Hornbach knickt ein und entschuldigt sich

Hornbach sagt Sorry (Bild: Screenshot/Collage)
Hornbach sagt Sorry (Bild: Screenshot/Collage)

Die Baumarktkette Hornbach ist nach Kritik an ihrer Frühjahrskampagne eingeknickt und entschuldigt sich nun lang und breit. Es sei nicht die Absicht des Unternehmens gewesen, jemanden zu verletzen, so ein Sprecher gegenüber der FAZ. Dass es auch anders geht und man sich dem links-grünen Diktat nicht zu beugen braucht, zeigte der Smoothie-Hersteller „True Fruits“. 

Die Baumarktkette Hornbach steht wegen eines Werbespots schwer unter Beschuss. In dem Spot sind kräftige weiße Männer zu sehen, beileibe keine Beaus, wie jouwatch Autor Max Erdinger in seinem Artikel resümiert, die mit Hornbach-Werkzeugen im frühlingshaften Garten werkeln, schaufeln und schuften, wobei sie natürlich ins Schwitzen kommen. Nach getaner Arbeit entledigen sie sich ihrer durchnässten Arbeitsklamotten und verpacken sie luftdicht in Plastikbeutel. Am Ende des Spots öffnet eine asiatisch aussehende Frau die Beutel, schnuppert daran, verdreht glückselig die Augen und währenddessen kommt die Texteinblendung: „So riecht das Frühjahr.“

Sung Un Gang, eine in Deutschland lebende Südkoreanerin – die Dame bezeichnet sich selbst als „Technofeministin“ – sah sich dadurch maximal diskriminiert, startete eine Online-Petition und bekam für ihr Rassismusgeheule 17.000 Mitunterzeichner, die wie sie die Einstellung der Kampagne fordern.

Nach einem erfolglosen Gesprächsangebot, auf das die Empörte offensichtlich nicht reagierte, versuchte das Hornbachsche Social Media Team gegen die stellenweise wahnwitzigen Anwürfe tapfer anzukämpfen und versicherte, dass auch Hornbach die, bis zur Unkenntlichkeit malträtierte „Vielfalt“ unterstütze und gegenseitigen „Respekt“ begrüße.

Wesentlich mehr Standhaftigkeit gegen das immer unerträglicher werdende links-grüne Diktat zeigte sich hier das Unternehmen „True Fruits“ (jouwatch berichtete). Nachdem der Smoothie-Hersteller ebenfalls massiv für eine, den linken Gesinnungsdiktatoren nicht genehmen Werbung angegangen wurde, kam unter anderem folgende Antwort:

„Wir leben doch in einer freien, fröhlichen Konsumwelt, niemand zwingt Euch unseren Kram zu kaufen oder unseren Unterhaltungskanälen zu folgen. Euer Puls wird es Euch danken und wir haben unsere Ruhe. Karma tut ihr übriges und alles wird gut. Namaste, ihr süßen Pissnelken*“ (*keine Diskriminierung von Nelken oder anderen Nelkengewächsen beabsichtigt!)

So geht´s auch, lieber Hornbacher! (SB)

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67 Kommentare

  1. Ich bleib‘ bei „Hornbach“! Als in meinem T-Shirt mit dem Aufdruck „Refugees – Guten Heimflug“ dort einkaufen war, regte sich ein Muselmane auf und forderte den Chef heran um mich anzuzeigen. Der „Chef“ wurde durch das „Blumenmädel“ geholt und der Musel fuchtelte gegen mich und war lautstark. Der hat sich mit dem Staplerfahrer geeinigt, daß er Recht habe… (Das T-Shirt gibt’s für 19,80€ in einem Kieler Geschenkartikelversand)

  2. Wieder ein Laden weniger in dem ich einkaufen gehe. Wer so wenig Rückgrat hat, der braucht auch keine deutschen Kunden.

