Afrikaner terrorisieren weiter Donauwörth

Asylanten (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)
Asylanten (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

Bayern/Donauwörth – Bereits im vergangenen Jahr wurde immer wieder über die unhaltbaren Zustände rund um die – nun zum Ankerzentrum ausgebaute – Erstaufnahmeeinrichtung berichtet. Der afrikanische Terror tobte am Montagabend wieder einmal am Bahnhof des einst beschaulichen Donauwörth.

Wie die Polizei berichtet, bat am Montag gegen 20 Uhr eine Schülerin die Bahnhofsstreife um Hilfe. Die 17-Jährige berichtete, von einem Mann belästigt worden zu sein. Die Belästigung sei – so die Augsburger Allgemeine (AZ) – zwar strafrechtlich nicht relevant gewesen – was immer das auch heißen mag-  jedoch hätten die Mitarbeiter der Stadt den Verantwortlichen zur Ordnung ermahnt. Zudem forderte der Ordnungsdienst den Schwarzafrikaner auf, den Bahnhofsbereich zu verlassen.

Die Ordnungsmaßnahme sei laut der AZ sodann von mutmaßlich ebenfalls am Bahnhof herumlungernden Landsmänner des Afrikaners registriert worden. Unmittelbar sei es zu einem Handgemenge zwischen insgesamt vier Asylbewerbern und den beiden Sicherheitskräften gekommen, berichtete die Polizei. Das Sicherheitspersonal sei von mehreren Faustschlägen getroffen worden. Die Schläger seien dann geflüchtet. Zwei von den migrantischen Schlägern seien wenig später im Umfeld aufgegriffen und vorläufig festgenommen worden. Es handelt sich um Gambier aus dem Ankerzentrum. Die drei anderen Beteiligten seien noch nicht bekannt.

Bereits im vergangenen Jahr sorgten die mehrheitlich aus Afrika stammenden Asylbewerber immer wieder für massive Polizeieinsätze. So auch im Februar 2018, als 200 abgelehnte Asylbewerber aus Gambia aus der Erstaufnahme-Einrichtung in Donauwörth den Bahnhof, wie auch den Zugverkehr, in Donauwörth lahmgelegt hatten. Mit „We want Justice“ („Wir wollen Gerechtigkeit)-Transparenten wollten die Schwarzafrikaner die Weiterreise nach Italien erzwingen. Immer wieder von den Donauwörthern beklagt: Die am Bahnhof herumlungernden afrikanischen Migranten, die dort Fahrgästen bedrängten und beschimpfen und mitunter – wie nun wieder einmal geschehen – das Personal verprügelten. (SB)

 

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47 Kommentare

  1. Ich bin dafür, dass Greta Päpstin wird. Hat Franziskus die Angela schon heilig gesprochen? Und warum wird Habeck nicht Eremit oder Gretas Kofferträger? So könnte er seinen persönlichen Stickoxidausstoß überzeugend reduzieren. Wir brauchen hierzu dringend eine Sondersendung der Aufklärungsmedien.

  2. Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt. Die ganze Affenbande brüllt „Wo ist die Kokosnuss, wo ist die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaut?“

  3. Welcome to all Tourists of the worldl! Go to the river Danube! Ex Limes (an really old corner in South Germany! Therefore is a big african Party! You meet all the colors of the rainbow. WARNING: DANGERZONE!!!

