„Jugendgangs“ terrorisieren Berlin-Marzahn

Foto: Screenshot/Youtube

Berlin – Im beschaulichen Berliner Osten galt früher mal, dass die kulturelle „Bereicherung“ diesen Teil der Stadt eigentlich verschont hatte. Während Westberlin durch Multikulti und Clankriminalität geprägt war, blieb es im Osten verhältnismäßig langweilig. Aber scheinbar holt auch Ostberlin auf. Am Einkaufszentrum „Eastgate“ terrorisieren „Jugendbanden“ Passanten und Einwohner.

Der Ossi und der aufgeweckte Republikbürger haben gelernt zwischen den Zeilen zu lesen. Wenn der Tagesspiegel also schreibt, dass „Jugendbanden“ mit „Migrationshintergrund“ ein besonders schweres Problem in Berlin-Marzahn darstellen, darf man davon ausgehen, dass es sich nicht um Chinesen, sondern um türkische oder arabische Jungs handelt. Laut Polizei habe die Gewalt durch eben diese Personengruppe „eine neue Dimension“ erreicht. Opfer werden zu Boden geschlagen, dann am Boden von dem Mob an „Jugendlichen“ gegen den Kopf getreten und ausgeraubt. Diese Methode ist allen bekannt, die sich mit Migrantengewalt befassen. Auch ohne die Täter zu benennen ist jedem Leser mit Restverstand klar, aus welcher ungefähren Ecke die Täter kommen.

Die brutalen Angriffe haben an Häufigkeit und Intensität zugenommen, sodass das Eastgate, die größte Einkaufsmeile in Berlin-Marzahn und Umgebung, zum Brennpunkt geworden ist. Genannte Jugendbanden terrorisieren dabei nicht nur den Eingang, sondern auch Verkehrshaltestellen der Tram. Bisher ist die Polizei nicht in der Lage, laut Tagesspiegel, das Problem in den Griff zu bekommen. Angriffe gegen die Polizei sind die neue Normalität, heißt es in einem Lagebericht, der dem Tagesspiegel vorliegt.

Die Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle, denkt aber gar nicht daran, den Beamten den Rücken zu stärken, sondern schiebt den Schwarzen Peter den Polizisten zu. Schließlich säßen die ja häufig nur im Auto herum, so die Amtsinhaberin. Dabei vermerkt der Tagesspiegel ganz am Ende seines Beitrags, dass in den Jugendgruppen von bis zu 40 Personen, die sich in Gangs zusammenrotten und Unruhe stiften, fast nur „Flüchtlinge/illegale Migranten“ aus dem Nahen Osten befinden. Es handelt es sich fast ausnahmslos um Iraker, Syrer und Afghanen und damit also um Menschen, die Dagmar Pohle als Linke-Politikerin jauchzend und frohlockend in Marzahn-Hellersdorf willkommen geheißen hat. (CK)

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39 Kommentare

  1. Diese Bezirksbürgermeisterin ist ja auch der Meinung dass die Antifa eine demokratische Organisation ist.
    Noch Fragen?

  2. Leute, geht doch in solchen Zentren einfach nicht mehr einkaufen. Ein paar Kilometer in die Provinz gefahren, und man kann ganz normal und sicher einkaufen gehen.
    Sollen die Befürworter dieses Wahnsinns sich doch die Köppe durch ihre Goldstücke kaputt treten lassen.

  3. Wieder eine dieser Bürgermeisterinnen, der man ins Hirn geschissen hat.
    Wie lange will sich die Polizei noch gefallen lassen als Idioten und Prügelknaben der Nation dazustehen? Und die Bürger sind genauso bescheuert. Einkaufszentren boykottieren, Schwimmbäder, Kneipen, Discos etc. erst mal meiden. Wenn es ans Geld geht, werden einige Deppen mehr aufwachen. Am wirkungsvollsten wäre sicher ein Generalstreik. Aber, „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte “
    Ich muss leider sagen : dieses Volk verdient den Untergang

    • Die Bürgermeisterin ist ja von den Anwohnern gewählt worden.
      Wer heute die Linke wählt, will es doch wohl ganz genau so haben.

    • Ja, und jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient. Und wir Deutschen wären, sind und bleiben vermutlich das dümmste Volk auf Erden.

  4. Das ist ein typisches Verhalten. In Neukölln sind es die Gropius-Passagen die als Kriminalitätsschwerpunkt gelten. Auch hier rotten sich seit einigen Wochen „Jugendliche“ zusammen.
    Noch hält sich das in Grenzen, weil der Sicherheitsdienst hier frühzeitig grenzen setzte. Aber es fällt auf das „Jugendliche“ in Gruppen von 8-12 Personen sich durch die Gänge bewegen.
    Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch hier Besucher angegriffen werden.

  5. Ja liebe Berliner! Viele von Euch haben doch diese Leute gewählt ,die das hier zu verantworten haben! Wie bestellt so geliefert….und schlimmer wird das auch noch.Jedes Jahr kommt eine Großstadt solcher Leute in unser Land ! Und die Politiker schauen Tatenlos zu…..

  6. Ich hoffe und bete das so eine Dagmar Pohle von ihren Lieblingen bereichert wird,und zwar so das die gute Frau es nie mehr vergisst!
    Hoffentlich,denn so eine hat es sich redlich verdient.

