Das Dessous-Drama: Feministen zwischen Pest und Cholera

Max Erdinger

Vrouwenpower, yeah! - Foto: Imago

Sexismus: SPD-Frauen gegen Verkehrsminister Scheuer

Auf daß der Radler Schaden meide, verzücke seine Augen beide mahnend eine nackte Maid im Dienste seiner Sicherheit. Um den Radfahrer im Falle eines Sturzes vor dem Dachschaden zu bewahren, hatte das Bundesverkehrsministerium unter Leitung von Herrn Andreas Scheuer (CSU) eine Plakatkampagne ersinnen lassen, die zum Tragen eines Fahrradhelmchens auffordert. Auf den Bildtafeln zu sehen ist Frau Alicija-Helmchen. Außer einem weißen BH am Leib und einem lila Kunststoffgerippe auf dem Kopf hat sie weiter nichts an. SPD-Frauen sind empört. Sie plärren „Sexismus!“. So steht es im „Focus„.

Frau Alicija-Helmchen wurde als Sicherheitsmodel ausgewählt, weil sie Kandidatin in der Fernsehshow „Germanys Next Top Model“ ist. Das ist eine strikt antisexistische Fernsehsendung,  bei der die Zuschauer in Zukunft werden raten müssen, unter welcher Burka die ansehnlichste Frau steckt. Ab Dienstag hätten die Plakate mit der äußerst spärlich bekleideten Hübschen des Radfahrers Sicherheit im Verkehr erhöhen sollen. Vermutlich wurde die Kandidatin mit dem Argument dazu überredet, sich für die Plakatkampagne des Bundesverkehrsministeriums zur Verfügung zu stellen, daß sich mit dem An- und Ausziehen von Kleidungsstücken nicht mehr allzu lange Geld verdienen lassen wird.

Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Maria Noichl, war nun in der  „Bild am Sonntag“ mit folgenden Worten zu vernehmen: „Es ist peinlich, dumm und sexistisch, wenn der Verkehrsminister seine Politik mit nackter Haut verkauft. Deshalb: Runter mit den Plakaten.“ Die SPD-Frauen sind sich einig: Schluß soll sein mit Augenweide für des Radlers Augen beide. Zur Sicherheit soll Anderes taugen für des Radlers beide Augen.

Frau Sozialdemokratin Noichl erinnert daran, dass Ex-Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ebenfalls schon einmal aufgefordert worden war, eine Plakatkampagne zurückzuziehen. Bei den Plakaten der Ex-Umweltministerin ging es damals um ironische Bauernregeln („Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Stall zu klein“). Die  CSU hatte seiner/ihrerzeit argumentiert, daß sich Bauern beleidigt fühlen könnten. Noichl bemüht nun die Erinnerung an die gescheiterte Schweinekampagne, um gegen Scheuers  Helmkampagne vorzugehen: „Jetzt fühlen wir Frauen uns beleidigt. Deshalb muss Andi Scheuer die Plakate zurückziehen.“ Gut, daß es die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen gibt. Kein defizitärer Mann hätte in seiner Toxizität die Verbindung zwischen den Schweinen von gestern und den Frauen von heute hergestellt.

Löblich ist die Erinnerung an die Schweinekampagne auch insofern, als daß nun zweifelsfrei festeht, welchen Geschlechts Hendricks ist. Als Mitglied einer deutschen Delegation ist sie im Iran einst für einen Mann gehalten worden und bekam die Hand geschüttelt, was den islamischen Politiker hernach in arge Verlegenheit gebracht hatte. Er entging wohl seiner Hinrichtung nur knapp.

Der Grüne

Wo Sozialdemokratinnen arbeitsgemeinschaftlich Kritik üben, ist auch erfahrungsgemäß der Beistand des nächsten Grünen nicht weit. Stefan Gelbhaar ist Sprecher für Radverkehr der grünen Bundestagsfraktion. In der „Bild am Sonntag“ mahnte er beiständig: „Statt auf sexistische Werbung ohne Wirkung zu setzen, sollte Scheuer endlich ernsthaft für die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen sorgen.“ Ihm scheint bisher entgangen zu sein, daß für die Verkehrssicherheit die Verkehrsteilnehmer selbst zuständig sind. Die Bundesfamilienministerin wacht schließlich auch nicht darüber, daß überall Safer-Sex praktiziert wird.

