Die Harder-Kühnel-Affäre, oder das grausame Sterben unserer Demokratie – die jouwatch Presseschau

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Es hat alles nichts genützt. Da hat die AfD mit Mariana Harder-Kühnel eine so genannte „moderate“ Kandidatin ins Rennen geworfen und die selbstherrlichen linken Anti-Demokraten haben trotzdem gegen sie gestimmt.

Daraus kann man drei Dinge gleichzeitig schließen:

  1. Egal, was die AfD im Bundestag macht, egal wer da gerade über was redet, egal ob die AfD gute Gesetzesvorschläge macht oder ihr Personal einbringen will – die Reihen der Anti-Demokraten sind immer noch geschlossen, die AfD benötigt also mindestens die absolute Mehrheit, um in diesem Land tatsächlich etwas bewirken zu können.

2. Und es spielt keine Rolle, ob die AfD eine linksliberale Politikerin, oder einen Flügelmann wie Höcke als Bundestagsvizepräsidenten vorschlägt. Die Anbiederei an die so genannte politische Mitte ist also völlig überflüssig, weil garantiert nicht von Erfolg gekrönt. Die AfD könnte also auch Sahra Wagenknecht vorschlagen und den Bau von Windrädern vorantreiben – alle anderen wären dagegen.

3. Das Spiel im Affenzirkus Bundestag ist noch lange nicht vorbei, der AfD wird schon etwas einfallen, um sich zu „rächen“ – und die Politik bleibt wie immer dabei auf der Strecke, die Bundestagsabgeordneten werden sich mit neuer Energie mit sich selber beschäftigen. Unsere Demokratie ist tot, es lebe der Bundestag, demnächst noch mit vielen vielen zusätzlichen Mandatsträgern, die nur Geld kosten, sich aber um den Wählerwillen nur wenig scheren. 

Die AfD musste damit rechnen, dass das mit ihrer neuen Kandidatin nichts wird und sie hat bestimmt damit gerechnet. Denn wer gegen die Linksfaschismus ankämpft, weiß, dass die angeblich multikulturell und weltoffen geprägten Gegner gerne Minderheiten zerfleischen, ihre Widersacher gesellschaftlich ausgrenzen und Kritiker unter Generalverdacht stellen.

Hier einige interessante Meinungen

Jacques Schuster (Welt)

Dieser Augenblick wird nicht als Sternstunde in die Geschichte des Parlamentarismus eingehen. Vielmehr steht er für das mangelnde Selbstvertrauen einer Vielzahl von Abgeordneten, die offenbar glauben, der Bundestag sei nicht gefestigt genug, in seinem Präsidium auch nur eine einzige Vertreterin der AfD zu ertragen – sei sie auch noch so gemäßigt.

Schlimmer noch: Die 423 Abgeordneten, die gegen die AfD-Kandidatin Mariana Harder-Kühnel gestimmt haben, verhalten sich genau so, wie sie es den Rechtspopulisten seit ihrem Aufkommen vorwerfen: Sie grenzen aus. Nicht im Namen des Volkes, wie es die AfD tut, im Namen der Moral schließen sie einen Teil der Abgeordneten und damit auch die Bürger aus, die sie gewählt haben. Dabei halten sie sich noch für besonders vorbildliche Demokraten.

…423 Abgeordnete haben den Bundestag heute nicht zum Ort wohlüberlegter Parlamentsregeln gemacht, sondern letztlich zu einer Tenne, auf der die Parteien ihre Dreschflegel schwingen. Damit mögen sie zwar in ihrer Selbstachtung wachsen, gleichzeitig aber spielen sie der AfD in die Hände…

…Allein der Einzug der AfD in den Bundestag hat den Mehltau beseitigt, den die große Koalition über das Hohe Haus an der Spree gegossen hatte. In dieser Legislaturperiode geht es dank der AfD lebhafter und damit auch demokratischer zu. Sieht man von diesem Tag ab…

Martin E. Renner (MdB, AfD)

Eigentlich wollte ich nichts zu diesem beschämenden, undemokratischen und infamen Vorgang schreiben. Aber ich kann nicht anders, denn es steckt viel mehr dahinter, als man in seiner ersten Enttäuschung vermuten könnte.

