Privilegien weißer Männer: Selbstmord

Max Erdinger

https://www.youtube.com/watch?v=xJmRZQuOigE
Mittagspause weißer Männer - Foto: Screenshot Youtube

„Toxische Männlichkeit“ – die Verteufelung von Männlichkeit. Keine andere Gesellschaftsgruppe wird in den USA so an den Rand gedrängt und dämonisiert wie die weißen Männer. Und in keiner anderen Gruppe steigt die Selbstmordrate in einem solchen Ausmaß.

In den USA steigen die Selbstmordraten insgesamt. Dieser Anstieg geht aber nur auf eine einzige Gruppe zurück, die sich exorbitant häufiger entleibt als alle anderen. Es sind weiße, europäisch-stämmige Männer, wie die  BBC herausgefunden hat. Alle anderen, Afro-Amerikaner, Latinos und ganz allgemein Frauen fallen nicht durch gestiegene Suizidraten auf.  Weiße Männer im mittleren Alter bringen sich aber in alarmierenden Zahlen ums Leben.

Selbstmord ist aber nicht die einzige Ursache dafür, daß die durchschnittliche Lebenserwartung in den USA nicht mehr steigt, sondern fällt. Drogen- und Alkoholmißbrauch sind eine weitere Ursache, wie PBS meldet. Auch das liegt statistisch an den weißen, europäisch-stämmigen Männern mittleren Alters.

Der britische Telegraph titelte bereits im Jahr 2015: „Würden sich Frauen so gehäuft umbringen wie Männer, man würde uns das ewig vorwerfen.“ Damit korrespondiert das eigenartige feministische Desinteresse an der Tatsache, daß sich die Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen im vergangenen Jahrhundert glatt versechsfacht (!) hat. Und zwar zugunsten der Frauen. Lebten sie 1920 im Schnitt ein Jahr länger als Männer, so sind es heute fast sechs.

Das ist bemerkenswert besonders deswegen, weil von Feministen für praktisch alles soziologische Gründe angeführt werden. Das heißt: Genau diejenigen, die permanent herumheulen und mehr männliche Empathie für das weibliche Geschlecht verlangen, denken umgekehrt nicht im Traum daran, sich um das andere Geschlecht Sorgen zu machen.Feminismus ist die Kriegserklärung von Egozentrikerinnen und ihren politischen Bütteln an die männliche Hälfte der Menschheit. Und diese Kriegserklärung muß dringend angenommen werden.

https://de.wikimannia.org/Suizid
Selbstmordstatistik Deutschland 2007. Blau = männlich, Rot = weiblich. Quelle: WikiMANNia

Das kulturmarxistische Narrativ

Erzählt wird freilich etwas anderes. Der Schnack heißt: „Weiße männliche Privilegien“. Männer seien privilegiert, Weiße seien sowieso privilegiert und folglich seien weiße Männer diejenigen mit den meisten Privilegien. Sie bekommen den geballten Haß der tonangebenden linken Aktivisten entgegen geschleudert. Dem Narrativ zufolge sind weiße Männer ausschließlich für Kriege und Genozide dieser Welt verantwortlich. Für sonst nichts.“Männliche Verfügbarkeit“ ist ein anderer Begriff, der populär geworden ist. Historisch gesehen standen weiße Männer als Kanonenfutter zur Verfügung und in Friedenszeiten gelten sie als Verfügungsmasse, die auf dem Arbeitsmarkt für überflüssig erklärt wird oder zu Niedriglöhnen schuften muß. Als Familienväter sind sie ebenfalls Verfügungsmasse. Wird Frau ihrer überdrüssig, werden sie „entsorgt“, dürfen aber nach einer Scheidung trotzdem den Melkesel geben.

In Deutschland kommen 75 Prozent aller Scheidungsanträge von Frauen. Sie haben am wenigsten zu verlieren. In den USA finden immer mehr weiße Männer ihren Platz in der Gesellschaft nicht mehr, sie entwickeln kein gesundes Selbstwertgefühl. Klassische männliche Tugenden wie Kraft, Mut, Härte und Einsatzwille scheinen in der hochtechnisierten Welt überflüssig geworden zu sein. Immer seltener ist der stolze Arbeiter, der für sich und seine Familie sorgt. Die Jugend bemerkt das natürlich. Weil sie immer weniger männliche Vorbilder hat und die Männlichkeit der Jungen schon in der Pubertät verteufelt wird, suchen sie Ersatz in immer brutaleren Videospielen, anstatt sich Bestätigung in Sport und Handwerk zu suchen. In der Fantasiewelt der Videospiele können sie ihre Aggressionen ausleben und ihren Traum vom Heldentum pseudoverwirklichen.