„Looks like shit. But saves my life“

Dieser englischsprachige Slogan ist auf den inkriminierten Plakaten des Bundesverkehrsministers quer über die nackte Haut von Frau Alicija-Helmchen gekritzelt. Auf Deutsch heißt er : „Sieht beschissen aus. Rettet aber mein Leben“. Gemeint ist natürlich das Helmchen, weil das – den Slogan selbst einmal außen vor gelassen – auf dem Plakat das einzige ist, was beschissen aussieht. Genau genommen verschandelt das lila Kunststoffgerippe das ganze Plakat. Warum der deutsche Bundesverkehrsminister englische Slogans verwenden läßt, um deutsche Dachschäden zu vermeiden, wäre allerdings Gegenstand einer thematisch anders gelagerten Betrachtung. Moniert wurde das von den arbeitsgemeinschaftlichen Sozialfrauen jedenfalls nicht. Obwohl es ebenfalls ziemlich „suspicious“ (verdächtig) ist.

Sexismus: Das Geschlecht von Alicija-Helmchen

Offensichtlich begreifen die arbeitsgemeinschaftlichen Sozialfrauen unter ihrer Führerin Maria Noichl die sexistisch ausgebeutete Person auf dem Plakat als Frau. Das dürfte zumindest übergriffig sein, da auf dem Plakat nicht zu erkennen ist, daß Alicija-Helmchen mit dieser Geschlechtszuordnung einverstanden ist. Sie könnte sich völlig frei auch irgendein anderes Geschlecht selbst konstruiert haben. Schließlich gibt es ungefähr 60 verschiedene, sozial konstruierte Geschlechter, so daß die Wahrscheinlichkeit gering ist, ohne vorherige Erkundigungen das richtige zu treffen. Wenn es auf der Welt geschlechtergerecht zugehen muß und niemand geschlechtlich beunruhigt werden darf, dann wäre das Mindeste gewesen, daß die Unterschrift von Alicija-Helmchen auf dem Plakat mit abgedruckt ist, komplettiert durch einen Stempel des Bundesfamilienministeriums queer über die „signature“ (Unterschrift).

Der Vorwurf des Sexismus´ ist jedenfalls willkürlich, da er sich erkennbar gar nicht auf ein bestimmtes Geschlecht beziehen kann. Überhaupt ist es unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes direkt skandalös, daß außer den altbekannten zwei Geschlechtern (männlich und weiblich) alle anderen 58 unterschiedslos als „divers“ bezeichnet werden. Da kommt jedes einzelne Geschlecht eindeutig zu kurz.

Außerdem gibt es von der „working group“ (Arbeitsgemeinschaft) der sozialdemokratischen „Women“ (Frauen) keinerlei Kritik, wenn Menschen irgendeines anderen als des grundlos unterstellten weiblichen Geschlechts nackte Haut zeigen, wie etwa auf dem untenstehenden Bild. Für die ASF gilt offensichtlich: „Talk like shit. Saves your butt“. (butt= Arsch, Hintern)

Gräßlicher Sexismus gegen Personen eines sozial konstruierten Geschlechts – Foto: Jouwatch Collage

 

Antisexismus

Um jedwede sexistische Schweinerei zukünftig auszuschließen, sollte die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen dringend darüber nachdenken, sich die Islamverbände als arbeitsgemeinschaftliche Berater mit ins geschlechterdemokratische Boot zu holen. Was den löblichen Kampf gegen die schwinistisch-sexistische Sauerei anbetrifft, sind die Islamverbände bereits sehr viel weiter fortgeschritten, wie nun dieses untenstehende Bild zeigt.

Mit nur geringfügigen Änderungen beim Zuschnitt der Kopfbedeckung ließe sich jederzeit auch ein Fahrradhelmchen darunter verstecken, so daß Menschen jedweden unsichtbaren Geschlechts vor Dachschäden geschützt wären, wenn sie vom Rad fallen. Auch wäre dem Gleichbehandlungsgrundsatz bestens Rechnung getragen, da sich unter der Vollverkleidung vom dürren, bärtigen Terroristen bis zur pummeligen deutschen Politikerin jedes individuelle Exemplar von „die Menschen“ gleich sicher gegen den Sturz vom Rad wappnen könnte, ohne seines Geschlechtes wegen sexistisch diskriminiert zu werden.