Es ist die Perfidie, also die Niederträchtigkeit unseres polit-medialen Komplexes, was sich hier in diesem Drama ganz unverhüllt zeigt. Ich will es Ihnen in Einzelschritten verdeutlichen.

Erstens: Jeder Fraktion steht eine Vize-Präsidentschaft im Deutschen Bundestag zu. Die Wahl für dieses Amt ist jedoch geheim und frei. Jeder Abgeordnete entscheidet also für sich.

Zweitens: Frau Harder-Kühnel hat sehr viele Pressegespräche nach dem zweiten Wahlgang geführt. Auch verschiedene Gespräche mit den Abgeordneten der anderen Parteien. Beide, Medien und Abgeordnete haben nach diesen Gesprächen deutlich gemacht, dass Frau Harder-Kühnel zum gemäßigten Teil der AfD-Fraktion gehört. Natürlich ist das richtig, hat aber auch die medienmäßig erwünschte Sub-Botschaft gesendet, dass es neben gemäßigt auftretenden Politikern der AfD folglich auch andere – eben nicht gemäßigt auftretende und nicht gemäßigte politische Positionen vertretende Parlamentarier der AfD gäbe. Das ist meiner Meinung nach unrichtig und eben der normalen Diffamierungsabsicht der Medien und der Politik gegenüber der AfD-Fraktion geschuldet. Schade.

Drittens: Zahlreiche Politiker – auch prominente – der Altparteien haben sich geäußert, dass sie aus demokratischen Gründen eine Wahl von Frau Harder-Kühnel befürworten. Demokraten, die sie ja wären.

Viertens: Zwei Stunden vor dem Wahlgang erscheint im Spiegel eine vollkommen haltlose Story, die sich auf anonyme Hinweisgeber aus der AfD-Fraktion zu beziehen vorgibt. Hier wird jetzt dargestellt, dass Frau Harder-Kühnel bei Weitem nicht so gemäßigt sei, wie in der Vergangenheit vorgegeben, sondern in Wirklichkeit dem „unberührbaren“ Teil der AfD anhinge. Meiner Meinung nach ist das eine vollkommen haltlose Unterstellung, schon alleine deshalb, weil es keinen „unberührbaren“ Teil der AfD gibt, nie gegeben hat. Alle Teile der AfD stehen auf dem Boden des Grundgesetzes.

Fünftens: Mag sein, dass dieser Spiegel-Artikel einige wenige AfD-Fraktionsmitglieder verunsichert hat und zu einem veränderten Wahlverhalten geführt hat. Nie und nimmer sind das jedoch mehr als die Zahl der Finger an einer Hand.

Sechstens: Der Wahlgang läuft. Frei und geheim.

Siebtens: Wahlergebnis. Nicht gewählt. Und zwar mit 42 weniger Ja-Stimmen und mit 46 mehr Nein-Stimmen als im zweiten Wahlgang. Bei ziemlich gleicher Anzahl von Stimmenthaltungen.

Fazit: Diese Wahl wurde durch die ach so demokratisch empfindenden Altparteien und den mit diesen so kongenial zusammenarbeitenden Erziehungsmedien zur Farce.

Zum einen, weil sich die Altparteiler im Gesamtzusammenhang und im Vorfeld als demokratisch gesinnte Kollegen in Szene setzen durften. Zum anderen, weil die Medien einmal mehr die Mär von den Gemäßigten und den Unmäßigen in der AfD zum Besten geben konnte.

Weiter, es konnte erfolgreich der Versuch gemacht werden, eine Spaltung innerhalb der AfD-Fraktion herbei zu phantasieren und damit Zweifel zu streuen.