Auf lange Sicht wird die Verteufelung der Männlichkeit, dieses linksradikal-feministische Narrativ der „toxischen Männlichkeit“, der westlichen Zivilisation immensen Schaden zufügen. Andere Kulturen, die von diesem Narrativ nicht geprägt sind, werden die entsprechenden Lücken in den Männlichkeit-Vorbildern mit ihrem eigenen Verständnis von Männlichkeit füllen. Eine westliche, feministisch pazifizierte Gesellschaft wird dem nichts mehr entgegenzusetzen haben und letztlich schlicht einkassiert werden.

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20 Kommentare

  1. Burnout und Suizid haben eben etwas miteinander zu tun. Genauso wie Überarbeitung mit Burnout. Die Arbeitnehmer werden ausgepresst wie Zitronen, immer mehr Überstunden mit dem Gespenst im Nacken „da draußen warten zehn auf Deinen Job“. Immer höhere Steuern und Abgaben, gegen die man gar nicht anarbeiten kann. Und wenn eine (Ehe-)Frau mit im Spiel ist „ich will das größere SUV, damit die anderen Mütter vor der Schule neidisch werden“, „ich will zweimal im Jahr in Urlaub fliegen“.
    Irgendwann erscheint dann der endgültige Abgang als angenehme Alternative.
    Währenddessen schaukeln sich die (zugewanderten) Profiteure die *er und genießen ihr Leben in der sozialen Hängematte….

  2. Die SPD hat sich die Ergebnisgleichheit von Mann und Frau (neben der Islamisierung) zum Ziel gesetzt. Zum Beispiel sollen Frauen für die gleiche Arbeit 21% mehr verdienen, damit das Ergebnis stimmt.
    Jetzt hat sich die SPD die Absenkung der höheren Lebenserwartung der Frauen vorgenommen. Die Lösung ist die Masseneinwanderung der Messerfachkräfte.

  3. Dass die Frauen Männer für privilegiert halten, liegt an ihrem Blick: Sozial strikt nach oben. Frauen wissen alles über Männer, die sozial über ihnen stehen, denn die wollen sie haben. Sie kümmern sich nicht um die Verlierer; sie interessieren sie nicht und sie wissen nichts von ihnen. Auch leid tun sie ihnen nicht besonders.

    Aufgrund dieser Perspektive denken Frauen, „alle Männer“ seien erfolgreich, reich und privilegiert, denn nur die nehmen sie wahr. Richtig ist, dass es den Männern am unteren Ende der sozialen Skala dreckiger geht als den Frauen am unteren Ende; dort sind die Frauen eindeutig privilegiert. Aber, wie sagte schon einmal jemand: Die im Dunkeln sieht man nicht. Frauen sehen sie schon gar nicht.

  4. Es gibt sie immer noch, die starken Männer. Nur fehlt ihnen die Plattform zur Selbstdarstellung. Eine feminisierte Presse (mehr als zwei Drittel aller Redakteure sind männerhassende Frauen) verbreitet das Bild vom weißen Mann als Lusche und Täter, der entsorgt werden kann. Und eine feminisierte Justiz (mehr als zwei Drittel aller Richter, Schreiber, Gutachter, Anwälte und Behördenvertreter vor Gericht sind Frauen) versucht Männer, die immer noch die große Klappe haben, einzusperren, oder zumindest zu kriminalisieren. Richtige Männer von heute haben daraus gelernt und betrachten die moderne Frau als toxisch. Die Gründung einer Familie, also das klassische Versorgungsmodell der emanzipierten Frau, wird von Männern vermieden. Und Selbstständige stellen ungern Frauen ein, um eine Verleumdung wegen sexueller Belästigung zu vermeiden. Frauen bleibt nur die Versorgung durch eine Arbeit im Öffentlichen Dienst per Frauenquote, wo sie aber zunehmend zum Prellbock werden, für unzufriedene Migranten … insgesamt hat Frau verloren.

