Kommando zurück! Doch kein Bußgeld für „Fridays for Futures“

Frida for Future (Bild: shutterstock.com/Von FooTToo)
Frida for Future (Bild: shutterstock.com/Von FooTToo)

München – Die Erleichterung, dass Verantwortliche nun doch langsam zur Besinnung kommen und der links-grün initiierten Hysterie unter dem Motto „Fridays for Futures“ nun endlich einen disziplinarischen Riegel vorschieben, war verfrüht. Die Münchner Schule habe sich mit Eltern und Schüler auf einen „anderen Weg“ geeinigt.

Vor ein paar Tagen kündigte die Leitung des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums in München-Bogenhausen an, ihrer übertragenen Aufgabe nachkommen zu wollen und dafür zu sorgen, dass die Schulpflicht wieder eingehalten wird. In einem Rundbrief wurde den Eltern mitgeteilt, dass das freitägliche Schuleschwänzen nun ein Ende habe und bei unentschuldigtem Fernbleiben auch Konsequenzen drohen würden (jouwatch berichtete).

Nun teilt ein Schülersprecher der Schule laut der SZ mit, Schüler, Eltern und Schulleitung hätten sich auf einen anderen Weg geeinigt, und es solle doch keine Disziplinierungsmaßnahmen in Form von Anzeigen an die städtische Bußgeldstelle geben. Man wolle eine Regelung finden, wie sich die Schüler doch noch an der massenhysterischen Schulschwänzerei beteiligen können. Zudem soll es Angebote zur Umweltbildung und Klimaschutz an der Schule geben.

Die Schüler planten am Freitag eine Demonstration im Pausenhof des Gymnasiums, berichtet die SZ abschließend. Das linke Netzwerk „Friday for Future“ ruft indes wieder einmal zum „bayernweiten Schulstreik“ auf. Während die Bogenhausener Gymnasiasten im Schulhof herumdemonstrieren, versucht die Kampagne, Schüler vom regulären Unterricht fernzuhalten und zum Schulschwänzen auf den Münchner Marienplatz zu bewegen. (SB)

 

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19 Kommentare

  1. Ob da das Merkel wieder ein Machtwort gesprochen hat? So wie damals, als versucht wurde, die Grenzen wieder dicht zu machen?

  2. wozu brauchen diese Kinder Bildung?
    Die Mädchen heiraten sowieso und zum bumsen und Kinderkriegen braucht man keine Bildung. Und die Jungs werden Kämpfer für einzig wahre Religion, den Islam. Zum Sterben braucht man keine Bildung.

  3. Ich frage mich, wie die schwachen Schüler bei dem vielen öffentlich tollerierten Schulschwänzen das Abitur schaffen wollen ?

  4. wozu brauchen diese Kinder Bildung?
    Die Mädchen heiraten sowieso und zum bumsen und Kinderkriegen braucht man keine Bildung. Und die Jungs werden Kämpfer für einzig wahre Religion, den Islam. Zum Sterben braucht man keine Bildung.

  5. Ok, das heißt aber auch für die Ferienschwänzer ebenso Strafverschonung. Gleiches Recht für alle.

    • Die stehen dann nämlich nicht im Stau und produzieren übermäßig CO2, sondern tun etwas für das sog. Klima. Nicht nur keine Stafverfolgung, sondern ebenso wohlwollendes Lob von Kanzlerin und BP…

  6. Mosche-besuch verweigert 500 Euro,Wochenlang Freitag Unterricht ausfallen lassen –Lob vom
    Kanzler und Altparteien .
    Sind wir bei den Saudis oder noch in Deutschland?

  7. MUC, mittlerweile grün versifft mit einem roten OB an der Stadtspitze. Was anderes erwartet, ich nicht.

  8. Dummheit bekommt man umsonst, Intelligenz muss man sich erarbeiten. Die Schulen haben sich für die Dummheit entschieden.

    • die sind richtig dumm. Weil sie für etwas, „demonstrieren“, wofür sie später horrende Abgaben zu zahlen haben. Nur damit ein paar windige Verbrecher in Finanzwirtschaft und Politik sich eine goldene Nase verdienen. Natürlich bei null sozialer Absicherung.

      Sie „demonstrieren für eine stärkere Umverteilung von unten nach oben.

      hahahaha.

      Saudumme Kacknoobs, die ganze junge Bagagae, mit nur wenigen Ausnahmen.

    • Gymnasiasten! Die sitzten dann irgenwann mal ganz oben. Diverse abgebrochene Studiengänge und die richtige Parteizugehörigkeit garantieren den Status.

    • Das Erwachen wird bald kommen.

      Der Aufschlag in der Realität wird für sehr viele sehr hart werden. 🙂

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