Kriminelles Geschäftsmodell „Integrationskurs“

Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock

NürnbergDie Kriminellen haben das Geschäftsmodell „Flüchtlinge“ entdeckt und machen sich in den Gutmenschenkreisen breit:

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat wegen Verdachts der Beihilfe zur Erschleichung der Einbürgerung Strafanzeige gegen einen Anbieter von Integrationskursen gestellt. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesamtes der „Welt“ (Freitagsausgabe). Weitere Informationen zu dem Vorgang habe das BAMF „aufgrund der noch laufenden Ermittlungen nicht mitteilen“ wollen.

Dem Sprecher zufolge hatte das Bundesamt im vergangenen Jahr bei knapp 90 Prozent der Integrationskursträger eine „Vor-Ort-Kontrolle durchgeführt“. Ziel der Kontrollen sei die allgemeine Qualitätssicherung, doch falls das Bundesamt dabei „strafrechtlich relevantes Verhalten wie beispielsweise vorsätzlichen Betrug bei den Abrechnungen“ aufdecke, „erstattet es unverzüglich und ausnahmslos Strafanzeige“. Dem Sprecher zufolge wird strafrechtlich relevantes Verhalten von Trägern „unabhängig von der Verfolgung durch die Justiz – seitens des Bundesamtes mit dem sofortigen Entzug der Zulassung geahndet“.

Dies war im Jahr 2018 sechs Mal der Fall, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, über die die „Welt“ berichtet. Zusätzlich zu den sechs entzogenen Zulassungen sei zehn Integrationskursanbietern eine beantragte Folgezulassung nicht erteilt worden. Gegen drei Integrationskursträger habe das BAMF 2018 demnach Strafanzeige gestellt, in allen drei Fällen wegen des Verdachts auf Betrug und Urkundenfälschung sowie in einem Fall zusätzlich wegen Verdachts der Beihilfe zur Erschleichung der Einbürgerung, berichtet die Zeitung weiter.

Insgesamt hätten im vergangenen Jahr NUR 202.000 Ausländer erstmals an einem Integrationskurs teilgenommen und weitere 109.000 zum wiederholten Male. Unter den erstmaligen Teilnehmern seien vor allem Syrer (39.000), Afghanen (15.000) Iraker (13.000), Rumänen (12.000), Türken (9000) und Bulgaren (8.000) gewesen. Fast 45.000 der erstmaligen Teilnehmer seien noch nicht alphabetisiert gewesen, weswegen sie besondere Kurse bekamen.

Erfolgreich abgeschlossen hätten die Kurse 2018 nur 108.754 Teilnehmer, berichtet die „Welt“. Als erfolgreich abgeschlossen gilt ein Integrationskurs wenn ein Sprachtest auf dem Niveau B1 sowie ein Test „Leben in Deutschland“ zum Abschluss des Orientierungskurses erfolgreich absolviert wird. Alle diese Angaben des Bundesinnenministeriums sind vorläufig, die abschließende Integrationskursgeschäftsstatistik wird voraussichtlich erst im Mai veröffentlicht.

Alleine die Zahlen sind mehr als erschreckend. Wenn nicht mal nur 20 Prozent an solchen Integrationskursen teilnehmen wollen – was sagt das über den Integrationswillen aus – vorausgesetzt, es gibt überhaupt die Angebote. Und wenn nicht mal 10 Prozent der so genannten Flüchtlinge so einen Kurs „bestehen“, was sagt das über die so notwendigen Fachkräfte aus?

Dieser ganze Integrationszirkus ist eine einzige Farce und dient wohl überwiegend der Bereicherung der Kursanbieter. Der Steuerzahler löhnt ja, hier lauert ein sicheres Geschäft. (Quelle: dts)

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12 Kommentare

  1. Integrationskurs- Was soll das denn! Wenn ich die spanische Staatsangehörigkeit beantrage, muß ich mich einem knallharten Sprachtest unterziehen. U.a. muß ich die Titelseite einer spanischen Zeitung simultan übersetzen können. Dazu werden Vorbereitungskuse angeboten- mehr aber auch nicht.

  2. Man wird das wieder als Schuld der Deutschen verpacken. Wir bieten einfach nicht genug an. Die „Anreise“ zu den Kursen ist zu beschwerlich. Da muß ein Fahrdienst her. Das Essen schmeckt nicht – da können die sich im Kurs nicht konzentrieren. Ramadan wird nicht berücksichtigt usw. Die Liste der „Ausreden“ wird unendlich sein.
    NIEMALS wird man zugeben, dass die Mehrzahl dieser Menschen sich gar nicht integrieren will und auch oft noch nicht einmal die Notwendigkeit sieht, die hiesige Landessprache türkisch – äh – sorry – deutsch zu lernen.

  3. Die „Flüchtlinge“ war das letzte aufbäumen der BRD um das System zu stützen.

    2 Millionen neue Verbraucher, 100 000 neue Jobs im Sozialwesen alles Finanziert über Steuern.

    Diie Idioten die heute Klima und Welcome brüllen werden morgen nichts zum fressen haben.

    Unabhängig davon, die Trägerschaften welche die Maßnahmen durchführen waren schon immer hochkrimminell. So wie es die Agentur für Arbeit und die Jobcenter eben auch sind, Rechtsbrüche ohne Ende. aber wer erwartet etwas anderes von einem kriminellen Staatskonstrukt.