  5. Klar, der „weiße Mann“ ist natürlich auch z.B. am Genozid in Ruanda verantwortlich… wer auch sonst? Also, bevor ich mich wegen der allgewaltigen Schuld der weißen Männer umbringe hau ich lieber ein paar dieser Feministinnen vor die hohle Birne…

  6. Werte Frauen hier.
    Ich lese immer wieder Appelle an die richtigen Männer, und wo sie
    doch seien.Nun Ihr selbst habt sie umgezüchtet, ihr habt aus einem Herdenschutzhund,man verzeihe mir den Vergleich, einen Dackel oder verfetteten Bassett gezüchtet.
    Statt des Gewichthebers wolltet ihr den Marathonspargel. Ihr habt in
    grob fahrlässiger Weise uralte Schutzverträge und Beistandspakte
    zerrissen.
    Aus „meinem Mann“,wurde der „Versorger“. Die Nutzdeppenhaltung und das
    Bezahleseltum waren euch wichtiger.
    Aber das alleine hat euch nicht gereicht, auch eure Söhne habt ihr in gleicher Weise
    teilkastriert.Denen habt ihr schon
    in jungen Jahren beigebracht sich nicht zu prügeln, das Gewalt keine
    Lösung ist und man zu allen nett sein soll.
    Mit einem Wort, sich schön alles gefallen zu lassen.
    Die Schule hat selbiges dazu beigetragen und jeder hat nur zugesehen.
    Und jetzt hamma den Salat.
    Ihr steht nicht nur auf dünnem Eis, ihr steht schon bis zu den Knöcheln im Wasser.
    Euch wird keiner helfen, weil ein verletzter oder erwerbsunfähiger Bezahlesel alles
    verlieren würde. Frau, Kinder, das Haus,alles. Eure eigenen neuen
    Spielregeln.
    Oder wie es aus eurem eigenen Mund klingen würde:“Karl-Heinz, das geht dich nichts
    an,komm wir gehen.“
    Wir können aber auch etwas ändern, aber da steht eine Bringschuld von eurer Seite
    noch aus.
    Seite an Seite mit uns, oder gar nicht.

    • Nun, alle Männer lassen das nicht mit sich machen bzw. haben bestehende Werte.
      -Eine Meinung haben dahinterstehen auch wenn man allein ist und eine Gehaltsstufe verliert.
      -Einen Eid den man schwor niemals zu vergessen
      -An der Waffe stolz zu dienen für Deutschland und Heimat
      -Kritik anhören und sich verteidigen wenn notwendig
      -Unrecht nicht tolerieren

      Eine Nachbarin sagte mir, dass man das Ehrenamt welches ich ausübe nicht braucht; das gab dann einen unerwarteten Gegenwind für diese Person (ihr Mann hätte das nicht so gemacht, wohl schon zu sehr domestiziert)

      Die SPD verbietet der Bw in die Schulen zu gehen und zu informieren.
      Ein Schritt und Einschnitt des heranwachsenden Mannes zur Enteierung!

      Wir brauchen heute eine Dienstpflicht für Mann und Frau, dann kann man noch was retten!

  7. Wenn man – wenigstens in diesem einen Punkt – Wikipedia vorbehaltlos glauben darf, sind die Suizidraten beispielsweise in Südkorea, Litauen, Ungarn, Polen, Belgien und anderen Staaten deutlich höher. Jeweils prozentual auf 100.000 Einwohner gesehen. Zu beachten ist zusätzlich, dass es in den USA deutlich einfacher ist, sich mittels Schießeisen auf die finale Reise zu begeben. Polen wiederum ist durch und durch katholisch – das macht es vielen Menschen schon aus religiösen Gründen schwerer, sich für einen Suizid zu entscheiden. Dass dieser ein Recht einen jeden freien Menschen ist, steht für mich außer Frage. Für mich wäre N2, Argon oder Helium das Mittel der Wahl. Aber ausgerechnet irgendwelche Deppen aus dem neulinken, feministischen oder anderen eher intelligenzbefreiten Spektren als Suizidgrund anzusehen, halte ich etwas weit hergeholt.