Der Blick hinter die sozialdemokratische Sexismus-Fassade

Daß sozialdemokratische Vrouwenspersonen in aller Regel feministische Thesen vertreten, ist hinlänglich bekannt. Die Kultfigur „Stromberg“ (Christoph Maria Herbst) bringt es in Abwandlung eines Zitats von Charles Bukowski auf den Punkt: „Eine Frau ist ja nicht automatisch clever, nur weil sie scheiße aussieht.“ Bukowski hatte einmal bemerkt, Feminismus sei der Versuch, auch häßliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Forderung der Grünen-Politikerin Bukert-Eulitz aus dem Jahr 2013. Sie forderte damals „Misswahlen auch für weniger Schöne“. Wer den Link anklickt, versteht sofort, was das Motiv hinter ihrer Forderung gewesen ist. Den ganzen Gender-Kokolores einmal weggelassen und die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen als unabänderlich unterstellt, wird schnell klar, worum es bei der Empörung der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaftsfrauen geht, wenn man sich das dritte Bild ansieht.

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%91%5F%83W%5F%80%5CXS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
Treffen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Saarbrücken 2018, Maria Noichl links im Bild – Foto: Imago

Im Hintergrund fällt uns sofort das Feministen-Logo neben dem SPD-Logo auf, im Vordergrund sticht uns die völlige Absenz von Anmut & Liebreiz förmlich die Augen aus. Die beiden Grazien auf dem Bild sind ganz offensichtlich Frauen, da sie sich auf dem Foto gerade bei einem Frauentreffen mit solidarischen Artigkeiten anschleimen. Für die Frau rechts im Bild ist das besonders ratsam, da sie gerade mit einer hierarchisch höherstehenden Frau parliert. Wahrscheinlich handelt es sich nur um die saarländische Vorsitzende der sozialdemokratischen Vrouwensarbeitsgemeinschaft. Die Frau links ist aber die Bundesvorsitzende.

Die meisten Models haben lange Haare und sind schlank, woran man ziemlich sicher erkennen kann, daß es sich bei den beiden Grazien nicht um Models handelt. Um nun so zu tun, als würde es ihnen nichts ausmachen, im Beuteschema der meisten Männer keine Beachtung zu finden, geben sie sich optisch so, als würden sie gar keine Frauen sein wollen, sondern irgendwelche männerartigen Menschen mit einem einsteinmäßigen Verstand. Das wiederum ist ein Ausweis mangelnder Raffinesse. Und mangelnde Raffinesse ist wiederum ein Indiz für mangelnde Intelligenz. Meinemeinen ist gerüchtehalber zu Ohren gekommen, daß es im völlig versauten Internet Pornoseiten geben soll, die nach sexuellen Vorlieben kategorisiert sind. Eine dieser Kategorien läuft angeblich unter dem Kürzel BBW. Das Kürzel soll für „Big Beautiful Women“ („Dicke Schöne Frauen“) stehen. Mir wurde berichtet, daß es dort massenhaft Bilder und Filme von dicken Frauen mit tollen Frisuren gibt, die kleidungstechnisch überaus vorteilhaft ihre voluminöse Üppigkeit herausstreichen und so erheblich zu männlicher Erregung beitragen. Auch sollen diese Frauen einen überaus zufriedenen Gesichtsausdruck aufweisen. Meinereiner kennt solche Seiten natürlich nicht, weswegen er es einfach glauben muß.

Jedenfalls steht der Verdacht im Raum, daß es bei dem Hype der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen um die Helmchenplakate von Bundesverkehrsminister Scheuer von der CSU gar nicht um Sexismus geht, sondern um die Diskriminierung der Hässlichen, die nicht intelligent genug sind, sich vorteilhaft in Szene zu setzen und darauf zu vertrauen, daß jeder Topf auch seinen Deckel findet. Und dieser Verdacht wird verdammt schwer zu entkräften sein. Eene, mene, muh, soziale Kuh – und raus bist du.

