Afrikaner sticht auf Nachbar-Ehepaar ein

Foto: Durch showcake/Shutterstock
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Donauwörth – Am frühen Freitagmorgen hat ein 33-jähriger Mann aus Guinea mit einem Küchenmesser auf das benachbarte Ehepaar in einem Innenhof zwischen Mehrfamilienhäusern eingestochen. Der Mann und die Frau mit indischer Abstammung wurden lebensgefährlich verletzt.

Der Mann aus Guinea und die Eheleute sollen laut Augsburger Allgemeine seit vielen Jahren im gleichen Haus gelebt haben. Gestern Morgen sei man in Streit geraten. Zeugen beobachteten, dass der 33-Jährige auf das Ehepaar  einschlug und ein Messer bei sich hatte. Mit ihm stach der Afrikaner mehrfach auf den 49-jährigen Mann und die 43-jährige Frau ein. „Die Attacke war sehr massiv“, so Polizeihauptkommissar Rainer Pabst. Den Mann traf es besonders schlimm – er erlitt Stichwunden in Körper und Kopf und musste noch vor Ort reanimiert werde. Seine Ehefrau wurde per Hubschrauber mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Augsburger Uniklinik eingeliefert. Dort kämpfen beide Messeropfer um ihr Leben.

Gegen den Täter aus Guinea ermittelt die Staatsanwaltschaft Augsburg wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittler gehen also davon aus, dass der Afrikaner vorsätzlich gehandelt hat. Noch sei das Motiv unklar. Nach Zeugenaussagen habe der Afrikaner aber „etwas“ gerufen, das einen islamischen Hintergrund vermuten lasse. Doch der Verhaftete habe keinerlei Verbindungen zum Islamismus, ist sich Hauptkommissar Rainer Papst sicher. (MS)

Update – Der 49-jährige Ehemann ist an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der Zustand seiner Frau sei stabil.

 

 

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18 Kommentare

  1. Der Herr Hauptkommissar ist sich also sicher, dass es keinen islamistischen Hintergrund gibt.

    Ist er sich genauso sicher, wie Merkill, die gesagt hat, es kommen doch niemals Straftäter nach Deutschland.

    • Hier können doch sogar Georgier, die ohne Visum einreisen dürfen, Asyl beantragen.

      Das ist genauso, wie wenn ich Asyl in Österreich beantragen würde.

  2. Islamismus gibt es nicht. Es gibt nur den Islam. Der erfundene Islamismus benutzen nur diejenigen, die von den Verbrechen durch Moslems ablenken und die den Islam als friedliche Religion darstellen wollen. Wenn der Täter Moslem war reicht das vollkommen um sein Verhalten zu erklären.

  3. Deutschland ist eben für Inder ein gefährliches Pflaster, wären sie mal zu Hause in Indien geblieben.

    • Dann haette es andere getroffen…
      Oder glauben Sie, der Taeter hat sich seine Opfer nach der Nationalitaet ausgesucht?

    • Ja, Schlauberger, die keinen Sarkasmus verstehen, das gibt es heute zuhauf in unserem Deutschland. 🙁

  4. Innerhalb von nur 4 Jahren wurde unser Land auf den Stand von Afrika herunterkatapultiert.
    Und immer noch sagt die Mehrheit der Einwohner immer noch „das sind nur Einzelfälle, die anderen sind nicht so“, „das müssen wir tolerieren“……

  5. Der Täter hat keine Tateinsicht und kein Unrechtsbewußtsein dazu lehnt er jede Behandlung seiner Aggressionen ab somit nicht Schuldfähig also Psychatrie bzw. Freispruch was eigentlich das selbe ist. Das war doch gerade ein Urteilsspruch.

    • Und wenn sie noch mal sagen ich wäre Aggressiv dann haue ich ihnen eine in die Schnauze! Reicht das als Motiv?

    • Nun ,vielleicht war der Wilde heiss auf die Inderin, und nun ist das Blut übergekocht. Das reicht doch als Motiv , sexuelle Gier.

  6. „Noch sei das Motiv unklar“ Vielleicht das er Afrikaner ist und immer noch Stammesregel des Busch lebt?

    • Das ist jetzt aber zutiefst vorurteilsbeladen und rassistisch. Dass der arme Mann auf seiner langen Flucht traumatisiert wurde verstehen Sie wohl nicht? Vielleicht war es auch Notwehr, bestimmt haben ihn die Inder ständig mit ihren Räucherstäbchen provoziert. Ich empfehle Ihnen ein Toleranzseminar.

      *Sarkasmus off*

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