Trump empfängt den “Tropen Trump”

Foto:Von Joseph Sohm/shutterstock

Jair Bolsonaro, von den westlichen Medien als «Tropen Trump» bezeichnet, hat während dem Wahlkampf aus seiner Bewunderung für den US-Präsidenten Donald Trump und seinen Sympathien für die USA nie einen Hehl gemacht. Mit seinem Besuch in Washington und einem möglichen NATO-Beitritt Brasiliens hat der rechtsnationale Bolsonaro endgültig mit den alten, sozialistischen Partnern Brasiliens gebrochen, namentlich vor allem mit Ländern wie Kuba und Venezuela, zu denen die alte Arbeiterpartei immer wieder den Anschluss gesucht hat.

Wie bereits in diesem Artikel ausgeführt, hat Brasiliens weitreichende Erfahrungen mit sozialistischen Regierungen gemacht. Die linke Partido dos Trabalhadores (Partei der Arbeit) hat nicht nur die grösste Volkswirtschaft Lateinamerikas heruntergewirtschaftet und in eine kriminelle Drogenhölle verwandelt, sondern war insbesondere unter ihrem Lula da Silva ein eifriger Helfer der beiden sozialistischen Diktaturen.

Diese Zeiten haben sich seit der letzten Präsidentschaftswahl geändert. Als eine seiner ersten Amtshandlungen beendete Bolsonaro das medizinische Programm «Mais Médicos», ein Programm, welches kubanische Ärzte zu Dumpinglöhnen in Brasilien arbeiten ließ und insbesondere den Despoten von Havanna zu Gute kam. Am «Conservative Summit of the Americas» kündigte er an, dass Brasilien eine Vorreiterrolle im Kampf gegen den Sozialismus in Lateinamerika einnehmen möchte. Im Inland feuerte Bolsonari kommunistische Mitarbeiter aus Regierungsstellen und verkündete, die marxistische Ideologie auch aus den brasilianischen Schulen zu entfernen. Das verbrecherische Regime des Nachbarstaates Venezuela wird von Bolsonaro scharf verurteilt.

Präsident Trump betonte, dass die Beziehungen zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften des amerikanischen Kontinents nie besser waren als heute. Die beiden Staatschefs teilen in vielerlei Hinsicht gemeinsame Ansichten, so die Ablehnung gegenüber der «Gender-Ideologie», «Political Correctness» und «Fake News» der Hauptstrommedien. Beide Staatspräsidenten haben sich zudem der Bekämpfung kommunistischer Regime verpflichtet. Mit einer engen Nord-Süd-Achse auf dem amerikanischen Kontinent sollten die Regime in Venezuela und Kuba bekämpft und der chinesische Einfluss zurückgedrängt werden.

In einem exklusiven Interview von Fox News mit Jair Bolsonaro spricht sich Bolsonaro gegen Kommunismus und Masseinwanderung aus

«Westliche» Medien wie die Zeit, nutzen diese Gelegenheit wieder einmal, um die unliebsamen Staatspräsidenten zu diffamieren. Trump, der von den Medien gerne so dargestellt wird, als würde er das nordtransatlantische Bündnis demontieren wollen, vermag es offenbar doch, Allianzen gegen die aufkommenden Bedrohungen (aus Sicht der USA) aus dem Osten zu schmieden.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

 

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3 Kommentare

  1. Die Restkommunisten wollen es nicht begreifen, dass ihre Ideologie lebens und entwicklungsfeindlich ist.

    • Tue es nicht, hier gibt’s kein Gendergaga, keine Feinstaub und NO2 Grenzwerte und Messstationen, kein Hartz4, keine Klimareligion, keine Kulturbereicherer, keiner kennt populistenhaartracht Greta, die Renten sind sicher, keine nullzinspolitik, keine grüne Allesverbieterpartei.

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