Der Arzt, der aus der Wüste kam, darf Frauen aus OP verbannen aber Chefarzt muss gehen

Symbolfoto: Von Gorodenkoff/Shutterstock

Minden – Hat die Islamisierung der Krankenhäuser jetzt auch in vollem Umfang begonnen und werden nun sogar schon arbeitsrechtliche Standards, sprich „Gleichberechtigung“ wie Klinikabfälle entsorgt? So soll nach einem Bericht der Neuen Westfälischen im Klinikum Minden ein Arzt aus dem Nahen Osten sich weigern, mit Frauen während einer OP zusammenzuarbeiten. Die NW wortwörtlich: „Zwei Mitarbeiter kritisieren, dass die Klinikleitung einem Arzt ermöglicht, im OP nur mit Männern zusammenzuarbeiten, weil er sich das wünscht. Das Klinikum streitet die Vorwürfe ab.“ Gleichzeitig feuert sie einen ihrer führenden Klinikärzte, den Direktor und Chefarzt der Unfallchirurgie wegen einer Lappalie fristlos.  

Die beiden Mitarbeiter des Johannes Wesling Klinikums Minden, die offenbar Repressalien befürchten und anonym bleiben wollen, haben sich an die Zeitung gewandt und werfen der Klinikleitung Geschlechterdiskriminierung vor. Der Arzt, der erst seit wenigen Jahren in Minden arbeitet und aus dem Nahen Osten stammt, lehnt laut Aussagen der Mitarbeiter die Zusammenarbeit mit Frauen im Operationsaal ab. Dies werde auch nach Angaben der Mitarbeiter in den Dienstplänen umgesetzt, „so dass der Mediziner während Operationen ausschließlich von Männern unterstützt wird.“ Diese Vorwürfe wollte die Klinikleitung wie zu erwarten gegenüber der Zeitung nicht bestätigen.

Die Vorwürfe einer Mitarbeiterin wiegen schwer: „Ich habe mehrfach erlebt, wie der Arzt mich und weitere operationstechnische Assistentinnen aus dem Operationssaal geworfen hat, weil er nicht mit Frauen zusammenarbeiten möchte“. Weiter sagt die Frau, die aus Angst vor Repressalien ihren Namen nicht nennen möchte, der NW: „Das Verhalten des Arztes ist diskriminierend, deshalb haben wir kein Verständnis dafür, dass die Klinikleitung sein Vorgehen duldet und seine Wünsche sogar in einer angepassten Dienstplanung umsetzt werden.“

Laut Zeitung haben Betroffene sich in dieser Sache auch schon an Vorgesetzten gewandt und wurden dann ihrerseits mit „Diskriminierungsvorwürfen“ konfrontiert. Ihnen wurde gesagt, dass das Klinikum „dringend auf ausländische Ärzte angewiesen sei“. Dazu die Betroffenen:

„Unserer Kritik richtet sich doch nicht gegen seine Herkunft, sondern gegen sein Verhalten. Anstatt den Arzt für sein diskriminierendes Vorgehen zu sanktionieren, wird den Betroffenen nun Diskriminierung vorgeworfen.“

Laut Zeitungsbericht ist die Einführung der Scharia im Operationssaal nicht aus der Luft gegriffen, sondern werden auch von einem weiteren Mitarbeiter bestätigt.  Auch er hat erlebt „wie Kolleginnen den Operationssaal verlassen mussten“.

