„Ich schäme mich für Coesfeld“ – Offener Brief an Schwester Hatune, Dechant Hammans und die Antifanten

Opfer linksradikaler Katholiken: Schwester Hatune Foto: Screenshot/Youtube

Liebe Schwester Hatune!

Es war uns eine große Ehre, Dich als Gast bei uns zu haben! In über 40 Ländern erreichst Du mit Deinen Hilfsprojekten mittlerweile über 7 Millionen Menschen. Aber die Coesfelder erreichst Du nicht …

Ihnen kannst Du auch wohl nicht helfen. Weder denen in Angst, noch denen, die in uns unbekannten Strukturen, lieber ihre Macht demonstrieren, statt über Christenverfolgung zu sprechen. Sie beleidigen damit auch die Angehörigen der zahllosen Opfer von Christenverfolgung in der ganzen Welt und machen sich, durch ihr doch auch sehr merkwürdiges Verhalten, irgendwie sogar mitschuldig …. beten wir für sie 🙏🏻

Ich schäme mich sehr für die Stadt meiner Geburt! Sie haben Ihr Ansehen und ihren Ruf beschädigt (können Sie das überhaupt wirklich?). Sie haben durch ihr Verhalten Opfer und Angehörige der Christenverfolgung verhöhnt und sich am unermesslichen Leiden der Verfolgten mitschuldig gemacht. Ich entschuldige mich im Namen der Stadt Coesfeld, meiner Heimatstadt, aufrichtig bei Ihnen!

 

Sehr geehrter Dechant Herrmanns!

In einem sehr offenen und guten, persönlichen Gespräch ließ ich sie, bevor Sie die Probleme verursachten, die wir nun alle kennen, wissen, dass sie meinen vollen Respekt und meine uneingeschränkte Hochachtung genießen.  Zu einigen Gesprächsinhalten habe ich aber zwischenzeitlich etwas recherchiert. Leider musste ich feststellen, dass sie meiner Meinung nach schon In unserem persönlichen Gespräch nicht in allen Punkten ehrlich waren. Das hat mich im Nachhinein doch betroffen gemacht. Leider ließ auch ihr Verhalten nach der schriftlichen Zusage, die Veranstaltung in ihrer Gemeinde durchführen zu können, das erforderliche Maß an Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit vermissen. „Du sollst nicht lügen!“ lautet eines unserer zehn Gebote. Vertrauen! Vertrauen ist für das Priesteramt unerlässlich. Sowohl Gottvertrauen als auch das Vertrauen der Gläubigen in ihren Priester. Es fällt mir wirklich schwer es kund zu tun, aber ich muss Ihnen leider sagen, dass es an beidem fehlt. Sie dienen offensichtlich nicht nur unserem Herrn und Gott, sondern auch noch anderen Herren ….

Sie nahmen sogar in Kauf, das mit dem Urteil des Landgerichts Münster letztlich alle Priester entmündigt wurden: selbst wenn sie selber die Vorsitzenden des jeweiligen Kirchenvorstandes sind, sind sie durch dieses Urteil vollständig entmachtet und ihre Handlungsfähigkeit beraubt. Verträge können Priester nun ausschließlich dann noch schließen, wenn der Kirchenvorstand es so beschlossen hat. Dabei sind doch aber Sie als Priester von Gott in dieses wichtige Amt berufen, die Damen und Herren des Kirchenvorstandes sind nur von Menschen gewählt. Sie haben unsere heiligen Kirche damit großen Schaden zugefügt, den wohl noch viele andere Priester werden ausbaden müssen. Mir ganz persönlich haben Sie nun leider teilweise die Möglichkeit genommen, die sonntägliche Abendmesse in ihrer Gemeinde zu besuchen, wenn ich es mal wieder morgens, aufgrund eines Turniers, einer Veranstaltung oder einer Reise nicht schaffen konnte. Das geht jetzt aber nur noch, wenn nicht Sie es sind, der die heilige Messe zelebriert. Das macht mich unendlich traurig! Ich hätte es niemals für möglich gehalten, aber ja, ich möchte nicht mehr, dass Sie für mich die heilige  Messe zelebrieren. Zumindest so lange nicht, bis sie mich davon überzeugt haben, ein würdiger Priester unserer heiligen, katholischen Kirche zu sein. Ich fürchte aber, sie werden es gar nicht erst versuchen … ich wünsche Ihnen Vergebung, Gottes Segen und Gottes Beistand. Ich bete für Sie!

 

Liebe Antifanten!

