Kölner Umweltdezernent will Autofahrer enteignen

Harald Rau (Bild: © Katharina Stohr)
Harald Rau (Bild: © Katharina Stohr)

Köln – Der – durch Gnade der Grünen – auf dem Posten des Umweltdezernenten der Stadt Köln sitzende Harald Rau (parteilos) hält Fahrverbote für Diesel-Autos für unverzichtbar. Der Spitzenbeamte fühlt sich durch das „Fridays for Future“-Spektakel in seiner Meinung bestärkt und fordert – natürlich gendergerecht: „Enteignung von Autofahrern und Autofahrerinnen“.

Schaut man sich auf Harald Raus Facebook-Präsenz um, könnte man glauben, auf der Seite eines Klima-Greta-Stalkers gelandet zu sein.

Stolz präsentiert dort der, durch die Grünen ins Amt gehievte, parteilose Umweltdezernent Rau einen Artikel des Kölner Stadt Anzeigers, der über seine wahnwitzigen Pläne berichtet.

Dort tut Rau – dem man eigentlich seine Gesinnung schon am Gesichtsausdruck ablesen kann – kund, dass er sich auf die Kritik von Autofahrern bezieht. Diese würden ja argumentieren, Fahrverbote kämen einer Enteignung gleich. Rau – hoch intellektuell ,wie er ganz offensichtlich glaubt zu sein – stellt die Gegenfrage: „Gibt es eine Enteignung von Menschen hinsichtlich ihrer Gesundheit? Und wenn ja: Was wiegt schwerer, die Autoenteignung oder die Gesundheitsenteignung.“

Nun wissen wir, dass Ideologen vom Schlag Rau ob ihrer links-grünen Gesinnung zum einen maximal spaßbefreit sind und zum anderen solche Vorstöße durchaus ernst meinen.

Das scheinen auch die Bürger langsam kapiert zu haben, mag man den Kommentaren Glauben schenken:

„Da sieht man mal wieder wie weit ihr Vögel von den Bürgern entfernt seit 🤦🏼‍♂️ – Tut was damit die neuen Autos sauberer und vll günstiger werden.  Da wurden ein ganzer Haufen Politiker wohl von Hirn enteignet 😤“

Ist noch gar nicht lange her, da machte sich jeder lächerlich, der von den „Grünen Khmer“ sprach. Aber dieses totalitäre Enteignungsgefasel als Begleitmusik zum Kinderkreuzzug der hl. Klimakirche – wirklich unfaßbar. Heil Öko-Diktatur!“

„Hallo, Herr Rau! Seit Jahrzehnten war die Luft nicht mehr so sauber wie heute! Früher wurde mit Holz und Kohle geheizt, die Autos hatten keinen Katalysator, es wurde verbleites Benzin getankt, die Schornsteine hatten noch keine Filter etc. !!! So sauber, wie Sie und die restlichen Ökospinner gerne die Luftwerte hätten, hätten das noch nicht einmal unsere Vorfahren im Mittelalter geschafft. ..Aber Übertreiben, Drangsalieren und Vorschreiben ist das Einzige, was die Ökoterroristen können.“

„Was rauchen Sie eigentlich bei der Stadt Köln?“

 

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30 Kommentare

  1. Jetzt, angenommen nur, Diesel ist Gesundheitschädlich; Dieselautos wurden trotzdem verkauft. Nennen wir es dann Betrug. So oder so, der Diselfahrer hat Recht auf Entschädigung

  2. Na, dann soll er aber auch mit gutem Beispiel vorangehen.
    Ich erwarte, dass er noch heute sein(e) eigene(n) Auto(s) schrottet.
    Da sollte man doch gleich eine Petition hierfür starten. Wer macht mit?
    Ist doch nicht zu viel verlangt oder?

  3. Wenn er wirklich was für die Umwelt und die Luft in Köln tun will … dann sollte er den Rhein für die Schiffahrt sperren und den Flughafen stillegen. Traut er sich aber nicht, wetten?

  4. GRÜN wählen – enteignet werden. Merkt Euch das bei der Unterhaltung mit den Kindern !

    Das ist keine Wahlwerbung – das ist Realität in Deutschland – sind wir Deutschen eigentlich verrückt geworden?