Chefarzt der Unfallchirurgie fristlos gefeuert und Hausverbot erteilt

Dass sich die mutigen Mitarbeiter mit ihren Vorwürfen gegen den muslimischen Arzt und die hinter ihm stehende Klinikleitung buchstäblich auf einem Hotspot bewegen, und die Klinik mit Kritikern kurzen Prozess macht, beweist ein zweiter Skandal, der zur Zeit die Lokalpresse in Atem hält. So haben die Mühlenkreiskliniken laut einem Bericht der Schaumburger Zeitung „einen ihrer prominentesten Ärzte mit sofortiger Wirkung vor die Tür gesetzt. Professor Dr. Johannes Zeichen, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Mindener Johannes Wesling Klinikum, hat nach Informationen des Mindener Tageblatts am Freitag seine fristlose Kündigung erhalten.“ Laut Informationen der gleichen Zeitung soll sich der Professor geweigert haben, das Zeugnis eines jungen Arztes zu unterschrieben, dass sich dieser vor dem Arbeitsgericht erstritten hatte. Oder wie es das Mindener Tagblatt formulierte: „Eine MT-Recherche hat ergeben, dass Zeichen offenbar einem seiner Meinung nach schlechtem Arzt kein gutes Zeugnis ausstellen wollte, obwohl dieser vor Gericht ein solches erstritten hat.“ Weitere pikante Details tauchen in einem weiteren Artikel des Mindener Tagblattes von Benjamin Piel auf. Demnach hatte Zeichen das Zeugnis auf Druck der Klinikleitung dann doch unterschrieben, sich aber anschließend an die Ärztekammer gewandt:

Zitat: „Das korrigierte Zeugnis habe Zeichen nicht unterschreiben wollen, sah sich angeblich aber unter so starkem Druck, dass er es doch getan habe. Im Nachgang habe er den Vorgang als verfehlt angesehen und die Ärztekammer informiert. Dieses Vorgehen wertete sein Arbeitgeber womöglich als Vertrauensbruch.“

Ist das Wirklich die ganze Wahrheit? Ein führender Arzt, hochangesehener Professor wird fristlos gefeuert und bekommt noch Hausverbot, nur weil er einem jungen seiner Meinung nach schlechtem Arzt kein gutes Zeugnis ausstellt, während die Klinik sich wie ein Bollwerk hinter einen arabischen Arzt stellt, der offenbar ein Problem mit Frauen hat. Das kommt auch dem Redakteur Benjamin Piel merkwürdig vor und schreibt:

„Zeichen galt als ein Chefarzt, der mit Kritik nie hinter dem Berg gehalten hat und sich nicht scheute, Missstände zu benennen. Das könnte dem Orthopäden, Unfallchirurgen, Sport- und Rettungsmediziner nun zum Verhängnis geworden sein. Und dann verweist auch er auf den zeitlich nahen oben genannten Fall des „Frauenfeien Operationssaales“

Zitat: „Die Klinik beschäftigt derweil noch ein anderer brisanter Fall: Ein männlicher Mediziner soll sich weigern, mit Frauen zusammenzuarbeiten. Der Dienstplan gibt offenbar Hinweise darauf, dass diesem Wunsch entsprochen worden sei. Die Kliniken bestreiten das.“

Bestehen am Ende Zusammenhänge zwischen beiden Skandalen? (KL)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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76 Kommentare

  1. Iditiotie ist irreversibel. Das bezieht sich nicht nur auf die bundesdeutsche Legislative sondern wie in den zur Debatte stehenden Faellen fuer durch und durch korrupte “ Gesundpfuscher “ der Chefetagen in manchen Krankenhaeusern. Aerzten und Schwestern ist zu raten, so schnell als irgend moeglich solche Krankenhaeuser zu verlassen. Gleichwohl muessen aber auch die Patienten mitziehen und klar zum Ausdruck bringen, wer nicht an ihnen herumschnippeln darf. Die Frage, wielange sie noch bestimmen koennen, ist brisant. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wielange die Merkel-Adminstration braucht um auch hier zum Nachteil der eigenen Staatsbuerger “ korrigierend “ einzugreifen.

  2. „…aus Angst vor Repressalien…“
    Das ist der eigentliche Horror. Bei berechtigter Kritik und dem Aussprechen von Wahrheiten mit Repressalien rechnen müssen. Und wie berechtigt, zeigt sich daran, dass den Diskriminierten nun Diskriminierung vorgeworfen wird. Unglaubliche Vorgänge. Heutzutage allerdings normal. Verrückt ist das neue Normal.

