Gelungene Teilhabe: Jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund

Symbolfoto:Von Andrey_Popov/shutterstock
Symbolfoto:Von Andrey_Popov/shutterstock

Besonders in der Arbeitslosenstatistik scheint es gut zu laufen mit der Integration der Neubürger. Durch die Asylzuwanderung sei der Anteil der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund gestiegen, erklärt nun die Bundesagentur für Arbeit. Ob die Zahlen so ganz hinhauen, ist unklar, denn die Angaben zum sogenannten Migrationshintergrund sind freiwillig. 

46 Prozent der statistisch erfassten 2,3 Millionen Arbeitslosen in Deutschland haben ihn angegeben, den sogenannten Migrationshintergrund. Ihr Anteil unter den 4,1 Millionen erwerbsfähigen Leistungsbeziehern ist besonders hoch – er beträgt laut Bundesagentur für Arbeit (BA) 57 Prozent, berichtet die  Welt. Grund für diesen fast 60prozentigen Höchststand sei, dass neben Arbeitslosen auch Aufstocker in diese Kategorie einsortiert werden – Personen, die vom Jobcenter Leistungen beziehen, weil ihr Einkommen nicht für den Lebensunterhalt reicht, so die Welt.

Der dramatische Anstieg von Leistungsbeziehern mit ausländischen Wurzeln steht -überraschenderweise- in direktem Zusammenhang mit der seit fünf Jahren andauernden illegalen Einwanderung, muss nun auch das BA eingestehen.  Ende 2013  lag ihr Anteil unter den Arbeitslosen noch bei 36 Prozent,unter den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten bei 43 Prozent. Der Anstieg hat mit der von „Flüchtlingskrise“ in „Migrationskrise“ umbenannten illegalen Einwanderung zu tun, gibt die Behörde zu.

24 Prozent in Deutschland Lebenden haben ausländische Wurzeln

Die Zahl von arbeitslosen „Geflüchteten“ beeinflusse die Gesamtentwicklung maßgeblich. Die Gruppe der „erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Kontext von Fluchtmigration“ sei auf 591.000 (Dezember 2018) angewachsen.

Unter die Rubrik „Personen im Kontext von Fluchtmigration“ fallen in der BA-Statistik Asylbewerber, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge. Nicht dort gezählt werden nachgezogene Angehörige und ehemalige Asylbewerber, die eine Niederlassungserlaubnis erhalten haben. 2016 wurde die Zahlen in dieser Kategorie zum ersten Mal erhoben: Damals war sie mit 291.000 schon hoch. Nun steht fest – der Aufwärtstrend ist ungebrochen. Als seien die Zahlen nicht schon dramatisch genug, verkündet das BA, nur 79 Prozent der Leistungsbezieher hätten freiwillig ihren ausländischen Hintergrund angegeben. Die wirkliche Zahl könnte also auch noch höher liegen.

24 Prozent der Bevölkerung in Deutschland hat mittlerweile den sogenannten Migrationshintergrund, ist also selbst im Ausland geboren oder hat mindestens ein Elternteil mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit. Die Hälfte dieser Gruppe sei laut Welt im Besitz eines deutschen Passes. (MS)

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13 Kommentare

  1. Klare Fakten : 46 Prozent der Arbeitslosen haben Migrationshintergrund.
    Nur 24 Prozent der Bevölkerung in Deutschland hat Migrationshintergrund.
    Wobei : 21 Prozent der Leistungsbezieher haben keine Angaben zu einem möglichen Migrationshintergrund gemacht.

    Für mich zeigt das deutlich : das „Experiment“ Integration ist gescheitert. Die Aussage “ Migration ist „Gold“ für den Arbeitsmarkt ist eine Lüge ( die wievielte eigentlich ? )

  2. Wer sich darüber wundert macht sich bestimmt auch die Schlafanzughose mit der Kneifzange zu bevor er abends auf seinen Öko-Baum steigt

  3. Was hier so alles auf unsere Kosten durchgefüttert wird….. Das System wird kollabieren, die Frage ist nur wann.

  4. Und das, obwohl 2015 die ursprüngliche Definition von Migrationshintergrund klammheimlich geändert wurde. Würde man noch immer die bis 2014 geltende Definition verwenden, wonach Menschen mit Migrationshintergrund „seit 1950 nach Deutschland Zugewanderte und deren Nachkommen sowie die ausländische Bevölkerung“ waren, dann wäre nicht nur die Arbeitslosenstatistik realistischer ausgefallen – auch aus der Bevölkerungsstatistik könnte man endlich genau erfahren, wie weit die autochthone Bevölkerung in ihrem eigenen Land schon ausgetauscht wurde.

    Getäuscht und sediert sehen die „Biodeutschen“ jetzt nur noch hilflos zu, wie jedes Jahr weitere 200.000 „Fluchtmigranten“ dazukommen – neben der Familienzusammenführung.

  5. 2 Millionen Quanten-Physiker können eben nicht erwarten, innerhalb kurzer zeit eine Anstellung zu finden. Ein paar Jahre benötigen wir noch, bis die Forschungszentren aus dem Boden sprießen 😉

  6. Deswegen kommen sie doch zu uns!
    Ausserdem wissen sie, dass sich ein großer Teil der Deutschen ihrer Lebensweise unterwirft.

    • Weil „unsere“ Politiker die Migranten vorziehen, vor allem , wenn die Migrus Anhänger der Religion des Friedens sind.Und immer mehr „unserer“ Politiker gehören nun auch schon der Religion des Friedens an.

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