Kriegserklärung: Iraker will deutsche Sprache vereinfachen

Max Erdinger

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Abbas Khider - Foto: Imago

Abbas Khider saß unter Saddam Hussein im Irak in Haft und kam bereits vor über 20 Jahren nach Deutschland. 2008 veröffentlichte er sein erstes Buch auf Deutsch: „Der falsche Inder“. Nun gibt es ein weiteres: „Deutsch für Alle“ heißt es. Die deutsche Sprache soll, ginge es nach Khider, vereinfacht werden.

Deutsch sei für Nicht-Muttersprachler viel zu schwierig, um es richtig zu erlernen, meint Abbas Khider. Die Artikel „der“, „die“ und „das“ sollten durch ein einheitliches „de“ ersetzt werden, Verben sollten nicht mehr getrennt werden dürfen (aufstehen, er steht auf) – und „gehen“, „ging“, „gegangen“ solle der Einfachheit lieber zu „gehen“, „gehte“, „gegeht“ werden. Unregelmäßige Verben seien einfach zu schwierig, meint er. Die Umlaute sollen ebenfalls weg. Auf der Leipziger Buchmesse machte Abbas Khider im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur vor, wie schwer ihm fällt, das Wort „Mönch“ auszusprechen. Das sei ein Problem, sagt er. Khider: „In der deutschen Sprache gibt es Deklination und Verbflektion zugleich. Das heißt, ein deutscher Satz wird geknetet, geboxt – und geballert. Bis man einen deutschen Satz aussprechen kann, dafür braucht man drei Jahre!

Wer genau braucht drei Jahre?

Zitat aus „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Thomas Mann, dem Meister des Schachtelsatzes: „Wie berichtet, so lebten wir in herzlicher Wechselneigung, ja ich darf sagen, daß ich seine besondere Gunst genoß, und heranwachsend diente ich ihm häufig als Vorbild für seine Kunstgemälde, was mich um so mehr ergötzte, als er mich dazu in die verschiedensten Trachten und Verkleidungen steckte, von denen er eine reichhaltige Sammlung besaß.

Ich weiß, wer diesen Satz nach drei Monaten (!) in Deutschland sowohl lesen, als auch verstehen und nachsprechen konnte. Unsere Familie hatte im Jahr 1978 vietnamesische Boatpeople aufgenommen. Die konnten das. Von Null auf Deutsch in drei Monaten. Nach weiteren drei Monaten hatten die Älteren eine Arbeitsstelle und die Jüngeren besuchten eine höhere Schule. Aus allen ist etwas geworden.

Was Abbas Khider hier eingesteht, ist das, was man mir entweder als Rassismus oder Ethnochauvinismus unterschieben würde. Khiders Eingeständnis: Nicht alle „die Menschen“ unserer schönen Welt sind gleich. Sie sind nicht gleich intelligent, nicht gleich sprachbegabt, nicht gleich interessiert, nicht gleich willens – und diejenigen, die das alles am wenigsten sind, kommen samt und sonders aus einem ganz bestimmten „Kulturkreis“.

Deutsche Kultursprache: „Täusche er sich nicht, Wertester! Unsereiner ist durchaus noch in der Lage, eurer Frau Mutter Beischlaf zu leisten!“ – Unkultur: „Isch fick deine Mudda, Alda!“

Die Plädoyers nationalmasochistischer Sprachverräter für eine verstümmelte Sprache mit möglichst kurzen Sätzen sind ja schon unter aller Kanone. Einfache, kurze Sätze sind nichts weiter als ein Stilmittel. Die Abwechslung zwischen kurzen und langen Sätzen ist es, welche eine Lektüre voll der Kurzweil schafft.

Nie und nimmer!

Erdreiste sich deshalb der aus dem Lande Mesopotamien eingereiste Khider nicht, unsereinem die Laune zu vergällen sowie die wunderbare deutsche Sprache zu entstellen, indem er fordert, sie möge sich seinen beschränkten Geistesgaben anpassen, auf daß sie zur Lautäußerung des Barbaren herabsinke und ihrer Einzigartigkeit verlustig gehe, welchselbige darin zu erkennen wäre, daß sie sich wie keine andere dazu eignet, die verschränktesten Sachverhalte kurz und bündig in einem einzigen Satze zum Ausdruck zu bringen. Was bildet er sich ein, er mesopotamischer Impertinenzler und Hundsfott? Entweder sehe er zu, daß er des Deutschen mächtig werde, oder aber lebe er damit, daß er dem Volk in unserem Lande anhand seines mangelhaften Sprechvermögens auf ewig als der mesopotamische Barbar kenntlich bleibe.

