Zauberwort „Ich bring mich um“ – Abschiebung vorerst ausgesetzt

Gewonnen (Bild: Shutterstock.com/Von Kues)
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Nürnberg – Nachdem bei der Abschiebung des vollziehbar ausreisepflichtigen 26-jährigen afghanischen Asylbewerbers Jan Ali Habibi maximal Tumult unter Beihilfe des Flüchtlingsrates veranstaltet wurde, das SEK anrücken musste und stundenlang mit dem Einfangen des abgelehnten Asylbewerbers beschäftigt war, steht nun fest: Die Rückführung nach Afghanistan findet bis auf weiteres nicht statt.

In Nürnberg wird einmal mehr ein Dokument staatlicher Ohnmacht abgeliefert. Am Dienstagmittag sollte der abgelehnte Asylbewerber in der Unterkunft in Gewahrsam genommen und dann abgeschoben werden. Allerdings flüchtete der 26-jährige Afghane Habibi über ein Fenster in den Innenhof. Dort drohte er, sich etwas anzutun. Die Polizei nahm daraufhin Kontakt mit Spezialeinsatzkräfte sowie weitere Experten auf. Das ganze Spektakel wurde lautstark durch Aktivisten den Flüchtlingsrates begleitet und band die Einsatzkräfte für Stunden (jouwatch berichtete).

Der stellvertretende Pressesprecher der Regierung von Mittelfranken, Klaus Speckner bestätigt gegenüber dem Magazin Nordbayern, dass Habibi wegen fehlender Identitätspapiere bis dahin lediglich geduldet gewesen und seine Ausreisefrist nun seit beinahe zwei Jahren abgelaufen sei. Eine qualifizierte Beschäftigung oder Ausbildung sei nicht beantragt, so die Behörde weiter. Trotz ausdrücklicher Aufforderung vor einem Monat habe Habibi bei der Ausländerbehörde außerdem keine qualifizierten Atteste für eine angeblich psychische Erkrankung – wie der Flüchtlingsrat angibt – vorgelegt, aus denen sich eine Reiseunfähigkeit ergeben hätte.

„Nach internen Beratungen werden wir aber, um das Risiko der Suizidalität auszuschließen, weitere medizinische Untersuchungen anordnen. Die Rückführung nach Afghanistan findet bis auf weiteres nicht statt.“  (SB)

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32 Kommentare

  1. Ganz einfach: Fenster im 6. Stockwerk öffnen und ihn bitten seiner Drohung nachzukommen.

    Springt er… ist´s gut!
    Springt er nicht… naja, es kommen auch gute Zeiten.

  2. „Dort drohte er, sich etwas anzutun.“ Wie lautet ein schönes deutsches Sprichwort: Reisende soll man nicht aufhalten! Und begeht der „Flutlingsrat“ jetzt Selbstmord gegen Rääächts?

  3. Was macht man mit diesen Vogel für ein Theater???? SEK und alles andere kostet Geld der
    Steuerzahler, und das nicht zu wenig!!!! Haben die schon mal vom Teser oder Betäubungsgewehr gehört??? Oder von Gummigeschossen??? Wenn der nicht will, einfach rufen ,,Sxrixg schon,,. Aber dazu sind diese tauben Vögel ja viel zu feige.

  4. Ich verstehe nicht warum man Menschen davon abhält zu den 72 Jungfrauen zu „reisen“. Er hätte nur noch ein paar Kuffars mitnehmen müssen, dann wär ihm das Glück hold gewesen.

  5. Vielleicht ist dieser Trick gar nicht so übel. Sollten wir auch mal in einer Bank versuchen:
    Gebt mir sofort Geld, oder ich halte die Luft an….
    Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, was in diesem Land alles machbar ist.

  6. Man sollte keinen Abschiebungstermin mehr mitteilen und wenn es soweit ist, sollte ein Arzt oder ähnliches dem Abzuschiebenden ein Sedativ verpassen, damit Ruhe ist. Wenn der wieder klar in der Murmel ist, ist der längst wieder da, wo er seine Reise gestartet hat.

  7. Gesund genug um 5000 km zu Fuss zu marschieren, aber zu Krank um nach Hause zu fliegen? Und wenn er Selbstmord begehen möchte, Bitteschön, aber dann in Afghanistan. Das kann kein Grund für die Aussetzung der geplanten Abschiebung sein.

    • Wo auch immer. Spielt das eine Rolle? Ich schenke ihm gerne den Strick und führe ihn zu einem geeigneten Baum. Da darf er sich dann austoben. Das ist doch alles nur erpresserisches Getue, von denen bringt sich keiner um, sie wissen nur genau, dass wir uns damit in die Knie zwingen lassen.

  8. Die Frage ist doch: KANN die Staatsmacht oder WILL sie nicht mit so einem Strauchdieb nicht fertig werden? Ich tendiere eindeutig zur letzteren Vermutung.

