Peinlich: Frau Knoblochs Befindlichkeitsstörungen

Max Erdinger

Charlotte Knobloch - Foto: Imago

Die bayerische Landesausstellung 2020 steht unter dem Motto „Stadtluft macht frei – Wittelsbacher Stadtgründer“. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, ist entsetzt. Sie sieht eine Nähe zur menschenverachtenden Toraufschrift an nationalsozialistischen Konzentrationslagern – „Arbeit macht frei“. Entsetzlich ist etwas ganz anderes: Menschen, die ihre Neurosen pflegen.

Frau Knobloch fordert die sofortige Umbenennung der Landesausstellung, schreibt br24. „Stadtluft macht frei“ geht gar nicht. Das ist natürlich betrüblich. Ausgerechnet die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern zu empören, das möchte natürlich niemand. „Ohne großes Aufhebens sollte das ganz schnell geändert werden„, meint Frau Knobloch. Weil Stadtluft, die frei macht, Menschen vergifte, sogar junge Menschen – und einen sehr schlechten Beigeschmack habe, sagte die israelitische Kultuspräsidentin dem Bayerischen Rundfunk. Der Ausstellungstitel wecke Assoziationen mit den Vernichtungslagern: „Das ist ein ganz klarer Ausdruck, der jedem wehtut, der damit zu tun hatte„, so die Bedenkenträgerin weiter.

Vielleicht könnte man das Motto der Landesausstellung abändern in „Frei macht die Stadtluft“? Man sollte freilich vorher mit Frau Knobloch höflichst abklären, ob sie sich durch die Wortfolge „Frei macht …“ an „Wer macht …“ erinnert fühlt. Jedenfalls sollte man verhindern, daß Frau Knobloch jemals an der Universität von Freiburg im Breisgau vorbeifährt. Dort macht die Wahrheit die Studenten frei. Jedenfalls ist die These, daß Wahrheit frei mache, das Motto der Universität seit 1457.

So verständlich es auch ist, daß Frau Knobloch bis zum heutigen Tage ihre Assoziationen nicht loswurde, so bedauerlich ist es auch, daß sie sich bis heute nicht angewöhnen konnte, sie als ihre eigenen zu begreifen und daß sie die Öffentlichkeit mit ihrer assoziativen Neurose besser unbehelligt lassen sollte. Die geschichtliche Reihenfolge war nämlich so: Der Spruch „Stadtluft macht frei“ stammt aus dem 13. Jahrhundert, als sich die Städte allmählich entwickelten. Freie Reichsstädte – nicht Dritte Reichsstädte – waren nur dem Kaiser Rechenschaft schuldig. In die Stadt umzuziehen, befreite den Leibeigenen von seiner Dienstpflicht dem Dienstherrn gegenüber. Er wurde nach etwa einem Jahr in der Stadt freier Bürger. Hier gälte es, eine geschichtliche Reihenfolge zu beachten.

In Deutschland hat bereits alles mögliche „frei gemacht“, bevor den Nazis die Arbeit auch noch als „befreiend“ aufgefallen ist. Wahrheit, Wissen, Lauterkeit, Schulden zurückzahlen und etliches mehr standen bereits im Ruf, frei zu machen, ehe die Arbeit angeblich auch noch frei machte.

Es tut mir wirklich leid für Frau Knobloch, daß sie von den Nazis derartig traumatisiert worden ist. Von den Nachkriegsgeborenen kann da aber niemand etwas dafür. Und so leid mir das tut: Es gibt auch heute noch Gasflaschen, Güterzüge, Rampen, Autobahnen, Parteitage, den Führerschein, den Obersalzberg, die Vernichtung, das Lager und die Konzentration. Und die deutsche Sprache ist im wesentlichen auch immer noch diesselbe wie anno dunnemals.

