Norddeutscher Rundfunk: Wird „Panorama“ von Pädophilen und Islamterroristen mitfinanziert?

Max Erdinger

"Panorama" mit der Haltungsjournalistin Anja Reschke - Foto: Screenshot ARD

Im Zuge der Berichterstattung über das Massaker von Christchurch greift ein in seiner Glaubwürdigkeit schwer angeschlagener Medien-Mainstream nach dem letzten Strohhalm, der ihm vermeintlich geblieben ist, und versucht, möglichst viele seiner Kritiker in den Dunstkreis des Attentäters zu verschieben. Jouwatch scheint dazu zu gehören.

Die Programmvorschau der ARD für den heutigen Donnerstag nennt die Themen für das linke Politmagazin „Panorama“, das heute, am 28.03.2019 um 21.45 Uhr ausgestrahlt wird. In diesem Zusammenhang gab es die vergangenen Tage einen Mailwechsel zwischen uns und Robert Bongen vom NDR. Es ging ihm hauptsächlich, keineswegs aber ausschließlich, um Fragen zu unserem Status als gemeinnützigem Verein. Interessiert hat sich Bongen u.a. auch dafür, ob wir weiterhin Videos von Martin Sellner und der IBÖ verlinken würden.

Programmvorschau ARD 28.03.2019 – Foto: Screenshot

Der 28-jährige Killer von Christchurch hatte offenbar im Januar 2018, also etwa 14 Monate vor seiner Horrortat, einen größeren Betrag an die Identitäre Bewegung Österreichs (IBÖ) gespendet. Die Rede ist von 1.500 Euro. Dafür hat er selbstverständlich eine Dankesmail von der IBÖ erhalten. Wer kann vorhersagen, was jemand, den er nicht kennt, in 14 Monaten tun wird? Darüber hinausgehende Kontakte zwischen dem Australier und der IBÖ scheint es nicht gegeben zu haben.

Die Spende stellte sich dieser Tage als Danaergeschenk heraus. Unter den Geschenken ist das Danaergeschenk in etwa das, was der Pyrrhussieg unter den Siegen ist. Der österreichische Kanzler Kurz prüft nun, ob es möglich ist, die IBÖ aufzulösen. Auch Vizekanzler Strache von der FPÖ suchte sein Heil inzwischen in einer halbherzigen Distanzierung von der IBÖ.

https://www.youtube.com/watch?v=JjYCPCVjXdo
Martin Sellner, IBÖ – Foto: Screenshot Youtube

Martin Sellner ist Galionsfigur der IBÖ, ein überaus kluger 30-Jähriger, dessen Youtube-Videos wir bei jouwatch immer wieder verlinkt haben. Wegen der Spende des Christchurch-Attentäters Brenton T. hatte es bei ihm in Wien eine Hausdurchsuchung gegeben. Sellner berichtet hier davon.

Daß die Identitäre Bewegung und somit auch Martin Sellner im Medien-Mainstream fortwährend als „rechtsextrem“ diffamiert werden, ist für uns kein Grund, seinen Gedanken keinen Raum zur Verbreitung zu geben, da wir uns erstens nicht die politkorrekte Definition von „rechtsextrem“ zu eigen machen, und zweitens, weil es der Mainstream selbst gewesen ist, der durch die inflationäre Verwendung der Begriffe „rechtsextrem“, „nazi“, „völkisch“, „nationalistisch“ usw. für die Sinnentleerung dieser Begriffe gesorgt hat. Sie allesamt fungieren heute nur noch als Pauschaldiffamierung von Dissidenten zur gleichgeschalteten veröffentlichten Meinung. Daß unser Land zu einer veritablen rotlinken Meinungsdiktatur verkommen ist, steht völlig außerfrage. Wie es dazu kommen konnte, läßt sich historisch einwandfrei nachweisen („Marsch durch die Institutionen“, wegen Brandts Radikalenerlaß auch „an den Institutionen vorbei“ direkt in die Parteien und Redaktionen hinein, Parteipolitische Präferenzen in deutschen Redaktionen). Daß diejenigen, die hierzulande als „rechtsextrem“ bezeichnet werden, historisch richtigerweise als „braunlinksextrem“ bezeichnet werden müssten, ist ein dritter Grund, warum der Begriff „rechtsextrem“ nicht zur Bezeichnung eines politischen Standpunktes taugt.

Als braunlinks müsste man bspw. die NPD bezeichnen. Diesen Monat war eine Delegation der NPD bei der Hisbollah im Libanon zu Gast, um „ihre Unterstützung für die wichtige Rolle der Hisbollah im Kampf gegen Terrorismus und die israelische Aggression“ auszudrücken, wie die taz berichtete. Mit „rechts“ oder „rechtsextrem“ hat die NPD nichts zu tun. Das sind Braunlinksextreme mit einer ganz engen Verwandtschaft zum Ungeist der Rotlinksextremen. Was wir bei jouwatch noch nie getan haben und auch niemals tun werden, das ist, der NPD das Wort zu reden. Wir sind absolut keine Anhänger von Linken jedweder Farbe, ganz egal, ob sie grün, rot oder braun sind. Wie gut Braunlinke und Rotlinke zusammenpassen, dokumentiert u.a. auch dieser Besuch der NPD-Delegation bei der libanesischen Hisbollah. Man erinnere sich an die rotlinke Berichterstattung im deutschen Medien-Mainstream anläßlich des Gazakrieges 2014. Die Kommentare, die dazu auch in der ARD verbreitet wurden, hätten so auch ohne weiteres von einem NPD-Propagandisten stammen können. In ihrem Haß auf Israel trennt Rote und Braune kaum irgendetwas. Den Fetisch „soziale Gerechtigkeit“ haben sie übrigens ebenfalls gemeinsam. Die Braunen hätten gern die ultimative „nationalsoziale Gerechtigkeit“, die Roten eine „internationalsoziale“. Mehr unterscheidet sie in dem Punkt nicht. Kollektivisten sind die einen so sehr wie die anderen und in beiden Fällen wird „soziale Gerechtigkeit“ als Euphemismus für „Sozialismus“ verwendet. Es gibt keine „soziale Gerechtigkeit“, keine „Geschlechtergerechtigkeit“ und keine „Rassengerechtigkeit“. Es gibt Gerechtigkeit oder es gibt eben keine.