  3. „dringend auf ausländische Ärzte angewiesen sei“- Nonsens. Ihr seid auf billige Ärzte angewiesen. In dem Krankenhaus, in welchem unsere Tochter als Anästhesieschwester arbeitet, hat letztes Jahr ein leitender Oberarzt, mitsamt seiner kompletten OP-Mannschaft, das Haus verlassen, weil man ihm und seinen Mitarbeitern in einer anderen Klinik mehr Geld und besser Arbeitbedingungen bot. Die Stelle ist bis heute unbesetzt, weil keiner für das Geld arbeiten will. Offensichtlich noch nicht mal Leute aus Weit-Weit-Weg. Ein „Arzt“ der sich weigert mit Frauen zusammen zu arbeiten, hat in unserem Land schlicht nix zu suchen. Und die Frauen lassen sich das gefallen? Selbst Schuld, meine Damen. So lange man mit irgendwelchen Hashtags bequem von der Couch jaulen kann, habt ihr ne große Klappe; wenn ihr mal persönlich Eure Rechte einfordern müsst, seid ihr wieder hilflose kleine Mädchen. Eine Woche Streik des weiblichen Klinikpersonals, würde den Laden lahmlegen. Aber dafür müsstet Ihr aus Eurer Komfortzone raus. Oder findet Ihr es sogar okay diskriminert zu werden? Dann kann man Euch auch nicht mehr helfen. Dann haben Religionsextremisten leichtes Spiel.

  4. Der schwarze Arzt wird vermutlich nur einen Bruchteil von dem Kosten, was ein weißer kostet. Und da wir alle wissen dass Krankenhäuser nicht für Kranke da sind, sondern nur für Investoren als Geldmaschinen, sollten wir uns nicht wundern, dass die „Klinikleitung“ sich hinter den islamistischen Arzt stellt. Wir sollten solche Krankenhäuser meiden.

  5. Gilt das vom islamischen Herrenmenschen erlassene strikte Frauenverbot im OP auch für die Leute auf dem OP-Tisch? Weigert sich Mr. Sprenggläubig konsequenterweise auch, sein OP-Besteck an lüsterne, unreine Hurenkörper anzusetzen?

    Was ist außerdem mit den Hygienestandards im OP? Sprenggläubige dieser Radikalität haben meist eine dichte Matte im Gesicht; gibt es da extra OP-Masken in King Size? Oder wird die koranistisch üppige Gesichtsvegetation jedesmal nach Vorschrift sterilisiert?

    Fragen über Fragen – man heimst sich, wie man sieht, allerhand überflüssiges Zeugs ein, wenn man sich Mohammedaner einfängt und schrankenlos walten läßt.

  6. In Islam sind Frauen minderwertig. Sie haben in der Familie nicht viel oder gar nichts zu entscheiden. Der Mann trifft die wichtigen Entscheidungen.
    Das fängt ja schon damit an, dass sie sich über Jungs mehr freuen. Wenn nach der Schwangerschaft ein Mädchen rauskommt, ist das ein Unglück.
    Also prägt die Religion die Familie ein und das Verhalten ein.

    Deswegen schmeisst er alle Frauen raus.
    Dann kann man sich auch vorstellen, dass er bei weiblichen Patientin eben nicht so sorgfältig operiert, sie länger bluten läßt, weniger Einfühlsamkeit zeigt, die Diagnosen oder die Indikationen für Eingriffe weniger präzise stellt oder auch sie mit ihrem Schicksal alleine läßt.
    Bei der Behandlung könnte er selbstverständlich auch den Männern eine Priorität geben.

    Aber Fachkräftemangel und Ersatz durch Import.
    Unsere Schulkinder sind mit Schwänzen der Schulen beschäftigt, um die Klima zu retten.
    Wählt ruhig weiter Frau Merkel.

  7. Ich KANN es nicht glauben! Ist so was wahr?
    Dann ist die bedenkliche und geleugnete Unterwerfung weit fortgeschritten!