  7. Zum Terrorisieren braucht zwei: einen der terrorisiert und einer der sich terrorisieren lässt. Letzteres ist das Problem.

    • Welche „Bürger“ denn auch ?
      Etwa die Alten und die Rentner ?
      Die junge Generation protestiert lieber gegen den Klimawandel. Und die Jugendlichen sind doch – selbst wenn biologisch männlich – größtenteils Pussys die nur dem Hinterherlaufen, was denen von den Regierungsmedien eingetrichtert wird. Selbst nachdenken ? Höchstens darüber, wo man den Kasten Bier und die Grillkohle für die nächste Party her bekommt.

    • Das Gewaltmonopol liegt beim Staat? Aber wenn sich der Staat einen Dreck drum kümmert seine Bürger in angemessener Weise zu beschützen, wofür die auch noch mit ihren Steuern berappen, dann liegt es an mir selbst ob ich mich diesen Dahergelaufenen vor die Füße werfe oder nicht. Das heißt in meinen Augen Selbstverteidigung. Noch nicht gemerkt, mit 30-40 Mann sind die stark. Für jeden einzelnen von denen braucht man keine Nahkampfausbildung. Auf der Straße gelten keine Regeln wie beim Judo. Da sollte jede Verteidigungsmöglichkeit in Erwägung gezogen werden. Schon ein Schlüsselbund oder Kugelschreiber in der Hand einer Frau hat eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf gewissen Körperstellen. Früher Kampfsport betrieben, trainiere ich fast täglich in unserem Keller. Auch gewisse Abläufe die dann in Fleisch und Blut übergehen. Ich rate auch jedem dem es noch möglich ist seine körperliche Fitness nicht zu vernachlässigen. Ich habe das trübe Gefühl das wir sie noch brauchen werden. Und apropos Knast. Wer auf die Polizei wartet ist selber schuld.

    • Kleinmut ist Ihr Feind. Das Gewaltmonopol muss man sich nehmen. 1789, 1918; andere Motive, ähnliche Situation. Aber auch Gandhi. Siehe Schweigeblockaden. Endlose Möglichkeiten. Auch der längste Weg fängt mit dem ersten Schritt an.

  8. Früher, zu meinen (Aktiv) Zeiten (Tür + Party gemacht), wäre das Problem von den dort ansäßigen Streetfightern selbst bereinigt. (Bin aber West – Berlin 🙂

    • Heutzutage wird es von dort hingeschickten Streetworkern, die sich rührend um Wünsche und Belange der kriminellen Jugendlichen kümmern, noch verschärft 😉

  9. Ich würde mal sagen,,selbst Schuld“Jetzt seht auch zu, wie ihr mit diesem Pack fertig werdet….Kein Mitleid..

  10. „Angriffe gegen die Polizei sind die neue Normalität, heißt es in einem Lagebericht, der dem Tagesspiegel vorliegt….Jugendgruppen von bis zu 40 Personen, die sich in Gangs zusammenrotten und Unruhe stiften, fast nur „Flüchtlinge/illegale Migranten“ aus dem Nahen Osten befinden. Es handelt es sich fast ausnahmslos um Iraker, Syrer und Afghanen…“

    Och, das wird bald überall in Deutschland so sein, da habe ich überhaupt keine Zweifel! Und es gibt Politiker, die freuen sich drauf!

  11. Ja liebe Berliner! Viele von Euch haben doch diese Leute gewählt ,die das hier zu verantworten haben! Wie bestellt so geliefert….und schlimmer wird das auch noch.Jedes Jahr kommt eine Großstadt solcher Leute in unser Land ! Und die Politiker schauen Tatenlos zu…..

  12. Bisher ist die Polizei nicht in der Lage,
    das Problem in den Griff zu bekommen.

    Oder aqnders grsagt will oder sarf nicht.
    Das cswollten diese Idioten einmal in Budapest oder Moskau versuchen, dann würd wirkliche Polizei kommen und keine Staatsbüttel am besten noch miit Migratsionshintergrund, die ihre Kumpels dann mit Rapund Handschlag begrüßen.

  13. Bei anderen Einkaufscentern (egal welche Stadt ) sieht es doch auch nicht anders aus, ich gehe in keinen Center mehr….

    • Richtige Entscheidung. Diese Stätten meiden. Dann gibt es auch durch mangelnde Verkäufe weniger Steuereinnahmen. Man kann die Städte und Gemeinden nur da treffen, wo es denen weh tut : beim Geld.

    • So schaut’s aus, das mache ich seit 2015, ich fahre in keine Stadt mehr, für mich hat sich das alles erledigt….

  14. Ich würde mal sagen,,selbst Schuld“Jetzt seht auch zu, wie ihr mit diesem Pack fertig werdet….Kein Mitleid..

  15. Marzahn hat bis zum Mauerfall gern die SED gewählt,man hatte ja schließlich eine Neubauwohnung.Das Klientel dort
    hat sich nicht groß verändert,der Mensch ist ein Gewohnheitstier..deshalb wird links gewählt.

  16. Wenn der Tagesspiegel das Thema aufgreift dann dürfte es für Marzahn
    schon fünf Minuten nach Zwölf sein.

    • Berlin ist eh erledigt!!Da hilft nichts mehr!!Mauer drum und fertig!!Die haben die rein geholt, dann sollen die damit auch fertig werden!!Ich habe von Anfang an schon gesagt das das kein gutes Ende nehmen wird!!!

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