Evangelische Kirche: Mit Hexenhammer und Spitzel gegen AfD-Pfarrgemeinderäte

Foto: Von Aaron Amat/Shutterstock

Berlin – Sogar einer bürgerlichen Tageszeitung wie der BZ fällt es auf: Die evangelische Kirche driftet immer mehr nach links und betreibt eine ideologisch motivierte Hexenjagd auf Andersdenkende, die an dunkle Zeiten erinnert. Vor allem Migrationsgegner und AfD-Mitglieder und deren Wähler sind den Metternichs im Talar ein Dorn im Auge. Sie sollen zukünftig nicht mehr in den Pfarrgemeinderäten sitzen, und damit die flächendeckende Säuberungswelle der linken Inquisition auch klappt, hat das Bistum Berlin eine Art „Hexenhammer“ herausgegeben.

„Kandidaten für die Gemeindevorstände sollen abgelehnt werden, wenn sie politisch zu weit rechts stehen. Das ist ein gefährlicher Weg,“ meint Gunnar Schupelius, Kolumnist bei der BZ und spricht damit 92 Prozent einer Leserumfrage aus der Seele. Ist die Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg übers Ziel hinausgeschossen? Nein, sie weiß genau was sie will, und das hat Ähnlichkeiten mit den Methoden der Staatskirche zwischen 1933 und 1945.

„In der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg wird es künftig eine Überprüfung der politischen Gesinnung geben. Die Gemeinden sind dazu aufgerufen, niemanden mehr in ihren Vorstand zu wählen, der politisch zu weit rechts steht.“

Zu diesem Zweck haben die hohen Priester der Intoleranten Staatskirche eine „Handreichung für Gemeindekirchenräte“ herausgegeben. Dort sind die „Kriterien für den Ausschluss von der Leitung einer Kirchengemeinde“ festgelegt. Nicht in den Gemeindevorstand gewählt werden darf wer „Parteien oder Organisationen“ unterstützen, die „menschenfeindliche Ziele verfolgen“.

Als Menschenfeind gilt, wer mit Worten und Taten, andere „aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft“ herabwürdigt. Wer zum Beispiel auf die Zunahme von Vergewaltigungen oder Messerattacken durch muslimische Migranten hinweist und eine konsequentere Abschiebung krimineller Asylbewerber fordert, ist demnach schon ein Menschenfeind. Dazu gehören laut „Hexenhammer“ AfD, asylfeindliche Initiativen, Identitäre Bewegung, Reichsbürger und „rechtsextreme Splittergruppen“.  Verdächtig und damit nicht wählbar sind dem Vernehmen nach nicht nur Mitglieder solcher Gruppen, sondern auch „Unterstützer“. Dabei bekennt sich die evangelische Kirche frank und frei nach dem Stasimuster sogar offen zu einer Gesinnungsschnüffelei und ruft sogar zu einer Bespitzelung auf.

„So empfiehlt es die Kirchenleitung den Gemeinden. Auch Mitglieder von Initiativen, die sich „gegen die Aufnahme von Geflüchteten wenden“ sollen einer Prüfung unterzogen werden.“ heißt es weiter in der BZ-Kolumne. Eine Überprüfung nach DDR-Muster wie nachfolgend Sätze belegen:

„Die Gemeinden sollen „gut dokumentieren“, was gegen einen Kandidaten spricht. Wenn sie sich nicht sicher sind, sollen sie Pfarrer Heinz-Joachim Lohmann anrufen, den „Studienleiter für Demokratische Kultur und Kirche im ländlichen Raum“. Der gibt dann sein „Votum“ ab. Außerdem sollen sich die Gemeinden „Rat und Hilfe“ bei Aktivisten holen, wie zum Beispiel beim „Bündnis tolerantes Brandenburg“. Das hat seine Postadresse in der Staatskanzlei. Ist also eine Regierungsorganisation. Auf der Facebookseite dieser Initiative finden sich viele Veranstaltungen, auf dem sich auch das wohlbekannte linke Spektrum tummelt. Daher stellt Schupelius zu Recht fest:

„In der „Handreichung für Gemeindekirchenräte“ werden ausdrücklich nur rechtsextreme oder rechte Parteien oder Organisationen benannt, aber keine linken oder linksradikalen Gruppen und Vereinigungen. Das ist erstaunlich, denn eine Vielzahl dieser Gruppen ist gewaltbereit und also „menschenfeindlich“ unterwegs.“ Und stellt anschließend die berühmte Gretchenfrage:

Sind Linksradikale willkommen?