Meinereiner wird den Verdacht nicht los, daß Frau Knobloch gern ein wenig übers Ziel hinausschießt. Meinereiner braucht das nicht, um sich der Gräuel der Nazizeit bewußt zu sein. Wer angesichts eines linksextremistischen, gewaltaffinen Straßenpöbels und der Tatsache, daß Konservative hierzulande in der Kneipe mitunter kein Bier bekommen, keine Hotelzimmer buchen können, tätlich angegriffen und schwer verletzt werden, Morddrohungen erhalten –  und daß ein Musikprofessor vor sechs Jahren bereits die Todesstrafe für „Kondomablehner und Klimaleugner“ gefordert hat, ausgerechnet die AfD mit den furchtbaren Nazis gleichsetzt, beweist eigentlich, daß es nicht die Anderen sind, die aus der Geschichte nichts gelernt haben, sondern daß er selbst der Ignorant ist.

Im übrigen wäre Frau Knobloch sehr gut beraten, einmal diejenigen ins Visier zu nehmen, die heutzutage die ärgsten Judenfeinde der Welt in Massen ins Land holen. Im gleichen Atemzug sollte sie diejenigen loben, die dieses Riesenproblem am eindringlichsten thematisieren. „Stadtluft macht frei“ als Motto der Landesausstellung zur Entwicklung der Stadt im Mittelalter, ist in keiner Weise zu beanstanden. Das permanente Kidnapping der gesamten deutschen Geschichte, um in maximal egozentrischer Borniertheit immer und immer wieder „auf den wunden Punkt“ zu kommen, darf man wohl spätestens im Jahr 2019 als höchst unanständig bezeichnen. Ich bin nicht die moralische Geisel von Frau Knobloch und sie hat es deshalb zu unterlassen, sich zu benehmen, als sei sie meine Geiselnehmerin. Shalom, Frau Knobloch!

 

 

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112 Kommentare

  1. ich glaube fest daran, dass wir nicht nur diesen Genderwahnsinn weiter pflegen, sondern ganz besonders das Gedenken (bitte täglich) an das Dritte Reich. Denn die Schuldkultur muss erhalten bleiben Steht ja auch so im AT:“… bis ins Drtitte und Vierte Glied!“

  2. Frau Knobloch, arme Juden die der Torah treu sind, wählen AfD, reiche linke Juden, die der Torah untreu sind, wählen antireligiösen links Parteien.

  3. Dummschwätzender Alters- Heimbewohner mit Anspruch auf Gottgleichheit und sofortige Sprungbereitschaft der Gescholtenen,ruhig stellen und lächeln.

  4. Auch wenn hier vielleicht schon Altersdemenz vorliegt darf man nicht vergessen wie gut vernetzt die Dame ist. Da kann sie noch so einen großen Blödsinn erzählen. Es wird durch die Propaganda Medien verbreitet.

  5. Die, die sich immer über alles aufregen, was irgendwie nach 3. Reich riecht, wie diese Heuchlerin Knobloch, sind gerade die, die keinerlei Probleme damit haben, sich für die massenhafte Einwanderung von Antisemiten einzusetzen und die mit Leidenschaft bekämpfen, die das verhindern wollen.

  6. Busenfreundin von Merkel ist sie, deshalb hetzt sich auch indirekt gegen Juden weil sie die Judenfreundlichkeit durch die AfD verteufelt.

  7. Frau Knobloch,sie erweisen der Jüdischen Gemeinde mit ihren Platitüden einen Bärendienst.Wenn Sie „angefeindet“ werden haben sie sich das selbst zuzuschreiben.

    • Sie wartet ja geradezu auf Anfeindungen. Sie macht ein dauerbeleidigtes Gesicht, schmerzvoll verzogen und glaubt, damit sei alles gesagt. Unangenehme Person.