    • Aber die anderen sind auch nicht besser!
      Die bunte Ideologie erscheint mittlerweile überall. In fast jedem Werbeblättchen erscheinen heute Neubürger, vor allem aus Afrika. Alles wird der bunten Ideologie angepasst.

  3. Meine Güte, und Männer in Japan ziehen sich getragene Damenhöschen aus Automaten und riechen daran. Gute Replik von Hornbach. Wer Werbung nicht versteht soll sich mit seinen Einhörnern Vergnügen.

    • Warum dann diese seit Jahren widerlichen „Wahrheiten“ gegen den japanischen Mann? Was steckt dahinter?

  4. Technofeministin? Da ich nicht weiß was das nun wieder sein soll, übersetze ich es frei mit: „Hirntote“. Sicher kann diese Hirntote nicht mal einen Eisennagel in eine Betonwand schlagen. 🙂 Was interessiert die sich also für Baumarktwerbung?

    Hornbach sollte einfach volles Programm zurückhämmern. Was soll denn die maskuline Werbung, wenn man dann bei jeder durchgeknallten Tusse den Schwanz einzieht?

  5. Es spitzt sich zu – immer mehr Links-Grün-Verstrahlte Gehirnge..ickte Zombies wollen ihren Gesinnungsterror der breiten Masse einimpfen.
    Hornbach hat schon immer ironisch-witzige Werbespots gemacht – wenn die Arbeitsklamotten von dunkelpigmentierten Neu-Siedlern gewesen wären, hätten die Gehirnge..ickten sicherlich gejubelt.

  6. Egal ob Asiatin oder sonst ein homo sapiens Weibchen, sie springen erotisch auf Männchenschweiß an.
    Nur ganz verbissene , total gehemmte Feministinnen brauchen dazu auch noch eine Zeichnung.

  7. Politische Korrektheit ist das Gegenteil von Humor.
    Schande über Hornbach, zu Kreuze kriechen vor den Schneeflöckchen. Ich hätte denen als nächstes einen Werbespot vor den Latz gebügelt, in dem ein Safe-Space mit Kätzchen- und Welpenbildern tapeziert wird oder Mandalas an die Wand gemalt, während die Schneeflöckchen darin, ihr Politologie und Sozialpädagogiklehrbuch unter dem Arm, vor Verzückung weinen.
    Leute, ihr seid ein Baumarkt. Die, die sich jetzt aufplustern, sind alle nicht eure Kundschaft!

  8. Bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube das gibt’s. Habe mal so eine Doku gesehn. Könnte auch China gewesen sein.

  9. Keine gute Recherche. Sung Un Gang ist ein gender-verwirrter 34jähriger, männlicher Koreaner. Er hat die Petition vor 3 Tagen auf change org gestartet und unterschrieben mit „Euer Sung Un“:

    https://www.change.org/p/wolfgang-rupf-wir-stehen-gegen-das-rassistische-und-frauenverachtende-unternehmen-hornbach

    Die Petition ist ein Sammelsurium von Gedanken eines Frauenverstehers, der noch dazu von der Gender-Ideologie durchseucht ist. Er scheint sich den ganzen Tag lang damit zu beschäftigen, wie schwer es Frauen auf der ganzen Welt haben. Auf einer Seite der UNI Köln präsentiert er sich; mit Foto. Wie üblich in diesen Kreisen arbeitet er nicht, sondern lebt von einem Sitpendium. In seiner Vita gibt er keine Arbeitsplätze an, sondern nur die Adressen von koreanischen und vor allem von deutschen Universitäten. Zur Zeit schreibt er an einer Doktorarbeit über das Problem, dass die Vorreiterinnen der koreanischen Frauenbewegung ihren Handlungsraum in der Gesellschaft stets mit Männern aushandeln mussten … Gähn.

    https://artes.phil-fak.uni-koeln.de/23520.html

    • In Korea würde er mit diesem Blödsinn keinerlei Aufmerksamkeit erzielen. Deshalb ist er wohl in Deutschland und da speziell im links/grün versauten Köln

  10. Vielleicht hätte Hornbach fünf verschwitzte und schwer schuftende „Südländer“ nehmen sollen …..finde den Fehler !

    • Oder einen ,,Südländer“ mit einem Messer in der Hand….
      Ich kann gar nicht mehr beschreiben wie mir diese Wort-Sheriffs auf den Zeiger gehen.
      Jeder versiffte Spast fühlt sich berufen wegen irgendeinem Fliegenschiss die Fresse aufzureißen!