Die Gemeinnützigkeit von jouwatch

Jouwatch ist ein „Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit“. Das ist genau das, was wir tun: Wir kritisieren Medien und schaffen eine Gegenöffentlichkeit, d.h. wir verbreiten die gesellschaftlich vorhandenen Positionen, die im Mainstream nicht oder kaum vertreten sind, und die, wenn sie Thema sind, nicht für sich stehengelassen – , sondern allenfalls in abwertend kommentierter Form behandelt werden. Medienkritik und Gegenöffentlichkeit wurden vom zuständigen Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Die Gemeinnützigkeit ergibt sich also daraus, daß wir dem Volk die Stimme geben, die ihm in der Demokratie zusteht und daß wir es über Sachverhalte aufklären, die von den MMS unterschlagen werden. So gesehen ergibt sich unsere Gemeinnützigkeit aus dem volkspädagogisch-attitütenhaften Versagen des Medien-Mainstreams. Der sollte das Volk eigentlich informieren, anstatt es erziehen zu wollen. An einem bestimmten Tonfall hängt die Gemeinnützigkeit nicht.

Die Gemeinnützigkeit dürfte immer dann gegeben sein, wenn die Gemeinschaft einen Nutzen durch die Tätigkeit eines Vereins wie dem unseren hat. Der Nutzen, den die Gemeinschaft durch jouwatch hat, ist derjenige der Volksbildung. Wir unterrichten das Volk über die Lücken, die Insinuationen und Verdrehungen in der Berichterstattung des politkorrekten Medien-Mainstreams (MMS). Davon hat das Volk etwas. Nach der jouwatch-Lektüre ist der Leser „volksgebildet“. Das könnte evtl. anders sein, wenn es der MMS selbst hinbekäme, objektiv zu berichten und dabei möglichst nichts auszulassen. Das kann er allerdings nicht, weil sich die bundesdeutsche, linksliberale Ideologie der Realität nicht stellen kann, ohne sich selbst ad absurdum zu führen. In Deutschland herrschen in Politik und Medien schon lange keine Demokraten mehr, sondern missionarische Hypermoralisten. Das haben inzwischen außer jouwatch auch schon Andere bemerkt und thematisiert.

Ohne jouwatch wäre bspw. der schleichende Genozid an den Weißen Südafrikas medial ziemlich unabgedeckt. Ohne jouwatch würde auch die feministische Gehirnwäsche am Volk weit weniger intensiv zur Kenntnis genommen werden, obwohl die tatsächlich das Kardinalübel unserer Zeit ist, ursächlich für eine ganze Reihe von Mißständen, die wegen der mangelnden Beleuchtung des Themas in den MMS allgemein lediglich als unerklärliche Symptome rezipiert werden. Feminismus wird meistens glorifiziert, was ein ganz wesentlicher Pfeiler der leider allzu gut etablierten Gesinnungs- und Meinungsdiktatur ist. Daß als zivilreligiöses Dogma etabliert wurde, Frauen seien durch die Bank benachteiligt, hat mit der Realität nicht das geringste zu tun. Deswegen betreibt jouwatch tatsächlich Volksbildung. Bezeichnenderweise wird uns in der Sache auch so gut wie nie widersprochen. Alle Feindschaft uns gegenüber erstreckt sich auf Etikettierungen. Da geht es uns nicht anders als jedem, der sich der politkorrekten Gehirnwäsche per „Haltungsjournalismus“ verweigert und es vorzieht, mit seinem ungewaschenen Hirn selber zu denken. So gesehen haben wir jede steuerliche Entlastung der Welt redlich verdient. Schließlich verdienen wir, im Gegensatz zu den ganz großen Märchenonkels bei den Öffentlich-Rechtlichen, so gut wie gar nichts, sondern nähren uns mühsam von Spenden und Werbeeinnahmen. Die wahren Idealisten sitzen bei uns in der Redaktion, nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen.

Sind die Öffentlich-Rechtlichen gemeinnützig?

Das ist eingedenk meiner obigen Ausführungen eine gute Frage. Vermutlich sind sie eher eigen- als gemeinnützig. Von verdrehten und unterschlagenen Nachrichten hat nämlich niemand etwas, außer denen, die Nachrichten verdrehen und unterschlagen, weil sie das in ihrer Parteienabhängigkeit so machen müssen, um sich ihre hochdotierten Jobs zu erhalten. Intendantenjobs werden bekanntlich nach Parteienproporz ausgewürfelt. Und Parteien sind wiederum diejenigen, die sich unseren Staat samt aller öffentlich-rechtlichen Nachrichten schon seit Jahrzehnten zur Beute gemacht haben (Hans Herbert von Arnim). Ein Claus Kleber bekommt beim ZDF mehr als 600.000 Euro im Jahr als Gehalt. Das ist ungefähr das Doppelte von dem, was die Bundeskanzlerin bekommt. Von „Verdienst“ mag man in beiden Fällen nicht reden. Und da die „Großkopferten“ bei den Öffentlich-Rechtlichen über Zwangsgebühren finanziert werden, ist es eigentlich ziemlich unverschämt von einem Robert Bongen, unsere Steuerprivilegien in Frage zu stellen, nur weil wir z.B. Martin Sellner und die IB nicht mit denselben roten Ideologenaugen sehen wie er und seinesgleichen. Daß die Öffentlich-Rechtlichen inzwischen ein „Framing-Manual“ brauchen, um erkennen zu können, wie sie dem Zwangszahler ihre eigene Daseinsberechtigung so verkaufen können, daß er möglichst nicht merkt, wie wenig sie das selbst noch erklären können, rundet das Bild lediglich noch ab.