  8. Ich kann das Gejammere nicht mehr hören. Besonders wenn sich Frauen über die Moslems beklagen. Was haben die gedacht wer da kommt. Nette zivilisierte Menschen, demokratisch und auch den Frauen mit Respekt begegnend. Jetzt werden sie immer öfter mit der islamischen Realität konfrontiert. Jeder, der wissen wollte, wußte wer das kommt. Menschen, die nicht in ein zivilisierten Land gehören, mit mittelalterlichen streng patriarchalischem Denken. Und das ist erst der Anfang. Die islamischen Verhaltensweisen werden sich in alle gesellschaftlichen Räume ausbreiten. Frauen werden bald auf ihre Plätze verwiesen. Hauptsächlich sie selbst haben dafür gesorgt, daß bald Schluß ist mit der erkämpften Selbstbestimmung. Schön zu sehen, auch ein gebildeter Moslem verfällt in dem Moment, in dem er Macht über andere bekommt, in die schon genetisch verankerten Verhaltensweisen.

    • …tja, manche Bärchenwerferin hätte nur mal 2 Wochen Urlaub in einem Musel Land machen müssen!

  9. Herr Prof. Dr. Zeichen sollte die Klinik sofort vor ein Arbeitsgericht zerren!

    Zudem sollte sich das Arbeitsgericht mal um solche unhaltbaren Zustaende, wie beschrieben, schleunigst kuemmern!
    In diesem „Klinikum“ werden FRAUEN diskriminiert!

    Ein guter Anwalt koennte dieser „Klinik“ den „garaus“ machen!

    Die gesamte „Leitungs-Etage“ gehoert samt diesem sogenanntem „Arzt“ aus von „weiss-ich-nicht“ SOFORT gefeuert!!!

    dreht Germany mit seinem PC nun voellig durch???? https://media3.giphy.com/media/QjrrSbYaqgi1q/giphy.gif

  10. Ich kann alle Mitarbeiter, die nur Anonym aussagen verstehen. Wer mit seiner Arbeitsstelle eine Familie ernähren muss, kann sich den Luxus, offen gegen den Migrationsarzt und die Klinikleitung Stellung zu nehmen, nicht leisten. Aber ist und bleibt ein Trauerspiel das man einem Arzt aus dem nahen Osten soweit entgegen kommt und ihm das Recht gibt gegen alle Antidiskriminierungs und Gleichberechtigungsgesetzte, Frauen aus dem OP fern zu halten. Das ist Scharia pur.

  11. Ich fasse also zusammen:

    Es gibt einen sehr kompetenten Chefarzt, der einem jungen Arzt ein schlechtes Zeugnis ausgestellt hat. Dieser junge Arzt hat sofort in der ersten Instanz gewonnen, da der Richter sicher war, dass der Chefarzt hat ein Fehler in der Beurteilung gemacht hat. Die Klinik geht nun nicht mal in die Berufung, obwohl es eigentlich ein Schlag ins Gesicht von dem Chefarzt war. Dafür wird der Chefarzt unter Druck gesetzt und fristlos gekündigt.

    Hmm. Mir kommt der Gedanke, da ist mal wieder dieser „Migrationshintergrund“ im Spiel.
    Oder der junge Arzt hat wirklich sehr breiten Rücken. Auch das ist in einer gescheiterten „Demokratie“ möglich.

  12. Ich hatte vor einigen Monaten in der Notaufnahme eines Krankenhause mit einem Arzt aus dem Nahen Osten zu tun der kaum ein Wort deutsch sprach. Er benötigte ungelogen 15 Minuten um einen handschriftlichen ärztlichen bericht mit wenigen Sätzen abzufassen, da er offenbar nicht in dt. Sprache schreiben konnte

    • Wahrscheinlich wird der nicht einmal in seiner Muttersprache schreiben können. Diplome werden in solchen Länder auf dem Bazar verscherbelt.

      Gerade neulich hat die Butzelrepublik erklärt, keine Pflegeabschlüsse aus Bosnien-Herzegwonia mehr anzuerkennen, weil die sich edlen Oiromoslems diese Papiere für ein paar Ocken im Internet kaufen statt brav eine Ausbildung zu machen und sich durch ein Examen zu quälen.