Oder auf barbarisch: „Echt jetzt, Alder, voll kackscheiße, dein Kanaksprak spinnstwohl. Lern´ Deutsch und nerv´nicht.“

 

 

 

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144 Kommentare

  1. Alda, geh zu Hause in dein Reich….Da kannst Du sprechen wie es Dir beliebt….und leben wie Du es willst.

  2. Konsequenterweise müsste er doch fordern, dass den Deutschen ihre Sprache verboten wird, weil diese den Invasoren so viel Beschwernis macht. Dieser ungebildete Depp kann nur fordern, so wie die analphabetischen Invasoren, überall ist die gleiche Krankheit im Hirn.

  3. Für mich ist Haisenkos Erklärung schlüssig

    Peter Haisenko: Deutsche Sprache – deutsches Denken – deutsche Identität – Quer-denken.tv

    ?!-https://www.youtube.com/watch?v=ZhOxFlz0K9g&t=92s-!?

  4. Heil Deutschland habe ich bisher nie unterschrieben. HEUTE TUE ICH ES! Nie war ich so stolz auf dieses Land und seine Sprache wie heute!

  5. Geht’s noch?
    Jetzt wollen die Gäste auch noch unser elementares Kulturgut, unser schöne deutsche Sprache, lautmalerisch und präzise, in die Gosse treten.
    Was lassen wir uns alles gefallen?

  6. Geht’s noch?
    Jetzt wollen die Gäste auch noch unser elementares Kulturgut, unser schöne deutsche Sprache, lautmalerisch und präzise, in die Gosse treten.
    Was lassen wir uns alles gefallen?

  7. Es gibt eine ethnologische Theorie, nach der die Sprache evolutionär weniger zur Verständigung „erfunden“ worden sei, als vielmehr zur Unterscheidung, wer zur eigenen Gruppe gehört. Anders wäre nicht zu erklären, weshalb es keine menschliche Einheitssprache gäbe.

    Tatsächlich kann man ohne grosse Probleme regionale Zugehörigkeit, soziale Schicht, Bildungsgrad, Zugehörigkeit zu einer Sondergruppe (z.B. Adel, Schwule, Feministinnen, Religionen, bestimmte Berufsgruppen usw.) erkennen. Die Sprache dient damit mit grosser Zuverlässigkeit als mächtiges „Freund- Feind- Erkennungssystem“, wie alle Geheimdienste wissen, die Agenten irgendwo einschleusen wollen.
    Traue keinem und keiner, der die Sprache manipulieren will!

    Es ist ein Angriff auf die biologische Freund-Feind Erkennung, nichts weniger!
    Auch Merkels Gestammel und Worthülsen-Werferei ist ein Versuch dieser Art. Sie versucht, nicht als Feind erkannt zu werden.

    • Es gab mal eine Einheitssprache. Beim Turmbau zu Babel.
      Aber leider hatte damals die Bauleitung deutsche Normungsbeamte
      und Statistiker eingestellt. Tja,das wars dann…..

  8. In der DDR erschienen in regelmäßigen Abständen Bücher einer Reihe mit
    Reise und Erlebnisberichten von Reisenden aus islamischen Ländern,die
    im 15. bis 19.Jahrhundert Deutschland und Europa bereisten.
    Ein wahrer Schatz an Sprache und vor allem blumiger Umschreibung des Erlebten,was auch den exzellenten Übersetzungen geschuldet war.
    Ich bin mir sicher,dass diese Autoren niemals solch eine dummdreiste und
    beleidigende Forderung gestellt hätten,wie dieser Gelegenheits Poet !
    Schon nicht aus Stolz,aus Scham und vor allem nicht aus -damaliger- isla –
    mischer Höflichkeit dem Gastland gegenüber.

  9. Mark Twain sagte einmal, ein Menschenleben würde nicht ausreichen zum Erlernen der deutschen Sprache.

    Wieso sollte ein Ausländer uns nicht auf die Schwierigkeiten beim Erlernen der deutschen Sprache hinweisen dürfen?

    Deutsche sind ja nicht selten auch unsicher, was den richtigen Artikel für ein Substantiv angeht, wie das Substantiv dekliniert wird, ob der Dativ oder Genitiv gesetzt werden muß usw.
    Seit einigen Jahren darf man auch „wegen dem“ sagen statt „wegen des“.-

    Unregelmäßige Verben gibt es auch auch in anderen Sprachen,. Bei manchen Verben müssen doch auch Deutsche oft nachschlagen, ob das Perfekt mit sein oder haben gebildet wird.

