vorfall passt gut zu NRW.

    Hier ist doch fast schon der Ministerpräsident Laschet gefordert derartige Dinge abzustellen.

    So etwas darf einfach nicht passieren.

    Als positives Beispiel möge das Klinikum in Marburg aufgeführt werden.

    Dort haben sich in der Vergangenheit mitunter sehr betuchte Patienten aus dem islamisierten Kulturkreis behandeln lassen, weil sie in den Kliniken ihrer „eigenen Länder“ dem Personal weniger zugetraut haben.

    Das zeigt doch sehr deutlich, welchen Stellenwert deutsche Kliniken haben können, wenn sie nicht Scharia konform organisiert sind.

  2. Man muß ja jetzt noch fragen, ist der arabische Wüstensohn überhaupt Arzt oder gab es das Examen auf einem Basar?
    Hätten wir noch so was wie Ehre im Leib, würden sich jetzt alle weiblichen Mitarbeiter weigern, mit diesem „Arzt“ zu arbeiten. Viel Spaß denn in der Männerklinik

  3. Jetzt würde mich doch ernsthaft mal interessieren, ob der Arzt, dem der Chef kein gutes Zeugnis ausstellen wollte, ZUFÄLLIG einen Migrationshintergrund hat.

  4. Dreckspack, ich gehe in kein Krankenhaus mehr. Es dauert nicht lange und es werden ausversehn Deutsche drann glauben müssen. Leute warnt eure Lieben und haltet euch gesund.

  5. In meinem vorherigen Beruf war ich Arzthelferin an einem evangelischen Krankenhaus. Ich habe mir grad vorgestellt, was da los gewesen wäre, wenn unser damaliger schwuler Op-Assistent auf diesen „orientalischen“ Arzt getroffen wäre! Hätte der Paselacke unseren liebenswerten OP-Assistenten dann auch rausgeworfen, wäre er mit Sicherheit hinterhergeflogen! Wir haben unseren OP-Assistenten geliebt, und hätten ihm zur Seite gestanden. Allerdings waren vor 40 Jahren die ausländischen Ärzte auch nicht so Herrenmenschlich unterwegs wie heute. Das waren meistens junge Ärzte, die froh und dankbar waren, eine gute Ausbildung und Stellung zu bekommen. Und wenn da ein Moslem beigewesen ist, haben wir alle davon nix mitbekommen. War ja seine Privatsache, und keiner von denen wäre auf die Idee gekommen, seinen Gebetsteppich im Schwesternzimmer auszurollen, geschweige denn Frauen zu diskriminieren.

    • Was wohl auch damit zusammenhängt, daß damals noch nicht so viele Moslems im Land waren. Je mehr es werden, umso mächtiger fühlen sie sich. Dazu kommt dieses Kriechertum der Linksgrünen, die ja ständig nicht Wichtiges zu tun haben, als den Forderungen der Moslems zu Willen zu sein, egal wie absonderlich diese auch sein mögen. Denn wer Widerworte gibt, ist ja Nazi und Fremdenfeind und islamophob und was weiß ich nicht noch Alles.

      Und diese besondere Form der Unterwerfung nutzen die Moslems natürlich aus. Wir machen uns das selbst kaputt. Jeder der sich feige duckt, wenn er Nazi genannt wird, ist ein Nagel zum Sarg der europäischen Kultur.

  6. Gestern haben Klinikvertreter 7 Journalisten durch den OP-Bereich geführt. Die Journalisten durften mit den Mitarbeitern sprechen. Der Rundgang begann im Aufenthaltsraum, den die meisten Mitarbeiter allerdings sofort verlassen. OA Häring stellt sich den Fragen und behauptet, ihm sei kein Arzt bekannt, der Mitarbeiter aus dem OP schmeißt. Kurz darauf wird die Tür eines OP´s geöffnet, eine Mitarbeiterin tritt direkt vom OP-Tisch vor die Kamera und bekräftigt, dass in der Klinik keine Geschlechterdiskriminierung stattfände. Wo die Gerüchte dann herkommen, wollen die Journalisten wissen. Klinikvertreter machen abweichende persönliche Empfindungen von einzelnen Mitarbeitern (Feministen?) dafür verantwortlich. Doch ein Mediziner, der anonym bleiben möchte, bestätigt später die Gerüchte gegenüber Journalisten erneut und meint, die Klinikleitung hätte nur ein absurdes Schauspiel vor den Fernsehkameras abgezogen … eine Klinik im Stresstest zwischen Islam und Feminismus.