Die Wirklichkeit sind ganz anders aus:

Niemals hat die „Vereinigte feudal-sozialistische Einheitspartei“ vorgehabt, Frau Harder-Kühnel zu wählen. Die Stimmenverteilung und die Stimmenunterschiede der verschiedenen Wahlgänge zeigen das ganz eindeutig. Wäre es anders, dann müssten die Wahlenthaltungen massiv gestiegen sein. Und die Wahl-Niederlage sei nun nicht den Altparteien zur Last zu legen, sondern der plötzlich gespaltenen AfD-Fraktion.

Perfider geht es nicht.

Okay. Das war’s. Doch noch ist nicht aller Tage – wir kommen wieder, keine Frage.

Kilian Pfeffer (Tagesschau)

Diese dreimalige Nichtwahl ist ein Revanchefoul. Das verträgt sich nicht mit den Werten der Demokratie. Die Fraktionen senden das Signal: Wir grenzen unsere Mitbewerber aus. Die AfD ist nunmal demokratisch gewählt, auch wenn sie in Teilen problematisch ist.

Auch das Opfergejammer der Partei wird nun weitergehen. Das nervt umso mehr, weil sie in diesem Fall tatsächlich einen Punkt hat. Sie hat einen Anspruch auf den Posten, so steht es in der Geschäftsordnung des Bundestags. Und nur weil die AfD darauf hinweist, ist es nicht falsch.

Die Fraktion hat angekündigt, jedes Mal, wenn es möglich ist, einen neuen Kandidaten oder eine neue Kandidatin zur Wahl zu stellen, egal ob geeignet oder nicht. Wir werden also einen Bundestagsvizepräsidentenwahl-Murmeltiertag erleben. Was für eine unwürdige Situation für das Hohe Haus.

Rheinische Post

„Man kann die AfD schlecht finden, man kann sie bekämpfen, man muss es an manchen Stellen sogar. Aber was die große Mehrheit der Abgeordneten jetzt in den Wahlkabinen des Bundestages angestellt hat, ist mit kurzsichtig und töricht noch vorsichtig umschrieben. Denn die AfD ist von sechs Millionen Deutschen in den Bundestag geschickt worden, weil sie meinten, dass in der Bandbreite der Meinungen in der aktuellen deutschen Demokratie die der AfD dazugehören soll.

So lange eine Partei nicht als verfassungsfeindlich verboten ist, kommen ihr aus Respekt vor dem Wählerwillen die gleichen Rechte und Pflichten zu wie allen anderen. Daran hat sich das Parlament gehalten, als es um die Verteilung der Ausschussvorsitze ging. Drei landeten bei der AfD als größter Oppositionsfraktion. Die drei lieferten keinen Anlass, der AfD nicht auch das allen Fraktionen zustehende Recht auf Präsenz im Präsidium zuzugestehen. Mit der großen Verweigerung verschwindet die inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD hinter dem als unfair empfundenen Umgang mit dem Wählerwillen.“

Georg Ismar (Tagesspiegel)

Wenn AfD-Fraktionschef Gauland nun von einer „Kriegserklärung“ spricht, dann lässt sich erahnen, wie die AfD reagieren wird, mit weiteren Blockadeversuchen, Hammelsprüngen, Antragstricks. Es dürfte noch ruppiger werden, aber nicht produktiver. Aber dieser quälende Streit sollte nicht den Blick davon ablenken, dass es gerade Union und SPD sind, die ein weitaus größeres Problem nicht gelöst bekommen: Die Reform des Wahlrechts, um den auf 709 (!) Abgeordnete aufgeblähten Bundestag deutlich zu verkleinern – und dadurch viele Millionen an Steuergeld an dieser Stelle einzusparen.

Markus Feldenkirchen (Spiegel)

Natürlich wäre es wünschenswert, wenn im Präsidium des Deutschen Bundestags niemand herumsäße, der mit deutschnationalem Geblöke und flüchtlingsfeindlichen Sprüchen Politik macht. Deshalb ist es mehr als verständlich, wenn Abgeordnete eine innere Blockade verspüren, wenn es darum geht, einen AfD-Vertreter an die Spitze des Hohen Hauses zu wählen.