Deswegen fragen wir hier einfach mal zurück: Sollte man den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk nicht besser abschaffen, anstatt über Zwangsgebühren dafür zu sorgen, dass ihn mutmaßlich auch Pädophile, Islamterroristen, Braunlinksextreme und Steuerhinterzieher mit ihren GEZ-Gebühren finanzieren? Oder kann der NDR ausschließen, dass sich unter den Gebührenzahlern auch solche „Subjekte“ befinden? Darüber hätte der Herr Bongen ruhig einmal nachdenken dürfen, bevor er uns naseweise Mails schickt, in denen er inquisitorische Fragen stellt.

Mit den Öffentlich-Rechtlichen hat das Folgende zwar nicht direkt etwas zu tun, aber es illustriert doch trefflich den Zeitgeist, dem hierzulande der Mainstream und seine Gläubigen hinterhecheln. Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock beklagte sich: „Wir erleben gerade in Europa einen massiven Angriff auf die Zivilgesellschaft und auf Nicht-Regierungsorganisationen„. So weit das antidemokratische Politküken. Da gibt es nichts zu beklagen. Und die Öffentlich-Rechtlichen wären heutzutage die Letzten, die das auch so sagen würden. Der Angriff auf die Zivilgesellschaft erfolgt nämlich gerade aus solchen NGOs, weil die nämlich die „Drecksarbeiten“ erledigen – z.B. die Inszenierung von Seenot – die Regierungsorganisationen mangels demokratischer Legitimation nicht erledigen dürfen. NGOs sind heutzutage Einrichtungen, die eigens dazu da sind, den demokratisch eruierten Volkswillen zu untergraben, indem ihr Tun als „zivilgesellschaftliches Engagement“ verbrämt wird. Die Zivilgesellschaft umfaßt weit mehr als die verbohrten Ideologen, die sich zu NGOs zusammenschließen – und von demokratisch gewählten Politikern subventioniert und unterstützt werden, obwohl die dafür streng genommen gar kein Mandat haben.

Niemand hat je eine Nichtregierung gewählt, sondern immer nur eine Regierung. Daß das kein Thema für den Mainstream ist, sondern daß der sich am Geschwätz vom „zivilgesellschaftlichen Engagement“ auch noch beteiligt, beweist schon fast, daß er mit den antidemokratischen „Zivilgesellschaftlern“ in einem Boot sitzt. Richtig wäre – und das können sich sowohl Annalena Baerbock als auch die Öffentlich-Rechtlichen hinter die Ohren schreiben – , den mächtig gewordenen, von Ideologen befehligten NGOs komplett die Luft rauszulassen, wenn die Demokratie nicht endgültig gar zur Farce verkommen soll. Niemand wählt NGOs.

ARD-Panorama

Verantwortlich für die Moderation von „Panorama“ ist bereits seit 2001 Anja Reschke. Peinlich genug ist, daß sie, wie auch ihr Kollege Georg Restle, wenige Wochen bevor der Relotius-Skandal den SPIEGEL erschütterte, klar Stellung für einen Haltungsjournalismus bezogen hat. Drei Wochen später hätten sie beide vermutlich die Klappe gehalten. Restle moderiert übrigens ein ganz ähnlich wie „Panorama“ strukturiertes Politmagazin namens „Monitor“. Es ist nicht zuletzt dieser Haltungsjournalismus, der dafür ursächlich ist, daß jouwatch die rotgrünbraune Gesamtlinke auf dem Kieker hat und auf eine Weise gemeinnützig ist, die streng genommen allein durch Steuerprivilegien gar nicht genug gewürdigt werden kann.  Normalerweise müsste die Redaktion jeden Monat das Bundesverdienstkreuz erhalten. Es ist ja nicht einzusehen, warum in der Redaktion keiner eines sein Eigen nennt – und ausgerechnet die schlimmste aller Volksverderberinnen, Alice Schwarzer, gleich zwei verliehen bekommen hat. Jouwatch steht dezidiert gegen jene Gesinnungs- und Meinungsdiktatur, die in den letzten Jahrzehnten schleichend per „Haltungsjournalismus“ etabliert worden ist. Das ist ganz klar eine rotlinke Gesinnungs- und Meinungsdiktatur, die mitnichten das gesamte Spektrum politischer Ansichten in der Bundesrepublik abbildet. Insofern haben wir natürlich selbst eine Haltung.

Diese Haltung teilen wir übrigens, soweit sie die Sendung „Panorama“ betrifft, ausgerechnet mit dem verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl. Der lehnte 1999 ein Interview mit „Panorama“ mit folgenden Worten ab: „Ich habe überhaupt nicht die Absicht mit Ihnen ’n Interview zu machen / Sie sind doch von „Panorama“  / Wissen’s doch, was das heißt. Sie haben doch mit Journalismus nix zu tun.“ Aus denselben Gründen haben wir Herrn Bongen auf seine neugierigen Fragen nur recht einsilbig geantwortet. Wir denken nämlich gar nicht daran, ihm seine Recherchen zu erleichtern. Was unsere Gemeinnützigkeit angeht, soll er beim Finanzamt nachfragen, haben wir ihm empfohlen. Das darf ihm keine Auskünfte dazu geben – und wir wollen nicht. Den Unterschied kann er ja dann thematisieren. Wahrscheinlich wäre das hochinteressant.