    • Wort-Sherrifs trifft es sehr gut. Eigentlich sind die nichts Anderes wie die Scharia-Polizei, ständig auf der Suche nach Verstößen gegen die Vorschriften der PC-Religion.

    • Das sind die gleichen Leute welche vor 80 Jahren die Nachbarn wegen ,,London-hören“,und in der DDR die Kollegen wegen,,Honeckerwitze“
      anzeigten.Elendes,feiges Denunziantengesindel!

    • Das Dumme ist nur, dass man diese nicht in Germoney findet, da sie mit Messer-, Genitalkunst und Drogendeals beschäftigt sind. Ganz sicher nicht mit Arbeit.

    • Jetzt kann man sie wieder bei steigenden Temperaturen vor allem an den überdachten Bushaltestellen sehen, abgefüllt wie Strandhaubitzen.

    • Natürlich in überdachten Stationen. Die glauben nämlich, daß Allah sie da nicht beim Saufen beobachten kann.

    • Auch, eher das sie sich beim saufen nicht noch einen Sonnenbrand einfangen. Wie das bei der Pigmentierung noch gehen soll ist mir ein Rätsel.

  11. In Japan gibt es Automaten,welche getragene Schlüpfer verkaufen.Wiso nicht auch ein Automat welcher verschwitzte T-Shirts anbietet.So bekommt jede/r Perverse das was er will.
    .
    Hornbach sollte ein wenig mehr Rückrat zeigen.Politisch korrektes gekrieche ist NICHT Umsatzfördernt.

  12. Naja, Hornbach hat wenigtens keine „Quotenneger“ in der Werbung. Ganz heuchlerisch kommt mir da die international agierende Supermarktkette LIDL vor. Bin gerade in Tschechien und siehe da, kein einziges Negerkind auf den Pampers. Keines auf den sonst wie bei uns identischen Kindersachen und Kinderspielzeug bei LIDL. Unsere Multikulti-Heuchler werden schon wissen warum.

    • Das zeigt die Macht der Kunden. Letzten Endes geht es Procter&Gamble nur ums Geld, und die Tschechen geben ihr Geld eben nicht für Flüchtilanten aus.
      Wir können z.B. die Macht der Medien brechen, indem wir sie nicht mehr konsumieren oder gar bezahlen. Die Zeitungen sind da ja schon auf einem guten Weg – nach unten. Und wenn uns Windelhersteller mit Negern einpampern wollen, dann können wir dies mit Kaufverzicht quittieren. Dann sehen wir, was sich durchsetzt: Die Ideologie oder die Bilanz.

    • Sehe ich genau so. Unsere Kleine ist gerade im 9. Monat. Alles wird von uns boykottiert, was auch nur einen Hauch von Gesinnungsterror symbolisiert. Im Supermarkt drehe ich schon seit ca. zwei Jahren den Spiegel regelmässig so rum, dass dieser nicht mehr so leicht verkauft werden kann. Man tut, was man kann :-).

  13. Im asiatischen Raum stehen in den Städten sogar Automaten mit getragener Wäsche rum. Da gibt es viele die gerne an sowas schnuppern. Warum gerade diese Koreanerin aufjault ist rätselhaft. Die müsste doch sowas gewohnt sein.