Sorry! Der Ausdruck „Antifanten“ stammt nicht von mir. Diese Zeilen können aber vielleicht ein wenig erklären, wie es vielleicht zu diesem Ausdruck kam. Ich habe großen Respekt davor, dass ihr, jung  und stark, Euch engagiert, das Ihr Euch zusammenschließt, Euch radikal für Eure Ziele einsetzt und – wie man so schön sagt – Farbe bekennt! Wunderbar! 💪🏻Couch Potatos haben wir nämlich schon genug! Aber der oben genannte Begriff zeigt eigentlich, dass ihr nicht so wirklich ernst genommen werdet. Ich glaube zu wissen, woran das liegt: ich selber war in Eurem Alter ebenfalls sehr radikal, entschlossen und laut unterwegs. Ich kämpfte und ging hohe Risiken ein, für ein freies und unabhängiges Jugendzentrum in Selbstverwaltung, gegen Atomenergie, gegen den NATO Doppelbeschluss, gegen Rüstungsexporte, gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Umweltzerstörung … immer … und ohne Ausnahme richteten sich unsere Proteste gegen die Mächtigen, gegen die Regierenden, gegen die Machthaber in Stadt, Land und Bund. Ihr hingegen, geht zur Verteidigung der Politik unserer Bundesregierung auf die Straße. Ihr lasst Euch instrumentalisieren und von irgendwelchen Betonköpfen vorschicken, die derweil zu Hause auf der Couch ihre Taten allenfalls am Laptop begehen, während Ihr den Arsch hinhaltet. Die Mächtigen klopfen sich auf die Schenkel und lachen über Euch, andere nennen Euch Antifanten …. wollt Ihr wirklich die Stützen, Helfer und Kämpfer der Regierung sein? Dann geht doch lieber zur Polizei oder zur Bundeswehr, da könnt ihr das ganz offiziell und sogar bewaffnet tun. Gutes Personal wird dort, gerade in der heutigen Zeit, dringend gebraucht! Dort werdet ihr auch nicht ausgenutzt, sondern bekommt den gerechten Lohn für Eure dann wichtige Arbeit und für die Risiken die Ihr dabei eingehen müsst- wie auch immer – nehmt aber bitte zur Kenntnis, dass ihr nicht gegen mich demonstrieren müsst! Ich bin weder rechts noch in der AfD und schon gar nicht bin ich gegen Flüchtlinge oder Menschen die Hilfe brauchen. Ich versuche, in der Nachfolge Jesu Christi, gläubig und zuverlässig, tagtäglich meinen Mann zu stehen. Das ist wirklich schwer genug! Ich gehöre zu Euch! Ich bin Antifaschist! Lasst euch bitte nicht von irgendwelchen Einpeitschern und Manipulateuren irgendetwas anderes einreden! Sie lügen! „Du sollst nicht lügen!“ (10 Gebote/Bibel)

Glaubt ihnen nicht! Wenn Ihr Zweifel haben solltet, dann könnt Ihr Kontakt zu mir aufnehmen, damit wir Eure Zweifel in einem persönlichen Gespräch aus der Welt schaffen können! Das persönliche Gespräch ist überhaupt das allerwichtigste! Sprechen wir miteinander! Ach so, zu guter Letzt, denn so ehrlich will ich schon sein, das es hier auch nicht unerwähnt bleibt: Der Koran ist antidemokratisch frauenfeindlich und Gewaltverherrlichend. Ich halte den Islam für sehr gefährlich! Das ist nun einmal meine Meinung. Unterschiedliche Meinungen müssen wir doch wohl auch aushalten können und zwar selbst dann, wenn die unbequeme Meinung mal der offiziellen Politik der Bundesregierung widerspricht. Sprechen wir also miteinander! Wir schaffen das 👍🏻

 

In Liebe,

Günter Geuking

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8 Kommentare

  1. Ich möchte keine durchgeknallten Antifanten bei der Polizei oder in der Armee. Man kann doch keinen Irren eine Waffe in die Hand drücken, so etwas fände ich unverantwortlich. Ansonsten hat er recht, die Antifanten sind die nützlichen Idioten unseres Establishment zur Durchsetzung totalitärer Ziele.

  2. Man kann das Buch „Das Gespenst der Populismus“ von Bernd Stegemann, der ein entschiedener Linker ist, wahrscheinlich so zusammenfassen: Sowohl die Ausländerhasser wie die Stammtischkämpfer dagegen sind die nützlichen Idioten der Regierung, die so weitgehend ungestört ihre Politik im Interesse des Großkapitals fortführen kann. Gerade ist ein Interview mit Herrn Stegemann erschienen, wo er u.a. ausführt: „Das Fundament der politischen Korrektheit ist die Kränkung. … Insofern ermöglicht politische Korrektheit nicht die Debatte, sie erstickt sie. … Meine Soge ist, dass aggressives Moralisieren mehr Widerstand hervorruft, als es Solidarität stiftet.“ (DER SPIEGEL Nr. 13 / 23.3.2019 S. 119-120)

  3. Gut geschrieben und macht betroffen. Wie kann es sein, dass ein katholischer Priester so feige handelt? Glaubt er nicht mehr an Gott?

    • Die sind schon lange Werkzeuge des Antchristen in Rom, der lieber die Füße von Moslems wäscht und Europa noch mehr muslimische Flüchtlinge wünscht.

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