    • Meine Empfehlung:
      das Werk als Vorlesungsreihe auf NDR Kultur in 6 Folgen a` 30`, ab den 15. 2. 2019 gesendet, wenigstens auszugsweise anhören.
      Es zeigt, daß der Autor sachkundig und. wissenschaftlich hoch qualifiziert erscheint.
      Ziel ist offensichtlich nicht, vielfältige und begründete Kritik am Deutschen anzustoßen
      oder aufzugreifen.
      mfG J.V.

    • Du redest von einer kleinen Reform. Er will die deutsche Sprache vergewalltigen. Merkst den kleinen Unterschied?

  10. Würde mich nicht wundern, wenn das demnächst eine Forderung der Grünen ist. Wenn die Leute nicht in der Lage sind, die deutsche Sprache fehlerfrei zu beherrschen, dann mögen sie eben so sprechen, wie sie es können. Es kommt aber überhaupt nicht infrage, daß wir für uns diese Kanaksprack annehmen müssen und das ekelhafte Gerede, was bei einem Kaya Yanar lustig klingen mag, zum Standard erkoren wird.

    Erstaunlich ist, daß ausgerechnet den Ausländern, die sich voll integrieren, eine sehr gute Sprechweise möglich ist. Die sog. Kanacksprack wird doch wirklich nur von Denen gesprochen die nicht integriert sind und die sich auch nicht integrieren wollen. Damit zeigen sie dies auch ganz deutlich. Ich kann dieses elendige Gelaber nicht mehr hören, es ekelt mich geradezu an!

  11. Tolle Idee, das dann noch kombiniert mit dem Gender-Neusprech wird bestimmt ein Spaß.

    „Selbst seine Sprache, dieses einzige heilige, durch die größten Geister ihm mühsam erhaltene und neugeschenkte Erbe seines Stammes, sieht der Deutsche stumpfsinnig dem Verderbnisse preisgegeben.
    Richard Wagner

  12. Deutsch bleibt Deutsch! Was meine diese Leute, uns sagen und bestimmen zu können?! Soll er seine Landsleute kultivieren im besten Sinne, dann hat er genug zu tun. — Unsere Sprache ist unsere Sprache…die Tiefe dieser Sprache verstanden zum Beispiel die Grimms viel besser. Leute, besinnt Euch wieder auf euere Sprache und laßt Euch nicht zusülzen von einem Typen, der uns einmal wieder zeigen will, was wir sein sollen…

  13. Die deutsche Sprache ist so wundervoll und da kommt so ein Looser daher und will diese Vielfältigkeit in die Steinzeit verbannen,was für eine Dreistigkeit.

    • Aha. Deshalb klicke ich neuerdings – und bis auf weiteres – ohne mit der Wimper zu zucken „Nein Danke“ an. Das mit dem rollenden Spenden-Rubel ist für mich nun vorbei.

  14. Heil Deutschland habe ich bisher nie unterschrieben. HEUTE TUE ICH ES! Nie war ich so stolz auf dieses Land und seine Sprache wie heute!

  15. Ich habe niemals einen deutschen Satz geknetet, geboxt oder geballert. Ich bin regelmäßig und pünktlich zur Schule gegangen, habe Hausaufgaben gelöst, und das war’s. Da ich alles andere bin als das Maß aller Dinge, erwarte ich, dass Andere dies auch erlernen können. PUNKT.

  16. Ich habe niemals einen deutschen Satz geknetet, geboxt oder geballert. Ich bin regelmäßig und pünktlich zur Schule gegangen, habe Hausaufgaben gelöst, und das war’s. Da ich alles andere bin als das Maß aller Dinge, erwarte ich, dass Andere dies auch erlernen können. PUNKT.

  17. So, so. Wir sollen uns jetzt auf ein Pidgin-Deutsch reduzieren, damit Migranten, denen der Intellekt fehlt, unsere Sprache zu erlernen, es leichter haben?

  18. Mit einem Durchschnitts IQ von 80 ist auch Boah-Ehh-Alder-Deutsch nicht fehlerfrei erlernbar.
    Demnächst sollen wir noch Wurmschrift einführen, damit sich die Fachkräfte wie zuhause fühlen.

