Sozialistische Geldverschwendung in Thüringen

(Bild:Olaf Kosinsky; CC BY-SA 3.0 de; siehe Link)
Bodo Ramelow (DIE LINKE) (Bild:Olaf Kosinsky; CC BY-SA 3.0 de; siehe Link)

Vor vielen Jahren, als die CSU noch zum Wohle des Volkes handelte, sagte Franz Josef Strauß folgendes: „Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp.“

Außerdem stammt von ihm der Spruch: „Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“

Mit beidem hat er recht, wie uns nun ein Blick nach Thüringen zeigt. Dort will die rot-rot-grüne Regierung laut Thüringer Allgemeine 2020 mehr als elf Milliarden Euro ausgeben! Die machthabenden Parteien planen also bereits sinnlose Verschwendungen, obwohl sie mit etwas Glück und hoffentlich auch dank einer starken AfD nach den kommenden Landtagswahlen nicht mehr regieren.

Man kann nur hoffen, dass diese Regierung bald abgewählt wird! Besonders wenn man sich anschaut, wofür das Geld ausgegeben werden soll. Über drei Milliarden gehen laut Thüringer Allgemeine für Personalausgaben drauf. So so. „Personalausgaben“ also. Das heißt, die Regierung sorgt dafür, dass ihre Angestellten mehr Gehalt bekommen. Da fragt man sich, was für Leute mit welchem Parteibuch eine rot-rot-grüne Regierung wohl beschäftigen wird?

Und wie sich zeigt, stinkt der Fisch nicht nur vom Kopfe her, sondern von vielen Stellen. Denn Ministerin Heike Taubert (SPD) erklärte bezüglich der gestiegenen Zahlen, dass sie damit begründet wären, dass mehr Lehrer und Polizisten als einst vorgesehen eingestellt werden. Was sie dabei allerdings wegließ: Die neueren Behördenreformen, die zu diesem Jahr in Kraft traten, haben nicht die erhofften Einsparungen gebracht.

Hinzu kommt, dass wir gar nicht mehr Polizisten für die innere Sicherheit bräuchten, würde die Thüringer Regierung konsequent ausländische Straftäter abschieben! Stattdessen gibt es in dem Land einen Abschiebestopp und selbst Schwerverbrecher bleiben im Land. Laut Thüringen24 sprach sich Migrationsminister Dieter Lauinger (Grüne)  dafür aus, den Abschiebestopp in Länder wie Syrien, wo Assad inzwischen praktisch gewonnen hat und es größtenteils wahrscheinlich sicherer ist als in Berlin-Neukölln, deutlich zu verlängern.

„Wir haben überhaupt keine Anhaltspunkte, dass sich kurzfristig in Syrien etwas ändert“, behauptete Lauinger dreist. Da in Thüringen das Thema Abschiebungen und Migration in den Händen des Migrationsministeriums liegt, stimmen sich die Ressorts von Lauinger und Maier vor den Konferenzen der Innenminister in diesen Themen ab.

Und da zeigt sich ein weiterer Faktor, wo die rot-rot-grüne Regierung sinnlos Steuergelder in dem ihm anvertrauten Bundesland vergeudet. Denn wozu braucht man einen „Migrationsminister“ und ein „Migrationsministerium“? Was wir wirklich bräuchten, wären sichere Grenzen und konsequente Abschiebungen, was die Machthaber aber absichtlich nicht hinbekommen!

Die Politik von rot-rot-grün in Thüringen hat Folgen: Die noch existierende Finanzreserve von ungefähr 430 Millionen Euro wird fast vollständig verplant. Am Ende bleibt nur eine Rücklage von 55 Millionen Euro übrig, aber nicht lange, denn deren finale Verteilung, das ist schon intern in der Koalition verabredet, wird Regierungsfraktionen im Landtag überlassen. Man darf gespannt sein, wofür dieses Geld ausgegeben wird? Vielleicht für den „Kampf gegen Rechts“ oder für „Gender-Sexualkunde-Unterricht“ an Schulen?