„Hat die Kirchenleitung das linksextreme Spektrum vergessen? Das ist kaum möglich, denn in einer Stadt wie Berlin steht die Gewalt von links im Vordergrund.“

Fazit: Es wird nur zum Kampf gegen Andersdenkende, sprich Islamkritiker, Asylgegner und Parteien aufgerufen, die einer linksidiologischen Kirche ein Dorn im Auge sind. Mit dem Ergebnis: Wer nicht links ist, also keine Islamisten und gewaltbereite Asylbewerber liebt, ist kein richtiger Christ, eine Art „Nazi-Häretiker“ der auf dem Scheiterhaufen im Sinne eines Poststalinismus verbrannt wird.

„Offenbar wird also nur zum Kampf gegen rechts geblasen und nicht gegen links. Das macht die Kirche angreifbar, sie wirkt dadurch parteiisch, als wäre sie selber eine politische Partei.“ schreibt der Kolumnist. Besonders schlimm findet auch er, dass die Gemeindemitglieder aufgerufen werden sich wie zu DDR-zeiten „gegenseitig politisch zu überprüfen“.

Eine Staatskirche kann sich solche Spitzel-Attacken erlauben, denn sie ist ja nicht von den Gemeindemitgliedern, sondern nur von Staatlichen Steuergeldern abhängig. Auch zu DDR-Zeiten hingen die DDR-Staatspfaffen an staatlichen Geldtöpfen. Das Geld kam aus der BRD. „Unser Pfarrer fährt ein West-Auto“ war zu DDR-zeiten ein geflügeltes Wort. Nur wenige Pfarrer gehörten vor der Wende dem „Widerstand“ an. Ähnlich verhielt sich die evangelische Kirche unter dem Dachverband der „Deutschen Christen“, die sich ausdrücklich zu einem politischen eng mit der Staatsmacht verbundenen Protestantismus bekannte. Kirchliche Gesinnungsschnüffelei 2019 ist also nach dem geflügelten Bibelwort „Alter Wein in neuen Schläuchen“. (KL)

Eine Stellungnahme zu diesen skandalösen Vorgängen gibt es von der AfD:

Carsten Hütter, kirchenpolitischer Sprecher aus Sachsen, erklärt:

„Wir leben in einer modernen, säkularen Demokratie, in der Kirche und Staat wohlweislich getrennt sind. Die Kirche hat sich hier aus der Politik herauszuhalten und sich allein um die Verkündigung des Glaubens und das Seelenheil ihrer Mitglieder zu kümmern.

Doch zunehmend versucht die Kirche selbst politisch aktiv zu werden und unterstützt vor allem einseitig linksgrüne Ideologien. Nun auch noch AfD-Wähler von kirchlichen Ämtern auszugrenzen, ist üble Gesinnungsschnüffelei und erinnert an dunkle Zeiten der Geschichte des christlichen Glaubens.

Gerade die Kirche hat durch die vielen Missbrauchs-Skandale ihre moralische Vorbildfunktion längst verloren. Es würde ihr gut anstehen, ihre eigenen schwerwiegenden Probleme aufzuarbeiten und nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen.“

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

88 Kommentare

  1. Genau so lächerlich ist das Christentum inzwischen mutiert. Ich weiß garnicht was die , z.b. CDU/CSU, immer mit christlichen Werten will???

  2. Das verlogene Gepfäff entlarvt sich selbst ! Ich finde das gut.
    Spätestens seit 1933,als die „Deutschen Christen“ihr Unwesen trieben ,ist
    die kriminelle Bruderschaft von Amtskirche und Staatsmacht Gesetz.
    Das zieht sich über die sozialistische Kirche in der DDR bis heute hin.
    Die „Hure Babylon“ ist ganz oben angekommen und unterdrückt ihre Schäfchen
    für klingende Münze für den neuen Herodes !

  3. Die Staatskirchen sind mir egal geworden, ich bin 1996 ausgetreten. Aber allen Kirchengliedern die dem Unsinn ihrer „Hirten“ immer noch folgen, sollten schon mal die Rechen und Sägen aus dem Schuppen holen. Denn was gehört zu einer zünftigen Hexenjagd ? Scheiterhaufen !!! Aber bitte immer schön rechts verbrennen…Damit links genug Platz für Straftäter aller Art bleibt.

  4. In 2.korinther 3,17 sagt die Bibel : „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“ Mit solchen Aktionen entlarvt sich die Kirche und zeigt, welchem Geist sie in Wirklichkeit dient.

  5. Ist jetzt noch in der Kirche? Blockparteien und Rentner alle anderen ist nicht mehr zu helfen. Der nächste Schritt Übertritt in den Islam bzw dem Kartoffelnacker.

  6. Der Deutsche hat einen latenten Hang zu Diktaturen und Regimen. Da kann man nichts machen, außer abwarten und dann niederbomben, wenn es aus dem Ruder läuft.