  8. Die krampfhaft Suche bzw. Imagination nach Nazi-Specht hat eindeutig pathologische Züge. Ich bin mal ganz böse und sage: Autobahn! (Übrigens vor den Nazis von Adenauer eingeführt. M.W. nach die heutige 545 von Köln nach Bonn)

  9. Frau Knobloch schießt hier ein wenig übers Ziel hinaus? Mir scheint eher, auf sie trifft zu, was Jan Fleischhauer vor rund zwei Jahren feststellte: Es „reicht oft schon ein Wort, und alle drum herum fallen in Ohnmacht oder rufen vor Schreck‚ Nazi, Nazi‘. Wenn man keine echten Nazis zur Hand hat, nimmt man eingebildete.“ (DER SPIEGEL 43/2017 S. 10)
    Mit historischen Kenntnissen scheint es bei Frau Knobloch auch nicht so weither zu sein. Ich schlage vor, ein Seminar „Stadtluft macht frei“ zu organisieren und dazu speziell Frau Knobloch einzuladen. Gern übernehme ich dabei den Mittelalterpart mit einem Beitrag. Und Sie, Herr Erdinger, sind gewiß auch dabei. Und natürlich wird da auch darüber zu reden sein, was sonst noch so alles frei macht – Sapere aude! – und was nicht: „Das Fundament der politischen Korrektheit ist die Kränkung. … Insofern ermöglicht politische Korrektheit nicht die Debatte, sie erstickt sie. … Meine Soge ist, dass aggressives Moralisieren mehr Widerstand hervorruft, als es Solidarität stiftet.“ (Für einen entschiedenen Linken wie Bernd Stegemann, ist diese Erkenntnis schon bemerkenswert. Zit.: DER SPIEGEL Nr. 13 / 23.3.2019 S. 119-120)

    • Sie kennen den Spruch?:

      Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.

      Rein objektiv betrachtet, ist der Werbeslogan „Stadtluft macht frei“ totaler Unsinn.
      Könnte direkt von einem islamistischen Deutschenhasser stammen.

    • Objektiv betrachtet ist der Spruch „Stadtluft macht frei“ ein über 700 Jahre alter deutscher Sinnspruch, der seine Berechtigung aus einem Sachverhalt erfährt, der Ihnen offensichtlich unbekannt gewesen ist. Jouwatch bildet.

  10. „Deutsche Arbeitersklaven“haben es zu unterlassen, das Wort „frei“ in den Mund zu nehmen. Daran zu denken wird auch verboten.
    Uneinigkeit und Unrecht und Unfreiheit

  11. Sie sieht eine Nähe zu ….
    .
    Frau Knobloch.
    Arbeit macht frei.
    .
    Wenn ein Bürger in der BRD Arbeit hat und mit seinem Lohn seine Familie ernähren kann,
    .
    JA. Dann macht Arbeit frei !!

  12. Stadtluft macht frei

    Naja, der Claim ist auch ziemlich dämlich. Es hat sicher bessere Ideen gegeben – und das ist auch der Grund, weswegen ich Knobloch zustimmen muss:
    Man hat damit provozieren wollen.

    • Da muss ich Ihnen widersprechen, man hat sicher nicht provozieren wollen. Es geht um das Motto für eine historische Ausstellung, die sich mit mittelalterlichen Städtegründungen befasst. Damals gehörte dem Grundherrn nicht nur das Land, sondern auch die darauf lebenden Menschen. Wenn es denen gelang, in eine Stadt zu fliehen und ein Jahr dort zu leben, ohne dass es ihrem Grundherrn gelang, sie zu finden und zurückzuschleppen, dann waren sie nach einem Rechtsgrundsatz freie Menschen und keine Leibeigenen mehr. Damals wurde das Schlagwort „Stadtluft macht frei“ geprägt. Den Städten hat das damals viel Zulauf beschert. Und mit Gründung und Wachstum der Städte beschäftigt sich ja diese Ausstellung. Für viele Schülergenerationen, inklusive der meinen noch, war dieses Thema fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts.

    • Vielen Dank für Ihre Erklärung.

      Es ist jedoch derselbe zynische Freiheitsbegriff der hinter beiden Sätzen steht. Und genau deshalb eignet sich dieser Claim nur als niederträchtige Provokation.