Das Politmagazin „Panorama“ gibt es schon seit 1961. Bereits im Herbst 1962 empörten sich Mitarbeiter der Bundesregierung über Berichte von „Panorama“. Ihren Worten zufolge dienten die Panorama-Reportagen dazu, „Maßnahmen der Bundesregierung zu torpedieren“. Schwerer Vorwurf an die Redaktion, damals von der Regierung: Einseitigkeit, Entgleisungen und Ähnlichkeit mit den „Methoden der Nationalsozialisten und Kommunisten vor 1933“.

Im Jahre 2002 geriet übrigens ein absolutes Feindbild der Rotlinken ins Visier der Panorama- Redaktion. Die Herrschaften  behaupteten in einer Sendung, der damalige Hamburger Innensenator und Zweite Bürgermeister Ronald Schill (Medienspitzname: „Richter Gnadenlos“) habe Kokain konsumiert. „Belegt“ wurde diese Behauptung lediglich durch die Aussage eines anonymisierten Zeugen, der sich kurz darauf als psychisch krank herausstellte. Gesendet hatte das Magazin lediglich ein stummes Bewegtbild des Zeugen. Seine Aussage war von einem NDR-Mitarbeiter nachgesprochen worden. Zusätzlich zu einer eidesstattlichen Erklärung, daß er nie gekokst habe, präsentierte Schill eine Haarprobe, die ihn entlastete. Vor Gericht erwirkte er, daß sowohl der Panorama-Beitrag nicht mehr gesendet werden durfte, als auch, daß die Behauptung, er habe gekokst, nicht mehr wiederholt werden durfte. Daß Schill vier Jahre später dennoch beim Koksen ertappt wurde, ist eine andere Geschichte und rehabilitiert die Panorama-Redaktion in keiner Weise.

Nicht die inhaltliche, sondern die methodisch-systematische Nähe zu totalitären Regimen wie dem der Nazis werden heute als Kritik wieder laut, allerdings von Kritikern der Regierung samt ihrer öffentlich-rechtlichen Hofberichterstattung. „Panorama“ 2019 ist eher regierungsergeben als regierungskritisch. Der Ungeist Angela Merkels schwebt heutzutage bekanntlich über fast allen medialen Wassern der Deutschen Demokratischen Bundesrepublik (DDBR).

Anständig ist immer die Danksagung

Abschließend möchte ich mich ausdrücklich noch bei Robert Bongen, dem NDR und Frau Reschke für die „Panorama“-Folge von heute abend 21.45 Uhr in der ARD bedanken. Wer jouwatch bisher noch nicht kannte, wird vielleicht nach der Sendung im Internet nachsehen, was es damit auf sich hat. Zwar haben wir im Moment schon etwa 1,5 Mio. Leser im Monat, aber wenn wir demnächst dank der Promotion durch „Panorama“ zwei Millionen haben, dann ist uns das natürlich nur recht. Mehr als 500.000 werden wir wahrscheinlich nicht dazubekommen. Wer schaut sich schon noch „Panorama“ an? Aber trotzdem: Vergelt´s Gott!

 

 

 

 

 

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85 Kommentare

  1. Seit Jahren ist bekannt, dass Anja Reschke im ÖR Gesinnungsinfo verbreiten darf, wie sie will und gerade Lust hat. Im ZDF hat sie an ihrer Seite die Falschmeldungverbreiterin von „Frontal21“ namens Ilka Brecht. Das ist kein ausgewogenes TV. Wir alle sahen das, als sie den Mann mit dem srg Käppi als Idioten und Nazi darstellen wollte.

    Das Nazi-Wort ist mittlerweile so abgegriffen und missnutzt, dass es niemanden mehr interessiert. Wir wollen Diskussion und sind die Phrasen satt!

  2. Dieser „Fernseher“, wie er mal vor Jahren geannte wurde, heute TV, ist bei mir nur noch ein Staubfänger! Kommt nur Murks raus. Daher KEINE INTERESSE an NDR,ARD;ZDF und wie wie sie alle heißen! Die GEZ habe ich schon gekündigt! Bin auf die Reaktion gespannt.

    • Ich kenne die Zeit nicht, aber mit AM scheint alles überrundet zu sein. Liebe Freunde aus dem Osten – bleibt stark !!

  3. hat mich zum teil sehr amüsiert, zum teil blieb mir das lachen im halse stecken!

    danke für ihren entlarvenden Journalismus, Journalistenwatch!

  4. Sobald ich nur ihr Gesicht sehe, schalte ich den Fernseher aus. Bei mir kommt sie nicht einmal dazu: „Guten Abend“ zu sagen. Hatte seit 2015 zu viel Propaganda von Frau Reschke konsumiert und will mich Abends einfach nicht mehr aufregen.

    • In der DDR nannte man die Zeitspanne vom Aufstehen aus dem Sofa bis zum Ausschaltknopf des Fernsehers einen „Schni…“. Benannt nach Karl-Eduard von Schnitzler

  5. Der schweizer Friedensforscher, Dr. Daniele Ganser, hat in einem Vortrag mal gesagt, Kriegspropaganda sei es, wenn Menschen fremde Menschen hassten, ohne diese je selber gesehen zu haben. Übertragen auf die Medienwelt und diese Panorama-Sendung bedeutet es, daß der Zuschauer JW ablehnt, ohne das Nachrichtenportal zu kennen.

  6. Da das Attentat von Christ Church nach einer „Übung“ stattgefunden hat, wundert mich eine „Spende“ an die IB überhaupt nicht. Im Gegenteil: Sie passt sehr gut ins Konzept. Die böse IB muss weg – das ist alternativlos! *lol*

    • Ja, und ich frage mich, ob es das Attentat überhaupt gab? Diese bescheuerte Ardern und die neuseeländischen Reaktionen waren so obskur.