Ob die abgelehnte Kandidatin Mariana Harder-Kühnel nun zum „gemäßigten“, zum „halb-radikalen“ oder „voll-radikalen“ Flügel ihrer Partei zählt, ist dabei nicht entscheidend. Sie vertritt eine Partei, die mit Ressentiments Politik macht und den demokratischen Diskurs bisweilen auf das Niveau von Pegida-Kundgebungen senkt. Um Theodor Adorno mal etwas freier zu zitieren: Es gibt keine richtige Vizepräsidentin aus den Reihen der Falschen…

Jasper von Altenbockum (faz)

…Die Fronten im Bundestag werden sich verhärten. Die Versuchung der AfD-Fraktion ist groß, querulatorisch zu reagieren. Das wiederum würde das Vorurteil bestätigen, ihr sei an einer konstruktiven Arbeit im Parlament gar nicht gelegen. Eine Werbung dafür war das Verhalten der anderen Fraktionen allerdings beileibe nicht. Die Ausgrenzung, die sie praktizieren, ist, was die Integrationskraft des Parlaments angeht, selbstzerstörerisch.

Zum Schluss eine Stellungnahme der AfD:

Und hier ein paar Politiker-Stimmen:

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66 Kommentare

  1. Die ganzen Dummdeppen der Altparteien haben immer noch nicht erkannt dass die AFD explicit als Reibebaum geschaffen wurde umd die angebliche Demokratie zu entlarven und Bloß zu stellen. Und das gelingt bravourös. Es werden sich immer mehr politiklinteressierte Menschen darüber Gedanken machen ob sie in einer Diktatur leben wollen.

  2. Wer ist denn dafür verantwortlich, dass es die AfD gibt und dass sie in den Landtagen und im Bundestag vertreten ist?
    Selbstverständlich ausschließlich sämtliche Altparteien mit ihrer desaströsen und ruinösen Politik all die zurück liegenden Jahrzehnte.
    Die gestrige Bundestagsvizepräsidentenwahl hat umso mehr gezeigt, dass die AfD dringend erforderlich ist, da die Altparteien offensichtlich Demokratie nie verstanden haben und sich diesen Staat zur Beute gemacht haben.

  3. „Sie grenzen aus. Nicht im Namen des Volkes, wie es die AfD tut..“

    Das muß mir Herr Schuster mal erklären. Wen meint er damit, den die Afd ausgrenzt. Meint er die illegale Migranten, die hier absolut nichts zu suchen haben. Stimmt. Die Afd grenzt den Islam und seine antisemitischen Anhänger aus und das tatsächlich mit Zustimmung der meisten unseres Volkes.

    Umfrage der Stanford University und der ETH Zürich (2016) . Es wurden 18000 EU Bürger aus 10 Ländern zu ihrem Verhältnis zu Ausländern befragt. Das besondere an der Umfrage war, daß es 9 Viten zu Ausländern gab, darunter eine mit muslimischen Hintergrund. 80% der EU Bürger (66% der Deutschen) lehnten damals die Vita mit islamischen Hintergrund ab und wollten keine Muslime in Europa. Mittlerweile ist die Ablehnung in Deutschland auf 75% gestiegen.
    Eine Umfrage der Ludwig-Maximilians-Universität aus dem Jahr 2017 ergab, dass 87% der Münchner eine Ablehnung gegenüber Moslems empfinden.

    Sonst grenzt die Afd niemanden aus

  4. Das war doch von Anfang an klar dass die Kartellparteien alles unternehmen um die AFD kleinzuhalten. Es liegt an der AFD das publik zu machen oder weitere Nadelstiche zu setzen. Das wird ganz sicher nicht in den Staatsmedien veröffentlicht werden – darum ist mir nicht klar warum die Hilfe bzw. das Angebot von Bannon bisher nicht angenommen wurde.
    Wo ist das europäische Breitbart? Wer daran glaubt die Systemmedien würden irgendwann wohlwollend oder gar fair über die AFD berichten der glaubt auch noch an den Osterhasen…

  5. In Zeiten des Nationalsozialismus ging es genauso ab. Alle Menschen, die Widerstand gezeigt hatten, wurden beseitigt. Unliebsame Gegner waren aufeinmal verschwunden.