    • Auch diese Schrift können die zahlreichen Analphabeten nicht, ergo Wechsel zu Bilderschrift und Symbolen…

  19. Zusammen mit Gendersternchen ein echtes, umfassendes Neusprech, das dringend an Schulen unterrichtet werden sollte!

    Der gute Mann übersieht, dass die Lautfolgen sich nicht grundlos durchgesetzt haben. Bei gehen, gehte und gegeht kann man in lauter Umgebung nicht mehr eindeutig sagen, was man da hört. Gehen, ging und gegangen kann man aber auch an einer stark befahrenen Straße auseinander halten.

  20. Tja, viele „Orientale“ sind einfach integrationsresistent, von Kultur her faul, dumm und lernunwillig. Sie wollen so bequem wie möglich, schnell viel Geld machen.
    Sie wollen lieber „Gangster“ werden, als eine „Ausbildung“ machen.

    „Kulturell verwahrlost“ mit „parasitärer Lebensweise“, er kann seine „Gossen-Sprache“ sonst wo stecken…

  21. Führt doch gleich Arabisch als Amtssprache ein und lehrt nicht Deutsch, sondern Arabisch in den Schulen. Dann verkümmert die deutsche Sprache von ganz allein. Eine deutsche Kultur gibt es nicht (wurde von links mehrfach bestätigt), da kann die deutsche Sprache auch weg.

    • Das passiert schon längst. Weniger als die Hälfte aller Kinder bis fünf Jahre ist biodeutsch… Arabisch und türkisch werden von ganz alleine zu Amtssprachen, die wir Biodeutschen lernen müssen, wenn wir in fünfzig oder siebzig Jahren mit Behörden zu tun haben.

  22. Info
    In dem ARD-Sender „NDR Kultur“ war es in der Sendereihe „Am Morgen vorgelesen“
    in 6 Folgen ab dem 15. 2. 2019 gesendet worden.
    Wer die Leser-Innen(!)-Kommentare zu den jeweils 30`Auszügen kennt, kommt naheliegend zum Ergebnis, daß
    – Deutsch als Muttersprache dekonstruierend ausgeliefert sein wird; die ARD pp. antestet.
    – Frauen als „Kohorte“ (in Anlehnung an den Sprachgebrauch Heinsohns) im
    Willkommens-Kultur-Dekonstruktions-Konzept überproportional die „Trieb (?)-feder“ sind.

    • nur sind die beiden Parts voll gegensätzlich. Die treffen sich sprachlich nicht mal im Nirvana. In GB haben die LTGB oder wie die Genderfraktion heißt, schon herbe Schlappe einkassiert, in den Schulen darf wegen Nix-Verstähe-Fraktion nicht mehr Kleinindvergenderung und Frühsexualisierung stattfinden

  23. „Unregelmäßige Verben seien einfach zu schwierig, meint er.“- Der Depp! „Unregelmäßige“ Verben gibt es nicht nur im Deutschen, sondern auch im Englischen, Niederländischen und in allen indogermanischen Sprachen. Und sie sind auch gar nicht „unregelmäßig“ sondern sehr regelmäßig, nur daß eben eine andere Regel zugrundeliegt. Wir sprechen daher von starken und schwachen Verben, nicht von regelmäßigen und unregelmäßigen. Wer die 7 Ablautreihen beherrscht, braucht nie wieder scheinbar unregelmäßige Verben zu lernen. Er mag sich etwas mehr Mühe geben, es gibt satt Ausländer, die sehr gutes Deutsch sprechen.

    • Er kriegt bestimmt Fördermittel. Bald gibt es Demos und Gesetzesentwürfe zur Vereinfachung von de deutsche Sprach.

    • Bald Donnerstags-Hüpfen für Sprachvereinfachung. Wir brauchen nur noch eine „Sprach-Greta“ als Vorhüpferin, oder so.

    • Lasst Abbas vorhüpfen!
      Obwohl, als Schriftsteller und Mitglied der deutschen P.E.N.-Vereinigung wird der sich das nicht antun.
      Der macht das schriftlich: Wer schreibt, der bleibt!!!

  24. Das wäre dann der Supergau. Seit wann muss ein Ausländer unsere Sprache reformieren? Aber diese dummen Regierung traue ich zu, dass er dafür sogar einen gut dotierten Auftrag bekommt. Die Opposition ist ohnehin dafür. Erst dann, wenn wir die arabische Sprache mit lateinische Buchstaben bekommen, damit wir diese Sprache auch leichter lernen, aber nur wenn wir wollen.