  13. es sollte mal geprüft werden, ob er wirklich alle Zertifikate für einen Arzt besitzt u. nicht nur ein Blatt aus dem Urwald. Dieser Drecksack gehört raus aus Deutschland.

  14. also nur mal so nebenbei bemerkt, es wird beklagt es herrsche Mangel an Fachkräften, gleichzeitig entledigt man sich aber einer offenbar sehr guten Fachkraft ? hmm, wer da wohl im Rat die Fäden zieht !!!

  15. Wie wird denn so ein Arzt Frauen überhaupt operieren, wenn er tief im Inneren denkt Frauen sind sowieso Menschen 2. Klasse?
    Naja muß so nicht perfekt laufen – ist ja bloß nur eine Frau. Sie kann auch etwas länger bluten. Ist ja bloß nur eine Frau.

    Wie bestellt so geliefert.
    Das ist die Problemlösung bei Fachkräftemangel. Import kulturfremder Menschen.
    Wählt weiter Frau Merkel.

  16. Es geht doch, man muß nur wollen.Die Islamisierung geht in großen Schritten voran und macht auch vor keinem Akademiker halt. Die welche diese Situation kommen sahen und warnten sind ja alle rääääächts.

  17. Wo bleibt der erste Patient der sich weigert, sich unter
    das Messer eines islami(st)schen Arztes zu legen?
    Immerhin werden Nicht-Muslime als „Ungläubige“
    diskriminiert und das ist keine gute Basis für das
    Vertrauen eines Patienten in seinen Arzt. Also
    viel Trennendes statt Verbindendes auch im OP!

    • Es wäre für den Patienten schwierig, einen operierenden Arzt wegen mangelnden Vertrauens abzulehnen, da er schon halbbetäubt in den Operationssaal gerollt wird.

  18. pack verträgt sich – pack verschlägt sich. war immer so auch deutschland wird sich dem islam anpassen müssen. der islam gehört zu deutschland, hoffe nur dass merkel nicht auf seinem op tisch eines tages liegt.
    sofort lichterkette für den willens starken musilime , ja klar doch …

    ob er auch frauen behandelt geht aus dem bericht nicht hervor. denke mal das wird er von vorne herein ablehnen, so geht deutschland heute…

    BRD Bananen Republik Deutschland.

    • Ob er es ablehnt, Frauen zu behandeln? Interessante Frage! Aber die Klinikleitung würde ihm vermutlich auch das durchgehen lassen.
      Andererseits: Wollte man als Frau überhaupt von ihm behandelt werden? Lieber nicht!

  19. In absehbarer Zeit haben dann solche Auswüchse der lieben Seele ruh,man wird dann keine Bio Deutschen als Arzt oder Pfleger im Krankenhaus noch antreffen.Das Vivantes in Berlin Neukölln ist ein Vorzeigeobjekt für diesen Wahnsinn.

  20. Dieses ,,Unterwürfigkeitsgehabe“ ist zum kotzen…Kriecht denen doch noch tiefer rein…Kein Wunder das die sich hier aufführen als gehöre ihnen das Land…ekelhaft !

  21. Bitte name der Klink veroeffentlichen; das rettet leben! Will ich als Christ von einem Mohamedaner operiert werden? Werde ich eher wahrscheinlich automatisch in Koma versezt als Organspender?

    • …nach Herrn Spahns Lösungsansatz ist man doch früher oder später nur noch ein „Organ SB“. Operiert ein Musel, dann halt früher…..