    • Gern geschehen. Ich meine aber, dass man diese beiden Slogans nicht so gleichsetzen kann. Sie klingen nur zufällig ähnlich und haben nichts miteinander zu tun. Als Leibeigene konnten die Menschen im Mittelalter weder wegziehen, noch ohne Erlaubnis ihres Grundherren heiraten, das konnte für einzelne Menschen sehr tragisch sein. Und sie konnten bei Misshandlungen nicht gegen den Grundherrn vorgehen, da er ja selbst die Gerichtsbarkeit auf seinem Besitztum ausübte. In der Stadt wurden sie dann tatsächlich freie Menschen, wenn sie sich auch meistens mühsam durchschlagen mussten. Der Spruch „Stadtluft macht frei“ beschrieb also eine gesetzliche geregelte Tatsache. Die Aufschriften „Arbeit macht frei“ auf den Lagertoren von Dachau, Sachsenhausen, Auschwitz, Groß Rosen und Theresienstadt dagegen waren wirklich reiner Zynismus und eine Verhöhnung der Häftlinge, weil sie zwar evtl. aus den Lagern Dachau und Sachsenhausen, aber nie aus den Legern Auschwitz, Groß Rosen und Theresienstadt entlassen wurden, egal wie viel sie arbeiteten, die Arbeit machte sie nicht frei, sondern bedeutete Schinderei, Erniedrigung und Tod.

  13. So ganz ernst kann man diese Dame ja eh nicht mehr nehmen…gehört offensichttlich auch schon zur Sprachpolizei. Vielleicht haben die Nazis auch schon mal „1. Mai“ oder „Muttertag“ oder „Autobahn“ gesagt….schnellstens umbenennen!

  14. Bei diesem Job muß man halt irgend etwas erfinden um an seiner Daseinsberechtigung festhalten zu können. Wenn’s auch als schwer zu begründen ist. Mit Phantasie geht alles.

  15. Au weia! Ich hab tatsächlich als Knabe den FREIschwimmer GEMACHT !
    Manchmal sogar FREIstunden GEMACHT !
    Aber gut,ich hab auch deutsche Eltern und Großeltern und bin nach Meinung
    der alten Schnapsdrossel Margot Merlot Käsmann sowieso verloren.

    • Ich habe vier Jahre für die Freiheit bei der Armee gedient in Munster! Wenn ich das lese muss ich mich gewaltig zusammen reissen,

    • …das über diese Käßmann? Die ist ja noch weniger zurechnungsfähig als die Knobloch! Die hat mit dieser Äußerung voll in die Sch…. gegriffen und jeden „Biodeutschen“ beleidigt.

    • …das über diese Käßmann? Die ist ja noch weniger zurechnungsfähig als die Knobloch! Die hat mit dieser Äußerung voll in die Sch…. gegriffen und jeden „Biodeutschen“ beleidigt.

  16. Bei dieser Frau scheint alles und jedes in ihrem kopf mit „Nazi“ „Antisemitismus verknüpft zu sein. Die kann garnicht mehr ohne diese Assoziationen leben, deshalb ist sie so verhärmt und aggressiv.

  17. Die Frau hat wohl ihr Urteilsvermögen verloren, aber sie hat immerhin noch ihre Haare.

    • Nein, bei manchen macht sich auf diese Weise das Alter bemerkbar. Zeit, sich zurückzuziehen, Frau Knopfloch!

  18. Wieso hat diese Frau nicht schon lange beantragt, dass deutsche Wörter wie Arbeit – machen – frei und jedwedes Wort in irgendeinem Zusammenhang mit einem oder sogar allen 3 Wörtern unter Strafe verboten werden.

  19. Einfach, kurz u. bündig: „וואַלועס מיז טש.ק., איך בין 74 יאר אַלט, דייַטש-ייִדיש ווי איר, און וואָס איז וואָס איך לאָזן זיך צו שרייַבן, אָדער זיי טענד צו עלטער, אָדער זיי האָבן אַ פּאַטאַלאַדזשיקאַל „נז-פאָוביאַ“
    „Werte Frau Ch.K., ich bin 74 Jahre, Deutsch-Jude wie Sie und deshalb erlaube ich mir zu schreiben, entweder neigen sie schon zu Senilität, oder sie haben eine pathologische “NZ-Phobie“! Ihre öffentlichen Verlautbarungen, Auftritte, insbesondere der letzten Wochen, sind mehr als peinlich, Shalom!