    Heutzutage gibt es zum Glück noch Wahlen und mehr öffentliche Aufmerksamkeit, dass man schwerer alles verheimlichen oder die Leute nicht abmurksen kann.
    Wenn aber z.B. die Öffentlichkeit nichts mitbekommen würde, dann würde auch Macron die Gelbswesten alle erschießen lassen wie bei Gestapo.

    Aber sonst ist das System völllig identisch. DDR 2 ist noch harmlos dagegen.

  6. Wieso sollen wir eigentlich irgendwelche Wilde in unser Leben integrieren wenn die Altparteien noch nicht einmal die AfD in die parlamentarischen Abläufe integrieren?

    • Weil die Altparteien dermaßen in ihrer eingerichteten Blase verklebt sind, dass für sie alle Nervenenden zum platzen kämen, sollte eine blitzgescheite neue Partei wie die AfD sie aus ihrem Wachkoma klopfen.
      Die Wilden werden im komatösen Beischlaf überhaupt nicht wahrgenommen und haben ohne Gegenwehr den Freischuss.
      Es tut mir leid, doch ein anderer Vergleich fiel mir zu dem Gespensterlabyrinth des Landes nicht ein.

  7. Die U-Boote innerhalb der AfD-Fraktion haben schnell noch „rechtzeitig“ vor der Wahl dem Spiegel etwas geflüstert, natürlich anonym, denn sie wollen ja auch künftig Wühlarbeit leisten. Feind, Todfeind, Parteifreund.

    • Bis zum Beweis der Richtigkeit dieser steilen These müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, weshalb Sie hier das Geschäft der Relotius-Schmutzpresse (Spiegel) betreiben.

    • Der Spiegel beruft sich auf interne AfD-Kritiker. Die könnte es tatsächlich geben oder nicht. Auf Landes- und Kommunalebene gibt es diese U-Boote. Auf Bundesebene halte ich das auch für möglich. Das wäre natürlich sehr beunruhigend, frustrierend und bitter. Mein Mann und ich sind auf kommunaler Ebene in der AfD aktiv. Unser KV ist sehr klein, und wir halten ihn für ehrlich.

    • Auch die AfD-Bundestagsfraktion hat Maulwürfe in ihren Reihen. Nicht nur auf Landes- und Kreisebene gibt es sie.

    • Dann hat der Spiegel sein Ziel erreicht, wenn sie diesen Stuß auch noch glauben.
      Bravo! Hut ab!
      Das haben die sich aus den Finger gesogen, wie den Großteil all ihrer anderen Berichte.
      :facepalm:

    • Merkels Lutscher haben die U-Boote gut plaziert. Als AFD würde ich auf Suche gehen und diese einem Femegericht zuführen.

  8. Ich habe das schon alles erlebt.
    Dejavue und zwar in der Türkei als Erdogan die Demokratie langsam abgeschaft hat.
    Man hat nur hinterher getrauert und nichts dagegen machen können.
    Eine Demokratie gibt es nur in der Schweiz.
    Die kann dort Keiner abschaffen.

  9. Die Demokratie wird von diesen angeblichen Demokraten der Altparteien mal wieder abgeschafft und in eine Diktatur verwandelt.

    Aber diese Krise der Demokratie ist auch eine Chance, nämlich etwas besseres an ihre Stelle zu setzten.

    Letztlich ist Demokratie ja auch nur ein Herrschaftssystem.

    Die Zeit ist reif für eine freie Gesellschaft, die nach den Prinzipien der Marktwirtschaft auf der Grundlage von freiwilligen Übereinkünften zwischen Menschen gründet und zum Vorteil aller beteiligter stattfindet.

