Rassistische Fußballfans: Soll der nationale Notstand ausgerufen werden?

Max Erdinger

Foto: Von Paparacy/Shutterstock

Beim Länderspiel der Mannschaft gegen die Nationalmannschaft Serbiens befanden sich Zehntausende von Zuschauern im Stadion. Es herrschte der übliche Geräuschpegel, während sich das Spiel seinem völkerrechtlich und sozial gerechten Ende mit einem Spielstand von 1:1 näherte. Einer der Anwesenden war der Basketball-Moderator André Voigt, der nicht beruflich, sondern privat im Stadion gewesen ist. In seiner unmittelbaren Nähe befanden sich drei Fußballfans, die offensichtlich Einiges an der Mannschaft und ihrem Trainer Löw auszusetzen hatten, und denen auch die Anwesenheit der Spieler Leroy Sané und Ilkay Gündogan auf dem Platz mißfiel. Mit steigendem Alkoholpegel im Verlauf des Spiels wurden die Unmutsäußerungen der drei Herren immer unflätiger.

Schließlich steigerten sie sich bis in klar rassistische Äußerungen hinein und brüllten angeblich auch den Hitlergruß. Aus ihrem Umfeld sollen sie dafür durchaus Zuspruch erhalten haben, wie der NDR berichtet. André Voigt stellte die drei zur Rede und ermahnte sie, sich zurückzuhalten, blieb damit aber erfolglos. Das Gepöbel gegen Sané und Gündogan ging weiter. Nach dem Spiel machte dann André Voigt das Dauerfaß auf: Rassismus im Fußball. Außer ihm gab es auch weniger prominente Zeugen des Geschehens – und inzwischen sind von Spielern der Mannschaft über den DFB bis hin zu Polizei und Staatsanwaltschaft alle mit empörungsroten Köpfen dabei, wieder einmal den Rassismus aus den Stadien verbannen zu wollen. Nach den drei Übeltätern wird gefahndet. Es drohen ihnen Anklagen wegen Volksverhetzung, sollten sie gefunden werden, womöglich sogar hohe Geldstrafen oder Haft.

Die liebe Verhältnismäßigkeit

Es ist nicht anzunehmen, daß das Gepöbel der drei Herren im allgemeinen Gejohle bis auf den Platz gedrungen ist, so daß weder Sané oder Gündogan persönlich davon beleidigt worden sein dürften. Heldenhaft und selbstlos verrichteten sie zur Mehrung von schlandischem Ruhm und Ehre getreulich ihren Dienst als Treter des Balls – und bemerkten von der ihnen entgegengebrachten Feindseligkeit vermutlich nichts. In ihrem antirassistischen Wohlgefühl beeinträchtigt fanden sich allein André Voigt und etliche andere in seiner Umgebung. Das reicht heutzutage, um den staatlichen Verfolgungsapparat anzuwerfen und allerorten die Zornesadern anschwellen zu lassen. Die Ahndung ist mit den Gerechten. Verhältnismäßigkeit spielt keine Rolle mehr.

Das Wesen des Fußballs

Fußballspiele sind, auch wenn es den Zeitgeistigen partout nicht gefallen will, auf Sozialverträglichkeit heruntergebrochene Stammeskriege. Die Stammesangehörigen malen sich die Farben ihres Stammes ins Gesicht, flößen sich enthemmende Flüssigkeiten ein und folgen ihren Kriegern in die Schlacht. Jawohl, in die Schlacht. Deswegen spricht man bei den Fangesängen auch von „Schlachtrufen“. Seinem Wesen nach ist Fußball Krieg. „Was ist gelb und stinkt nach Hund? – Borussia Doooort-mund!“, ist beispielsweise einer dieser Schlachtrufe. Abstiegskandidaten der ersten Liga werden auch verhöhnt mit einem Schlachtruf wie dem folgenden: „Asozial und Pleite – [Mannschaftsname] Zweite!“ – usw.usf.

