Roger Beckamp: Framing-Wort des Monats – „Michael“ statt „Mohamed“

Roger Beckamp (Bild: Screenshot)
Roger Beckamp (Bild: Screenshot)

Das Framing-Wort des Monats März ist eindeutig: „Michael“. Die Fake-News-Medien landauf landab verbreiteten die Mär der Saarbrücker Zeitung: „Viele Messer-Kriminelle heißen Michael, Daniel und Andreas”. Dazu Roger Beckamp: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst geframet hast! Mit Video.

„Unser Framing-Wort des Monats März beweist, wie schnell selbst harmlose Zahlen für die Multikulti-Agenda instrumentalisiert werden können. Schon das Weglassen einer winzigen Information genügt“, zeigt der AfD-Politiker Roger Beckamp auf.

 

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10 Kommentare

  1. Aha und die Doktoranden, Wissenschaftler, Nobelpreisträger heissen wohl alle Mohamed, Jamal, Achmed, Ali und Fatima…

  2. Wenn die ganzen feministischen Verleumdungen a lá Kachelmann mit reingenommen wurden (da war ja angeblich auch ein Messer im Spiel), dann wundere ich mich gar nicht.

  3. Genau SO funktioniert die Volksverdummung. Bei den Konsumenten der BLÖD & Co. bleibt nur die Überschrift hängen. Keiner hinterfragt das Geschriebene.
    Gestern im Videotext der öffentlich rechtlichen Volksbelehrer: „Mehr als
    13 000 Flüchtlinge machen eine Berufsausbildung!“ Da fehlt nur noch das „Hurra“ davor. Relativiert wird diese Meldung dann doch durch die Aussage der IHK, dass die Ausbildung dieser Menschen schon eine große Herausforderung für die Betriebe ist.
    Der geneigte Leser mag sich selber ausrechnen wie viele Prozent
    13 000 von 2 000 000 sind.

    • Wäre auch interessant, welche Berufe das sind und wieviele dann bis zum Schluss durchhalten und tatsächlich einen Abschluss schaffen.

  4. Einwandfrei erklärt warum „Michael“ der häufigste Name unter DEN DEUTSCHEN MESSERSTECHERN ist — wie aber lautet nun der häufigste Name unter den NICHTDEUTSCHEN MESSERSTECHERN ? PS: Seit über 5 Jahren ist MOHAMMED der häufigste Geburtsname in Offenbach — noch Fragen ?

  5. „Der Islam ist die friedlichste Religion im Nahen Osten“: Es gibt ja dort keine andere Religion mehr.
    „Merkel ist die beliebteste Bundeskanzlerin“. Es gibt ja nur eine Bundeskasperin.

  6. Den entscheidenden Clou läßt er völlig weg. Der besteht nämlich darin, daß gerade nicht nach Messerstechern, sondern nach Delikten mit Messern gefragt wurde. Dazu gehört auch das Tragen eines Jagdmessers in der Öffentlichkeit. Und nur dadurch erklärt sich die Statistik.

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