    • Und wenn die Presse mal „schlau“ gewesen wäre und nicht nur immer akzeptiert, was an Lügen aufgetischt wird, hätte ich dann mal die OP-Pläne angefordert. Es wäre so einfach gewesen.

      Die Klinikleitung hätte schon vorab, als Entlastung, die OP-Pläne herausgeben können.

    • Das hört sich an wie eine der berühmten „Reisen“ von Erich Honecker durch die kaputte DDR.
      Oder seiner Nachfolgerin IM-Erika alias Merkill bei ihren berüchtigten „Besuchen“ vor Ort wie beispielsweise in Duisburg Marxloh, wo vorher die Orte gesäubert und die störenden Asozialen mit Bussen abtransportiert werden, bis Merkill wieder abgehauen ist.

      Dieser Scharia-Partei-Deutschland und ihren vielen Merkills fällt vermutlich nicht einmal auf, daß sie auf Honecker und Stasi-Niveau unterwegs sind.

    • ZITAT: „Dieser Scharia-Partei-Deutschland und ihren vielen Merkills fällt
      vermutlich nicht einmal auf, daß sie auf Honecker und Stasi-Niveau
      unterwegs sind.“

      Stimmt. Die fühlen sich einfach sauwohl: „Endlich sind wir so richtig in der BRD angekommen.“

  7. Lasst mal die Ersten oder gar einen beliebten Promenten sterben, weil diese Klinik den Status zur Behandlung von Schwerstverletzten verloren hat, dann qualmt es im Verwaltungsrat!

  8. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist und die Zustände öffentlich werden, sollte sich der Betriebsrat endlich auf die Seite des Pflegepersonals stellen und zu Arbeitsniederlegungen aufrufen. Wenn die Betriebsratsmitlieder nicht die richtigen bzw. falschen Parteiausweise hätten, könnte das sogar funktionieren.

    • Betriebsrat? Da sind doch meistens Gewerkschaftsmitglieder dabei. Und wie die Gewerkschaften in diesem Land ticken, das wissen wir doch. Die fallen denen die arbeiten doch in den Rücken. Denn der sog. Scharia-Arzt ist ein Moslem und der darf nicht kritisiert werden. Ergo: die Mitarbeiter sind fremdenfeindlich und können ignoriert werden, bzw. müssen bekämpft werden. Nein von den Gewerkschaften erwarte ich nichts mehr.

  9. Tja, dumm gelaufen, ich denke, da hat mal wieder Jemand nicht nachgedacht, was so ein Schnellschuß bedeuten kann. Aber Hauptsache man ist tolerant gegenüber der eingewanderten Intoleranz dieses Arztes, der schariakonform nicht mit Frauen im OP arbeiten möchte. Einer gewissen Schadenfreude kann ich mich nicht erwehren.

  10. Mein Mitleid hält sich in ganz engen Grenzen.
    Diesem Krankenhaus muss solange die Zuassung durch die Krankenkassen entzogen werden, bis der ganze Sumpf aus pro islamischen Zuständen trocken gelegt wurde und das Arbeitsrecht sowie die Gleichstellungsrechte, die in Deutschland Gesetzesrang haben, wieder in Kraft sind. Scharia konforme Dienstpläne darf es nicht geben, genauso wie Ärzte denen chrisliche Frauen weniger wert sind als Vieh auf der Weide. Als eine solche Frau würde ich es mir mehrmals überlegen, mich von so einem „Doktor“ behandeln zu lassen.

    • Solange man noch ansprechbar ist, kein Problem, ich habe auch schon mehrfach muslimische Ärzte verweigert, wo ich als Laie das Gefühl hatte, das die Krankenschwester qualifizierter ist als der angebliche Arzt.