Das Grundproblem hinter der Unzufriedenheit der drei unflätigen Herren mit dem Länderspiel der Mannschaft gegen die Nationalmannschaft Serbiens dürfte sein, daß sie sich als Deutsche nicht mit Leroy Sané oder Ilkay Gündogan identifizieren können. Das ist nicht neu. Mesut Özil und Jerome Boateng wurden ebenfalls schon „gedisst“, weil sie für viele Deutsche so wenig Identifikationspotential bieten. Regelrechte Wut hat es hervorgerufen, als ganz offiziell das „National-“ vor „-mannschaft“ gestrichen worden ist, so daß die Deutschen keine Nationalmannschaft mehr hatten, die den Krieg für das Vaterland hätte gewinnen können. Die Stammeskrieger wurden sozusagen zu einer Söldnerarmee degradiert und dadurch auch banalisiert. Söldner sind aber prinzipienlose Gesellen, die nicht für Ruhm und Ehre des Vaterlandes ihr Leben aufs Spiel setzen, sondern nur noch für schnöden Mammon. Wer ihnen am meisten bezahlt, für den töten sie. Sich mit der Mannschaft des Stammes aber zu identifizieren, ist elementare Voraussetzung, um den teuren Besuch im Stadion als erfüllend zu erleben. Mit anderen Worten: Die drei rassistischen Herren fühlten sich frustriert und um ihr Recht auf eine richtige Kriegssimulation betrogen. Und zwar – so sehr das dem Antirassisten auch mißfallen mag – völlig zu recht. Spieler wie Sané, Gündogan, Özil oder Boateng gelten vielen Deutschen nicht als Stammeskrieger, sondern als Fußballsöldner, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob sie für das Ideal des vaterländischen Sieges kämpfen („spielen“), oder ob sie einem nicht nächstes Jahr als Söldner eines ausländischen Stammes das Messer in den Rücken stecken.

Das mag zwar alles ein wenig archaisch klingen – und meinereiner weiß, warum er kein Fußballfan ist – aber das ändert natürlich nichts daran, daß Fußball ist, was Fußball eben ist. Sport ist er im Trainingslager. Im Trainigslager befinden sich die Stammeskrieger praktisch im Manöver und simulieren Krieg. Im Stadion wird es dann ernst. Wie ernst es dort tatsächlich wird, kann man an den Reaktionen auch völlig antirassistischer Fans sehen: Nach einer demütigenden Niederlage ihres Stammes sah man schon oft Fernsehbilder von 2-Meter-Hünen auf den Zuschauertribünen, die hemmungslos geweint haben um ihre Toten auf dem grünen Schlachtfeld.

Die Realität

Realiter ist es so, daß der Fußball lokalpatriotische Anhänger hat (Kreisliga, Landesliga, Bundesliga) und auf internationaler Ebene patriotische und eben auch nationalchauvinistische. Daß es Fußballfans von ganz rotlinks bis nach ganz braunlinks gibt, ist ein alter Hut und wird sich auch niemals ändern. Worum geht es also in der Realität der ganzen voigt- und DFB-mäßigen Aufgeregtheit? Es geht um nichts weniger, als sich selbst zu den Gerechten zu stilisieren, um sonst gar nichts. Was wollen sie denn, die antirassistischen Herren? Sollen die Zuschauer künftig Fragebogen ausfüllen, ehe sie ins Stadion vorgelassen werden? Sollen sie einen Gesinnungstest absolvieren, ehe sie ein Bier konsumieren dürfen?

In der Realität ist es ganz einfach: Auch die Herren vom DFB, sowie Herr Voigt und alle anderen politkorrekt Empörten werden sich wohl damit abzufinden haben, daß Fußball „Volkssport“ ist und daß er seine Anhänger in allen Volksschichten hat, eben auch unter den Rassisten und den Nationalchauvinisten. Das werden sie einfach hinnehmen müssen. Ob ihnen das gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Wenn es ihnen wegen derer, die sie nicht ausstehen können, im Stadion nicht mehr gefällt, sollen sie sich das Spiel eben im Fernsehen anschauen. In ihrem Wohnzimmer können sie selbst darüber bestimmen, wer anwesend sein darf und wer nicht. Und gerade, was deutsche Fußballkommentatoren angeht, dürfen sie sich sicher sein, von angesoffenen Rassisten verschont zu bleiben.