  10. Hier die Kernpunkte des Speigel-Relotiuspreisaspiranten:

    ….“deutschnationales Geblöke“… ist lt. Speigel :

    die Vertretung nationaler Interessen
    im Sinne der deutschen Steuerzahler

    ….“flüchtlingsfeindliche Sprüche“

    der Hinweis, dass nur ~ 5% der
    Migranten asylberechtigt sind,
    „Flucht“gründe oft erfunden sind und
    Kriminelle sofort abgeschoben werden sollten

    …Sie vertritt eine Partei, die mit Ressentiment Politik macht…..

    wohl weil sie nicht hinter Plakaten herläuft mit der Aufschrift
    “ Deutschland, du mieses Stück Sch..!“ ?
    Noch Fragen zum Geisteszustand dieser Speigel-Avi ?

  11. Eigentlich müsste die Afd nur noch anfangen genau das vorzuschlagen was auch die Grünen/Linke wollen. Und dann müssen Medien nur in Schnappatmung verbreiten das Grüne/Linke AfD-Positionen übernehmen.
    Allerdings nur bei Themen die nicht sooo schädlich sind.

    • Ich denke, selbst dann würden Anträge der AfD abgelehnt. Egal was AfD tut oder sagt, es wird immer das falsche sein. Nicht weil es innhaltlich falsch wäre, nein, weil es von der AfD kommt. Getreu dem Motto: „Mamma hat gesagt mit Schmuddelkindern spielt man nicht“

      Ich finde, es gibt ganz schön blöde „Muttis mit ganz schön blöden Kindern“
      Und der Bundestag ist nur noch ein Kindergarten.

    • Und seit drei Jahren wird das Tempo für das Programm „Abrissbirne Deutschland“ kontinuierlich erhöht. Momentan treten die Zerstörer in die Amokphase ein.

    • Und seit drei Jahren wird das Tempo für das Projekt „Abrissbirne Deutschland“ kontinuierlich erhöht. Momentan treten die Zerstörer in die Amokphase ein.

  12. Was hier die selbsternannten lupenreinen „Demokraten“ geboten haben, war alles in allem an Schäbigkeit nicht zu überbieten. 6 Millionen Wähler werden ausgegrenzt, wo bleibt hier der viel beschriehene Hang zur Vielfalt und Farbe. Ausgrenzung statt Auseinandersetzung, Diffamierung statt Fakten – einfach nur beschämend.

  13. Wenn man dem Kommentar nach damit gerechnet hat, sollte die AFD bereits neue Strategien in der „Schublade“ haben. Diese „Asse im Ärmel“ sollten möglichst rasch aus dem Keller geholt werden.

  14. „Man kann die AfD schlecht finden, man kann sie bekämpfen, man muss es an manchen Stellen sogar…….“

    Aha. Und das gilt für die Grünen, Linken und die SPD nicht ?

    Und was meint der mit ‚bekämpfen‘ ?

    Ist es vielleicht das was auf vielen der Plakate der linksgrünen Entourage skandiert wird ? Gegen Gewalt und Hass?

    Ja was denn nun?

  15. Spiegel:
    „Natürlich wäre es wünschenswert, wenn im Präsidium des Deutschen Bundestags niemand herumsäße, der mit deutschnationalem Geblöke und flüchtlingsfeindlichen Sprüchen Politik macht.“
    Das linksextreme Schmierblatt „Spiegel“ hat aber keine Probleme damit, wenn die BTVizepräsidentin Roth, die bei einer Antifa-Demo vor einem Schild herläuft auf dem „Deutschland du mieses Stück Sch*iße steht“ und sich damit klar verfassungsfeinlicht verhält. Wenn man all die Aussagen der Grüne, die sich gegen Deutschland richten, sieht, dann gehört diese Partei verboten und nicht mit einem der höchsten Posten im BT belohnt. Und Flüchtlinge gibt es nach 16a/2 GG hier nicht, sondern nur Illegale.