  7. Ich schau mir dieses politische Meinungsscheiße von Reschke, Restle (ganz schlimm) , Kleber, Slomka,Mioska , Plasberg und Co. schon lange nicht mehr an. Diese abgehobenen Linken Meinungs- und Haltungsfaschisten haben mich dazu bewogen mir andere Quellen der Information zu erschließen. Ich finde diese Leute sind ausnahmslos Lemminge des Systems: wes Brot ich ess, des Lied ich sing!!!

    • Doch, ich schaue mir das öfter an um zu wissen, wie weit die Merkeldemokratur bereits gediehen ist …….

  8. Das trifft wohl auf den gesamten Öffentlich Rechtlichen Rundfunk zu. Die Teenie-Lovestories zwischen Deutscher und „minderjährigem Flüchtling“, die Beweihräucherung des Islam, die Vergötterung der grünen Politik, die zur Verfügung gestellte Sendezeit für Kirchenquacksalber: das ist alles EINE Mischpoke! Das ist alles satanisch, pädophil und demokratiefeindlich! Und viele merken es nicht weil sie nicht „zwischen den Zeilen lesen und hören können“ – oder wollen.

    • Ich würde doch zu gern wissen, wie diese „Lovestory“ zwischen dem deutschen Mädchen und dem „minderjährigen“ sogen. „Flüchtling“ wohl weiter- bzw. ausgegangen ist. Weiß man was darüber?

  9. Eine sehr gute Zusammenfassung unserer Situation. Die Ähnlichkeit von Rotlinken und Braunlinken wollen viele Menschen nicht wahrhaben, ebenso, dass die NSDAP keine rechtsextreme Partei war. Ich hoffe, Euch strömen nach Ausstrahlung der Sendung viele neue Leser zu.

  10. Meine Rede (in Kommentar): http://disq.us/p/20flhur
    Die Eliten/Globalisten wollen das gar nicht ‚thematisieren‘ (wie man schoen sagt): sie sind in ihre heile hochmorale Welt verfangen, und rufen dazu auf mit ‚Rechte‘ gar nicht mehr zu reden, sondern zu bekaempfen. Wie schon Udo Ulfkotte vor Jahre prophetisiert hat, es wird in Buergerkrieg enden…

  11. Spannender und gut geschriebener Artikel, gebe Herrn Erdinger in vielen Punkten recht. Allein sein generalisiertes Feministenbashing nervt etwas, da scheint doch was Persönliches dahinter zu stecken. Ausserdem, nach einigen Jahrtausenden Patriarchat und dem daraus resultierenden Mist sollte man den „Weibsen“ doch wenigstens ein paar Jahrzehnte Zeit geben, ihre eigenen Fehler zu machen. Wenn sie denn wirklich ursächlich hinter den kritischen Zuspitzungen der letzten 20 Jahre stecken. Ich bezweifle das, habe hier eher die Neocons im Verdacht, und die stehen für einen elitären Herrschaftsanspruch gegenüber der „dummen Masse“, den „trüben Gewässern“ der Bevölkerung…

  12. Die Entscheidung fiel bei mir schon vor vielen Jahren. Wenn diese von Hass zerfressene, selbstherrliche, sich moralisch überlegen fühlende Reschkehexe sehe bekomme ich Pickel. Wie bei der grünen Rothze, KGE oder Essigvisage.

  13. Der Bericht zeigt, dass auch Jouwatch nur einseitig informiert. Was sie der sog. linken Presse unterstellen, geschieht doch auch auf dieser Plattform. Gegensätzliche Meinungen werden im Forum übelst diffamiert. Das geschieht m.E. bei der sog. Mainstream-Presse nicht. Man kann vieles anders sehen, in der Auseinandersetzung aber fair. Wie arm wäre das Land, wenn es nur noch eine Presse im Stil von Jouwatch gebe. Die Demokratie lebt gerade von unterschiedlichen Meinungen und vom Kompromiss. Jede Ideologie, sei es von rechts oder links, ist nicht zielführend und zerstört das Zusammenleben.

    • Sie bringen da Verschiedenes durcheinander. Jouwatch-Redaktion und „Forum“ (Sie meinen den Kommentarbereich, vermute ich) sind zwei getrennte Dinger. Das „Forum“ ist bei Disqus angesiedelt. Ihr Eindruck, daß bei den MMS gegensätzliche Meinungen nicht diffamiert werden, stimmt vermutlich sogar. Gründe: Immer seltener öffnen MMS den Kommentarbereich, wenn Kontroversen zu erwarten sind, und wo er doch geöffnet wird, erscheinen kontroverse Meinungen gar nicht erst. Sie kommen nicht durch die Moderation. Daß das hier anders ist, sehen Sie an der Existenz Ihres eigenen Kommentars. Es mag ja sein, daß die Demokratie von unterschiedlichen Meinungen und vom Kompromiss lebt. Die Realität lebt sicherlich nicht davon. Für die ist noch nicht einmal erheblich, ob sie von Demokraten interpretiert wird. Was Ideologien angeht, gebe ich Ihnen aber völlig Recht.

  14. In erster Linie reicht es wenn Sie dafür bezahlen. Sehen muß man es nicht. Nur zahlen! Die vielen vielen Schlafschafe reichen die es nicht nur zahlen sondern auch einschalten!

  15. obrigkeitshörige schreiberlinge, weg damit.

    wir wissen selber was recht und ordung ist dazu braucht es keine volentär-dummschreiber, wichtig wichtig und doch so unwichtig. den politiker gefällt es , denn sonst wären sie schon längst unter gegangen…

  16. Danke, gut geschrieben…. ich hoffe auch auf ein paar Hunderttausend, denen die Augen geöffnet werden!

  17. Bei allem Respekt, aber Frau Reschke sollte sich zuallererst einmal der Deutschen Hochsprache bemächtigen.

  18. Daran merkt man aber überdeutlich, Christchurch ist inszeniert. So kann man über eine bewußt gesetzte Spende den Identitären endlich ans Bein pinkeln. Hurra, die IB hat Beziehungen zum Attentäter!
    Aber klar doch…
    Dieses Lügensystem hat fertig!

