Facebook verhöhnt Islamkritiker Ahmad Mansour

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Psychologe und Autor Ahmad Mansour - Foto: Imago

Der wegen seiner Islamkritik unter Polizeischutz stehende deutsch-israelische Autor und Psychologe Ahmad Mansour wird auf Facebook von Radikalen beleidigt, bedroht und diffamiert. Facebook hat dafür nur ein müdes Lächeln und perfide Anmerkungen übrig.

Ahmad Mansour – Autor des Buches „Generation Allah“- wird mit einer Regelmäßigkeit im realen Leben, wie auch auf Facebook von mutmaßlich radikalen Muslimen beleidigt, diffamiert und bedroht. Aus diesem Grund steht der Psychologe 24 Stunden unter polizeilichem  Schutz.

Als er sich nun bei Facebook gegen Hetze wehren wollte, reagierte der Konzern -der ansonsten in Windeseile löscht und sperrt- nicht und ließ die Beleidigung vier Wochen lang stehen – trotz einstweiliger Verfügung durch seinen Anwalt Joachim Steinhöfel. 

Auf Nachfrage der Bild-Zeitung habe der Konzern mitgeteilt, aus technischen Gründen eine schnelle Löschung nicht bewerkstelligen zu können.

Als nun das Landgericht Hamburg ein Ordnungsgeld gegen Facebook verhängte, gingen die Anwälte des US-Konzerns dagegen vor und monierten, dass Mansour statt seiner Privatadresse die Adresse seines Anwaltsbüros angegeben habe.

Als besonders „zynisch“ wertet Bild die Begründung der Facebook-Juristen: „Wenn der Gläubiger unter Polizeischutz steht, sollte er keinen Grund haben, einen Racheakt an ihm zu befürchten.“ (SB)

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14 Kommentare

  1. Man könne aus „technischen Gründen“ nicht schneller löschen??
    Nee, is‘ klar…sachma Fatzebuck, hältst du uns eigentlich für bescheuert?

  2. Das „Fratzenbuch“ soll eine Liste haben mit Leuten, welche sich kritisch zum Unternehmen geäußert hätten. Es liegt an Jedermann, sich in diese Liste eintragen zu lassen!

  3. „dass Mansour statt seiner Privatadresse die Adresse seines Anwaltsbüros angegeben habe….“ Soll er denn seine Adresse öffentlich machen, um potenziellen Killern den Weg zu weisen. Verkehrte Welt…

  4. Passt gut zur Meldung, dass Homosexuelle in Brunei jetzt gesteinigt werden (dürfen). Facebook stellt sich konsequent auf die Seite der Mörder, und versucht, Kritiker der Hassreligion gegen Juden, Christen, Schwule, Lesben, Frauen mundtot zu machen.
    Sicher ist FB stolz auf die Ausbreitung des Scharia-Rechts, herzlichen Glückwunsch!

  5. Heutigen Judasse a la Zuckerberg, Knob- und andere löcher, die dem sie abgrundtief hassenden Islam in den Anus kriechen, verraten nicht nur ihre Ethnien und Kulturen in denen sie aufgewachsen sind, sondern die ganze Lebensweise und alle Werte und Prinzipien, denen sie ihre Freiheit, Wohlergehen, und einen beruflichen Aufstieg zu verdanken haben. Und es gibt bei so manchem keinen Weg mehr zurück, wie es auch bei Iskariot einmal wurde.

  6. Ich habe neulich bei alevitischen Nachbarn einen Türken in den Zwanzigern kennengelernt, der beiläufig erwähnte, auch bei der Zensur zu arbeiten (meine Ausdrucksweise). Man muß sich nicht wundern, wenn unsere eigenen Kategorien völlig fremd und auch irrelevant sind.

  7. Wer den Islam kritisiert hat mittlerweile überall schlechte Karten.
    Dieses Klientel hat überall seine Drecksfinger im Spiel

  8. klar doch!
    Facebook ist nicht ausgenommen von der Islamisierung. Schließlich sollen die auch die Friedensreligion kennenlernen und sich unterwerfen.

  9. Man darf einfach nichts mehr erwarten. Punkt! Facebook ist nur ein „Gut-Mensch- Links-Grün- Merkel-Verstärker“.

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