  25. Ja, wer das Gerhirn voller Verwandtengene hat, der wird nie richtig Deutsch können und ein Deutscher wird er sowieso nicht. – Also, was sich die Fremden heutzutage so rausnehmen! Das mit den drei Monaten stimmt. – Ich habe es selbst ausprobiert. In einem anderen Land die Umgangssprache hören, lesen, schreiben, sprechen,klappt hervorragend, wenn man fleißig lernt.

  26. Dieses asoziale Ghettogebrabbel soll Sprache sein ? Das ist bestimmt sehr hilfreich bei jedem Bewerbungsgespräch ! Ich habe viele türkische Arbeitskollegen, die sprechen nicht alle perfektes Deutsch, – aber doch sehr verständlich. Man muß nur wollen.

  27. Wir könnten doch einfach das Wort „Nazi“ aus der deutschen Sprache streichen, dann würde vieles einfacher.

  28. Größenwahn,ein Fall von Größenwahn und Dummfrechheit,was glaubt dieser Bittsteller von Gnaden des deutschen Volkes sich gegenüber seinen großzügigen Duldern noch erlauben zu können,ist dieser Zeisig nicht ganz dicht,soll er doch seinen Kamelen in der Heimat eine neue Sprache lehren oder überhaupt das Sprechen beibringen,Standardspruch von Clint Eastwood „Hau ab Fremder“

  29. wir machen dann im Gegenzug Arabisch einfacher.
    Nur noch in unserem Alphabet zu schreiben und zudem von links nach rechts und nicht mehr von rechts nach links.
    Alle „sch“ „dsch“ „ch“ „h“ Laute werden vereinfacht zu „ch“ und gut is.

  30. Wo’s wui der zugroaste Zipfeklatscha? Der soi se so rapide do hi zruckschleicha, wo a herkemma is! Sunst hau i erm an Dialekt um’d Ohrwaschel das’d Fetz’n fliagn! Dem Kretin dem saublödn!

    • Da hätt woll’n Fort’e freuschtücket.
      Dar laat di nicht na verlangen.
      Dat beste iss ümmer, secht Jochn Brümmer, sick an de eegn Nääs to fatn und anner Lüh in Ruh to latn!

  31. Komisch, das meine serbischen Freunde innerhalb eines halben Jahres halbwegs Deutsch sprachen ,allerdings seit ihres Eintreffens hier sofort Arbeit hatten. Hängt sehr wohl davon ab, welchem Menschenschlag man angehört. Von meinen Namibischen Erfahrungen mit Indigenen möchte ich hier lieber nicht berichten.

  32. Im Ernst ? Gegeht? Ich weiß auch einen einfachen Satz für alle denen deutsch zu schwer ist: alda, du kummst hier net rein!

  33. Ein solches Ansinnen habe ich noch nie von Vietnamesen, Franzosen oder Engländern gehört. Nur Menschen aus bestimmten Kulturkreisen verspüren vermutlich den Drang, die deutsche Sprache zu verballhornen. Der Deutschlandfunk kommt Ausländern und bildungsfernen Menschen entgegen mit den Sendungen „Nachrichten in einfacher Sprache“ und „Das deutsche Grundgesetz in einfacher Sprache“.

  34. Einen Artikel für alles gibt’s schon, in der englischen Sprache. Hätte er sich vorher überlegen müssen.
    Das ist auch neu, dass w i r jetzt sogar unsere Sprache anpassen sollen. Unser Kulturgut. Vereinfachen.
    Für so ein Buch hat sich ein Verleger gefunden?

  35. Wer wissen will, auf welchem sprachlichen Unter-Niveau sogar unser eigener Nachwuchs angekommen, ist, möge einfach eine beliebige Klassenarbeit lesen, die ausformulierte Sätze fordert, die also über Lückentexte oder Ankreuzfragen hinausgeht.. Es muss gar kein Deutschaufsatz sein, kann aber durchaus auch von einem Gymnasiasten stammen.

    • Eine befreundete Lehrerin hat uns mal Aufsätze von Gymnasiasten gezeigt, die waren im „WhatsApp-Stil“ verfasst und sehr kurz.