Die Empörungswelle, die gerade wieder losgetreten wird, beschreibt im Grunde nur ein ganz besonders großes Übel unseres Landes im Jahre 2019: Es scheint die Fähigkeit abhanden gekommen zu sein, Leute zu ertragen (lat. tolerare = etwas aushalten, ertragen), die man nicht mag, obwohl sie einem persönlich gar nichts getan haben. Immer die Anderen sind es, die sich ändern sollen. Und wenn sie sich nicht so ändern, wie man das gern hätte, dann sollen sie verfolgt und ausgeschlossen werden. Das ist mindestens so sehr „nazi“, wie die drei unflätigen Herren, um die der ganze Bohei schon wieder veranstaltet wird.

Und so leid mir das tut: Verlogen sind dieser geforderte Antirassismus und Antichauvinismus ohnehin. Wer behauptet, er sei nach 1000 Fußballspielen seines Lebens ganz allein wegen der reinen Schönheit des friedlichen Sports im Stadion, der fährt wahrscheinlich auch 1000-mal nach Paris, um sich im Louvre die Mona Lisa anzuschauen. Weil 500-mal nicht ausreicht, um die Schönheit zu verinnerlichen. Mit anderen Worten: Er hat sie nicht alle. Leute: Fußballspiele sind im Prinzip eines wie das andere. Hat man zehn gesehen, hat man sie alle gesehen. Wer sich mehr als zehn Fußballspiele in seinem Leben anschaut, der tut das deswegen, weil er wissen will, wer jeweils gewinnt und wie sich „seine Stammeskrieger“ in der Schlacht bewähren. Es gibt keinen Fußballfan, der nicht Partei ergreift. Und wer Partei ergreift, der identifiziert automatisch seinen Feind (im Fußball: „gegnerische Mannschaft“). Fußball ist zwangsläufig eine Veranstaltung, bei der es um „die oder wir“ geht. Also laßt dieses mimöschenhafte Getue einfach bleiben. Es nervt jeden Realisten.

 

Loading...

68 Kommentare

  1. Ich kenne einige Fanblöcke, die hätte der empörte André nicht ohne 2-3 Ohrfeigen verlassen.
    Aber Wolfsburg ist ja prinzipiell eigenartig und liegt auch im genderverseuchten Niedersachsen.

  2. Die reden immer von der „Pressefreiheit“. Die merken nicht mal, daß das „Freiheit der Presse“ meint.

  3. Ein Neger aus Mosambik, welcher seit Anfang der 80-er Jahren hier lebt und arbeitet, ist einer meiner besten Freunde – ihn stört es seltsamerweise nicht, wenn man einen Neger Neger nennt. Nenne ihn immer aus Spaß den schwarzen Nazi, da er auch noch jeden Montag an den „fremdenfeindlichen“ PEGIDA Demo`s teilnimmt.

  4. Ich kann Nachrichten nur noch wohl dosiert und in homöopathischen (richtig getippt?) Dosen ertragen.
    Wenn dann auch nur alternativen Ursprungs. Staatspropaganda meide ich so sehr, daß ich nichtmal mehr Lokalradio hören kann. Es macht mich krank.
    .
    Ich habe bis 2006 gerne mal ein gutes Fußballspiel geschaut. Auch zur WM oder wars die EM(?🤔) 2010 hab ich gern nochmal, wenn auch wesentlich seltener, ein gutes Spiel geschaut.
    Den stockschwulen Löw fand ich jedoch jeder Zeit total fehl am Platze. Der hat von Fußball genau so viel Ahnung, wie ich vom Astronautenberuf. Deswegen bin ich auch in einem anderen Berufsfeld tätig.
    Und seit man den Deutschen die Nationalmanschaft weggenommen hat und durch einen gesichtslosen Haufen Primaten aus aller Welt eingetauscht hat, mag ich damit nichts mehr anfangen.
    .
    Ich habe den Eindruck, nachdem die Raute uns vom Weihnachtsmarkt, von öffentlichen Veranstaltungen anderer, jedoch meist ausgelassener Natur, entfremdet hat, ist jetzt der Fußball dran.
    Wie sonst soll man uns Ungläubige auch sonst schariakonform von jeglichem Gesellschaftsvergnügen ausgeschlossen, vorbereiten? Und immer schön im Schonwaschgang, damit Michel nicht merkt, daß er das Fernbleiben nicht so aus freien Stücken umsetzt, wie er selbst es wahr nimmt.
    .
    Ich bin Frau und alleinstehend, sowie alleinerziehend. Mein Leben findet inzwischen hauptsächlich beim Arbeitgeber oder in den eigenen 4 Wänden, nebst zugehörigem Außenterrain, statt. Alleine etwas unternehmen ist im „wunderschönen“ Dortmund nur noch unter Lebensgefahr möglich. Also unterlasse ich es.
    Unser OB möchte aber noch mehr Invasoren. Es sind ihm immer noch nicht genug. Nunja, er wohnt ja auch nicht zwischen oder neben ihnen.
    Es macht aber krank-psychisch krank.
    .
    Ich möchte MEIN Deutschland zurück. Das in dem ich als Teenagerin auch im Dunkeln, alleine 3 km am Feld entlang, zu Fuß nach Hause laufen konnte, ohne Furcht haben zu müssen, daß mir jemand was tut.

