Führt die Spur jetzt etwa auch zu Boris P.? Christchurch-Attentäter buchte Tauchkurs in Tübingen

Foto: Von Aniwat phromrungsee/Shutterstock

Natürlich hat Boris Palmer mit dem Terroristen von Christchurch nichts zu tun. Die Schlagzeile wurde nur so formuliert, um ähnliche Schlagzeilen, die vorher von der Mainstream-Presse präsentiert wurden, als schwachsinnig zu entlarven:

Der aus Australien stammende rechtsextremistische Attentäter von Christchurch hat im Jahr 2014 in Tübingen einen Tauchkurs auf den Philippinen gebucht. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben) unter Berufung auf Äußerungen eines BKA-Beamten bei der Sitzung des Bundestags-Innenausschusses am Mittwoch. Demnach buchte Brenton Tarrant den Kurs am 9. Mai 2014 bei einem Mann aus Tübingen; der Kurs sollte vom 16. bis zum 26. Februar 2015 auf den Philippinen stattfinden.

Der Tübinger ist dem BKA-Beamten zufolge allgemeinkriminell aufgefallen; Bezüge in die rechtsextremistische Szene seien nicht bekannt. Der Frage, ob dennoch Bezüge bestehen, geht das BKA jetzt nach. Das wiederum sei schwierig, weil der Mann sich derzeit im Ausland aufhalte.

Der BKA-Beamte erklärte ferner, dass Tarrant sich am 30. November 2018 aus Österreich kommend für wenige Stunden auf Schloss Neuschwanstein aufhielt – laut ungarischen Ermittlern bezahlte er das Ticket mit seiner Kreditkarte. Zudem soll er nicht nur einem österreichischen Rechtsextremisten Geld überwiesen haben, sondern zwischen dem 18. und dem 25. September 2017 auch Geld an eine rechtsextremistische Organisation; im ersten Fall waren es 1.500 Euro, im zweiten 2.200 Euro. Schließlich haben die neuseeländischen Sicherheitsbehörden zwei deutsche IP-Adressen ermittelt, die das Geschehen in Christchurch auffällig intensiv verfolgten.

Der Mobilfunk-Anbieter konnte die IP-Adressen aber niemandem zuordnen. Tarrant erschoss in Christchurch 50 Menschen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, sagte dem RND: „Die Deutschlandbezüge des Attentäters von Christchurch müssen dringend noch tiefer ermittelt werden, denn er nahm ja sehr häufig Bezug auf Vorgänge aus Deutschland. Vor allem muss ermittelt werden, wie tief er in der Identitären Bewegung vernetzt war und ob die wiederum von Anschlagsszenarien Kenntnisse hatte.“ (Quelle: dts)

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7 Kommentare

  1. Ja steht alles in der „sorosfreundlichen links-TAZ“ steht noch was das er das Schloss Neuschwanstein besucht hat… Oh schreck das Schloss muss sofort geschlossen werden, es ist jetzt voll „Nazi“. Sofort Razzia machen in der Tauchschule, ist ja auch Nazi!!!

    Zusammengefasst:
    Schlösser sind Nazi!
    Tauchschulen sind Nazi!

    Sorry das ist einfach dummer Tratsch, der Niemand wirklich Interessiert… da wird wieder mal unnötig „heisse Luft“ produziert

  2. Ich kann nur hoffen, dass der Attentäter kein Auto eines deutschen Herstellers hatte.
    Sonst steht dieser Hersteller sofort unter dem Verdacht, einen „Terroristen“ unterstützt zu haben.
    Aber ich glaube eher, dass dieses „false flag“ Attentat dazu diente, unliebsame Personen oder Organisationen auszuschalten und Stimmung pro Moslems zu machen.

  3. Wenn man jeden Kontakt von Islamisten so gründlich überprüfen würde, dann hätten wir
    kein Terror mehr.

  4. Das urdeutsche Schloss Neuschwanstein ist natürlich voll Nazii – also wurde der da blitzradikalisiert, ist doch klar….

    • Jeder japanische oder chinesische Tourist reist als erstes dorthin. Und dann noch zu Rüdesheim am Rhein.

  5. Ja und noch etwas, was die Ermittlungsbehörden noch zurückhalten:

    An der Waffe wurden DNS-Spuren von beiden Uwes gefunden.
    Und die Telfonnr. der JVA, wo Beate einsitzt.

  6. Lest es nochmals durch, dabei kann man etwas sehr wichtiges lernen…
    …wie wichtig es ist mit Bargeld zu bezahlen!

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