  14. Als ob man auf das unqualifizierte Gejammere eines jeden einzelnen eingehen muss, da hätte man auch viel zu tun. Diese auf Maximaltoleranz und Hyperempfindsamkeit ausgelegte Gesellschaft, legt sich gerade selbst eiserne Fesseln an.

  15. Herr schmeiss Hirn herunter – leider nichts mehr da, alles in den letzten Monaten verbraucht.
    Heutzutage darf sich jede/jeder düpiert fühlen und sofort wird gehandelt, zumal wenn MiHiGru vorhanden.

    • Nur, wenn MiHiGru vorhanden, oder weiblich. Ich habe noch nicht davon gehört, daß Irgendwas zurückgezogen wurde, weil sich ein alter weißer Mann diskriminiert fühlte.

  16. Wie viele von den Linksgrünen Nörglern kaufen eigentlich im Baumarkt? Wohl nicht allzu viele. Die Berufsempörten haben meistens wohl keinen Job und für Empörtsein zahlt i.d.R. Niemand. Wer aber H4-Bezieher ist, wohnt meistens nicht im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung und ist daher meistens auch kein Baumarktkunde.

    Ich habe gestern abend die Hornbachwerbung noch gesehen. Fand sie eher ein wenig abartig, weil ich es eklig fand an so einem verschwitzten Hemd zu riechen.

    Aber nicht diskriminierend. Ich habe mal vor Jahren einen Bericht gesehen, daß es in Japan Automaten gibt in denen getragene Unterwäsche gekauft werden kann. Allerdings kaufen da eher nicht Frauen getragene Männerhemden, sondern Männer kaufen getragene Frauenhöschen. Diskriminierend ist das aber nicht, nur umgekehrt, hier bekommt die Frau die Rolle, die traditionell der Mann hat, also ist doch eigentlich Alles ok. Die Frauenquote ist damit zumindest mal teilerfüllt. Aber den Berufsempörten kann man es halt nie Recht machen.

  17. Sung un gang ist ein mann aus südkorea der in Deutschland Theater und medienwissenschaften studierte, weil es hier einfach mehr Geld gab, seine eigene Auskunft. links grün versifter schmarotzer der mit hilfe seiner bekannten Seilschaften sich hier für wichtig macht. raus aus Deutschland . wir brauchen in Deutschland keine geschwätzwissenschaftler.

    • Kam mir gleich so komisch vor. Heterosexuelle asiatische Frauen haben nämlich nur eins im Kopf: einen solventen Mann zu finden, der ihrer Familie in der Heimat jeden Monat Geld schickt. Wobei dagegen nichts zusagen ist. Deutsche Frauen suchen in „Parship“ ja auch nicht explizit nach Obdachlosen. Jedenfalls haben heterosexuelle asiatische Frauen für solchen Genderquatsch gar keine Zeit.

  18. Wer Japan kennt weiß das dort an jeder Ecke Zig Automaten stehen mit einen riesigen Angebot. Fast ALLES gibt es aus Automaten, auch Unterwäsche. Es würde mich nicht wunden wenn es dort auch Gerüche aus Automaten zu kaufen gibt.

  19. Was passiert wohl wenn sich eine weiße Frau diskriminiert fühlt weil sich in Werbungen weiße Frauen schwarzen unterwerfen (Zalando)

  20. Tja,wer nicht mitspielt,dem wird die richtige Idiologie verpasst.Bauhaus ist doch Vorbild,das große Werbungsplakat in Berlin hat einen lächelnden schwarzen Verkäufer,daneben eine Blondine,passt für Baumarkt und für Messerverkauf.

  21. Die Tussie würde mit ihrer Petition in ihrem Heimatland keine Chance haben. Ich finde den Hornbachfrühling gut. Die Antwort von True Fruits ist super…“Pissnelken“, geht mir runter wie Öl 🙂

  22. Wie kommt die eigentlich auf Rassismus? Ich dachte, es gebe gar keine Rassen? Wie kann sie in dem Spot dann welche erkennen?