    • Uns aus der Seele gesprochen. So machen wir das auch. Nachrichten sofort weg gedrückt. Fernsehnachrichten seit Jahren nicht mehr gesehen. Es reicht uns völlig was wir auf jouwatch und pi lesen. Und das tue ich mir nur noch audgewählt an, weil man es sonst garnicht mehr aushält.

    • Nochmal ich. Denke Sie sind auch nicht mehr ganz jung. (Gott sei Dank). Aber mein Mann und ich sind jeden Tag dankbar, dass wir in den 60/70igern jung waren. Im nachhinein hatten wir das Paradies. Schlimm, dass man das sagen muss, aber es ist so.

    • Ich bewege mich rasant schnell auf die 50 zu. 😉
      Nicht mehr ganz jung, noch nicht wirklich alt.
      Nicht Fisch, nicht Fleisch, wie der Volksmund so sagt.
      Aber eine Jugend, die außerhalb des Elternhauses, super unbeschwert war. Eltern waren kriegsgeschädigte 1930er Generation.
      Ohne Handy, Smartphone, etc., dafür mit illegalem Aufenthalt im Steinbruch, bauen von Baumhäusern in der Neubausiedlung mit Hilfe der Väter, etc. 😊 Paradiesisch, wie Sie schon schreiben.
      Mein Sohn ist, Gott sei Dank, fast volljährig und mit einem klaren Verstand und Beschützerinstinkt ausgestattet.
      Das macht vieles erträglicher im Alltag.
      Aber irgendwann geht er seinen eigenen Weg.
      Was wird dann aus mir?, frag ich mich oft.
      Und wo kann man hin, wenn es hier lebensgefährlich wird, für Singlefrauen?
      Und … warum merkt keiner, wie uns alles genommen wird?
      Warum tut niemand was, um uns Deutschen zu helfen?
      Ich dreh bald durch.

  5. Wer weiß, eventuell wurde Heulsuse Voigt ja auch vom System bzw. vom VS inszeniert. Was der alles rausgehört haben will, sogar „Heil Hitler“ wurde noch von den ominösen 3 „Fans“ gebrüllt. Und immer wieder „Neger“, ist das Wort schon verboten? Gündogan ist ein Türke? Nein, Löw muss nur die Quote von Merkel erfüllen. Aber sonst ist alles gut…

  6. Ich glaube bestimmte Leute gehen nur noch zu diversen Veranstaltungen um aufzupassen, was seine Nachbarn von sich geben. Stasi wohin mn schaut. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass es mal soweit kommt. Man kann nur froh sein, dass man schon so alt ist wie man ist und dieses Elend nicht mehr allzu lange mit anschauen muss.

  7. In der DDR gab es früher den Blockwart, der die Gesinnung überwachte. Heute wird jeder Pups als braune Ideologie enttarnt und sofort mit der Rassismuskeule tot geschlagen.Wir dürfen am besten nichts mehr sagen, nichts mehr schreiben, nichts mehr denken. Außer derjenige gehört zu der Gesinnungspolizei und ist Anhänger der Ideologie wir sind bunt und weltbesoffen.

  8. Lasst sie nur so weiter machen mit ihrem linken Gesinnungsterror und dann hat sich das Thema “ Die Mannschaft “ bald erledigt. Als früherer Fussballfan, der regelmäßig im Stadion war, weiss ich, dass immer schon politisch unkorrekt über den Gegner geschimpft wurde. Das hat, mit Verlaub, keine Sau interessiert- auch den Gegner nicht! Dieses Land ist krank und macht mich jeden Tag kränker!