  22. Bedeutet “frauenfreier Operationssaal“ nun, dass auch keine Frauen mehr operiert werden, weil besagter Mediziner diese für unrein hält? Von einem guten Arbeitsklima darf man in dieser Klinik wohl auch nicht ausgehen, denn wenn ein solches bestünde, dann hätten sich die Mitarbeiter hinter das weibliche OP-Personal gestellt und sich kollektiv geweigert mit dem Mimimi-Moslem zu arbeiten. Die Klinikleitung hätte dann entweder dem Moslem kündigen oder die gesamte Belegschaft feuern müssen. Letzteres wäre allerdings ziemlich unangenehm geworden, denn ohne Pflegepersonal und Assistenten funktioniert im Krankenhaus gar nichts, kann der beste Arzt nicht operieren.

    Man fasst sich nur noch an den Kopf was hier passiert und man wünscht sich, gesund zu bleiben und nicht unter das Messer eines solchen Quacksalbers zu geraten, der sich seinen Doktortitel in Nahost offensichtlich selbst ausgestellt hat.

    Und den Damen – insbesondere den jungen und ganz jungen – kann man nur nochmals ins Stammbuch schreiben:

    DENKT nach und WÄHLT bitte WEISE, sonst wird eure Zukunft ziemlich finster werden…

    • Wie dieser Migrationsdoktor weibliche Patientinnen „verarztet“ will ich mir gar nicht vorstellen. Denn in seinen Augen sind das ungläubige unreine Wesen, weniger wert als das Vieh.

    • Apropos Vieh. Da fällt mir spontan der Titel einer englischen Fernsehserie ein: „Der Doktor und das liebe Vieh“

  23. Wozu die Diskussion. Das Medizinstudium, Kliniken, OP’s, alles bald überflüssig. Wenn erst Schamanen das „Geschäft“ übernommen haben, genügt ein Baum unter den man den Patienten lagern kann. So what?

  24. Gehört die Klinik etwa auch den Türken Brüdern oder mischen da auch schon die Saudis mit, so wie in Stuttgart bei den Grünen.

  25. Die sind auf ausländische Ärzte angewiesen….. na ja…… die sind aber auch auf weibliche Patienten angewiesen.
    Haben Patientinnen denn auch das Recht, sich nur von Ärztinnen operieren zu lassen? Wenn schon Diskriminierung, dann aber richtig.

  26. Die neue Krankenhauskultur ist längst Alltag. Nicht nur für Patienten. Vom Ort der humanen Hilfe zum Martyrium.

  27. Was ist das jetzt? Rassismus? Frauenfeindlichkeit? Auf jeden Fall das falsche Signal der Klinikleitung. Der Stänkerer und Hetzer darf bleiben, weil Integration Übernahme neuer Umgangsformen bedeutet?

  28. Wenn wir hier so dringend Ärzte brauchen, sollten wir den Numerus Clausus überarbeiten, anstatt ausländische Ärzte mit fragwürdiger Qualifikation einzustellen. Man kann auch ohne deutsches Einser-Abitur das Zeug zu einem guten Arzt haben. Zudem: Haben diese ausländischen Ärzte überhaupt eine Qualifkation gleichen Niveaus wie die deutschen?

    • Viele kommen mit gefälschten Papieren bei uns an, werkeln an deutschen Patienten herum, obwohl sie nie Medizin studiert haben, das weiß selbst Herr Montgomery , man sollte bei dem Herrn einmal genau hinschauen.

    • Ich kenne viele aus dem ehemaligen Jugoslawien, die haben das bestätigt.
      Dort bekommt man für Geld alles gefälscht an Papieren. Heute gelesen an unseren Unis studieren immer mehr ohne Abi. Welcher Qualifikation ist da noch zu trauen. Nach wievielen verpfuschten Patienten wird geprüft? Klagen in Deutschland? Wir werden ausgenommen und vera…..

    • Das mit den ausländischen „Ärzten“ die zu meist nur deutschkenntnisse B1 oder B2 (er kann im Laden was einkaufen) haben ist so ein Ding, sie sind für eine Behandlung deutscher Patienten meist ungeeignet, ich hatte das 2 mal in den letzten 2 Jahren. Man muss unbedingt den Familienangehörigen begleiten, in einem Fall hätte es bei der weitern Behandlung durch den „Arzt“ in 1-2 Tagen zum Tod geführt, das war Unwissen mit Null Sprachkenntnisse und für den Patienten nach einer einfachen Leistenbruch Operation ein 3 wöchiger Aufenthalt in der Intensivstation und nochmalger 2 wöchiger Aufenhalt im Krankenhaus, das Kosten der Beitragszahler.