  19. Einfach Klasse!! Jeder Satz voll auf den Punkt!! Ohne Polemik, ganz feine,aber sehr scharfe Klinge:-)Brillant!!🌹🌹

  20. Brillanter Artikel, der keine Aufklärungsfrage offen läßt. Früher hat man Panorama für den letzten Schrei der Medieninvestigation gehalten, meine Güte, waren das noch Zeiten. Und überm SPIEGEL hat man gesessen und wußte nachher tatsächlich mehr.
    Heute muß man youwatch lesen, um Bescheid zu wissen.

  21. Was ich heute bei Panorama und in der anschließenden Tagesschau gesehen habe, schlägt ja jede in meinem langen Leben gehörte Propaganda um Längen.

  22. Vielleicht sollten die, die als „rechts“ gelistet sind, die erpreßte Geldwäschezahlung an den ÖR dann auch als Spende denen zukommen lassen?

  23. Mein Kommentar an „Panorama“
    Wenn ich Frau Reschke jetzt Geld spende und dann in 1,5 Jahren eine Straftat begehe, ist dann Panorama schuld und wird endlich verboten?

  24. Der gesamte Medienblock von Radio, TV und Tageszeitungen ist nichts anderes als linksgrüne Propaganda und Indoktrination, aber kein unabhängiger Aufklärungsjournalismus mehr wie früher. Das müssen seriöse Jounalisten offen einräumen. Leider konsumieren immer noch ca. 70% der Bürger diesen geistigen Schwachsinn. Immerhin sind die Zugriffszahlen seit Jahren rückläufig, wenn auch langsam. Wie würden die Wahlergebnisse aussehen, wenn 70% ihre Informationen aus dem Internet holen ?

    • einfach schauen, wer da die Strppen zieht. Die Anteile und wie die Räte besetzt sind. Selbst der VS ist nach Parteibuch besetzt, also alles andere, als die Neutralitätspflicht erfüllend

    • Meine Eltern zB sind solche GEZ-Gucker. Ich habe mittlerweile jedesmal Streitgespräche mit ihnen wenn im Hintergrund das „Betreute Fernsehen“ läuft. Aber nix zu machen. Die Indoktrination sitzt zu tief

  25. Mein Kommentar an Panorama:
    Panorama lebt in seiner eigenen Echo Blase. Ich möchte gerne 1500,- Euro an Frau Reschke spenden. Wenn ich dann in 14 Monaten losziehen würde um Menschen umzubringen, dann wäre Panorama konspirativ beteiligt. Muss man dann nicht die Gemeinnützigkeit des NDR und der ARD in Frage stellen? Schließlich hetzt Panorama in bekannter Manier wie „Unbescholten in der Polizeikartei“, „Wohnungsmarkt: Der Staat als Miethai“ oder auch „Deutschtürken, Fremd in der Heimat“. Kurz, Staatsgefährdend und bedauern das Fremde keine Heimat gefunden haben. Moment da war doch was, ach ja die „Phantasien“ des Sellner. Einen Austausch gibt es nicht. Dabei zeigen alle Statistiken genau das. Nicht nur in Deutschland. In Dänemark könnten die Dänen 2065 in der Minderheit sein. Ja wo kommen die Menschen denn her? Einen Austausch gibt es nicht! Die UN verbreitet rechtsextreme Verschwörungstheorien. Das nennt sich UN Resettlement Programm. Panorama ist ein Fall für Panorama. Damit schließt sich die Echo Blase wieder.
    Nach dem senden des Kommentars erscheint dann das bei den gemeinnützigen der ARD und NDR, Zitat:
    „Vielen Dank für Ihren Kommentar.
    Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Ihr Beitrag wird so schnell wie möglich bearbeitet.“
    Das fürchte ich auch. Damit geht mein Kommentar bei Panorama sicher nicht durch.

  26. Soso, IBÖ rechtsradikal oder so. Wow. Weil sie sich nicht strafbar machen in VStGB § 6, CPPCG? Weil sie Heimat, Tradition leben? Wieder nicht strafbar, sondern völkerrechtlich richtig, siehe Kulturvölkerrecht, Magna Charta der Internationalen Kulturpolitik (Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, insbes. Art. 2, 1., Art. 8 (1),

    und selbst die UN-Kinderrechtskonvention besagt das Recht der Kinder auf ihre ethno-kulturelle Identität. Also worum gehts denn wirklich? Spenden? Die veruntreuen ständig Steuergelder für Feinde unserer Ethno-Kultur, das soll dann integer sein? Oder nicht doch eher Geldwäsche?

    • Nicht zu vergessen die erzieherische Herangehensweise von Panorama, besser der Reschke! Damit die Leute nicht die falschen Wählen darf ein CSU Mann noch schnell die AfD als rechtsextreme diffamieren.
      Wer sich die Beiträge von Panorama anschaut muss feststellen die ganze Welt besteht nur aus Nazis. Panorama entdeckt sie überall! Sollte mal keiner zur Hand sein werden Scheintote ausgegraben „Ich bereue nichts“ oder die „Haverbeck“ muss ran. Hier sollte die Union einmal genauer hinschauen. Sind solche Hass und Hetze verbreitenden Sender noch als gemeinnützig zu bezeichnen? Das sollten Gerichte einmal prüfen.

  27. Die Genossin Reschke verwechsel ich immer mit Sarah Wiener-
    beide scheinen denselben Botox-Doktor zu haben,
    der ihnen das „Haltung zeigen“ für alle Zeiten eingespritzt hat.