  8. Das Konzept des Islam ist eben ein Anderes. Und da werden dann auch die heutigen Emanzen ganz schnell unter die Burka springen. Als Mann kann ich das nur begrüßen. Fatima Roth sieht dann besser aus.

  9. Das ist eine toxische Dämlichkeit, die ich den weißen Männern vorwerfe. WEIL SIE SO LANGE DEN SCHEISS MIT SICH HABEN MACHEN LASSEN!!!! Und jetzt springen sie verzweifelt von der Klippe statt sich zu wehren!!! Wohl auch kein Ausdruck der Männlichkeit :-((

    • Wohl auch kein Ausdruck von weiblichem Mitgefühl.Soll ja angeblich eine Stärke sein.
      Wie man sieht und liest, stimmt auch dieses Märchen nicht.

    • Wohl wahr (SEUFZ). Aber wenn man mit dem inzwischen recht verweichlichten starken Geschlecht (das müssen Sie zugeben, es ist ja wahr) noch mehr Mitgefühl hat, ist es auch nicht das Mittel der Wahl, oder?

    • Ja, wirklich ein Zeichen extremer Laschheit. Ich persönlich mag keine Laschis, allerdings auch nicht die Brutalo-Machos islamischer Herkunft. Es gibt aber zum Glück noch einige echte Männer bei uns.

    • Und wie viele Frauen stellen sich auf die Seite der Männer? Können ja nicht alle restlos indoktrinierte Emanzen sein?
      Oder ist es nicht vielmehr so, dass sie bis jetzt recht gut damit gefahren sind?
      Zwar nicht direkt am Steuer, aber sozusagen im Beiwagen?

    • Was müssen wir denn konkret tun?

      Ich bin mit einem RICHTIGEN Mann verheiratet, unser Sohn wurde zum RICHTIGEN Mann erzogen, ich unterschreibe nie im Leben irgendeinen dämlichen Feministinenmist, mit dem die einen öfter mal in der Fußgängerzone belästigen, ich war schon immer für Gleichberechtigung beider Ehepartner bei der Scheidung, besonders im Bezug auf Kinder und Erziehungsberechtigung, ich habe nie die Parteien gewählt, die Feminismus auf die Fahnen geschrieben haben (also alle Blockparteien), ich würde nie im Leben beim Chef jammern „mimimi, mein Kollege verdient mehr als ich“….

      Müssen wir jetzt Demos veranstalten „Ihr Emanzen, gebt unseren Männern ihre Würde zurück“? Oder „Lasst mal wieder ein bisschen Testosteron rüber wachsen?“

    • Ist ja alles sehr schön und lobenswert. Sie haben gut gehandelt.
      Aber nur weil ich etwas nicht unterschreibe, oder wo nicht zustimme, habe ich mich noch lange nicht öffentlich dagegengestellt!
      Die Frauen wie sie sollten sich mal die Emanzen vorknöpfen und ihnen massiv die Meinung geigen, sonst werdet ihr zum passiven Mitläufer.

    • Lieder treffe ich äußerst selten welche – die meiden so was wie mich wie die Pest 😉 Nicht dass ich viel Wert auf deren Gesellschaft lege…

    • Was erwarten Sie? Dass Männer sehenden Auges gegen die Wand rennen? Der Feminismus hat den Staat infiltriert, und die Polizei wird als Büttel benutzt, um jeden der die Klappe aufmacht, zu unterdrücken. Auf dem Flur eines Familiengerichtes konnte ich mal beobachten, was Männern blüht, die ihrem Ärger Luft machen. Drinnen wurde ein Sorgerechtsverfahren verhandelt, das Frauen sowieso immer gewinnen. Der Vater war hochgradig verärgert, weil die Gutachterin gerade das Gericht anlog. Und draußen vor der Tür standen vier Justizbeamte in Angriffsstellung. Der Richter kam kurz heraus und gab den Beamten den Auftrag, den Mann herauszuschleifen, sobald er nach ihnen riefe.

    • Die sind nicht verzweifelter als Frauen, aber selbst dabei sind sie erfolgreicher. Steht auch in Wikipedia, dass Frauen ein Mehrfaches an versuchen unternehmen.Der Man braucht einen. Es gibt daher sicher weit mehr Frauen mit psychotischen Selbstmordgedanken.Nur sie packen es nicht. Wer ist nun der Versager ?

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