Zu viel Geld für Flüchtlinge verprasst? NRW droht Milliardenloch bei Straßen- und U-Bahn-Infrastruktur

Foto: U-Bahnhof Essen Hbf (über dts Nachrichtenagentur)

Düsseldorf – Das kommt davon, wenn man andere Prioritäten setzt: Große Teile des Straßen- und U-Bahnsystems in NRW sind so marode, dass sie neu gebaut werden müssen. Das so genannte „Spiekermann-Gutachten“, auf das die Fachwelt mit Spannung gewartet hat, sieht über die laufenden Instandhaltungskosten hinaus einen Bedarf für den kompletten Ersatz bestehender Brücken, Gleise und Haltestellen in Höhe von über drei Milliarden Euro. „Der mit dem Gutachten ermittelte Finanzbedarf zur Erneuerung der kommunalen Schienenstrecken (oberirdische Ingenieurbauwerke, Strecken und Haltestellen) beläuft sich bis zum Jahr 2031 auf 3.047,2 Millionen Euro“, fasst die Landesregierung in einem internen Bericht die wichtigste Zahl des noch unveröffentlichten Gutachtens zusammen.

Die „Rheinische Post“ (Montagausgabe) berichtet darüber. Eine Sprecherin des NRW-Verkehrsministeriums bestätigte die Echtheit des Dokuments. Den Auftrag für das Gutachten hatte die Vorgängerregierung 2016 erteilt.

In der Regel gehören die Verkehrsunternehmen den Kommunen, weshalb das Gutachten dort eine Schockwelle auslösen dürfte. Wie und in welchem Umfang die Kommunen bei dem nun anstehenden Kraftakt unterstützt werden sollen, ist noch völlig unklar.

Dazu muss man wissen, dass das Land laut Welt alleine im Jahr 2017 rund 1 Milliarde Euro an die Kommunen für geduldete Flüchtlinge gezahlt hat. Bereits im Jahre 2015 stand NRW vor dem Flüchtlingskollaps, auch weil es mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als andere Länder.

Bei so viel einseitigem Engagement bleibt die Infrastruktur natürlich auf der Strecke. Die Rechnungen bekommen die Bürger jetzt serviert, die den öffentlichen Nahverkehr benötigen, um zur Arbeit zu kommen. (Quelle: dts)

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14 Kommentare

  1. O doch. Das kennen die alle. Sie wissen auch ganz genau, dass man das „N“
    Wort schreien muss, wenn man kontroliert wird und schwarz fährt.

  2. Die Kirche hat doch genug Geld. Die werden es doch bestimmt übernehmen. Oder etwa nicht?
    Na dann werden eben die Gemeidesteuern erhöht. Da wird dann für manche das Häuschen unbezahlbar, der Hund muss dann ins Tierheim, das Kind kann nicht mehr in den Kindergarten. Aber was soll’s? Dafür sind wir bunt und weltoffen.

  3. Die brauchen keine Züge oder U-Bahn, laufen ist gut für die Umwelt. Lieber noch mal 30 euro mehr für die Goldstücke…

  4. Kein Problem.
    In Zukunft läuft das dann alles mit Eselkarren.

    Die kommen auch mit schlechten Straßen zurecht.

  5. Kein Problem. Wozu gibt es den Länderfinanzausgleich? Die Bayern und die Gelbfüßler bezahlen.

  6. Wie heißt es immer bei Links Demos: „Wir sind mehr “
    Aber dafür mit weniger Money in der Schublade ab jetzt. Dann mal weiter so. „“ Wir schaffen das „“

  7. Nahverkehr ist sowieso Migrantenshuttle. 2 Kinder von 28 aus der Schulklasse der Töchter fahren noch damit, obwohl es kostenlos ist.
    Aber es ist ok, Da lernen sie die Gerüche, den Sound und den Anblick des neuen Deutschland kennen.
    Das hilft gegen die permanente Rotlichtbestrahlung in der Schule gegen Rassismus…

  8. Bitte weiter so…um so schneller geht das Licht hier
    aus.Sie haben es nicht anders verdient..Dummheit muss bestraft werden.

  9. Nur durch Schmerzen lernt dieses verlorene Bundesland, richtig so. Vielleicht wachen ein paar betroffene Schlafschafe auf, allerdings viel zu spät!

  10. Und die schon länger hier lebenden brauchen sowas bald gar nicht mehr – aus mehreren Gründen.

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