  36. Isch de nix gutfinden.
    Vielleicht sollen wir ganz Deutschland abschaffen. Dann gibt es keine unfähige Politiker*Innen mehr, keine Sozialhilfe, keine deutsche Hilfe für die Dritte Welt, keine Türken und Flüchtlinge, kein Islam, kein Schwachsinn–Gender mit zig Geschlechtern und Toiletten, kein Euro und den Schwachsinn mit Prophetin Greta müssten wir uns auch nicht mehr antun.
    Wir ein paar echte Deutsche wären in der Lage unseren eigenen Staat zu bilden. Der Rest kann ja dann unter Islam mit der vereinfachten Sprache ( geh Bahnhof, was gugst du….) gerne hier ein buntes, weltbesoffenes Leben führen.

  37. Läuft doch schon, in meinem Betrieb müssen die Führungskräfte jetzt auf Schulung für Kindergartendeutsch.

  38. Wenn man das liest, versteht man sofort, warum die K’nucken nicht nach Polen wollen und lieber hier absedimentiert werden, ist doch die polnische Sprache gleich noch um einige Stufen schwieriger als Deutsch.

    • Kommt immer darauf an, für wen. Für einen Slawen ist Polnisch sicher leichter als Deutsch, für einen Engländer ist es anders. Es gibt keine absolut schweren oder leichten Sprachen, sondern immer nur relativ zur eigenen Muttersprache.

  39. Was will der überhaupt hier, niemand hat ihn eingeladen. Wenn er sich nicht wohlfühlt, bitte sehr – die Tür steht offen, pack deine Sachen und aufnimmerwiedersehen.

  40. Bin ich sehr mit einverstanden. Der Rheinländer sagt immer schon für der die und das „de“. Und für du sagt er auch „de“ und für Sie gilt ein einfaches „Se“.
    Machst de mal, können Se mal….

    • „Das“ heißt rheinisch „dat“ und keineswegs de. Und Du kann De, Se oder Te heißen, je nachdem, womit das vorherige Wort auslautet.

    • Ich bin Rheinländerin. Und für „der Mann“ sagen wir „dä Kääl“.
      Gib mir den…… heisst oft jimmich d’…… ohne e oder ä.
      Wenn man das Düsseldorfer Platt breit spricht, dann wird aus dem „der“ dä, auf vornehm aber nur de. 😅😅

    • Au ja…… Liebchen und Liebelein. Es soll nur keiner auf die Idee kommen, das auch ernst zu nehmen und sich was darauf einzubilden. Das sind einfach nur Plattitüden. 😅😅
      So spricht man Leute an, deren Namen einem entfallen sind und man nicht nachfragen will.

    • Au ja…… Liebchen und Liebelein. Es soll nur keiner auf die Idee kommen, das auch ernst zu nehmen und sich was darauf einzubilden. Das sind einfach nur Plattitüden. 😅😅
      So spricht man Leute an, deren Namen einem entfallen sind und man nicht nachfragen will.

    • Aber im Neutrum bleibt es nun mal bei dat (nicht de), und dat jilt sojar für Kölle und Düsseldorp jleichermaßen.

    • Dat stimmt. Obwohl der Kölner sich so ein ganz kleines bisschen vom Düsseldorfer unterscheidet. Aber frag mich jetzt nicht, worin der Unterschied genau liegt. Wenn ich den Kölner real sprechen höre, dann höre ich den Kölner heraus. Sobald aber im Fernsehen Kölsch gesprochen wird, kann ich das nicht mehr unterscheiden.
      Man sagt immer, der Kölner hätte so einen klitzekleinen Singsang in der Betonung. Wogegen die Aachener einen gesteigerten Singsang haben.

  41. Das ist nicht nur dreist, das ist unverschämt.
    Unsere seit Jahrhunderten gewachsenen Sprache ist dem zu schwierig. Hat aber nix mit minderer Intelligenz oder Vermögen bzw. Willen, die Sprache zu erlernen zu tun !
    Japaner lernen deutsch, weil unsere sprachgewaltige klassische Literatur eine echte Bereicherung für sie bedeutet. Das nur als Beispiel.

  42. Deutsch ist inzwischen für Muttersprachler Kinder zu schwierig. Kein Wunder, wenn sie in der Minderheit in Schulklassen sind und die Wohlstandskids schwänzen Freitags die Schule.

    • Freitag Schule schwänzen, aha die gehen wohl alle zum „Freitagsgebet“… „InsHirnknalla“
      Die europäischen Jungend sind zu „Islam“ konvertiert… 🙂

      „Alu-Back-Blech“!!!

    • Erschwerend kommt hinzu, dass die Eltern lieber am Telefon rumwischen, als ihren Kindern was vorzulesen oder ihnen Abzählreime und Kinderlieder beizubringen. Wann sollten sie das auch tun, wenn beide Elternteile voll berufstätig sein müssen, um die Familie knapp über der Armutsgrenze zu halten?