  9. Fussball ist eine „staatlich zugelassenen Freiraum“. Ein mögliches „Ventil“ wo sich „der dumme Arbeitsklave“ den ganzen „Frust der Woche“ ablassen kann.

  10. Gebt dem Volk Brot und Spiele damit es beschäftigt ist und Politik ungestört ihren Geschäften nachgehen kann. Niemand aufwacht! Fußball interessiert mich null! Und die Fehlbesetzung Löw gehörte seit Russland vor die Tür gesetzt!!

  11. Vielleicht sollten man aus Toleranz und übertriebener Rücksichtnahme länderübergreifende Spiele nicht mehr mitmachen und die Mannschaft auflösen. Mir würde es wahrscheinlich nicht mal auffallen. Dem DFB und „der Diversschaft“ aber schon. Denn das Geld der Nazis nehmen die nur allzu gerne.

  12. Warum hat denn dieser Voigt im Zeitalter der Smartphones, Android und i.phones keine Beweise gesammelt ? Alles nur erfunden um sich selber mal im Rampenlicht Sonnen zu können ? Oder nur stark übertrieben ? Bekommt er jetzt Unterstützung der Politik für den Friedensnobelpreis?

    • Treffer 😉

      Es ist nur die Aussage eines Einzelnen ohne Beweise und dazu ist der Basketball-Moderator André Voigt noch ein Beschäftigter der Lügenmedien und GEZ.

      Dieser Typ ist bestimmt zu 100 % linkslastig verblödet und neomarxistisch indoktriniert.

      Vielleicht trägt er während der Arbeitszeit auch Antifa Shirts ?

      Ich habe Hochachtung vor Leute mit Courage, die den Erdogan Fan kritisieren , der ihn als „seinen Präsidenten“ ansieht

    • Beim Lesen des Artikels hatte ich die selben Gedanken wie Sie. Das riecht unglaublich nach Inszenierung und Fake News.

  13. Mimöschen… 🤣

    Aber passend… wie die Mimosen, das ganze Land scheint voller Heulbojen zu sein

    • Ja genau: Als ich diesen Typen im Fernsehen gesehen habe, kam mir sofort der Begriff „Heulsuse“ in den Sinn. Ist das der neue deutsche Mann? Na denn prost Mahlzeit!

    • Der Gendergerechte Mann, der immer bißchen schwanger ist und deswegen unter Eierschwund und grünem Gehirn leidet.

    • Der neue deutsche Mann ist ein jämmerlicher, feiger, verweiblichter Loser- einfach nur eine Witzfigur.

    • Fällt mir verstärkt bei der deutschen Sangeskunst der jungen ,,Männer,, auf. Die jammern ubd schluchzen schlimmer als die ohnehin schon furchtbaren Mädels.

    • Ja, dieser Depri-Jammergesang mit der gekünstelten, aufgeplusterten Aussprache (immer wieder = emma wieda, Sonne = Sahne) ist inzwischen unerträglich geworden. Ich schalte sofort auf einen anderen Sender, wenn ich solche Stücke im Radio höre. Geht mir sowas von auf den Sack! Sorry, aber ich muss dazu einfach den alten Spruch loswerden: Aus einem verzagten
      (pardon) Arsch kommt kein fröhlicher Furz. Wie verzagt müssen diese Menschen sein? Kennst Du einen Trauer-Song dieser Art, kennst Du alle. Und die „ohnehin schon furchtbaren Mädels“ (genau!) üben sich derweil schon im Falsett-Tremolo der arabischen Sangeskunst. Man weiß ja nie! Genau so nervtötend.

  14. Man muß sich klar machen, welchen Stellenwert der schnöde Fußball mittlerweile hat.
    Waren damals noch die Englischkenntnisse und Aussprache eines „Loddars“ harmlose Tagesgespräche , so dürfte heute kein Wort über die Kopfball dämpfende Haarpracht eines Spielers Sane‘ gemacht werden. Für mich sind diese Hosensch..sser seit der EM in Portugal 2004 Luft. Auch der sonstige Fußball, als der Mauerfussball der Griechen unter „Rehakles“ als besonders clever und zukunftsweisend dargestellt wurde.
    Alternative, macht selber Sport oder fördert diesen vor Ort.

  15. Ach, dieser Voigt, hat noch gar nicht mitbekommen, daß Achermittwoch schon längst passé ist.So wie der auf die Kamera runterschaut, ist das einer, der gerne nach unten tritt. Ein typischer Radfahrer halt! I bin mit dem Radl do!

