Nicht schon wieder! Unternehmen werben für Weltoffenheit

Foto: Collage

Kann sich noch jemand an das Desaster „Wir zusammen“ erinnern? Dort warb die „deutsche Wirtschaft“ für die Integration und den unbedingten Nutzen der „Flüchtlinge“. Die Realität ist freilich eine andere. Was macht die „deutsche Wirtschaft“ nun? Richtig, den gleichen Fehler nochmal. Wie die Junge Freiheit berichtet, starten zahlreiche Unternehmen eine Kampagne für Weltoffenheit und Toleranz.

Der neue Leitspruch heißt nun „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Unter diesem Dach versammeln sich namhafte Firmen wie Bahlsen, Deichmann, Henkel, Hipp, Jägermeister, die Oetker-Gruppe, Sennheiser, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Würth, die Funke-Mediengruppe sowie Hubert Burda Medien.

Zur Begründung hieß es, dass das Gütesiegel nicht ohne Grund „Made in Germany“ – und nicht „Made by Germans“ laute. „Denn täglich geben Mitarbeiter/Innen aus aller Welt bei uns ihr Bestes.“ Damit dies so bleibe, „stehen wir auch weiterhin für ein weltoffenes Deutschland“, heißt es in den Anzeigen, die seit Dienstag in zahlreichen überregionalen Medien erscheinen.

Der Initiator des Ganzen wolle damit auf die „verschärfte Debatte“ um Migranten reagieren. Die üblichen Phrasenbausteine (Toleranz, Miteinander etc.) mit eingeschlossen. Was meinte bereits Einstein? Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.

Loading...

42 Kommentare

  1. Ich kaufe heute schon vielfach Produkte aus dem Ausland.
    Wofür brauche ich einem Mercedes oder VW, der von Türken oder Jugos in irgendeinem Werk zusammengekloppt wurde, was nur noch zufällig hier seinen Standort hat?
    Die Qualität ist ebenso gut, der Preis ist ok und noch etwas:
    Ich unterstütze diese Vielfalts-Einfaltspinsel nicht mehr.
    Ich kann es nicht mehr hören; und auch nicht mehr sehen:
    Genau wie in der Werbung, egal was kommt, irgendein Quoten-Schwuler, oder ein Quoten-Nahöstler mit schwarzem Vollbart und Undercut-Frisur muß dabei sein, oder auch ganz neu, der Quoten-Nescha, der schlauer ist als alle Weißen zusammen.

  2. Zum Kotzen – die „deutsche Wirtschaft“, das waren doch Ende der 50er Jahre auch die, die die Anatolien-Türken hier als Gastarbeiter wollten. Was daraus geworden ist, sehen wir ja jetzt. Aber das, was jetzt hier seit gut 3 Jahren hereingekommen ist und immer noch in Massen hereinkommt – das sind keine Gastarbeiter mehr und gegen die waren alle Türken von damals wirklich liebe und arbeitsame Menschen.

  3. Wieviele „Flüchtlinge“ sind bei diesen Firmen denn in der Produktentwicklung, Fertigung, Zusammenbau und Vertrieb tätig?

  4. Und genauso wird es mit dem Begriff „Nazi“ werden. Ist doch mittlerweile schon eine Auszeichnung, von einem Grünlinken als solcher „beschimpft“ zu werden, äh ich meinte natürlich: geehrt zu werden. 😉

  5. Sollte man diesen Firmen nicht am besten die Veröffentlichungen über die kriminellen Vorfälle der Migranten per Mail senden? Die Mailadressen sollten über deren Homepages zu finden sein.

    Zumindest aber werde ich versuchen, diesen Firmen nichts mehr ab zu kaufen. Ich möchte solche bekloppten Ansichten nicht auch noch unterstützen. Den Firmen scheint egal zu sein ob wir überleben und offenbar auch, ob sie weiterhin produzieren können. Wenn die Einheimischen irgendwann als Melkkuh weggefallen sind, dann ist Niemand mehr da, der den Migranten das Geld schenkt, damit sie sich die Produkte dieser Firmen leisten können. Dann kauft Keiner mehr ihren Schrott. Billigste Arbeitskräfte hin oder her.

    Wieviele dieser sog. Fachkräfte beschäftigen diese Firmen denn? Oder haben sie es schon so nötig, daß sie in diesen Schwachsinn mit einstimmen müssen um ggf. noch Steuergelder abgreifen zu können? Geht es ihnen wirtschaftlich schon soo schlecht, daß sie Merkel und Co. in den Allerwertesten kriechen müssen um sich Liebkind zu machen? Man hat den Eindruck.

    Und noch was: ohne die Deutschen mit ihrer berühmten deutschen Gründlichkeit wäre Made in Germany das geworden, was es sein sollte: ein Makel. Und wenn die Firmen meinen, künftig migrantische Billigstlöhner beschäftigen zu müssen, dann wird es das auch werden.