  20. Aus dem gleichen Grund, aus dem auch die Mehrzahl der illegalen und die paar legalen Immigranten immer noch hier sind, obwohl sie uns Deutsche und alles ureuropäische hassen: Unser Geld!💰💰💰

  21. Au weia! Ich hab tatsächlich als Knabe den FREIschwimmer GEMACHT !
    Manchmal sogar FREIstunden GEMACHT !
    Aber gut,ich hab auch deutsche Eltern und Großeltern und bin nach Meinung
    der alten Schnapsdrossel Margot Merlot Käsmann sowieso verloren.

  22. Ja ja , Frau Knobloch. Im Mittelalter waren ja auch überall Nazis als es geheissen hat „Stadtluft macht frei“. Wer sich als Bauer nämlich vor der Frohn des Landesherrn drücken und in die Stadt „flüchten“ konnte, war nach einer bestimmten Zeit ein freier Bürger und kein Bauernsklave mehrhttps://de.wikipedia.org/wiki/Stadtluft_macht_frei

    • „Stadtluft macht frei“ hieß es auch bei den Katholiken und Protestanten, die nach 1555 in freie Reichsstädte zogen bzw. flohen. .
      Denn in den freien Reichsstädten wurden sie von dem Grundsatz „Cuius regio, eius religio “ nicht behelligt.

  23. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einer israelischen Kulturgemeinschaft, wo auch immer, guttut, ein so abgrundtief unsympatisches Objekt an ihre Spitze zu stellen. Oder sind die echt alle so?

  24. „Bildung macht frei.“ – Joseph Meyer (1796 – 1856, deutscher Verleger, Meyers Konversations Lexikon)

    „Wahrheit macht frei.“ – Joh 8,31-33

    „Weisheit macht frei von Zweifeln, Sittlichkeit macht frei von leid, Entschlossenheit macht frei von Furcht.“ – Konfuzius (551 v. Chr. bis 479 v. Chr.)

    Seit Jahrtausenden werden junge Menschen nun mit diesem schlechten Beigeschmack vergiftet.

    Höchste Zeit, dass damit Schluss ist.

  25. Frau Knobloch, Sie veranstalten in unserem Deutschland eine „Wörterverbrennung“ mit ihren unerträglichen Ausführungen.

  26. Liebe Frau Knobloch! Es tut mir leid, was man Ihnen und anderen Juden in meinem Land angetan hat, als ich noch nicht geboren war!! Aber ich bin daran nicht schuld und im Augenblick sehr damit beschäftigt zu verhindern, daß meine Generation bzw. meine Kinder und Enkel ein ähnliches Schicksal ereilt! Und ich hoffe, daß mein Widerstand gegen die Vernichter meines Volkes erfolgreicher verläuft als ………!!

    • nicht vergessen, wer das war Genau diejenigen, die Befehlsgewalt hatten. Und von der ganzen NSDAP-Brut sind dann viele mit anderer Parteibezeichnung als NSDAP in den Verwaltungen, Justiz und Regierung „inkludiert“ worden und haben NSDAP-Gesetze bestehen lassen oder einfach umbenannt. Ich sehe nicht ein, daß dafür alle Deutschen verteufelt werden, die auch indoktriniert und geschunden wurden.

    • Und auch nicht vergessen, wer die NSDAP – vor allem den Krieg – finanziert hat.
      Auch so schließt sich ein Kreis.

  27. Diese alte bösartige und hetzerische Frau sollte endlich den Rest ihres Lebens in ein Kloster gehen und Buße tun.
    Ach ja, hatte ich doch glatt vergessen. daß es bei Juden weder Klöster noch Buße gibt.