    • wenns nur Steuergelder wären, hinzu kommen noch die Gelder aus den gesetzlichen Sozialkassen. Die ARGE zahlt aus den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung sinnlose Deutschkurse.
      Jeder Anerkannte fällt in Hartz IV und hat damit Anspruch auf gesetzliche Krankenversicherung einschließlich kostenloser Familienmitversicherung. 97 € zahlt der Bund jeden Monat für jeden Bezieher von Hartz IV an die Krankenkassen. Doch eine Studie zeigte 2018: Das ist viel zu wenig. Tatsächlich müssten es mindestens 300 € sein. Der Fehlbetrag ist gigantisch: 10 Milliarden € müssen die Beitragszahler jedes Jahr zuschießen. Selbst Niedriglöhner und Armutsrentern müssen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen.

  4. Wir brauchen viel mehr Integrationskurse. Sonst bekommen wir solche Zustände wie bei den Chinesen und Italienern, die sich in Parallelgesellschaften in China-Town und Little-Italy in unseren Städten zurückziehen. Wer kennt nicht diese no go-Areas in denen chinesische und italienische Clans die Bevölkerung terrorisieren und in denen nur chinesisch und italienisch gesprochen wird?
    Zum Glück haben wir wenigstens die Geburtenrate der Chinesen und Italiener in den Griff bekommen. Nicht auszudenken wenn die mit ihren 3 bis 6 Kindern und ihrer Integrationsunwilligkeit hier chinesische und italienische Zustände herbeiführen würden. Von dem religiösen Fanatismus der Chinesen und Italiener möchte ich garnicht erst anfangen. Wir brauchen unbedingt mehr Integrationakurse, wenn wir aus den Fehlern mit Chinesen und Italienern etwas gelernt haben wollen.
    Randgruppen, wie Franzosen, Briten, Polen, Russen usw lasse ich mal außenvor. Die sind trotz bester Integrationsleistungen einfach nicht integrierbar. Manche wollen halt einfach nicht.
    Verbraucherhinweis: Dieser Beitrag kann Spuren von Satire enthalten.

  5. Zu hinterfragen wäre auch, wer die Träger der Kurse sind!
    Bei Langzeitarbeitslosen die in Maßnahmen gesteckt werden sind die Träger überwiegend Parteien und Gewerkschaften die sich eine goldene Nase damit verdienen! Ganz abgesehen davon, das man keine wirkliche Bildung (Weiterbildung) bekommt sondern allgemeinen Schnulli!
    Ich schätze mal, das die „Integrationskurse“ auf dem gleichen Niveau liegen oder sogar darunter. Wen will man denn befragen wenn die Teilnehmer die Fragen nicht verstehen.
    Integration muss eine Forderung gegenüber denen sein die hier RECHTMÄSSIG im Land sind, die anderen brauchen dies nicht, sie sind abzuschieben!

  6. Der CSU-Söder wirft Scholz vor, seiner Knauserigkeit wegen
    „drohe ein Kahlschlag bei der Integration von Flüchtlingen“ . Er
    besitzt also die Dreistigkeit, den Wählern gegenüber so zu tun, als
    würde der Koran den Koranverwirrten nicht schon seit 1400 Jahren und überall in
    der Welt erfolgreich vorschreiben, sich der Integration zu verweigern.

    Aber dem grunzblöden Stimmvieh in Bayern scheint das zu gefallen. Würde
    nächsten Sonntag gewählt werden, käme die versöderte CSU auf 41%.

    • Söders Frau betreibt ein Flüchtlingslager……………äh jetzt habe ich den Faktenchecker nicht gefragt…………….is alles wegen Klimawandel.

  7. Selbst erlebt. Allerdings im Jahr der „Willkommenskultur“. Kritische Stimmen zu dieser Masseneinwanderung waren UNERWÜNSCHT. Mein 1-Jahresvertrag an einer Schule wurde (trotz vorhandener Lehrerausbildung) nicht verlängert. Mobbing hoch 10, von Seiten dtscher „Kollegen“ – hochbezahlten Beamten (Oberstudienrat u. mehr!!!!) Ca. 50% der Migranten waren motiviert u. einigermaßen ausbildbar. Der Rest NICHT. Das durfte man im Lehrerzimmer aber nicht sagen!

    • Ist ihnen eigentlich klar, daß die wenigen in den zig Mrd. Euro teuren Integrationskursen sitzenden willkommen geheißenen Koranverwirrten, die fürs Deutschlernen motiviert sind,
      mit Deutschkenntnissen in die Lage versetzt werden, alle deutschen Institutionen umso leichter zu unterwandern und so D schneller zu islamisieren?

    • Ist doch Sinn der Sache. Natürlich müssen die Koranjünger den Marsch durch Institutionen antreten, und das geht halt zur Zeit nur mit Deutschkenntnissen (in 20 Jahren schaut schaut’s vielleicht schon anders aus, dann ist Arabisch oder Türkisch Grundvoraussetzung). Denn nur so können die gewünschten Änderungen durchgesetzt werden, auf die sich KGE so freut.

      Auf jeden Fall wird dieser Marsch schneller als der der 68er gehen, denn damals gab es einen Radikalenerlass, der den Marsch gebremst, aber nicht verhindert hat.

  8. 108 000 haben den Deutschkurs mit B1 abgeschlossen?
    .
    Ich habe keine Hühner.
    Aber ich hör sie lachen.

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