Syrische Familien streiten: Die Rückkehr der „Steinigungszeit“

Symbolfoto: Von lunamarina/Shutterstock

Salzgitter – Nein, es war nicht die Familie „Feuerstein“ die sich mit den Höhlennachbarn stritten. Barney Geröllheimer und sein Kumpel Fred Feuerstein waren beste Freunde. Es waren zwei syrische Familien, die die Polizei in Salzgitter auf Trab hielten. Dabei flogen auch uralte, seit dem Paläolithikum bewährte Wurfgeschosse, nämlich Steine. Zwei trafen wohl mutmaßlich voll ins Schwarze, denn ein 22jähriger Kämpfer erlitt eine Schädelfraktur und ein 42jähriger eine Platzwunde am Hinterkopf. Man könnte das ganze auch mit einem persiflierten Bibelspruch kommentieren: Wer meint, das einer schuldig ist, werfe den ersten Stein; oder mit den Worten von Grünenchefin Göring Eckard: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“   

Laut Focus musste die Polizei am Freitagnachmittag acht Beamtinnen und Beamten einsetzen, um die Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus zu beenden. Zum Tathergang schreibt das Onlinemagazin:

„In die Schlägerei verwickelt waren fünf Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 16 und 53 Jahren. Es wurden Steine geworfen, die Polizei stellte auch ein mitgeführtes Messer sicher. Ein 22-Jähriger habe eine Schädelfraktur erlitten, ein 42-Jähriger eine Platzwunde am Hinterkopf.“

Weitere Details aus dem Polizeibericht: „Hintergrund sind andauernde Streitigkeiten und Körperverletzungen in einem Mehrfamilienhaus zwischen Angehörigen der Familien, die dort wohnhaft sind…Die Polizei war mit acht Beamtinnen und Beamten vor Ort, um die Lage zu beruhigen. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme wurde ein mitgeführtes Messer sichergestellt. Zudem stellte sich heraus, dass bei der Auseinandersetzung Steine geworfen wurden. Auch wurde den eingesetzten Beamten der Diebstahl eines Smartphones angezeigt, welches während der Schlägerei entwendet wurde. Um die Familien zu trennen wurden Platzverweise ausgesprochen. Mehrere Strafverfahren wurden eingeleitet.“

Mein Gott! Es flogen Steine und ein Smartphone wurde entwendend.  Was eine Zeitreise. Vielleicht sollten sich mal einige Leute entscheiden, zu welcher Zeit sie eigentlich gehören wollen. Noch besser wäre eine Rückkehr in Gebiete wo Steinigungen scheinbar bis heute zum kulturellen Erbe gehören. (KL)

 

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37 Kommentare

  1. Diese Umstände sind allesamt besser als die deutsche Inzucht die uns drohte. Puh; da haben Merkel, Soros und Schäuble uns in letzter Sekunde gerettet; nicht wahr? *Ironie Ende*

  2. Warum denn da dazwischen gehen??? Einkesseln und einfach machen lassen. Anschließend mit dem rollenden Kärcher nachspülen, und gut ist!!!

  3. Da wünscht man sich ja fast die Steinzeit zurück, wo es noch keine irrwitzigen Gesetze gab. Der „Böse“ bekam mit der Keule eins auf die Rübe und gut war.

  4. Schlechte Nachbarschaftsverhältnisse können überall eskalieren. Da ist in deutschen Gärten schon schlimmeres passiert, obwohl ein bißchen Schadenfreude ….
    Göring Eckhard würde ich solche Nachbarn wünschen, aber das wird leider nicht passieren.

  5. Solche Auseinandersetzungen sind kein aus Syrien mitgebrachtes Problem. Dass solche Auseinandersetzungen stattfinden liegt daran, dass solche Leute ihre gewalttätigen Neigungen ungehindert in DE ausleben können. Syrien ist ein säkuläres Land mit einem recht guten Rechtssystem – alles nur etwas strenger als bei uns mit toleranzbesoffenen Richtern. Es gibt in Syrien keine Scharia, also auch keine Steinigung. In Syrien hätte die Polizei erst mal alle ins Gefängnis geworfen und dann geprüft, was zu tun ist. Ohne massive Geldbußen wären die nicht davongekommen.