  28. Karl-Eduard von Schnitzler alias „Sudel-Ede“ bekannt aus dem „Schwarzen Kanal“ des DDR-Fernsehens wäre stolz auf Frau Reschke

    • So genannter Sudelede hat invielen Dingen sogar Recht gehabt. Soll nicht bedeuten, daß ich den mochte , doch seine Aussagen treffen heute noch mehr zu als zu DDR Zeiten

  29. Panorama und Monitor sind ja nun bekannt genug. Es reicht ja schon sich den brutalen Gesichtsausdruck dieser Frau(Verzeihung wenns keine ist) anzusehen, um schnellstmöglich weiterzuschalten. Es geht um die scheinheilige Empörung über den Massenmord in Neuseeland. Man vergleiche diese Berichterstattung mit der über die Messermorden von Schutzsuchenden an jungen Frauen hier. Oder wenn in Nigeria mal wieder 120, 130 Menschen von Musels abgeschlachtet werden, wen juckt’s bei der ARD?
    Aber eiskalt Martin Sellner in die selbe geistige Ecke stellen wie der Massenmörder. Martin Sellner und seine IB hat keine einzige auch nur annähernd terroristische Tat begangen, aber sie wird ihnen immer wieder unterstellt. Die Widerwärtigkeit und Hinterhältigkeit dieses Mainstream-Treibens ist für mich das wahre Fortleben des nationalsozialistischen Geistes. Man schaue sich noch einmal genau das Gesicht dieser Panorama-Mensch*In an.

    • Die Widerwärtigkeit und Hinterhältigkeit dieses Mainstream-Treibens ist
      für mich das wahre Fortleben des nationalsozialistischen Geistes.

      Meine Meinung.
      Wobei es nicht um das Gesicht geht, sondern um den Geist.
      Denn der steckt ja hinter vielen Gesichtern, besser: in vielen Herzen von MSM-Mitarbeitern.

    • Sie haben Recht. Dass ich mich über das Gesicht geäußert habe, war unangemessen, man kann sich da sehr schwer täuschen.
      Es macht mich immer wieder zornig, wenn jemand so perfide mit zweierlei Maß über ein und die selbe Art von Verbrechen urteilt, bei der anderen Menschen unsägliches körperliches und seelisches Leid zugefügt wird.

    • Sie haben Recht. Dass ich mich über das Gesicht geäußert habe, war unangemessen, man kann sich da sehr schwer täuschen.
      Es macht mich immer wieder zornig, wenn jemand so perfide mit zweierlei Maß über ein und die selbe Art von Verbrechen urteilt, bei der anderen Menschen unsägliches körperliches und seelisches Leid zugefügt wird.

  30. Eine so tendenziöse Sendung wie Panorama werden sich wohl überwiegend Wähler von SPD, Grünen und Linken ansehen. Ist ja ganz nach deren Geschmack, ist aber auch ihr gutes Recht. Dann müssen aber ebenso Patrioten und Konservative das Recht haben, ihre politischen Ansichten auf unabhängigen Blocks wie pi, Jouwatch, JF, TE, ET, etc. wiederzufinden.

  31. Nach solcher linken Propaganda Sendung “ Panorama „, sind alle Menschen klug. Die einen vorher. Die anderen nachher.

  32. Es wäre wichtig zu untersuchen, ob die Spende tatsächlich vom Attentäter aufgegeben wurde, und nicht fingiert von einem Feind der IBÖ in Gang gesetzt wurde, um den Effekt zu erzeugen , der jetzt eingetreten ist.

    • Diese Möglichkeit ist gar nicht unwahrscheinlich, hab ich auch schon dran gedacht. Denn welcher Nachrichtenquelle kann man heute überhaupt noch glauben?

  33. Wo sind die intelligenten Frauen? Reschke gehört 100 % nicht dazu.

    Frauen, bemerkt Hadmut Danisch, seien eine merkwürdige Spezies: Obwohl sie alles ebenso gut oder sogar noch besser können als Männer, friedfertiger, umweltbewusster und sozial kompetenter agieren und überdies noch ein Fünftel weniger Geld für gleiche Leistungen verdienen, also die markwirtschaftlich rentabelsten Geschöpfe unter Gottes Sonne sind, kommen sie ohne die Förderung durch staatlich verordnete Quoten nicht voran, wobei selbst diese Unterstützung sie nicht wirklich zu den Kerlen aufschließen lässt. Nur als – staatlich finanzierte – Klageweiber liegen sie deutlich vor den Männern. Was ist da los? Oder, mit den Worten eines Freundes: „Wo sind eigentlich die intelligenten Frauen?“

    Irgendwo müssen sie ja sein. Schließlich ist die Intelligenz, die Extremausschläge nach oben und unten, die männlich besetzt sind, abgerechnet, zwischen den Geschlechtern gleich verteilt. Also, wo sind sie? In der Politik und in den politischen Stiftungen jedenfalls nicht – aber das gilt ja für beide Geschlechter, und in Rede soll eine deutlich überdurchschnittliche Intelligenz stehen, die einen zum Herumsitzen in Ausschüssen oder zur Mitarbeit bei der Amadeu- oder Böllstiftung ungeeignet macht. Überhaupt findet man solche Frauen in der Öffentlichkeit fast nie, dort agieren nahezu ausschließlich mittelmäßig begabte Zeitgeist-Sprechpuppen – aber auch das gilt ja für beide Geschlechter. Vielleicht in den Künsten? Mmh… Fällt jemandem jemand ein? Da die intelligenten Frauen irgendwo sein müssen, bleibt nur die Folgerung, dass sie sich verstecken. Dass sie als gute Epikuräerinnen im Verborgenen leben. Dass sie den Drang, sich zu präsentieren, nicht verspüren. Die deutsche Biochemikerin Christiane Nüsslein-Volhard, die 1995 den Medizin-Nobelpreises erhielt, scheint so ein Beispiel zu sein. Nie hat sie sich über Benachteiligung durch Männer und speziell männliche Vorgesetzte beklagt – was hätte ein Vorgesetzter davon, eine talentierte Frau in seiner Abteilung zu behindern, statt sie zu fördern, fragte sie einmal –, nie hat sie Quoten gefordert und meines Wissens auch nie unterstützt, und wahrscheinlich bekommt sie sogar mindestens so viel Gehalt wie ihre männlichen Kollegen.