Wie es um die Lernfähigkeit arbeitsgemeinschaftlicher Sozialfrauen steht, ließe sich übrigens leicht überprüfen, wenn man sie fragte, wofür sie den Verfasser dieses Artikels halten. Mit großer Wahrscheinlichkeit würden sie ihn als ein sexistisches und oberchauvinistisches Schwein bezeichnen. Das wäre dann der Beweis dafür, daß „Stromberg“ recht hatte. Mit den Frauen ist es einfach so wie mit dem Beton: Es kommt darauf an, was man(n) daraus macht. Wenn man(n) sie selber machen läßt, rennen sie oft in ihr Unglück und treten der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen bei. Männer sind von Natur aus fürsorglich.

Kluge Frauen brauchen aber gar keine männliche Hilfe. Die wissen seit alters her, daß sie sich hübsch machen müssen, weil sie im natürlichen Zustand – bis auf wenige Ausnahmen – keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken würden. Wer darauf gekommen ist, Frauen als das schöne Geschlecht zu bezeichnen, der muß Tomaten auf den Augen gehabt haben, oder in seinem Leben nur wirklich schöne Frauen gesehen haben. Anders wäre er kaum zu einer solch realitätswidrigen Behauptung gekommen. Belladonna (Tollkirsche), in die Augen getropft, machte bereits Römerinnen große Pupillen. Große Pupillen suggerieren sexuelle Erregtheit, wippende Rocksäume signalisieren Paarungsbereitschaft, High Heels verhindern die Flucht, Rouge auf den Wangen simuliert Erregung, Korsagen betonen das Hinterteil usw.usf. Zu allen Zeiten wußten Frauen, daß Männer nicht auf nackte Haut anspringen, sondern auf Schlüsselreize. Den FKK-Strand gibt es, weil er komplett ungefährlich ist. Nur absolut dumme Frauen können auf die Idee kommen, daß eine Frau mit einem ziemlich neutralen BH und einem Fahrradhelmchen auf dem Kopf mit Sex, mithin also mit Sexismus in Verbindung gebracht werden würde. Dasselbe gilt übrigens für die Werbestrategen, die sich das Bundesverkehrsministerium ausgesucht hat. Was für Trottel. Rattenscharfe Sicherheitswerbung müsste völlig anders daherkommen.

Im Grunde ist das arbeitsgemeinschaftliche Vrouwensgenöle eine Beleidigung aller Männer, liegt ihm doch die Unterstellung zugrunde, daß Männer genauso einfach strukturiert seien wie Sozialdemokratinnen und Bundesverkehrsminister. Das ist eine unverschämte Gemeinheit. So derb und simpel gestrickt wie sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaftlerinnen sind die meisten Männer eben nicht.

 

 

 

 

 

 

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49 Kommentare

  1. Sicherlich nach Tunesien in den Urlaub um sich dort Mal richtig massieren zu lassen, da hier alle Masseure, daß Grauen bekommen.

  2. Die sind nicht feministisch Aufgeklärt die das sind absolut verklemmte Personen. Sie sind sich sehr wohl ihrer körperlichen Erscheinung besonders des Gesichtes bewußt und wissen welche Assoziationen sie mit dem bei den Männern hervorrufen. Das widerum erzeugt Wut gegen die Männer, also den weißen alten Männern die Schwatten haben die echt gern, und deshalb unterstellen sie jedem normalen Mann reinen Sexismus. So wie die aussehen kommt doch nicht seit gestern, sie werden schon als Kind gehänselt worden sein und später wurde es auch nicht besser, das erzeugt tief sitzende Minderwertigkeitskomplexe die sie mit bewußt in die Öffentlichkeit drängen zu bekämpfen suchen. Im Prinzip bedauernswert.

  3. Leute es wundert mich sowieso, daß es noch Werbung für Unterwäsche gibt oder wo Models in ansehnlicher Bekleidung für irgendwas was werben. In Zukunft vielmehr absofort, sollte auch auf SPD Plakate nur noch die Köpfe zu sehen sein oder wie oben in Kittelschürze

  4. Oben abgebildete Fregatten brauchen überhaupt nicht in „Feminismus“ machen.

    Die sind nicht nur SPD-Mitglied, was nicht das Schlimmste an der Geschichte ist, sondern offensichtlich aus der Geisterbahn entfleucht.