      In der DDR gab es in der Grundschule 10 reguläre Stunden Deutsch und noch mal zwei Stunden Heimatkunde. In der Bimbesrepublik sind es bloß 5 Stunden. Toll, ne?

    • Ja große Klasse, vom Schönschreiben mal ganz abgesehen. Ich gehör noch zu der Generation, die in der Grundstufe Schönschreiben hatte. Das kennen die heutigen Kinder überhaupt nicht.

    • Immer wenn ich die jungen Mütter mit Kleinkindern sehe, die ununterbrochen in ihr Dummphon labern, während dessen ihr Nachwuchs sie verzweifelt anschaut, um zu verstehen, mit wem die Mutter redet und warum nicht mit ihm.

      Wenn man weiss, wie unglaublich wichtig die Interaktion für die Entwicklung der Kleinkinder ist, die auf geradezu unheimliche Weise lernfähig und lernbegierig sind, sieht man eine Flut von verstörten Geistes- und Verhaltenskrüppeln heranwachsen, die nie mehr erwachsen werden können.

      Es gibt viele Dinge, z.B. der Spracherwerb, die nur in einer bestimmten Lebensphase gut erwerbbar sind. Was Hänschen dann nicht lernt, lernt es nimmermehr.

    • Immer wenn ich die jungen Mütter mit Kleinkindern sehe, die ununterbrochen in ihr Dummphon labern, während dessen ihr Nachwuchs sie verzweifelt anschaut, um zu verstehen, mit wem die Mutter redet und warum nicht mit ihm.

      Wenn man weiss, wie unglaublich wichtig die Interaktion für die Entwicklung der Kleinkinder ist, die auf geradezu unheimliche Weise lernfähig und lernbegierig sind, sieht man eine Flut von verstörten Geistes- und Verhaltenskrüppeln heranwachsen, die nie mehr erwachsen werden können.

      Es gibt viele Dinge, z.B. der Spracherwerb, die nur in einer bestimmten Lebensphase gut erwerbbar sind. Was Hänschen dann nicht lernt, lernt es nimmermehr.

  43. Der hat voll eines an der Klatsche. Ich will nicht, so ein Kanakendeutsch für meine Kinder und Kindeskinder-. Soll er sich hier vom Acker machen, wenn ihn unsere Sprache nicht paßt oder er sie ob seines IQ nicht rafft. Erst wird durch solche Leute unser Land unsicherer, ausgeblutet von Schmarotzern und jetzt soll es gegen unsere Sprache gehen – geh fort!

    • Mein 9jähriger Enkel sagte bei einem Spaziergang, er hatte einen Ball:
      Oma, jetzt habe ich dich während des laufens untertunnelt!
      Ist das nicht großartig?

    • Er selbst – seit 2007 im Besitz eines deutschen Passes 😕 – hat wohl weniger ein Problem mit unserer Sprache, hat er doch in Deutschland Literatur und Philosophie studiert.
      Das ist möglicherweise nur seine Art, dem aufnehmenden deutschen Volk im Nachhinein seine Dankbarbeit zu erweisen und dem neuen deutschen Volk das Einleben zu erleichtern? 😉
      Aber vielleicht macht er das ja auch nur, um uns zu ärgern???

  44. Hat das wirklich etwas mit dem IQ zu tun?? Das halte ich für ein Gerücht!!

    Auch der grösste aller Dumbätze sollte in der Lage sein eine Fremdsprache zu erlernen!
    Übung macht den Meister, ein minimum an Interesse vorausgesetzt. Wenn man allerdings in seiner Parallelwelt lebt wird das schwierig!

    • Eine Fremdsprache lernt man am besten wenn man mit den Leuten des Landes redet.
      Aber da gibt es Neubürger, die nach 30 Jahren weder mit ihren Nachbarn reden, noch die Landessprache können.
      Der direkte Zusammenhang erschließt sich dieser Gruppe allerdings nicht.
      Warum wohl?

    • Bestes Beispiel: Rolex-Schäblis Vater, der ja nach ihren eigenen Angaben selbst nach 30 Jahren in DE immer noch kein Deutsch kann…

    • Ein guter rechtgläubiger

      Türke sagte vor Monaten: Wir müssen die Sprache nicht können. Wir haben unsere eigenen Gesetze und einen selbst ernannten Bürgermeister. Die Behörden haben die Anleitungen in auch auf türkisch. Wir kaufen nur bei Türken ein. Dann kam der Spruch: Ihr scheixx Deutschen werdet noch merken, wenn wir Moslems das Land übernommen haben. Dann zeigen wir euch, was wir mit ungläubigen Hunden machen. Das fürchte ich allerdings auch.