Einen solchen Unterricht dürfen die Kinder übrigens nicht schwänzen! Unvergessen sind die Schlagzeilen wie „Haft für Vater, weil Tochter nicht zum Sexualkunde-Unterricht kam“. Damals stand im Westfalenportal „Weil sie ihre Tochter nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen ließen, wurde gegen zwei Eltern Erzwingungshaft verhängt.“ Und „Die Tochter schwänzt zwei Schulstunden, dafür geht ihr Vater einen Tag lang ins Gefängnis.“

Damals war es offenbar falsch, die Schule zu schwänzen. Aber wenn heute geschwänzt wird, um gegen den Klimawandel zu protestieren, ist das in Ordnung. Allerdings ist das auch völlig logisch, denn wer den Sexualkundeunterricht verweigert, wehrt sich gegen die herrschende Ideologie der Machthaber. Wer hingegen schwänzt, um gegen den Klimawandel zu protestieren, der steht im Grunde auf Seiten der Machthaber. Wobei, ganz freiwillig sind die Schulschwänzer auch nicht dabei, wie es laut Compact scheint: Dort hieß es nämlich über die Demo am Freitag, dem 15. März 2019, das „Areal ist schon jetzt, eine Stunde vor Kundgebungsbeginn, zur Hälfte gefüllt – aber es sind fast nur Grundschulkinder da. Die kleinen Steppkes sind in der Regel mit ihren Lehrern unterwegs, manche laufen am Halteseil, damit sie nicht verloren gehen.“

Das wirft natürlich die Frage auf, was Grundschulkinder von Klima- und Weltpolitik verstehen und ob jemand, der an einem Halteseil ist, freiwillig mitgekommen ist? Nun ja, ohne ihre Lehrer sind diese Kinder gewiss nicht unterwegs, was die Frage aufwirft, wieso Lehrer, wenn nicht aus ideologischen Gründen, den Kindern plötzlich erlauben die Schule zu schwänzen? Was dort zu sehen ist, ist die Saat rot-rot-grüner Politik; für sachliche Argumente und logisches Denken ist dort kein Platz mehr!

Oder ist es etwa logisch, wenn Kinder und Jugendliche protestieren, weil sie glauben, so den Klimawandel stoppen zu können? Sie könnten genauso gut bei Regen rausgehen und rufen, es solle endlich wieder die Sonne scheinen! Vielleicht besuchen sie vorher noch ein Asylantenheim; eventuell ist ja unter den Asylbewerbern ein schwarzer Medizinmann, der ihnen beim Protest mit einem magischen Tanz helfen kann…

Wozu überhaupt die Demos? Zumal die Regierung ja voll auf Linie mit den Demonstranten ist. Ganz einfach: Wenn jemand unfreiwillig in der Schule indoktriniert wird, wirkt die Indoktrination weitaus weniger gut, als wenn er freiwillig an einer Demo teilnimmt und dort gehirngewaschen wird.

In diesem Fall hätte die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen sich aber die Mehrausgaben für Lehrer sparen können; immerhin werden die Kinder jetzt für lange Zeit einen Tag weniger zur Schule gehen. Aber halt! Das geht nun wieder auch nicht; immerhin sind viele Lehrer Unterstützer von rot-rot-grün. Freilich nicht alle, aber wenn man sich die Kinder und Jugendlichen heute so ansieht, weiß man, was für ein Parteibuch diejenigen haben, die sie erzogen haben. Nicht ohne Grund hat die AfD im letzten Jahr in Thüringen Briefe an Schulen verschickt und darin gefordert, die Neutralitätspflicht zu wahren.

In dem Schreiben heißt es: Immer wieder erreichten die AfD Hinweise von Eltern und Schülern, „dass durch einzelne Lehrer wie auch durch schulische Veranstaltungen einseitige politische Indoktrinationen und Einflussnahmen derart erfolgen, dass bestimmte politische Auffassungen oder Parteien ohne sachliche Debatte verächtlich gemacht werden oder auch ein Meinungsdruck aufgebaut wird, der auf die Ausgrenzung und Diskriminierung bestimmter Auffassungen hinwirkt“.

Aber die Umerziehung in den Schulen und Medien reicht den Linken ja nicht. Nein, sie wollen das überall in den Köpfen verankert haben. Deswegen ist auch eine großangelegte Straßenumbenennung in Thüringen geplant. Compact erklärte dazu: „Laut ihrem Willen sollen Straßen und Plätze im Freistaat künftig nach Migranten benannt werden.“