    Es ist zum Heulen. Anstatt mal stolz auf ihr Land und seine Errungenschaften zu sein, kriechen diese Deppen im Staub vor den illegalen Einwanderern und hofieren sie auch noch.

    Wie kann man nur so tief sinken? Eine Schande! Peinlich und zum Fremdschämen. Aber ich bin es leid, mich für Andere zu schämen. Nein, das tut mal schön selbst. Ich hoffe, es wird der Tag kommen, an dem die Deppen erkennen, wie bescheuert sie sich verhalten haben. Meine Meinung.

    Werdet selig mit Eurem Verhalten, aber ohne mich als Kunden!

  6. Gibt es wirklich Leute, die diese Anzeige lesen und danach sagen: Jetzt gehe ich los und kaufe mir einen Staubsauger von XY und danach gleich noch ein Paar, nein besser zwei Paar Schuhe von ABC, nur um diese Firmenwerbeideen zu unterstützen? Die wollen doch auch bloß ihren Umsatz steigern. Naja, halt was für Konsumdeppen.

    • Ich denke, die Gutmenschen fühlen sich nach dem Konsum von Produkten dieser Firmen nochmal so gut wie ohnehin schon. Sie schwelgen vermutlich geradezu in Gutmenschlichkeit, wenn sie zusätzlich noch ein paar Dinge dieser Firmen kaufen. Ich weiß es nicht, aber so stelle ich es mir vor.

  7. Die Flüchtlinge sind auch sehr fleißig, hoch gebildet und absolut demokratiekonform. Sie belasten den Sozialstaat überhaupt nicht, sondern finanzieren ihn und bezahlen unsere Renten mit ihrem ehrlich verdienten Geld. Es sind genau die Fachkräfte, die unsere Wirtschaft schon immer haben wollte. Darauf sind wir wirklich stolz. Angela Merkel hat das im September 2015 genau erkannt, deswegen und nur deswegen hat sie die Grenzen für diese tollen Fachkräfte auch geöffnet. Absolut zurecht, wie sich herausgestellt hat. Man stelle sich mal vor, sie hätte es nicht getan. Dann wären diese großartigen Fachkräfte in andere Länder weitergezogen und hätten dort für wirtschaftliche Dynamik gesorgt und bei uns läge die Wirtschaft am Boden. Danke, Frau Merkel, für Ihre Weitsichtigkeit.

  8. Dann sollen sie halt made by Vielfalt auf ihre Produkte drucken.. Mal schauen wer das dann noch kauft. Der Schwachsinn wird jeden Tag noch größer…

    • Das wäre sogar super, wenn sie das so drucken würden, dann müßte man nicht mit einer Liste rumlaufen und wüßte gleich, was man nicht mehr kaufen sollte.

  9. Vorwerk – das war es dann . Kein neues Produkt mehr . Andere Firmen der
    „Made in Germany – Made by Vielfalt“ Kompanie werden ebenso boykottiert . Ade !

  10. Die Wirtschaft braucht billigtes Humankapital ,oder wer denkt diese Kampagnen sind nur dazu da billige Arbeiter zu bekommen.
    Das ist alles lug und trug,in Wirklichkeit wollen diese Betriebe die saftigen Subventionen einstreichen.
    Aber es ist ja so es wird immer geschimpft was im 3.Reich abgegangen ist mit kostenlosem Humankapital.
    Und jetzt wird wieder fleissig dafür beworben Menschen zu versklaven egal ob die lesen und schreiben können wurscht,wichtig sind nur die Subventionen das es immer schön aussieht.

    Sind alles Blender.

    Achso Made in Germany gibt es in einer globalisierten Welt nicht mehr,die sollten sich daran gewöhnen.

  11. Diese Kampagne wurde durch die Firma Vorwerk ins Leben gerufen. Das sind die, die ihre etwa fünffach überteuerten Staubsauger nur noch durch Drückerkolonen an den Mann bringen können.

    Würden die ihre „bunte Vielfalt“ nach Hause schicken, so könnten sie zu vernünftigen Preisen produzieren und bräuchten sie auch keine Drückerkolone mehr.

    • Jetzt kommen ja die Chinesen mit ihrem billig Schingeling…..
      Das wird dann erfahrungsgemaess den kleinen und mittleren Vielfaeltern die Lichtlein ausknipsen

    • Die Asyl-NGOs sollten sich diese Firmen ebenfalls gut merken und dort ihre Schützlinge unterbringen. Mal sehen wie lange diese Firmen noch Gewinn abwerfen, wenn sie dann ihre alteingesessene Belegschaft durch Migranten ersetzt haben. Trigema war ja mal ein Sinnbild für Qualität…

    • Mann kann nur jedem, der Aktien einer dieser Firmen besitzt, diese jetzt noch abzustoßen, ehe deren Kurs den steilen Sinkflug beginnt!

  12. Eigenes Erleben eines Neudeutschen aus den Staaten mit „Ir“(re) am Anfang: Soviele Ziegenhirten braucht die Welt nicht, wirklich. Das müssen sich die Beklatscher schmerzhaft einprügeln lassen müssen….