    Welcher vernünftige Mann faßt so etwas auch nur mit der Kneifzange an ?

    Doch nur um die „Burka der Liebe“ drüber zu werfen nach dem Motto „Unsere Stadt soll schöner werden !“…

  5. Kann es sein, dass diese SPD-Weiber nur von einem schrecklichen Neid zerfressen sind? Dass sie nicht so super aussehen, wie das Frauchen mit dem Helm? Und Dessous können diese linken, unästhetischen Weiber sowieso nicht tragen. Worüber regen sich diese SPD-Weibchen überhaupt auf? Die Werbung hat ihren Zweck erfüllt. Top.

  6. Das Verrückte ist, dass diese Frauen sich selber gar nicht als Frauen begreifen und sich deshalb auch gar nicht irritieren lassen, wenn man sie als maskulin beschreibt. Das sind Männer mit Orangenhaut, die die Macht im Land übernommen haben, was in ihren Augen viel mehr wert ist, als die Reduzierung auf Mutter und Familie. Insofern sind sie keine Geschöpfe Gottes mehr, sondern des Teufels.

  7. Dumme, unzufriedene, alte, verklemmte Weiber… Die suchen auch überall „Probleme“
    mimimimimimi
    Nacktheit ist etwas lebensbejahend und hat mit Körperbewusstsein sein zu tun. Nacktheit ist nicht gleich Sex, sondern ist etwas natürliches…

  8. Welcher Mann erwärmt sich für eine Frau die sogar im Bett Marx als steten, ideologischen Begleiter auf der Bettumrandung sitzen hat?
    Für die Couchette gibt es andere Themen als orgasmisches Atmen nach Engels oder Schwarzer.
    Der selbst verursachte Frust dieser Frauen richtet sich gegen alle die Spaß haben ohne Ideologiezwang.

  9. Solchen Weibern muss es natülich schmerzen bereiten wenn sie attraktive Peronen ihrer Spezies erblicken und damit man nicht mit seiner persönlichen Unfähigkeit, hübsch auszusehen, konfrontiert wird empört man sich lauthals.

    Warum bilden die Männer der SPD keinen Arbeitskreis um die Burka als Pflichtkleidung für solche Weiber zu machen?………………ah so, dann müssten die diese selbst anziehen.

  10. So wie die weiblichen Bosse der SPD aussehen, ist die Burka ein vorteilhaftes Kleidungsstück. Denn es beklagen sich immer nur die häßlichsten Weiber über Sexismus. Mein Gott, ihr SPD Emanzen, gönnt euch doch mal was, Geld habt ihr genug um das Bezahlen zu können, es gibt auch Männer im Escord Bereich und im Dunkeln sind alle (Weiber) gleich. Da muss Man(n) eben das Kopfkino starten.

  11. Genitalverstümmelung, Kinderehe, Zwangsheirat,
    Hijab, Nijab, Burka, Burkini und Ehrenmorde tragen
    hingegen in den Augen der Spezialdemokraten wohl
    wesentlich und vorbildlich zur sexuellen und religiösen
    Selbstbestimmung muslimischer Frauen bei.

    • Da würde mir aber noch der Weihnachtsbraten hoch kommen… nein, Ekel wollen wir hier nicht haben… Heiko.

  12. Frauen in der SPD haben nur einen gemeinsamen Nenner: Männerhass … viel Spass auf dem Weg zur 4,9 % – Partei.

    • Seien wir einmal ehrlich, die SPD ist ein Medienkonzern und selbst eine Jahrzehntelange politische Abstinenz würde sich zumindest in der Chefetage der Sozen nicht bemerkbar machen. Den Bossen der SPD ist der Untergang ihrer Partei egal, sie haben ausgesorgt auch wenn sie der Bannstrahl der Bedeutungslosigkeit trifft.