  7. Wessen Brot sie essen, dessen Lied sie singen…eine unheilvolle Allianz von Kirche und Staat derzeit!

  8. Warum nicht gleich allen anders Denkenden den Zutritt zum Gottesdienst verweigern? Für mich ist alles was mit Kirchen zu tun hat heuchelei ,weil sie Wasser predigen und Wein saufen. Sie sollten mal lieber mit den Kinderfi…ern in ihren eigenen Reihen aufreumen ,da hört man nix .

  9. 1) Zu Unrecht ist im obigen Artikel die Rede von einer Hexenjagd der EKD auf Andersdenkende – auf die letzten noch realistisch und vernünftig Denkenden müßte es heißen!

    2) Wenn in der EKD AfDler und sogar Islamkritiker als menschenfeindlich gelten, so dann wohl erst recht die Kritiker von Soros, sodaß evangelische Kirchenblätter voll des Lobes sein müßten darüber, was in der aktuellen SZ zu lesen steht:
    “ In Ungarn betreibt Viktor Orban antisemitische Regierungspropaganda mit der Verteufelung des jüdischen Philantropen George Soros.“

  10. Jeder Artikel über die Liaison zwischen Staat und Staatskirche (Trennung von Kirche und Staat ist eine Lebenslüge auf dem Papier !) unterstreicht, wie richtig mein persönlicher Kirchenaustritt vor rd. 30 Jahren war !

  11. Es ist schon bemerkenswert,
    wo die Kirche und Politik das Personal noch hernehmen wollen.
    Sollen Analphabeten alles abdecken?

  12. Sagt denen der Name „Müller“ noch was?
    Ludwig Müller??
    Recihsbischof Ludwig Müller???

  13. >> Nicht in den Gemeindevorstand gewählt werden darf wer „Parteien oder Organisationen“ unterstützen, die „menschenfeindliche Ziele verfolgen“ [sic!] <<

    Echt jetzt? Das ist doch kein Fake?
    Dann sitzen ja demnächst nur noch AfDler in den Gemeindevorständen!

    Ich bin mir sicher, dass zumindestens die GRÜNEN und LINKEN dagegen klagen werden!

    😪
    ironie:aus

  14. Die evang. Kirche ist ein Fall für den Verfassungsschutz. Vielleicht sollte man mal einen Messdiener-spitzel einschleußen.

  15. Die Evangelische Kirche in Brandenburg erinnert mich mit diesen Richtlinien bzg. einseitiger Gesinnungsprüfung doch sehr an die Amadeu Antonio Stiftung mit ihrer „Eene meene muh“- Broschüre.

    • 1) EKG oder EKD?
      2) Und jetzt sollte man nur noch wissen, hinter welchen Büschen sich die wahren Christen inzwischen versteckt halten?

  16. Dieser Verein hat sich schon in der Vergangenheit immer den jeweiligen Machthaber und seiner Ideologie angedient.
    Das war im 3.Reich so, das war in der sogenannter DDR so und so ist es auch jetzt.
    Irgendwie müssen diese Leute ja mit aller Gewalt versuchen vom Kinderschänder Image wegzukommen…
    Ob es gelingt hängt von deren Schäfchen ab.
    Dazu gehöre ich zum glück schon länger nicht mehr.

  17. Die finden doch jetzt schon keine ehrenamtlichen Gemeindekirchenräte mehr. Wenn nun noch die politisch Unerwünschten ausgegrenzt werden, können sie bald ganz zusperren. Ich kaufe mir derweil ne Tüte Popcorn und warte das Spielchen gelassen ab.

  18. Was haben doch die evangelischen CSU-Mitglieder für ein Riesenglück, dass es auch (noch) evangelische AfD-Mitglieder gibt.
    Was nicht ist kann aber schnell anrollen mit der nächsten protestantischen Säuberungswelle.

  19. Damit dürfte die EK Berlin-Brandenburg den Anspruch auf Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts verwirkt haben und somit auch auf die Finanzierung durch Kirchensteuer-Gelder.

  20. hier hilft eines: offiziell aus der Kirche austreten. Keine Kirchensteuer mehr denen zukommen lassen. Das trifft sie bis ins Mark (wenn sie immer weniger Geld bekommen).

    • Was sie durch die Austritte verlieren, holen sich die Kirchen doppelt und dreifach über Steuerzahlungen im Bereich der Migration zurück. Die Kirchensteuer, einst DAS Standbein der Kirchen, ist seit 2015 nur noch eine Nebeneinnahmequelle.
      Aber natürlich merken die Kirchen es, in Form leerer Gotteshäuser und mangelndem Nachwuchs. Nur solange die Kirchenobersten, die Bosse Christi über genügend Geld verfügen wird sich nichts an ihrer Haltung ändern.

    • Deswegen auch meine Forderung: keinre Kirchensteuer, gleich welcher Art. Wer in einer dieser Sekten (kath., ev., usw) ist, soll spenden. Soe wie es in den USA z.B. auch ist.

