Großrazzia bei Libanesen-Clan – Kriegswaffe gefunden

Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch PT-lens)
Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch PT-lens)

Essen – Am Freitagmorgen durchsuchten Beamte der Essener Polizei die Wohnung einer libanesischen Großfamilie in Herten.

Hintergrund ist ein mutmaßlicher massiver Familienstreit mit einer libanesischen Großfamilie in Essen und in dessen Verlauf es am 10. Februar in Essen-Katernberg zu einer Auseinandersetzung kam, bei der auch mit einer Schusswaffe gedroht worden sein soll. Obwohl die Polizei nach diesem Streit in einer sogenannten „Gefährderansprache“ die Familien vor weiteren Eskalationen warnte, setzten sie ihren heftigen Streit bereits am nächsten Tag fort.

Heute Morgen drangen Spezialkräfte in die Wohnung der Hertener Familie ein, um diese zur Sicherstellung der Schusswaffe zu durchsuchen. Ein 21-jähriger Beschuldigter, der offenbar nicht mit den polizeilichen Maßnahmen einverstanden war und sich widersetze, erlitt eine leichte Verletzung im Gesicht. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Kriminalbeamten eine alte Kriegswaffe, die offenbar dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegt. Experten prüfen nun die Funktionsfähigkeit des Gewehres.

Die Ermittlungen der Essener Polizei werden fortgesetzt.

Quelle: Opposition 24

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5 Kommentare

  1. ich schätze so in 3-4 Jahre werde ich solch eine Waffe auch brauchen ,wenn die Messer-morde von ein am Tag auf 100 steigern und die Regierung immer nur mit den Schultern Zucken

  2. Wie kommen diese Gangster an diese Waffen, den Laden möchte ich mir auch einmal anschauen. Würde mich dann bestimmt sicherer fühlen, nach einem Einkauf. Ich hätte noch Platz in der Handtasche.

  3. Werte Innenminister und Polizeichefs, hört auf solche Maßnahmen, Einsätze oder wie auch immer bei den Clans und Islamisten, durchzuführen. Denn die kommen vor Lachen vor soviel Dummheit nicht mehr in den Schlaf und die Geschäfte laufen weiter. Wenn man mit solcher Intensität wie bei den Bösen Deutschen Steuerhinterzieher auch bei den Clan ihren Geldgeschäften, der Beschaffung und deren Wäsche usw herangehen würde und man ihnen deswegen anklagen könnte und ihnen die finanziellen Grundlage entzieht. Der Erfolg ist garantiert größer, denn ohne Moos nichts los. Dazu gehört auch, daß keine Miete von Wohnungen mehr auf ausländische Konten gezahlt werden. Denn woher stammt das Geld für den Kauf der Wohnungen, hat man als Arbeiter bei VW gearbeitet oder sonstwo und ist man so kreditwürdig, daß man von einem ausländischen Geschäftsmann einen Kredit bekommt usw. Wurde das jemals überprüft?

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