Blutiger Messerangriff in Bordell – Türke war mit „Leistungen“ unzufrieden

Symbolfoto:Von maxsattana/shutterstock
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Rosenheim – Am späten Freitagabend gegen 23:00 Uhr hatte ein 56-jähriger Türke ein Bordell in Rosenheim besucht. Der Mann war offenbar mit den erbrachten Leistungen nicht zufrieden. Aufgebracht verließ er das Bordell, kündigte an zurückzukommen und drohte damit die Anwesenden umzubringen. Diese Drohungen wurden zunächst nicht ernst genommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen aus den Ermittlungen fuhr der Mann nach Hause, bewaffnete sich mit zwei Küchenmessern und machte sich wieder auf den Weg in das Bordell. Sein Sohn bekam dies mit, konnte den Vater jedoch nicht aufhalten, folgte ihm aber.

Gegen 23:30 Uhr kam der 56-jährige türkische Staatsangehörige dann wieder am zuvor besuchten Bordell an, trat eine Tür ein, griff den 46-jährigen Bekannten des Bordellbetreibers mit einem Messer an und verletzten diesen dabei nicht unerheblich. Dem Betreiber und seinem Bekannten sowie dem 19-jährigen Sohn gelang es, den Angreifer zu überwältigen. Der Tatverdächtige konnte dann durch die alarmierten Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Rosenheim festgenommen werden.

Der 46-Jährige erlitt durch den Angriff mehrere Stich- und Schnittverletzungen, die ärztlich versorgt werden mussten.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes wurden von den Fachkommissariaten K1 und K7 (Spurensicherung) der Kripo Rosenheim übernommen.

Die Ermittlungsrichterin erließ gegen den 56-Jährigen den von der sachleitenden Staatsanwaltschaft Traunstein -Zweigstelle Rosenheim- beantragten Haftbefehl. Der Mann wurde noch am Samstag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Quelle: Opposition 24

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19 Kommentare

  1. Die Jungs im Bordell hätten den Ali von dessen „angewachsenem Werkzeug“ befreien sollen. Dann wäre allzeit Ruhe im Karton.

  2. seine Impotenz kann er doch nicht anderen anlasten. Da macht er es sich aber sehr einfach.
    Ich schlage vor ihm wird der Schniedel abgeschnitten, dann hat sich das Thema erledigt.

    • Da hoffen Sie vergebens. Die sitzt mit Kopftuch in der Küche und füttert gerade das Jüngste. Die 10 Geschwister beten derweil dafür, dass ihr Vater eine andere willige Frau findet, die ihn zufrieden stellt.

    • Da hoffen Sie vergebens. Die sitzt mit Kopftuch in der Küche und füttert gerade das Jüngste. Die 10 Geschwister beten derweil dafür, dass ihr Vater eine andere willige Frau findet, die ihn zufrieden stellt.

  3. Vielleicht war ja nur die Leistung des „kleinen Türken“ unakzeptabel, aber die Schuld liegt ja immer bei den Anderen !

  4. Der Pfosten hat Glück, dass sein Sohn besonnen und mutig reagierte.
    Es hätte schlimmer können können. So ein dämlicher Hitzkopf, der hat einen (längeren) Knast-Aufenthalt verdient.

    • Machen sie sich doch bitte keine Sorgen. Spätestens morgen, nach einer freundlichen „Gefährderansprache“, weilt „Ali Mohamed“ wieder unter uns. Ist doch weiter nix passiert.

  5. Linksgrüne Politik hat Frauen befreit (Prostitutionsschutzgesetz) und in Arbeit gedrückt (Frauenquote). Diese feministischen Gesetzes-Krücken erweisen sich für Frauen jedoch zunehmend als Rohrkrepierer, weil sie im Öffentlichen Dienst (z.B. Jobcenter) oder bei freier Selbstverwirklichung (Prostitution) zunehmend den Prellbock abgeben für unzufriedene Migranten, denen Merkel mehr versprochen hat, als sie jemals halten kann.

  6. Wer hätte das vor zehn Jahren gedacht, dass wir uns jetzt so oft mit Messern beschäftigen müssen? Ein anderer Mann in Bayern wurde mit Messern angegriffen, weil man ihm Medikamente rauben wollte. Messerscharfe Argumente.

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