  11. Frauenverachtung in der Medizin.
    Schariaärzte und Schariamedizin in Deutschland.
    Multikulti genau nach Geschmack von Frau Merkel.
    Frau Göring-Eckardt freut sich auch tierisch darauf, dass sich Deutschland verändert.

  12. ZITAT: „Niermann hofft, dass das Thema SAV ‚zu reparieren‘ sei.“

    Im Falle eines Falles klebt UHU wirklich alles.

  13. Man stelle sich vor ein deutscher Arzt würde sich weigern mit nicht Biodeutschen an einem Tisch zu stehen. Der wäre sofort nach bekannt werden geflogen. Zurecht!
    Aber warum gilt das gleiche nicht bei den Anhängern der Sekte des Antichristen? Operiert der Arzt eigentlich Frauen, Ungläubige, Atheisten und Apostaten? Muss ich jetzt vor der OP ein Gesinnungscheck ablegen oder lehne ich den Arzt besser aus Glaubensgründen ab? Niemand weiß wie er mit dem von ihm verhassten Menschen umgeht, wenn die wehrlos auf seinem Tisch liegen.

    • Die Frage stellt sich. Lehne ich aber einen Arzt ab, aus Glaubensgründen, rückt die Scharia Polizei in Form des VS an, der dann gleich wieder Volksverhetzung unterstellt.
      Im Prinzip brauchen solche Leute keine LKW’s mehr, da reicht dann der OP Tisch

    • Der letzte Satz ist wohl der entscheidende.

      Nicht auszudenken wenn genau diese Situation dazu genutzt würde.

  14. Wer nun überrascht ist, der hat die Problematik vorher nicht verstanden: Hochqalifizierte Tätigkeiten benötigen ein leistungsbezogenes Handeln und entsprechende Kriterien. Dazu gehört eine Auswahl der Mitarbeiter/Leistungserbringer nach Leistungskriterien und eben nicht nach der Huldigung des rechten Irrglaubens!
    Wie bekannt, verträgt sich der slam nicht mit qualifizierter Leistung. Wie gesagt,- wer jetzt überrascht ist… . Bei Boeing ist ja gerade dasselbe mit Inklusions-Quoten und Diversityflugzeugen passiert: sowas fällt dann einfach vom Himmel, weil die Physik nicht über Quoten, Rechtirrgläubigkeit und divers funktioniert!

    • Ja, ich meinte die Abstürze der 737max (2 in Folge), die ich- als Nichtfachmann – bei Danisch sehr gut erklärt fand: Der fliegende Rassist und die abstürzende Diversität
      mit gutem Gruß!

  15. „„Niermann hofft, dass das Thema SAV ‚zu reparieren‘ sei.“ Das klingt fast nach einem Fahrradschlauch.“
    Für mich klingt das nach der Absicht, mit Parteiklüngelei den bisherigen Zustand wieder herzustellen, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht vorliegen.

  16. ich frage mich: ist der Orientale überhaupt ein Arzt? Einer, der nach deutschen Kriterien ausgebildet ist? Oder einer, der im Orient erfolgreich Ziegen geschächtet hat?

    • In Absurdistan dürfen nur die Sprachkenntnisse des angeblichen Arztes überprüft werden, das kritisiert jetzt sogar Montgomery. Aber als Personalverantwortlicher würde ich doch mal ein bisschen recherchieren, wenn es z. B. die erfundene Klinik nicht gibt, usw.

      Die Diplome kann man sich für einige hundert Euros in Griechenland und in der Türkei kaufen.

      Es gab schon mehrere Todesfälle durch „Fake-Ärzte“, eine Täterin war eine angebliche Gynäkologin.

      Es gibt keine Ärzte in Shithole-Ländern, warum sonst gibt es soviele Medizintouristen hier.

    • Ich habe früher in Bonn gewohnt, wo es viele Medizintouristen gibt, die sich auch nicht anders benehmen als die eingewanderte Steinzeit. Qataris erhalten pro Tag und Person 600 Euro Spesen, lassen aber ihre Angestellten nicht in den Wohnungen auf´s Klo, die mussten ihre „Geschäfte“ draussen machen (andere Mieter haben davon Bilder gemacht).

      Eine Araberin sagte mir mal, dass es keine ausgebildeten Ärzte in den Shithole-Ländern gibt.