  13. Ich kaufe dem Model die Werbung nicht ab. Sie bräuchte wenigstens Sportbekleidung,
    damit es einen Sinn ergibt.
    Ich hätte bei einer sinnvollen Werbung auch lieber eine Familie mit Kindern. Alle mit Fahrradhelmen. Der englische Spruch stört mich auch. Diese Werbung
    sollten schon Grundschulkinder lesen können. Und dazu noch Fäkalsprache, die noch
    suggeriert, daß Fahrradhelme „shit“ also uncool sind.

    Ich wäre allerdings mit meinem Wünschen als Homofeindlich, Nationalistisch, Globalisierungsfeindlich, Rassistisch und Genderfeindlich beschimpft worden,

    • Unterwäsche an und Fahrradhelm auf – find‘ ich auch blöd, passt doch nicht zusammen. Es gibt in dieser Serie auch ein Plakat mit einem Pärchen im Bett, auch in Unterwäsche und mit Fahrradhelm, da fragt man sich doch: Was geht denn da vor? Aber natürlich haben die Werbeleute, die das ausgeheckt haben, sich etwas dabei gedacht – dafür werden sie schließlich bezahlt – und zwar Folgendes:“Die neuen Motive für die Fahrradhelm-Aktion zeigen junge Frauen und Männer in typischen Modelposen. Nur tragen sie überraschenderweise alle einen Fahrradhelm, der im Kontrast zum Gesamtbild steht und irritiert.“ Stimmt! Ich hätte auch Familien mit Kindern mit Helmen und auf Fahrrädern netter und sinnvoller gefunden.

    • „Aber natürlich haben die Werbeleute, die das ausgeheckt haben, sich etwas dabei gedacht“

      Die brauchten sich dabei nichts zu denken. Sie haben ja für unsere Regierung gearbeitet. Da kann man ja alles abliefern und kriegt trotzdem Geld

  14. Oh, der Geifer läuft.
    Richtig sexistisch beleidigend, in die sexuelle Selbstbestimmung und in den absolut inhärenten Kernbereich der Privatsphäre eindringend und diesen schändend ist dieser Genderscheiß und der damit verbundene Mißbrauch der Kinder, die damit drangsaliert und versaut werden. Schwerster emotionaler Mißbrauch!

  15. Auffällig ist, dass immer nur todhässliche Schabracken sich über „Sexismus“ beklagen. Diese greislichn Weibsbilder sind von Neid zerfressen; schöne Frauen haben nichts dagegen, dass man sie gerne anschaut.

  16. Die Fotos zeigen weitere Ursachen für den Geburtenrückgang und den Vorteil gesichtsverhüllender Frauenbekleidung.
    Beides ist daher im Sinne dieser SPD Aktiven

  17. Also manchmal denke ich jedenfalls diese Sache mit der Burka ist vielleicht im Einzellfall doch nicht ….

  18. Die „Grazien“ auf dem Bild haben eher ein „suboptimales“ Aussehen. Die möchte keiner so luftig auf einem Plakat sehen ! Neid der Häßlichen ?

  19. Der sozialistische Maschinenpark hinter dem Plakat zeigt, wie asexuell und spießig die SPD daherkommt. Wo muss man die denn Gendergerecht einordnen ? Stellen die das 105te Geschlecht dar ?

  20. Kein Wunder dass die Sozen-Weiber sowas nicht mögen – könnten sie optisch doch nie mit diesen Models mithalten, im Gegenteil wird einem normalen Mann schon bei deren Anblick MIT Kleidung schlecht…..

    • Wie hieß dieser Berggorilla aus NRW, der in der GCM-Debatte dem Gauland quasi Prügel angedroht hatte ? Das ist der Ausbund sozialistischer Erotik, der nur noch von der Nissen/FFM übertroffen werden kann.

    • Das war die sympathische und liebreizende Claudia Moll, ihres Zeichens ehemaliger Mister Wanne-Eickel 1975 oder so ähnlich…

    • Nissen sind – für gewöhnlich – die Eier von Läusen…und die Tusse aus FFM heißt auch noch so ???? …………….Na, da sag ich nix mehr zu ! *LOL*

  21. SPD-Frauen haben anscheinend was gegen junge Frauen. Es geht hier in erster Linie um Verkehrssicherheit durch das Tragen eines Fahrradhelmes. Was gibt’s da schon wieder zu meckern?

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