  16. es gab noch nie direkte Demokratie in BRD. Es war immer parlamentarische. Und nun hat sich die häßliche Fratze der parlamentarischen Demoratie offen gezeigt

  17. Mir erschließt sich in diesem Falle der Begriff „Demokratie“ nicht:
    Die Geschäftsordnung des Bundestages sieht vor, daß jeder Parlamentspartei ein Sitz durch einen vom Parlament gewählten Vizepräsidenten vorsieht. Wichtig hierbei: Er muß gewählt werden. In einem sog. demokratischen System ( was das hier mit Volksherrschaft zu tun hat, erschließt sich mir nicht) kann man nun einmal dem Wähler nicht vorschreiben, wen er zu wählen hat und wen nicht.
    Aber das genau tun die AfD- affinen: Sie verlangen vom Wähler denjenigen zu wählen, den sie vorgeschlagen haben, ohne wenn und aber (Wozu dann überhaupt die Wahl?)
    Man stelle sich dabei nur die umgekehrte Situation vor. AfD und xxxfreie Nationalwählerschaft haben die Mehrheit. Und die Gegenseite präsentiert nun Pöbel-Ralle Stegner als VP -Kandidaten. Wie würden wohl das AfD-Lager wählen……?
    Gut, zweiter Vorschlag: Betroffenheits-Claudia-Roth. Wie würden wohl das AfD-Lager wählen…?
    Also auch nicht. Nun schimpfen die Bolschewisten und Antifa-Kämpfer, wie undemokratisch das AfD-Lager sei, weil sie den deutschfeindlichen Kommunisten nicht ihre Stimme geben.
    Also dritter Versuch: Nun der pädoaffine, Crack-kaufende und bekennende Schwule Volker Beck. Das AfD Lager hat reumütig die Vorwürfe des Kommunistenpacks verinnerlicht und wählt, wie anscheinend in einer Demokratie üblich, auf Befehl ihrer Feinde denjenigen, – wie es auch hier erwartet wird – den sie nicht wollen………und das war es dann bei der nächsten Bundestagswahl für das AfD-Lager…..

  18. Markus Feldenkirchen vom Spiegel hat in seinem Kommentar, spiegel spezifisch, mal wieder den Vogel abgeschossen. In Verkennung der Tatsachen will er nicht wahrhaben, dass sich nicht die AFD unprofessionell und undemokratisch verhält, sondern die Einheitsfront der Altparteien. Und noch etwas Herr Feldenkirchen, ich bezweifle sehr, dass die Gesamtintelligenz der Grünen und der Linken an die der AFD herankommt. Und das dürfte auch Ihnen vermutlich auffallen. Es sei denn, Sie lassen Bundestagsdebatten außen vor, dann bekommen Sie ja gar nichts mit.

  19. Diese dritte Abwahl Frau Harder – Kühnels geht nicht mit Recht und Gesetz der Erklärung vom 20. 07. 18 Frau Merkels einher!

    • Leider halte ich noch immer an Gesetz und Verordnungen fest.

      Ich weiß, eines der Übel seit Jahren, aber viele deutschen Mitbürger reden zwar abfällig, doch wir sind in unserer Blödheit wirklich gefangen.

    • „Für die Bundesregierung kann ich sagen, dass wir Recht und Gesetz einhalten wollen und werden da wo immer es notwendig ist, auch tun“!
      (Merkel am 20.07.2018!). Noch Fragen, Kienzle?

  20. Ich habe das schon alles erlebt.
    Dejavue und zwar in der Türkei als Erdogan die Demokratie langsam abgeschaft hat.
    Man hat nur hinterher getrauert und nichts dagegen machen können.
    Eine Demokratie gibt es nur in der Schweiz.
    Die kann dort Keiner abschaffen.