  23. Komisch einerseits wird von Vielfalt fabuliert und andererseits
    kommt eine Tussi daher und kippt ne Werbekampagne.

    Die Kampagnenchefs und die GF ist auch neben der Kappe
    den 17 001 Unterzeichner sind doch ein verschwindend kleiner Anteil der
    Bevölkerung. Und ob so ne verwöhnte Technotussi jemals bei Hornbach eingekauft
    hat halte ich für zweifelhaft.

    Wir leben im Zeitalter der Denunziation von
    unterbelichteten in die noch dazu in der Minderheit sind.

    Wie wäre es mit einer Online Petition für die Hornbach
    Werbung. Als Hornbach-Chef hätte ich das sofort in Erwägung gezogen…………wetten
    dass da mehr Unterzeichner zustande kommen.

    PS. Solche Drecksweiber sind vollkommen Humorlos!

  24. Die Werbung war auch wirklich maximal blöd! Der Frühling riecht anders, bestimmt nicht nach einer versifften Hose oder T-shirt.

    • Sie haben den Humor darin übersehen.
      Werbung ist Werbung für Produkte und deren Hersteller und das sollte auch so bleiben. Leider ist das zunehmend nicht mehr so. Der Hornbachspot hat inhaltlich nichts, aber auch garnichts mit den Vorwürfen der Petition zu tun!
      Das Sung Un Gang ihre persönlichen Befindlichkeiten mit einer Petition instrumentalisiert und als allgemein gültigen Maßstab der Moral unter die Leute zu bringen versucht, ist schlicht pubertierendes Verhalten.

    • Es geht in diesem Spot um einen Baumarkt, nicht um ein „Blumenfachgeschaeft“…
      Nun, was wird im Fruehling in einem Garten gemacht? Richtig, es wird gepflanzt, gegraben und gearbeitet. Was geschieht dann? Richtig MANN schwitzt….
      Der Spot richtet sich an das Hauptklientel von Baumaerkten…. MAENNER.
      Jene sind meisst dafuer bekannt sich im Garten ordentlich abzurackern, statt an bluemchen zu schnuppern… 😉

      SatMod off

    • Äh, seit wann sind Männer dafür bekannt sich im Garten ordentlich abzurackern? I.d.R. läuft doch die Verteilung der Gartenarbeit wie folgt: Mann mäht Rasen und schneidet Hecke, Frau macht den Rest.

      Wen wundert es da, daß inzwischen der Mähroboter erfunden wurde?

    • Ach, in deinem Umfeld gräbt die Frau den Acker um, legt die Wege an, schneidet oder fällt die Bäume und baut die Gartenhütte auf? – Respekt!

    • Acker im Garten? Bäumefällen bei welchem Umfang, im Garten? Gartenhütte in kleinen Stadtgärten? Wir haben einen Garten, da gibt es keine Hütte, keinen Acker, keine Baumfällungen ohne Genehmigung außer dünnen Bäumchen aber es gibt Arbeitsteilung auch bei Wegebefestigung, alles machbar in Großstadtgärten. 🙂
      Ach, die sechs Säcke Erde vom Aldi hat mein Mann geschleppt, wollte er durch mich auch nicht, kann ich aber, habe ich grad nochmal probiert…geht 🙂

    • Hier schon…seit Anfang an….
      Hier schneidet der MANN die hecke, maeht den Rasen, graebt um, reisst alte Wurzeln raus etc pp.
      FRAU pflanzt dann Bluemchen und alles andere, was sie gern hat, in die umbegrabene, geduengte Erde…

      Sollte es bei Ihnen anders sein, haben Sie wohl den „Falschen“ erwischt.
      I’m so sorry about that 😉

      Dafuer kann doch aber der Rest der Maenner-Welt nichts,oder? 😉

      https://media0.giphy.com/media/1lDEF1FpUmag6r37rc/giphy.gif

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