    Also: Wo sind die intelligenten Frauen?

  34. Wo sind die intelligenten Frauen? Reschke gehört 100 % nicht dazu.

    Frauen, bemerkt Hadmut Danisch, seien eine merkwürdige Spezies: Obwohl sie alles ebenso gut oder sogar noch besser können als Männer, friedfertiger, umweltbewusster und sozial kompetenter agieren und überdies noch ein Fünftel weniger Geld für gleiche Leistungen verdienen, also die markwirtschaftlich rentabelsten Geschöpfe unter Gottes Sonne sind, kommen sie ohne die Förderung durch staatlich verordnete Quoten nicht voran, wobei selbst diese Unterstützung sie nicht wirklich zu den Kerlen aufschließen lässt. Nur als – staatlich finanzierte – Klageweiber liegen sie deutlich vor den Männern. Was ist da los? Oder, mit den Worten eines Freundes: „Wo sind eigentlich die intelligenten Frauen?“

    Irgendwo müssen sie ja sein. Schließlich ist die Intelligenz, die Extremausschläge nach oben und unten, die männlich besetzt sind, abgerechnet, zwischen den Geschlechtern gleich verteilt. Also, wo sind sie? In der Politik und in den politischen Stiftungen jedenfalls nicht – aber das gilt ja für beide Geschlechter, und in Rede soll eine deutlich überdurchschnittliche Intelligenz stehen, die einen zum Herumsitzen in Ausschüssen oder zur Mitarbeit bei der Amadeu- oder Böllstiftung ungeeignet macht. Überhaupt findet man solche Frauen in der Öffentlichkeit fast nie, dort agieren nahezu ausschließlich mittelmäßig begabte Zeitgeist-Sprechpuppen – aber auch das gilt ja für beide Geschlechter. Vielleicht in den Künsten? Mmh… Fällt jemandem jemand ein? Da die intelligenten Frauen irgendwo sein müssen, bleibt nur die Folgerung, dass sie sich verstecken. Dass sie als gute Epikuräerinnen im Verborgenen leben. Dass sie den Drang, sich zu präsentieren, nicht verspüren. Die deutsche Biochemikerin Christiane Nüsslein-Volhard, die 1995 den Medizin-Nobelpreises erhielt, scheint so ein Beispiel zu sein. Nie hat sie sich über Benachteiligung durch Männer und speziell männliche Vorgesetzte beklagt – was hätte ein Vorgesetzter davon, eine talentierte Frau in seiner Abteilung zu behindern, statt sie zu fördern, fragte sie einmal –, nie hat sie Quoten gefordert und meines Wissens auch nie unterstützt, und wahrscheinlich bekommt sie sogar mindestens so viel Gehalt wie ihre männlichen Kollegen.

    Also: Wo sind die intelligenten Frauen?

  35. DIE ZEIT, 30.08.2007 Nr. 36

    Helmut Schmidt:

    Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.

    ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?

    Helmut Schmidt:

    Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.

    • Helmut Schmidt hatte einiges mehr was den Nachrückern fehlt und das ist für den patriotischen “ weißen “ Bürger schlimm zu wissen.

    • Helmut Schmidt hatte einiges mehr was den Nachrückern fehlt und das ist für den patriotischen “ weißen “ Bürger schlimm zu wissen.

    • Ja, er wurde vom Giovanni di Lorenzo interviewt und der wirkte ehrlich naiv und ganz konsterniert dabei. Ich wollte es kaum glauben, daß ein Chefredakteur derart zurückgeblieben war, was das wirkliche Leben betrifft.

  36. Danke Jouwatch, Herr Erdinger für Ihren Tip, sonst hätte ich mir die abartige Sendung nie angesehen. Wir zählen auf Sie, immer und jetzt gerade.

  37. Nachdem Sellner jetzt in der Öffentlchkeit vorgeführt wurde und dadurch großer Schaden für ihn entstanden ist, sagt Kickl (lt. ET) jetzt, dass keinerlei Verbindung zwischen Tarrant und irgendeiner Vereinigung in Österreich bestanden hat.

    • Ob sie ein Ledergesicht hat, weiß ich nicht. Aber sie hat ein Gesicht, dass ich mir ohne die Empfehlung von Youwatch heute nicht angesehen hätte.

  38. Dieser Beitrag war unterirdisch, ich bekomme Atemnot. Eine Unverschämtheit, wie die ÖR die Leute „verar….n“,

  39. nun es ging ja gleich am Anfang los mit JW und durch den gesamten Sendebeitrag zog sich mehrfach die Nennung von JW und die Einblendung der Webseite in Nahaufnahme-
    einfach unbezahlbar!

  40. Ich werde mir heute ausnahmsweise mal „Pan“ anschauen, obwohl ich jetzt schon weiß, dass ich mich wieder ärgere.
    Gut dass es Euch gibt, macht weiter

  41. Macht euch mal keinen Kopf, Jouwatch. Wenn’s nach dem Staatsfunk geht sind alle die nicht 3x am Tag zur heiligen blutraute beten sowas von rechts. Ich bleibe euch treu!! Weiter so!

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