  17. „… unmittelbare finanzielle Auswirkungen für die Mühlenkreiskliniken habe der Entzug des Schwerstverletztenartenverfahrens (SAV) durch die Berufsgenossenschaften nicht..“ – so der Kliniksprecher Busse gegenüber der „Neuen Westfälischen“. Was für ein ahnungsloser Kliniksprecher. Dieses BG-Verfahren ist medizinisch betrachtet eine Auszeichnung, die an den Chefarzt gekoppelt ist. Das bringt Anerkennung für den Chefarzt und die Klinik, Patienten und damit Geld. Bricht dieses Verfahren weg, werden auch die Patientenzahlen und damit die wirtschaftlichen Erlöse zurückgehen.

    Einen gleichwertigen Ersatz für diesen fristlos geschassten Chefarzt zu finden, wird in der heutigen Zeit nicht einfach sein. So gut wie alle Kliniken in Deutschland suchen händeringend gute Ärzte. Bei denen wird sich die fristlose Entlassung von Prof. Zeichen herumgesprochen haben. Welcher gute Klinikarzt lässt sich dann noch auf das Klinikum Minden ein?

    Und wenn der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken, der SPD-Landrat Dr. Niermann, nun „Schaden von den Kliniken“ abwenden will, dann ist er ein Traumtänzer. Der Schaden ist bereits entstanden. Da ist nichts mehr abzuwenden.

    • „Welcher gute Klinikarzt lässt sich dann noch auf das Klinikum Minden ein?“
      Einer aus dem nahen Osten, aus der Ecke in der man Ungläubige tötet wo man sie findet.

    • In solchen Fällen gibt es immer mindestens drei Versionen: Eine des fristlos Entlassenen, hier Prof. Zeichen. Nach meiner Einschätzung wird er sich dazu nicht öffentlich äußern, weil er wohl auf dem Rechtswege auch gegen die fristlose Entlassung vorgehen dürfte. Und dann gibt es üblicherweise noch mindestens zwei Versionen des Klinikträgers – eine Version für die Öffentlichkeit (Blabla passt hier gut) und dann eine Version für das Innenleben des Klinikums.

      An der medizinischen Kompetenz von Prof. Zeichen dürfte es wohl nicht gelegen haben, denn sonst hätte er nicht eine BG-Zulassung gehabt. Das bekommen nur besonders hoch qualifizierte Klinikärzte.

      Vielleicht hat Prof. Zeichen intern einfach nur die Wahrheit gesagt und Mißstände im Klinikbetrieb nicht hinnehmen wollen. Das kann heutzutage im Klinikbereich den beruflichen Kopf kosten. Den Schaden haben dann die Patienten.

    • Er wollte einem schlechten Arzt kein vor dem Arbeitsgericht erstrittenes Zeugnis unterschreiben indem diesem Arzt gute Arbeit attestiert wird. Nachdem Dr. Zeichen das Zeugnis unter Druck der Verwaltungsrates unterschrieben hat, hat er sich bei der Ärztekammer darüber beschwert. Das wurde vom Verwaltungsrat als Vertrauensbruch ausgelegt und damit die fristlose Kündigung sowie ein Hausverbot ausgesprochen und gerechtfertigt.

    • Das habe ich mir fast schon so gedacht.

      Der gute Arzt wird dann auch noch fristlos entlassen.
      Zu entlassen wäre doch hier eher der Verwaltungsrat, der nun auch noch das Klinikum an die Wand fahren darf.

      Zustände wie in einer „Diktatur“. Passt so etwas zu NRW??

      Ob Laschet sich für ihn jetzt noch stark macht, wenn Dr. Zeichen ein gütiges Zeichen setzen würde und überhaupt noch wollte.

  18. Na ja man sollte dieses Klinikum schließen.
    Da es ja keine Islamisierung gibt,wir uns dies nur ein bilden sieht man ja wo das hinführt.
    Da wird doch glatt in dieser Klinik , nach Schariarecht operiert.
    Wie doof sind die Deutschen mittlerweile, das ist ja nicht mehr aus zu halten.
    Und in dieser Klinik würde ich mich auch nicht operieren lassen.

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