  45. Das diese Trottel einen unterirdischen IQ haben und sich schwer tun mit ALLEM, hat Sarrazin schon 2010 beschrieben. Zum Teufel haben sie ihn gejagt. Gott sei Dank bestätigen diese Analphabeten diese sog. Vorurteile jetzt selbst.

  46. Ja, wie rechte er doch hat. Die deutsche Sprache ist eine einzige Diskriminierung der U50er (IQ unter 50). Ich würde noch einen Schritt weiter gehen und ganze Sätze abschaffen. Immerhin zählt Khider zu den Hochbegabten unter seinen Landsleuten und kann deshalb nicht beurteilen, welche Probleme seine weniger begabten Landsleute haben.

    Eine weiterer Schritt zur Integration wäre die Zahlenreform. Statt „eins, zwei, drei“ schlage ich „eins, zwei, viel“ vor.

    Wenn diese Reformen durchgesetzt würden, könnten auch die Grünen wieder an Diskussionen teilnehmen.

    • Mir fällt auf, dass unglaublich oft in Berichten steht „etwa ein Duzend“ oder „ca. zwei Dutzend“ jeden Tag. In offensichtlich klaren Fällen, wage Zahlenangaben. Betreffs der Schlägerei in Berlin , schrieb ein ausländische Zeitung von etwa 400 Personen. Genau mal doppelt so viele wie hier geschrieben wurde.
      Ja Zahlen werden auch abgeschafft.
      Sind ungefähre Richtlinien, ähnlich wie Verkehrsschilder.

  47. Passt ja zu den Piktogrammen die für die Minderbemittelten überall hingehängt werden.
    Warum uberhaupt Artikel? Wäre Deutsch nicht noch einfacher ohne Artikel und konjugieren ist doch auch unnützer Luxus.

  48. Ich finde auch wir sollten das Arabisch etwas mehr vereinfachen. Ich schlage vor wir schreiben jetzt mal wie es sich gehört von links nach rechts und die Schrift wird durch unsere ersetzt. Ist dann schon mal viel einfacher. Deal?

    PS: Der Typ tickt nicht ganz sauber!

    • Omg Nazi!!!
      Von Links nach Rechts.. tse tse tse. Wird Zeit das man endlich eine Hotline zur Gesinnungspolizei schaltet.
      😝

  49. Muslime wollen die Welt erobern. Satan möchte das gleiche.
    Muslime sind nicht die hellsten Kerzen, weshalb der Westen diese ohne Probleme für eigene Zwecke ausnutzt.
    Dieser Mann bestätigt halt die alten Klischees. Selbst Afrikaner sehen Araber als Faulste Kreaturen an und das hat viel Aussagekraft 😂

  50. Das passt doch zu dem was wir schon erleben durften im Zuge der neuen „Rechtschreibung“ wo praktisch jeder schreiben konnte wie er wollte.
    Passt auch zur neuen politischen Klasse in der BRD.

  51. Wird doch schon in der Schule gemacht. Nennt sich schreiben nach Gehör.

    Auch im Alltag anzutreffen:
    Isch weiß wo dein Haus wohnt, he alder, isch mach dich Messer.

  52. „Deutsch für Alle“
    Schon mal falsch, wie peinlich. Aber wahrscheinlich meinte er sowieso „Deutsch für Allah“

  53. Meint der famose Herr Abbas Khider das ernst?! Er ist doch nur zu blöd, Deutsch zu lernen, und will deswegen eine ganze Sprache verhunzen…?!
    Schmeißt ihn raus!!!

    • Khider hat in München und Potsdam Literatur und Philosophie studiert!😉

      Deutsch kann DER wahrscheinlich besser als mancher BIO-Deutsche!
      Leider!!!

    • Hmh – Geschäftsmodell eben!
      Diese Ansichten scheinen sich für ihn auszuzahlen:
      Machen ihn bekannt(er) und kurbeln den Verkauf seiner Bücher an.
      Alleine Ama… hat 5 oder sechs im Programm.

  54. Tja … deutsche Sprack, schwere Sprack, du dir sollten kaufen Deutschlexikon, das mir haben auch sehr geholfen ….

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