  21. Demokratie? Wann gab es die denn mal in Deutschland? Nie!! Es waren nie die Interessen des Volkes, sondern immer die Interessen der Stammesfürsten, der Könige und Kaiser, der Adligen, der Junker, der Besatzer, der Kirchen, der Finanzen, der NWO und wer sonst noch in diesem Land „regierte“. Das „Schweizer System“ wäre für mich das System, was der „Volkesstimme “ am nächsten kommt.

  22. Demokratie? Wann gab es die denn mal in Deutschland? Nie!! Es waren nie die Interessen des Volkes, sondern immer die Interessen der Stammesfürsten, der Könige und Kaiser, der Adligen, der Junker, der Besatzer, der Kirchen, der Finanzen, der NWO und wer sonst noch in diesem Land „regierte“. Das „Schweizer System“ wäre für mich das System, was der „Volkesstimme “ am nächsten kommt.

  23. Hier die Kernpunkte des Speigel-Relotiuspreisaspiranten:

    ….“deutschnationales Geblöke“… ist lt. Speigel :

    die Vertretung nationaler Interessen
    im Sinne der deutschen Steuerzahler

    ….“flüchtlingsfeindliche Sprüche“

    der Hinweis, dass nur ~ 5% der
    Migranten asylberechtigt sind,
    „Flucht“gründe oft erfunden sind und
    Kriminelle sofort abgeschoben werden sollten

    …Sie vertritt eine Partei, die mit Ressentiment Politik macht…..

    wohl weil sie nicht hinter Plakaten herläuft mit der Aufschrift
    “ Deutschland, du mieses Stück Sch..!“ ?
    Noch Fragen zum Geisteszustand dieser Speigel-Avi ?

  24. Daß ausgerechnet der Feldenkirchen vom Relotius-Lügenspiegel die übelste Hetze gegen die AfD betreibt, ist schon ein starkes Stück. Ich hoffe inständig auf den Tag, an dem es heißt: Zu wenig Abonnenten, wir müssen dicht machen.

  25. Die 68er versiffte Bananenrepublik D. hat wieder einmal sein hässliches Gesicht gezeigt. Aber das wird das kriminelle System der rotlackierten Faschisten nur schneller zum Einsturz bringen.

  26. Das zeigt doch nur die Perversion des Systemhurenkartells der Altparteien.Sie pfeiffen auf demokratische Entscheidungen des Volks und übertreten somit alle roten Linien,indem sie der demokratische Mitbestimmung des Souveräns ihre eigenen perfiden Interessen in den Vordergrund stellen…..es wird Zeit,das sich das Volk die Demokratie zurück holt,weil die sog. „Volksvertreter“ diese Bezeichnung nicht mehr verdienen und sich eine gewisse Verselbstständigung,weg von den Interessen der Bevölkerung,hin zu eigenen Interessen,bei denen das Volk eher stört.Diese Altparteienvereinigung hat mittlerweile eher den Charakter einer kriminellen Vereinigung und das Volk sollte sich die Frage stellen,ob sie von diesem „Interessenverband“ noch ausreichend vertreten sieht.Es gibt sehr viele Menschen in Deutschland,die die AFD nicht nur wegen ihres guten Parteiprogramms wählen,sondern auch weil sie das antidemokratische Gehabe der Altparteien gerade zu ankotzt!

  27. Da war ja alles dabei in den Kommentaren der Medien.Von erträglich bis zu perfide (Wieder der Speigel)

    • „Für die Bundesregierung kann ich sagen, dass wir Recht und Gesetz einhalten wollen, und da wo immer es notwendig ist, auch tun“ (Merkel am 20.07.2018!)

    • Aua, wie kann eine Nachkriegsbundeskanzlerin sich so den Sack voll lügen und von Recht und Gesetz reden?

      Wie können die Abgeordneten an ihrer Seite im Nachkriegsdeutschland sich so feige gegenüber uns den deutschen Bürgern verhalten und immer wieder eine frei gewählte Partei ablehnen?
      Lehnen sie auch von den 6 Millionen Wählern die Diätenerhöhung für sich ab?

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