  16. Deutschland ist mal wieder empört und ein unbekannter Sportreporter genießt die Aufmerksamkeit seines Lebens. Komisch nur, dass im Handyzeitalter niemand ein Beweis-Video aufgenommen hat…böse Menschen könnten jetzt an Jussie Smollett denken.

  17. Die Trikots empfinde ich übrigens immer noch als Schande. Schon deshalb ist das für mich keine Nationalmannschaft mehr.

  18. Das ist eine schöne politisch sowas von unkorrekte Darstellung, die aber den Kern sowas von trifft. Ich schaue mir KEIN Fußballspiel von „die Mannschaft“ mehr an, bevor man nicht die ganze Vorstands- und Tränermeschpoke in die Wüste gejagt hat. Schon die Jogizitate im Rundfunk reichten mir aus, das richtige Bild auszumalen. „S war halt weenich Zait fffschh…“ Dabei müssen für die Idole freie Nachmittage und Betriebsbesichtigungen bei VW unbedingt drin sein. Dann kicken sie wieder genauso planlos rum wie seit langen Jahren im Transgender-Stil. Gehört alles in die Kategorie Nicht-Angucken!

  19. Warum hat denn dieser Voigt im Zeitalter der Smartphones, Android und i.phones keine Beweise gesammelt ? Alles nur erfunden um sich selber mal im Rampenlicht Sonnen zu können ? Oder nur stark übertrieben ? Bekommt er jetzt Unterstützung der Politik für den Friedensnobelpreis?

  20. Ich bin kein Fußballfan und betrachte diesen „Pseudo-Sport“ lediglich als Ablenkungszirkus fürs Volk. Als ich aber diesen seltsamen Typen in den Abendnachrichten des Fernsehens heulen sah und ihn rufen hörte: „Warum tut denn keiner was?“, wurde ich trotz des Themas „Fußball“ doch hellhörig, weil ich zunächst glaubte, etwas Schlimmes (ein Anschlag?) sei passiert und es hätte Tote und Verletzte gegeben. Als ich dann jedoch mitbekam, warum sich dieser Mensch so aufregte, konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Einfach nur noch völlig bekloppt!

  21. es ist schon schizophren. Die merken, daß der „Wind of Change“ bläst und sehen hinter jedem Grashalm „Nazis“ hocken. Nicht merken wollen sie, daß sie viel zu weit gegangen sind. Sie wissen es zwar, aber der Machtwahn läßt sie glauben, daß die Propaganda gegen „rechts“ Alle verdummt. Das geht nicht mehr. Es war eben zu viel, was sie sich herausgenommen haben. Die instumentalisieren seit Jahren den Sport, um es so darzustellen, daß man alle Gruppen vermischen kann. Völker sind aber keine Sportmannschaften. Bis zur EU-Wahl wird wohl die Propagandamaschinerie noch viel höher aufgetunt.

    • Ehrlich gesagt nerven mich diese andauernden „Vorfälle“ nur noch. Mir ist es völlig egal was irgendwelche fremden Menschen auf dem Fußballplatz brüllen. Dort wird alles mögliche gebrüllt. Wer das nicht hören möchte soll dort nicht hingehen. Natürlich fühlen sich die selbsternannten Volkserzieher dort bemüßigt einzuschreiten 😉

  22. Einfach die Herrn die man nicht mag 90 Minuten auspfeiffen, dann hat sich das bald.
    Die haben eh alle ein Nervenkostüm wie Mädchen.
    Nach 90 Minuten Auspfeiffen treffen die 3 Monate keinen Ball mehr.
    Da brauchts keine Beleidigungen, dass geht auch so.

  23. Sorry, dies ist nicht „realiter“. Viele hoffen auf die Kurven aus den Fussballstadien. Das Trugbild vom einfachen Mann in der Kurve. Die Wahrheit ist eine andere. Die Ultras im Westen sind universitär, zuvor schulisch zu Hunderprozent mit linksradikalen Gedankengut zugeschissene, snobistische Studenten, dazu gesellen sich die untergebenen Plebs der „Arbeiterklasse“ und ordnen sich dem unter; viele können sich den Besuch dabei gar nimmer leisten. Ansonsten tummeln sich dort Familien, linke Weiber oder typische Mittelschichts-Vertreter, Bürgertum, welches die knallbunte Ideologie mit jeder Blutfaser verinnerlicht hat.