  28. Ohlala, toll. Wirklich! Ich dachte genau an den so genannten
    „Nazi-Satz“. Arbeit macht frei… Was ist denn daran falsch, ausser dass
    jener Satz vor dem Tore jenes grausamen Dinges steht und die Nazis da hingemacht haben? Versucht mal,
    ohne Arbeit, also ohne Geld, euch so frei zu fühlen wie mit Geld! Und
    wenn dan jemand mit so etwas kommt wie diese Peroson da… nein echt ey.
    Ich dachte nur deshalb an diesen Satz, weil es sonst ja nichts zu
    meckern gäbe…boah ey. Medis gibts für das nicht, wird es nie geben. So abnormal finde ich das. Wie viele Leute beissen ins Grab, weil sie keine Arbeit haben und somit kein Geld fürs ÜBERLEBEN haben?Dann macht eben Arbeit eben doch frei! Ausser man ist gut im Kasino oder im Spekulieren und so 😀

  29. hat die sich schon bei Präsident Trump bedankt für die Anerkennung der Golan-Höhen? Oder mißbraucht sie nur ihren semitischen Status, um gegen Autochthone zu hetzen?

    • Diese Person hatte 2 Wochen keinen Auftritt in irgendwelchen ,,Presse“Erzeugnissen.
      Weit und breit keine Kamera…Die ist einfach nur auf Entzug und halluziniert!

  30. Oha! Dann kommt demnächst: “ die Gedanken sind frei“! also auch auf den Index, weil vollll Nazzzziiiii! Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt noch was Blöderes daher!! Grüß Gott, Frau Knobloch! Sie reagieren wie die Pawlowschen Hunde!

  31. Die soll mal ihren „Fiffi“ absetzen. Wahrscheinlich drückt der aufs Gehirn und behindert so das Denken.

  32. Ich habe auch so ein Leiden – jetzt weiß ich endlich, wie es heißt: Assoziative Neurose. Meine Assoziative Neurose bezieht sich auf Bekleidung mit Blockstreifen in Blau oder Grau und Weiß. Als Kind hatte ich mal so ein Sweatshirt an und als mein Vater es sah, sagte er ganz traurig: „So etwas hat dein Opa damals in Dachau getragen.“ Diese Bemerkung und seine traurigen Augen dabei haben mir einen richtigen Stich gegeben, das habe ich nie vergessen. (Mein Großvater hatte Dachau überlebt, wenn auch mit Alpträumen für den Rest seines Lebens, und ich habe ihn noch selber kennengelernt.) Seitdem habe ich nie mehr so ein Blockstreifenmuster getragen und wenn ich jemanden sehe, der so etwas anhat, kriege ich immer noch eine Gänsehaut. Aber – belästige ich deshalb die Öffentlichkeit? Halte ich Ansprachen gegen Blockstreifenmuster und versuche sie zu verbieten? Nein – das ist meine ganz private Neurose, die behalte ich normalerweise (außer eben jetzt) für mich und Frau Knobloch sollte mit ihren Neurosen genauso diskret umgehen. Es gab Streifenmuster vor dem KZ Dachau und es gibt Streifenmuster nach dem KZ Dachau. Der Spruch „Stadtluft macht frei“, wurde im 13. Jahrhundert geprägt, also ca. 700 Jahre vor Frau Knoblochs Geburt, und sie sollte sich ihr Gezeter darüber verkneifen.

    • Nasivin gibt es nicht mehr.
      Hat zu schnell und zu gut gewirkt.
      War nichts zu verdienen.
      .
      So wie auch bei Herviros Lösung (gegen Lippenbläschen), oder Paradocodin Kapseln (gegen Reizhusten) und einige Andere.
      .
      Aus dem Verkauf genommen, weil angeblich gesundheitsschädlich.

  33. Wenn ich diesen abgehalfterten Faltenhund sehe, bekomme ich Brechreiz.
    So seh meine Oma nicht mal mit 90 aus. Die soll ihre Gusche halten, und nicht geistigen Dünnschisx verbreiten. Und sie sollte sich vor allen dieses alte Sprichwort ins Gedächtnis, so vorhanden, rufen: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold,, Kann man aber auch ganz einfach umdeuten: Mundhalten macht Frei!!!!