  13. ist für die anscheinend lustig, zig 100.000 fach „Frischfleisch“ zu kriegen, aus dessen Pool sie sich vielleicht 100 raussuchen. Den Rest hat dann die Bevölkerung als Belastung. Ja, Geld scheint bei einigen die Grenze zur Korru(m)ption stark herabzusetzen. Diese Leute haben keinerlei Ehrgefühl im Leib. Sie sind sich für nichts zu Schade. Leben in ihren mit Sicherheitsanlagen geschützen Häusern und haben die nicht in der Nachbarschaft. Bei Champagnertreffen, die sie Benefiz nennen, beweihräuchern sie sich für ihre „guten Taten“, ihre Empathie, ihre Toleranz. Nein.Sie schänden unser Europa, sie nehmen wissentlich und willentlich den Tod vieler Menschen in Kauf für ein paar mehr Dax-Punkte. Sie haben sich selbst komplett entmenschlicht, weil das eben nicht human ist, was sie betreiben. Es sind Geldgier und Profilierungssucht, der sie antreibt, ihren Kulturkontinent zu zerstören

  14. Made in Germany is death und China schluckd de Reschd.
    Die Wirtschaft juckt global herum, den der Geldsack kriegt nen Schwung.

  15. Diese globalen Merkillisten wollen ganz viiiiieeeeelllll Geld verdienen. Die Alte hat uns und unser Land verkauft.

  16. Mit einem Qualitätsstandard ist es so:
    Wenn es gute Werbung ist (also gute Qualität) , wenn etwas in einem Land hergestellt wird, und dann hauptsächlich Leute aus einem anderen Land daran arbeiten, dann ist das dasselbe, als wenn diese Leute denselben Gegenstand in einem anderen Land herstellen. Und das hat zumindest einen Einbruch in der Werbewirksamkeit; wenn nicht sogar in der Qualität.

    Oder so:
    Das Qualitätssiegel „Made in Germany“ bedeutet, dass es etwas in Deutschland gibt, was es sonst nirgends gibt.

  17. 10000 Arbeitsplätze stehen bei VW in Frage, 5000 Arbeitsplätze bei Ford, 1100 bei Goodyear, 20000 Arbeitsplätze bei der Deutschen Bank. Vielleicht wollen Hipp, Deichmann usw. nachziehen und dann mit den „Fachkräften“, IQ 90, für billiges Geld ersetzen. Dann gibt es kein Gemecker von den Gewerkschaften und alles ist in Butter – Gewinnoptimierung gelungen. Wir werden zu chinesischen Wanderarbeitern degradiert. Ich hoffe nur, daß sich die so viel gepriesene Vielfalt als die totale Einfalt erweist und der Schuß nach hinten los geht. Die vormals gelobte deutsche Qualität ist dann auch Geschichte.

  18. Hoffnungslose Fälle… Made in Germany gibt es ohnehin kaum noch. Derweil schießen in China die kreativen Startups wie Pilze aus dem Boden und die Qualität nähert sich vielfach japanischem Niveau.

  19. Made in DE oder zusammengebaut, zusammengesetzt oder zusammengemischt wäre wohl zutreffender. Ist Vorwerk 100% deutsch oder kommen Teile aus China oder sonstwo. Ob die aufgezählten Firmen, ihre Mitarbeiter auch gleich bezahlen und alle nur den Mindestlohn bezahlen. Als Henkel in Genthin den Laden dicht machte, sprach man von unrentabel usw. Auf gut Deutsch, die Ossifacharbeiter wahren zu teuer und Multikulturelle, wird wesentlich preiswerter sein und keine Gewerkschaft.

  20. Einfach nichts mehr bei denen kaufen — es aber unbedingt auch kommunizieren, damit die das wissen. So geht Markwirtschaft. Sollen sie ihr Gelumpe an die allerbesten Leute aus aller Welt vertickern, aber nicht an mich.

  21. Über 2 Millionen neuer Kunden hat es der Wirtschaft seit 2015 gebracht.
    Ob vom Haarwaschmittel, über Windeln, Möbel….. diese Einnahmequelle ist geschultert das wir nun schon In jeden Werbespot farbige Menschen zu sehen bekommen.
    Geradezu unsichtbar hat sich diese Werbesrrategie auf viele Produkten von Farbigen oder Rasterlocken verbreitet, nur wenigen fällt das noch auf und kaufen.

  22. Wie nennt man Menschen die immer wieder den gleichen Fehler machen? Deswegen Augen auf beim Produktekauf. Made by idiots

  23. Ich hätte gerne von denen gewußt, wie hoch die Zahl von Flüchtlingen ist die sie seit 2015 eingestellt haben. Dazu wäre die zahl der islamischen mitarbeiter, besonders von Frauen, für mich interassant. Ansonsten Heuchelei pur.

Kommentare sind deaktiviert.