    Man gehe bitte ungerührt weiter, von hier braucht man keine Hilfestellung zu erwarten. Natürlich auch, wie alles von links aufgezogene, ein riesiges Geschäftsmodell mit arschlinken Fanvertretungen, diversen Anti-Kommerz- und Anti-Diskriminierungs-Vereinen explizit für den Fußball. Das Übliche, Geld und Deutungshoheit und Moral für lau. Da stehen die Schwarminzelligenzen Schlange.

  24. Märchenstunde eines Selbstdarstellers, anders kann man das nicht nennen. Oder fehlte ihm die Intelligenz aufzustehen und einen Ordner oder die Polizei zu holen?

  25. Mich würde eigentlich mehr interessieren wie oft die neugebauten Klos für Diverse benutzt wurden.
    Ansonsten will der Fußball solche Fans wie mich nicht haben, den Wunsch habe ich ihm erfüllt.
    Wenn sich jetzt schon irgendwelche Reporter sich ins Publikum stellen um sich danach wichtig zu machen, habe ich noch weniger Lust darauf ins Stadion zu gehen.
    Sollen diese Denunzianten mal schön unter sich bleiben, und sich gegenseitig anzeigen.

  26. Fussball und intelligenz ? Ein Abbild der degenerierten Gesellschaft.Brot und Spiele für das verblödete Volk. Schickt diese Scheiss Fussballmillionäre in die Wüste. Bleibt Zuhause. Dieser ganze Hype um diese Versager ist es nicht wert diskutiert zu werden. Die sollten nach Leistung bezahlt werden, so wie in der freien Wirtschaft. Diesen Scheissdreck braucht kein normaler Mensch Geht für die Eintrittsgelder lieber schön Essen und zeigt diesen Zivilversagern den St….Finger. Einfach nur zum kotzen.

  27. Gut, dass ich mir auch die Spiele der „Mannschaft“ nicht mehr ansehe solange diese Versager Löw, Bierhoff und Grindel im Amt sind. Eine Dauer Kanzlerin reicht völlig …

  28. Soll wohl von dieser schlechten schrecklichen Mannschaft ablenken.Drei Rassisten und in der Nähe der super Gutmensch .
    Würde sagen Inszenierung Made By DFB und NDR .

  29. Für welche Idioten, die Merkel wählen, brauchen wir noch eine Nationalmannschaft? National = Nazi, also weg damit. Ich kann auch ohne Fussball leben.

  30. Oh Mann, das Schneeflöckchen hätte beim letzten DFB Pokalspiel Offenbach gegen Eintracht Frankfurt vor einigen Jahren auf der Gegengerade stehen sollen – Das hätte einige 1000 Anzeigen wegen Volksverhetzung gegeben !

  31. Am besten alle Zuschauer wegen Rassismus einsperren lassen und bald haben sie auch keine Zuschauer mehr. Was für Vollpfosten.

  32. und wenn der Ali deutsche Kartoffel ruft, wo bleibt da der „Aufstand“, mal abgesehen davon, riecht das alles nach einer Showeinlage von dieser Knollnase.

  33. Das was die drei angesprochen Herrn gegen Serbien „geleistet“ haben kann jeder beliebige „Stammeskrieger“ auch.
    Wenn die 3 nicht mehr für Deutschland spielen, wäre das kein Qualitätsverlust.
    Gegen Holland haben diese Balljungen eh nichts zu bestellen.

  34. Ob Fans heute auch wegen „Volksverhetzung“ angeklagt würden, wenn sie heute einen (deutschstämmigen) Spieler wie damals Oli Kahn mit Affenrufen begrüssen und mit Bananen bewerfen würden?

  35. Das wahren Fans von Eintracht Frankfurt, die fühlen sich immer stark wenn sie besoffen sind und dann kommt bei denen die wahre Gesinnung zum Vorschein.

    • Kein vernünftiger Deutscher ist so blöd und zeigt den Hitlergruß. Sollte ihn wirklich jemand gezeigt haben, so waren es eingeschmuggelte V-Leute, Antifanten oder hirntote „Mannschafts“-Fans.

Kommentare sind deaktiviert.