  4. Mit solchen Kleinkram kann sich die Stadt Donauwörth nicht beschäftigen, die hat wichtigere Sachen zu tun:

    Auch heuer beteiligt sich die Große
    Kreisstadt Donauwörth wieder an der Earth Hour 2019, um ein Zeichen für
    den Klimaschutz zu setzen. „Die Earth Hour ist ein weltweit symbolischer
    Akt, um die Menschen für den hausgemachten Klimawandel zu
    sensibilisieren“, so der Energiebeauftragte der Stadt Donauwörth,
    Andreas Reiner. „Donauwörth geht dabei voran und wird statt nur einer
    Stunde am Samstag gleich das ganze kommende Wochenende das Licht an
    einigen Gebäuden ausschalten“, so Reiner. Der Turm des
    Liebfrauenmünsters, das Rieder Tor, das Maximilium, das Rathaus und die
    Spitalkirche werden über das Wochenende nicht beleuchtet. Auch werden
    einige Schaufenster zur Earth Hour nicht beleuchtet sein. Und wer privat
    zuhause mitmachen möchte, kann Samstag Abend ab halb neun für eine
    Stunde oder länger das Licht löschen und es so Bewohnern von Tausenden
    von Städten rund um den Erdball gleichtun: Die Earth Hour wird seit 2007
    weltweit mit Festakten zelebriert und ist mittlerweile global fester
    Bestandteil großer Städte im Kampf gegen Klimaschutz. Dabei wird
    weltweit am Samstag, den 30. März zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr
    Ortszeit das Licht ausgeschaltet. Die Große Kreisstadt Donauwörth nimmt
    seit mehreren Jahren ebenfalls daran teil. Übrigens: Auf der Homepage
    der Stadt finden Sie unter „Leben in Donauwörth“ / „Umwelt und Energie“
    einen Link zu einem CO2-Fußabdruck-Rechner – für alle, die diesen mal
    nachrechnen möchten.

  5. Wenn ausschließlich die Wähler der Kartellparteien verprügelt würden, hätte ich vorläufig gar nichts dagegen.

    • Da 87 Prozent der Wähler für eine der Kartellparteien gestimmt haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das es einen von denen erwischt.
      Hat aber scheinbar keine Auswirkungen auf deren Wahlverhalten.

  6. Könnten nicht einige der rot-grünen Quotendamen mal dort für ein paar Tage einen Arbeitskreis mit ihren bunten Lieblingen vor Ort am Bahnhof abhalten?
    Also ich bin auf jeden Fall dafür 👍

    • Geht es nicht noch etwas größer? Wir brauchen zunächst mal Eier. In der Hose nachsehen? – Damit kann man im Gegenzug die lokalen politischen Verantwortungsträger an ihre Verantwortung erinnern, z.B. in dem man in gelben Westen (optional) vor ihren Häusern rumlungert, Lärm macht, Müll hinterläßt, die Kinder und Frauen belästigt usw. Kreativität ist gefragt. Das treibt man solange, bis das Niggerpack aus dem Stadtbild verschwunden ist. Die müssen schließlich mit uns leben, wenn sie von uns versorgt werden wollen. Wohlan, Deutsches Volk.

    • Geht es nicht noch etwas größer? Wir brauchen zunächst mal Eier. In der Hose nachsehen? – Damit kann man im Gegenzug die lokalen politischen Verantwortungsträger an ihre Verantwortung erinnern, z.B. in dem man in gelben Westen (optional) vor ihren Häusern rumlungert, Lärm macht, Müll hinterläßt, die Kinder und Frauen belästigt usw. Kreativität ist gefragt. Das treibt man solange, bis das Niggerpack aus dem Stadtbild verschwunden ist. Die müssen schließlich mit uns leben, wenn sie von uns versorgt werden wollen. Wohlan, Deutsches Volk.

  7. Ach ja, die Donauwörthneger dürfen ja nicht ausreisen. Dauertouristen eben, vom deutschen Steuerzahler zwangsfinanziert.

  8. Donauwörth ist doch auch so wunderschön bunt, weltoffen und multikulti. Es paßt doch alles.
    Also bitte die Klappe halten und weitermachen!!!

  9. Warum schickt man nicht die Gutmenschen zur Klärung und Ordnung dahin? Wäre überzeugt das danach keiner mehr die Altparteien wählt.

  10. „Belästigung nicht strafrechtlich relevant “ scheint eine neue Formulierung im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen seitens schwarzer Migranten zu sein.
    Als Deutscher muß man ja schon beim freundlichen Türe aufhalten aufpassen, dass man nicht wegen Sexismus angezeigt wird #metoo

  11. Die haben zuviel Langeweile, zuviel Testosteron und zu wenig Hirn.
    Eine schwierige Kombination.
    Sie wollen Gerechtigkeit?
    Das will ich auch.
    Ich fordere die gerechte Aufteilung deutscher Steuergelder an die Leute in unserem Land, die diese Milliardenüberschüsse mit harter Arbeit ermöglicht haben.

    • Doch ! In Gambia muss man arbeiten um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das ist quasi wie Krieg. Hier müssen die Typen das nicht. Also für Grüne + Linke ein schlüssiger Fluchtgrund

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