  34. Ja ja , Frau Knobloch. Im Mittelalter waren ja auch überall Nazis als es geheissen hat „Stadtluft macht frei“. Wer sich als Bauer nämlich vor der Frohn des Landesherrn drücken und in die Stadt „flüchten“ konnte, war nach einer bestimmten Zeit ein freier Bürger und kein Bauernsklave mehrhttps://de.wikipedia.org/wiki/Stadtluft_macht_frei

  35. Dank einiger politisch Überkorrekter und in ihrer Befindlichkeit Gestörter, sind bald nur noch die Gedanken frei, – sofern man sie nicht äußert!

    • spätestns in 100 Jahren ist es so weit!
      Allerdings glaube ich, dass die Menschen bis dahin sich selbst fast ausgerottet haben:
      1. mit Kriegen,
      2. mit zügelosem Vermehren (und dadurch verhungern, bzw. Kriegen)
      3. mit unbegrentzter Autoamatisierung. Maschinen brauchen keine Kinder, Gefühle, usw.

    • Man frage Weib und Mann,
      was niemand fangen kann.

      Die Gedanken sind frei.
      Wer kann sie erraten?
      Sie fliehen vorbei
      wie nächtliche Schatten.
      Wunsch und Begehren
      kann niemand verwehren;
      man sollt aber nur
      sich niemals beschweren
      .

  36. Ist ja nicht das erste Mal, dass die Knobloch nicht nur die Physiognomie sondern auch die Hirnleistung und den Blickwinkel von Kriechtieren offenbart.

  37. Sie genießt die Wiedergutmachung der Verbrechen unserer Groß- und Urgroß-Vorfahren. Es ist für uns heute unvorstellbar, aber ich glaube nicht an das Prinzip der unauslöschlichen Erbsünde.

  38. Eeeh, jetzt merke ich’s erst so richtig 😀 Guuuten Tag Frau Knoblauch. Ich mag Sie nicht riechen, sie stinken so 😀

  39. Sie möchte wohl mit ihrer Anwesenheit unser schlechtes Gewissen befeuern. Klappt bei mir nicht, sie macht mich höchstens wütend.

  40. Sorry aber meine erste Assoziation war leider ebenfalls „klingt ein bisschen wie „Arbeit macht frei““. AUSNAHMSWEISE (also wirklich nur ausnahmsweise) kann ich die verwirrte alte Frau ein Stück weit verstehen.

    • Stimmt. So deutlich habe ich die elektrischen Weidezäune, die das Schulsystem und die Politik den Deutschen im Kopf gezogen hat, noch selten gespürt. Ging mir erst auch so, es „flitschte“ richtig im Kopf als ich den Begriff gelesen habe, und dann habe ich den tatsächlichen geschichtlichen Zusammenhang mit dem Mittelalter „Stadtluft macht frei “ erinnern können.

  41. Ein sehr guter und treffender Beitrag, welcher der Knoblauch die eigene „Dümmlichkeit“ und den Altersstarrsinn offenbart. Man hat das Gefühl, dass die Frau sich schon in „höheren Sphären“ wähnt.

    • Wie alt ist die eigentlich? Die meisten der Leute die das damals mitbekommen haben, sind doch schon längst tot oder weit über 90.

    • Wie alt ist die eigentlich? Die meisten der Leute die das damals mitbekommen haben, sind doch schon längst tot oder weit über 90.

  42. Sperrt diese olle Vettel endlich ins
    Altersheim. Die wird wahrscheinlich mit 100 noch zeter und mordio schreien…

  43. Vielen Dank Herr Erdinger für Ihren Artikel.
    Neun Jahre nach Kriegsende geboren war für mich die Luft in den Städten
    viel schmutziger als heute.
    Antisemitismus von ewig Gestrigen beschränkte sich auf Marginalien.
    Heute ist es Kippaträgern trotz guter Luft nicht mehr möglich gefahrlos
    durch die Städte zu laufen. Was nicht sein kann das nicht sein darf, scheint
    die Einstellung von Frau Knobloch zu sein.

  44. Es gibt, ähnlich wie bei Friedman, tausend Gründe, diese Frau(?) nicht leiden zu können, und dabei ist die Tatsäche, daß sie Jude ist, nicht enthalten.

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