  6. Nur gut dass diese syrischen Familienstämme nicht mehr in ihrer alten Heimat sind. Sonst würde da nie Ruhe einkehren. Syrien hat nun eine echte Chance auf Frieden! Seien wir froh dass diese Clans nun alle von dort fort sind. Jetzt haben sie in Deutschland eine neue Heimat gefunden und werden hier gepampert und verwöhnt und gefüttert. In der Hoffnung dass sie eines Tages durch das Sozialsystem so vollgefressen sind dass sie nicht mehr randalieren können. Das gilt auch für die Clans aus dem Irak, aus Afghanistan und dem Sudan.

  7. Die Linksfaschisten sind auch Profis in Steine schmeissen, vor allem an Demonstrationen auf Polizisten.
    Ja eben, Islam und Linksfaschismus passen gut zusammen… Beides eine „Kulturelle Bereicherung“.

  8. „Es flogen Steine“

    Ich bewundere diese Familien. Wertvoller als Gold. Wir alle können
    von ihnen viel lernen. Solche umweltbewußten Waffen. Ich verleihe
    nun den offiziellen Greta Preis.

  9. Wieso, zum Donnerwetter, wurde die Pulidsei bemüht. Da sind die Invasoren bereit sich gegenseitig zu dezimieren, pisst die Pulidsei dazwischen. Und dann noch auf unser aller Kosten, med. Behandlung für das Gespei!

  10. Die blutige Raute kann sich die Hände inklusive der abgenagten Fingernägel reiben. Bunt, bunter, kunterbunt geht es jetzt in Merkeldeutschland zu. Die Steinzeit ist endlich wieder da!

  11. Stimmt ! Ich empfinde diese kulturelle Bereicherung auch als sehr interessant und lehrreich.
    Hätte ich so etwas im TV in einem Bericht über ein arabisches Land gesehen, dann hätte ich nicht geglaubt, dass es so etwas im Jahr 2019 noch gibt.

    Da kann man der Regierung ruhig mal dankbar sein.

  12. Immer wenn man denkt die Absurdität des Irrsinns hat eine Grenze erreicht wird wieder eine neue Stufe erreicht…. Eigentlich kann man nur noch auswandern.

  13. Wenn die Muselaner sich gegenseitig steinigen wollen sollte man darüber nachdenken vielleicht ein Gesetz zu erlassen, dass die Steine kostenlos geliefert werden.

  14. Alles Kulturbereicherer. Wenn wir die nicht hätten, blieben wir doch glatt auf unseren Klassikern in Musik und Literatur sitzen

  15. Man kann nur hoffen,das die wirklich unter sich bleiben und eine Parallelbgesellschaft führen.Es reicht schon ihnen auf der Straße zu begegnen,mich überkommt sofort ein ablehnendes Gefühl.

    • …nur ein ablehnendes Gefühl? Mich überkommen Gedanken, für die würde ich lebenslänglich bekommen, falls es eine Gedankenpolizei gäbe.

    • …nur ein ablehnendes Gefühl? Mich überkommen Gedanken, für die würde ich lebenslänglich bekommen, falls es eine Gedankenpolizei gäbe.

  16. Tja, Salzgitter! Wie hoch ist dort nochmal der Migrantenanteil? Und sogar eine Zuzugsbeschränkung haben sie dort bekommen. Hat wohl nichts genützt.

  17. Tja, Salzgitter! Wie hoch ist dort nochmal der Migrantenanteil? Und sogar eine Zuzugsbeschränkung haben sie dort bekommen. Hat wohl nichts genützt.

  18. Ja lasst sie doch machen. Sollen sie sich gegenseitig die Köppe einhauen. So lange es nur ihre Köppe sind, sage ich: Wen juckt das? Der letzte, der noch steht, hat halt gewonnen. Allerdings müssen dann sämtliche Kosten für die medizinische Versorgung (oder evtl. Bestattungskosten) selber getragen werden. Mal gucken, wie kloppfreudig die Herrschaften noch wäre, würde ihnen so lange 50% von der Stütze abgezogen werden, bis das alles bezahlt ist.

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