  21. Jesus konnte Blinden ihr Augenlicht zurückgeben, Lahme laufen lassen und Kranke heilen. Bei den heutigen Pfaffen ohne Hirn wäre er wohl kläglich gescheitert.

  22. Warum so umständlich?

    Ein Blick in den Ahnenpass oder in eine (wieder einmal) von der Kirche angelegte Ahnentafel sollte doch genügen:

    „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ – Margot Käßmann beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin

  23. Wie wär es denn mal mit ein wenig Lektüre in der Bibel? Die Lehren Jesu? Ausgrenzung ist nicht in seinem Sinne. Liebe evangelische Kirche so wie ihr euch aufführt, so selbstgerecht würde er euch persönlich aus dem Tempel treiben!!!

  24. Die Kirchen sind ganz normale Vereine, niemand braucht bei denen Mitglied zu sein. Es gibt keinen Mitglieds- und Teilnahmezwang, Und auch wenn Eltern für ihr Kind gegen dessen Willen einen Mitgliedsantrag stellen (gemeinhin »Taufe genannt«), kann dieses später problemlos austreten.

    Und wie bei jedem anderen Verein ist es das gute Recht des Vereinsvorstands, sich seine Mitglieder und seine Funktionsträger auszusuchen und unerwünschte Personen abzulehnen.

    • Sind sie nicht …. auch als „Nichtmitglied“ gehen Anteile ihrer Steuern an den Klerus!
      Sozusagen die GEZ fürs Jenseits!

    • Sie machen es sich etwas zu einfach! Ganz normale Vereine finanzieren sich selbst und sind gerade mal von Steuern befreit. Diese Kirche wird über weite Strecken vom Staat fett alimentiert und verfügt über ein Vermögen, das über Jahrhunderte zusammengerafft wurde – zulasten des Volkes. Außerdem hat dieser verantwortungslose Haufen über den staatlich garantierten Religionsunterricht Einflußmöglichkeiten auf unsere Kinder. Wer so dicke am Staat klebt, hat sich gefälligst neutral und konform zum Grundgesetz zu verhalten.

  25. Was für ein Glück, daß ich schon vor über 25 Jahren aus diesem linksextremistischen Sauhaufen ausgetreten bin

  26. Religion ist nun mal Opium fürs Volk, es sollte eigentlich im Interesse der noch vorhandenen Kirche sein auch mal das Verhalten der ReGIERung zu hinterfragen. Es sei denn man verdient ganz groß mit…..bis das bittere Ende kommt, ich weiß garnicht ob im ischlahm soviele prediger gebraucht werden, naja zum schächten wirds reichen….

  27. Man bekommt häufig den Eindruck, dass die evangelische Kirche heute vom Antichristen regiert wird. Diese Leute versuchen mit allen Mitteln die Menschen aus der Kirche zu treiben. Deutschland bräuchten einen neuen Luther, der diese falschen Pastoren aus den Kirchen vertreibt

  28. Ich empfehle die Lektüre dieser „Handreichung für Gemeindekirchenräte“ .
    Sehr interessant : Bezüglich Reichsbürger/ Identitäre Bewegung/Der III. Weg

    heisst es da “ Alle Gruppen eint eine Ablehnung der derzeitigen Asylpolitik und der staatlichen Organisationen. Die Kritik an der Asylpolitik hat einen rassistischen Kern: Gedacht wird eine weiße Herrschaftsrasse und die Ablehnung anderer Ethnien als gleichberechtigte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Das Gedankengut dieser Gruppen ist nach unserer Ansicht menschenfeindlich; die Mitgliedschaft im Gemeindekirchenrat ist nicht möglich. “

    Zur AfD ist die Aussage eher schwammig : „Insgesamt sind diese nach unserer Einschätzung jedoch nach wie vor kein ausreichender Beleg für die Verfolgung menschenfeindlicher Ziele für die gesamte Partei. Daraus folgt, dass allein die Mitgliedschaft in der AfD oder die Unterstützung dieser Partei die Befähigung zum Ältestenamt nicht entfallen lässt.“

    • Bei der AfD könnte es sich ja – wenn der Teufel es will – im übertragenen Sinne um den nächsten Bischofsbezahler handeln. Damit darf man es sich nicht total versauen! 😜

    • Die Kirchen sollten ihr teufliches Schandmaul halten, solange sie nicht begreifen, dass genau sie und die Lumpen aus den Alt-Parteien die wahren Anti-Demokraten, intoleranten Faschisten und Auto-Rassisten sind. Aber darum geht es denen ja auch gar nicht. Sie wollen einfach kräftig mitmischen in der Asyl-Industrie. Dafür hab ich nur noch Verachtung übrig.

  29. Wenn die Pfaffen irgendwann vor leeren Kirchenbänken Selbstgespräche führen, sind sie selbst schuld !

Kommentare sind deaktiviert.