    • Genau, die Kommunikationsmöglichkeit zwischen Arzt und Patient ist enorm wichtig. Sie haben völlig recht, mit B2 kann man grade mal einkaufen, aber keine Anamnese erheben, keine Diagnose erklären, keine Therapie besprechen und schon gar kein Vertrauen zwischen Arzt und Patient aufbauen
      Unverständlich, dass die Messlatte für einen Studienplatz in Medizin hier so hoch gelegt wird, dass viele interessierte Abiturienten nicht Medizin studieren können und man sich daher mit so unzureichend qualifizierten Ärzten (auch was die deutschen Sprachkenntnisse betrifft) aus dem Ausland behelfen muss.

    • Da gebe ich Ihnen vollkommen recht, man nimmt lieber einen „Arzt“ aus dem Ausland statt hier selber gute Auszubilden die einen sprachlich verstehen können.

    • Haben Sie diese „Klinik“ auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagt?
      Wenn nicht, sollten Sie das umgehend tun!

    • Wissen Sie das der Patient in der Beweispflicht ist und welche Krähe hackt der andern ein Auge aus?

    • Es wird alles zerstört, auch die Kliniken. Viele gute Ärzte gehen ins Ausland wegen besserer Arbeitsbedingungen.

  29. Das ist das Ergebnis des „neuen Deutschland“….das qualifizierte Personal verlässt fluchtartig das Land und aus Personalmangel schluckt man so manche Kröte,wie hier in Minden….die Verantwortlichen der Klinikleitung gehören umgehend entlassen !

  30. Absurd! Wenn die Klinik so dringend auf Ärzte angewiesen sind, dass sie auch einen frauenfeindlichen Orientalen, der die Erstellung des Dienstplans unnötig erschwert, akzeptiert, wie kann sie es sich dann leisten, wegen einer Kleinigkeit auf einen exzellenten und erfahrenen Arzt zu verzichten?
    Wobei „Kleinigkeit“ nicht das richtige Wort ist, von Seiten des betr. Arztes handelt es sich um eine Sache des aufrechten Charakters, von Seiten der Klinikleitung um einen beschämenden Skandal.

  31. Wo bleibt die Frauenquote wie von den Politikerinnen so sehr gewünscht?
    Zustände wie an dieser Klinik sind ein Zeichen feindlicher Übernahme !

  32. Wurde schon untersucht wie viele „Ungläubige“ unter der Hand des Muselmedis „leider“ verstorben sind?

  33. Wie kann man so einen „Medizinmann“ überhaupt einstellen ? Unsere gut ausgebildeten Ärzte gehen in die Entwicklungsländer, weil dort Ärzte fehlen, aber sowas darf hier sein Unwesen treiben ! Geht`s noch ?

    • Man sollte da einen Tausch vornehmen: Der frauendiskriminierende Arzt aus dem Orient wird in ein Entwicklungsland geschickt und ein dort tätiger europäischer Arzt kommt dafür hierher. Wäre interessant zu erfahren, ob er in personell weniger gut ausgestatteten Spitälern seine Allüren durchziehen könnte.

    • Angeblich gibt es in ganz Afrika weniger schwarze Ärzte als allein im Großraum London. Tja, money, money, money ….

    • Der hat ein gewaltiges Problem mit der Gleichberechtigung in Deutschland, er sollte in sein Heimatland reisen, dort kann er seinen religiösen Wahn ausleben. Bei uns nicht.

    • Ich finde es trotzdem nicht in Ordnung, zumal wenn gleichzeitig europäische Ärzte in Afrika arbeiten. Die Afrikaner wurden in Europa ausgebildet, damit sie in ihren Ländern ein Gesundheitssystem aufbauen.

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