Umerziehung auf allen Ebenen. Es sollen laut rot-rot-grün „positive Bezüge“ dazu hergestellt werden, dass die Migranten in der Geschichte von Thüringen und Deutschland eine große Rolle gespielt hätten. Angesichts der gewaltsamen Übergriffe auf Einheimische, die in die Zehntausende gehen, und der zahlreichen Morde von Merkels Gästen seit ihrem ununterbrochenen fröhlichen Einmarsch im Herbst 2015 sehen sich die Vertreter von Rot-Rot-Grün auf kommunaler Ebene offensichtlich befleißigt, die nach Deutschen benannten Straßen zur Umbenennung freizugeben. Auch wenn sich deren Namensgeber um den Staat verdient gemacht haben. Viele seien belastet, so die Begründung. Es wird also die übliche, altbekannte Ausrede „belastet“ verwendet. Und natürlich sollen wieder Personen von vor 100 oder mehr Jahren mit heutigen, linken Maßstäben gemessen werden. Was das für die in den Straßen lebenden Bürger bedeutet, dürfte klar sein. Jede Menge Kosten, besonders für Geschäfte, und nervenaufreibende Umstellungen.

Quellen: https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringer-Regierung-will-2020-mehr-als-elf-Milliarden-Euro-ausgeben-1314302110

https://www.thueringen24.de/erfurt/article215891623/abschiebung-thueringen-fluechtlinge-syrien-abschiebestopp.html

https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/haft-fuer-vater-weil-tochter-nicht-zum-sexualkunde-unterricht-kam-id8323942.html

https://www.compact-online.de/greta-nervt-aufstand-der-zahnspangen-jugend/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Greta+nervt%3A+Aufstand+der+Zahnspangen-Jugend

https://www.compact-online.de/deutsche-geschichte-ade-thueringer-regierung-will-strassen-und-plaetze-nach-migranten-umbenennen/

Über den Gastautor: Christian Schwochert wurde 1991 in Berlin geboren. Er arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Von ihm stammen mehrere Bücher der patriotischen „Kaiserfront-Extra“-Romanreihe. Außerdem schreibt er für den „Preußischen Anzeiger“ und das „Corona-Nachrichten für Monarchisten“-Magazin. Zur Zeit arbeitet er in Bremen an seinem nächsten Roman.

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11 Kommentare

  1. Natürlich kann man diese irrwitzigen Tätsachen beklagen und sich wundern,wie
    es in einem europäischen Kulturland zu Zuständen wie in Maos Kulturrevolution
    kommen konnte.Bevor man aber losheult,sollte man bedenken,dass ein
    bizarrer Sonderling,wie der Genosse Ramelow,sich nicht mit Hilfe einer finsteren
    rauschebärtigen Revoluzzerbande ins Amt des Ministerpräsidenten geputscht
    hat,sondern von der Mehrheit der thüringer Bürger hineingewählt wurde !
    Wenn er sich dort nun aufführt wie der Räuber Hotzenplotz und alle seine
    roten Strolche, und seien sie noch so dämlich,kriminell oder habgierig,mit fetten
    Posten und Goldklumpen überhäuft, so kann ich nur höhnen: Selber schuld !

  2. Da hat Strauß wohl geklaut, denn ich kenne den Spruch, a. von Milton Friedman „Was passiert wenn man der Regierung die Verantwortung für die Sahara überläßt? 5 Jahre lang nichts. Dann wird der Sand knapp.“ und b. als alten DDR-Witz darüber was geschähe wenn man in der Sahara den Sozialismus einführe.

  3. Strauß der Visionär.

    FJS 1986 im BT:
    „… wenn diese Bundesrepublik Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung rot –grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen, dann wäre das Schicksal der Lebenden ungewiss. Und die Zukunft der kommenden Generationen, ihr Leben würde auf dem Spiel stehen.“

    Und genau da stehen wir jetzt. Vor der völligen Auflösung unseres Landes.

  4. Die tun genau das, was Joschka Fischer einst gefordert hat: „Die Deutschen dürfen kein Geld haben. Und wenn man es verschwendet oder verschenkt. Hauptsache, die Deutschen haben es nicht“.

  5. Was ist des Sozialisten größte Freude? Uns in die Tasche zu greifen, uns das Geld aus der Tasche zu ziehen, um es zu verschwenden. Der kostet uns noch zusätzlich viel Geld. Selbst seine Sicherheit zahlen wir. Eingeschlossen seine gesammte Familie . Vielleicht sogar noch einen ‚Hundewachmann, denn er hat einen Hund. Sein ‚Herrchen ist ein roten Politiker. Grinsen. Wenn die Thüringer den Polit-Hansel noch einmal wählen, haben sie es nicht besser verdient.

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