  9. Wenn ihr mich abschiebt, bringe ich mich um und das Blut klebt an euren Händen? Wie kann es angehen, dass eine derartige Formel das Recht außer Kraft setzt? Für mich ist dieser Mensch nicht das Opfer eines politischen oder rechtlichen Dillemas. Er nutzt eiskalt eine moralische Hemmschwelle. Wenn er im sich Fall seiner Abschiebung wirklich töten will, ist das seine Entscheidung. Sein Blut klebt an seinen eigenen Händen, Man muss ihm nicht das Werkzeug in die Hand geben, aber vor einer solchen Form der Nötigung auch nicht das Recht beugen. Schafft ihn einfach zurück nach Afganistan und fertig.
    Ach so, wenn er psychisch nicht reisefähig ist: Wie kam er nach Deutschland? Man könnte ihn für den Transport betäuben.

    • Die kreischenden Anti-Abschiebeweiber hätten den gleich mit nach Hause nehmen sollen. Dort dürfen sie ihn versorgen, bis sie nicht mehr können und nach Abschiebung schreien :-))

  10. Man hätte diesem Mann einen Strick und einen Stuhl aushändigen sollen und ihn zum nächsten Baum führen müssen. Es hätte sich schnell gezeigt, dass es nur eine Luftnummer ist. Aber wenn sich Deutschland erpressen lassen will, warum sollen es die „Bereicherer“ dann nicht tun?

  11. Bei Moslems ist Selbstmord eine Sünde. Bei Fanatikern
    gibt es allerdings eine Ausnahme: Den Selbstmordatentat.

    In beiden Fällen ist es besser, wenn solche Person sich
    nicht mehr in Deutschland befindet

  12. Wenn man die Kultur dieser „Flüchtlinge“ kennt, dann müsste auf „Ich bring mich um“ einfach stumpf entgegnet werden: „Ja, bitte. Der Wunsch kann umgesetzt werden in Kürze.“

  13. Wäre auch für Mietnomaden ein heißer Tip, wenn endlich der Gerichtsvollzieher mit oder ohne (§ 885a ZPO) dem Möbelwagen vor der Tür steht.

  14. Ich dachte, hier werden alle Wünsche dieser „Flüchtlinge“ erfüllt. Wenn also da der dringende Wunsch besteht, sich selbst etwas anzutun …

  15. Habe ich richtig gelesen, „Reiseunfähigkeit“ …
    Komischerweise hatte beim Herkommen keiner solche Probleme …
    Übrigens steht in Bautzen wieder dieser „King Abode“ vor Gericht, er soll rassistisch beleidigt worden sein und fühlte sich deshalb berechtigt eine Auto zu demolieren.
    Abgeschoben kann er aber nicht werden weil Lybien keine Reisedokumente ausstellt, also bleibt er weiter da und treibt sein Unwesen, bezahlt vom Steuermichel!

    • Was es heutzutage aber auch für „Krankheiten“ gibt:
      Reiseunfähigkeit
      Haftempfindlichkeit
      Seelische Erstarrung (wie kürzlich in Dresden)

  16. Tja, die Nürnberger hängen keinen, sie hätten ihn denn! Ausspruch vom Eppelein, seines Zeichens Raubritter. :-)))

  17. Würde dem Liebling (das ist die Übersetzung seines Vornamens) das passende Handwerkszeug zur Verfügung stellen, damit es nicht nur bei seinen Ankündigungen bleibt. Ist aber nur lauwarme Luft was der Flüchtige von sich gibt, denn mit einem schnöden Selbstmord ist da nichts von wegen Paradies und 72 kreischenden Jungfrauen. Bekommt man laut Koran nur als Märtyrer. Einfach nur verachtenswert, wie man sich von diesem Muselbübchen erpressen lässt.

  18. Absurdistan Deutschland – aber wat soll’s so lässt man sich halt Schach Matt setzen. Einkassieren, ab in den Flieger und Tschüssikowski, umbringen kann er sich dann, wenn er gelandet ist.

  19. Sofort Handschellen anlegen, Festnehmen und ins Flugzeug setzen.
    Wir müssen endlich mit diesen Zimperlichkeiten aufhören.

    Was er dann in seinem Shithole macht ist seine Sache.

  20. Ich würde ja sage dieser Staat lässt sich Tag für Tag erpressen und an der Nase herumführen, aber er Steck so tief in diesen kriminellen Machenschaften das man ihn vor lauter scheiße nicht mehr sieht

  21. Also dieser Satz ist völlig absurd,denn ein Moslem kommt bei Suizid nicht ins Paradis und das lässt sich keiner nehmen,es warten ja schließlich 21 Jungfrauen auf ihn.Ausserdem ist es eine der größten Sünden.Sünde ist aber nicht,Ungläubige zu töten,das ist ein 100 Prozentiger Aufstieg zu Allah.

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