    Wir wählen, die, die die Bürger laufend belügen und betrügen ! Hilfsargument: man kann es nicht allen gerecht machen …

    1. wir wählen, die, die uns das Mieten einer Wohnung zur Verarmung führen lassen
    2. wir wählen, die, die uns das Sparen für das Alter unmöglich machen
    3. wir wählen, die, die uns durch Untätigkeit der Lebensmittelbehörden einen Skandal nach dem anderen bescheren
    4. wir wählen, die, die uns das Überleben bezüglich Lebensnotwendigem verarmen lassen
    5. wir wählen, die, die die Strompreise durch ihre Politik dauerhaft ständig steigen lassen
    6. wir wählen, die, die uns die Freiheit des Fahrens mit einem Auto vermiesen
    7. wir wählen, die, die zulassen, dass unser Vermögen laufend und dauerhaft weniger Wert bekommt
    8. wir wählen, die, die uns mit Steuern und Abgaben abzocken ohne Ende
    9. wir wählen, die, die in schlimmster Selbstbedienungsmanier vom abgezockten Bürger leben
    10. wir wählen, die, die Gewalt und Verbrechen in unsere Gesellschaft gebracht haben
    11. wir wählen, die, die Clankriminalität als festen Lebensbestandteil installiert haben
    12. wir wählen, die, die die Lust am Leben vermiesen („das ist nicht das Deutschland, in dem ich leben will)
    13. wir wählen, die, die ein Schulsystem installiert haben, das nur noch Dumme produziert
    14. wir wählen, die, die „Bildungsdeutschland“ ausrufen, um Stunden später ermüdet im Ohrensessel teeschlürfend einzusacken
    15. wir wählen, die, die Brosamen akzeptieren lassen, um leistungslos Gelder zu beziehen, damit sie nicht auf der Straße protestieren
    16. wir wählen, die, die zulassen, dass die Reallohnentwicklung in Deutschland zur Verarmung führt
    17. wir wählen, die, die in sozialistischer Manier Statistiken fälschen (lassen), um im Elend das Gelobte Land zu präsentieren
    18. wir wählen, die, die eine Vermögensverteilung zugelassen haben, in der mehr als 70 Prozent nur noch siechen dürfen
    19. wir wählen, die, die Gesetze brechen, selbst das Grundgesetz wird gebrochen
    20. wir wählen, die, die zulassen, dass unsere Infrastruktur wie zur Endzeit der DDR aussieht
    21. wir wählen, die, die aus Deutschland einen unternehmergesteuerten Staat machen
    22. wir wählen, die, die Weltmachtfantasien haben
    23. wir wählen, die, die uns enteignen wollen
    24. wir wählen, die, die …

    Sind wir eigentlich verrückt, DIESE Bande an Blockparteien zu wählen?

  5. Zulassungsbescheinung Teil 1 und Teil 2 unter C.4c: Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.

    In der Richtlinie 2003/127/EG steht unter C.4c: … in der Zulassungsbescheinigung nicht als Fahrzeughalter ausgewiesen wird.

    Klassische Politik zeichnet sich dadurch aus, dass sie Zustände herbeiführen will, die bereits existieren. Und warum das alles so prima klappt?

    „Wo es Narren gibt, gibt es auch Ganoven.“ Norbert Wiener, Kybernetiker

  6. Harald Rau
    Ostfalia University of Applied Sciences · Institute for Media Management
    11.32 · Dr. phil. habil., Dipl.-Kfm.
    Keine Ahnung aber viele Titel!
    Alle Stoffe die aus dem Auspuff eines Fahrzeuges kommen sind schwerer als Luft!
    Das heißt sie steigen möglicherweise kurz auf durch Druck oder Thermik, sinken dann jedoch zu Boden.
    Die Stadt Köln liegt; wie Stuttgart auch, in einer Senke. Diese wird die „Kölner Bucht“ genannt.
    Rund um ist die Stadt Köln von Autobahnen umgeben auf denen während des Berufsverkehrs zu dem normalen riesigen LKW Verkehr auch noch der übliche Stop and Go morgens und abends hinzukommt. Dieselverbannung aus der Stadt bedeutet Zunahme des Autobahn Verkehrs. Der ganze Dreck wird dann in die Innenstadt getragen und von den Menschen eingeatmet. ******** Rau – hoch intellektuell ,wie er ganz offensichtlich glaubt zu sein – stellt die Gegenfrage: „Gibt es eine Enteignung von Menschen hinsichtlich ihrer Gesundheit? Und wenn ja: Was wiegt schwerer, die Autoenteignung oder die Gesundheitsenteignung.“********* ende Zitat Das braucht keinen Kommentar mehr, oder?
    Dieser „hochintelligente“ Mann ist, mit Verlaub gesagt, ein Heuchler, der auf die Dieselhype aufspringt um sich für den Posten eines Oberbürgermeisters von Offenburg zu qualifizieren.
    Es wäre den Offenburger´n doch zu empfehlen einen Oberbürgermeister zu wählen der ehrlich ist; ehrlich kommt von EHRE und EHRENHAFT.

  7. Gesichts“ausdruck“ trifft’s, glaube ich nicht ganz. Da ist noch was anderes nicht ganz in Ordnung.

  8. Seit Jahrzehnten wählen die doofen Kölner grün und rot. Bin ich froh, nicht mehr in dieser dreckigen und kunterbunten Stadt zu leben.

  9. Der soll ruhig machen. Der Dumm-Michel muß endlich aus seinem Dämmerschlaf gerissen werden. Wenn es an das geliebte und noch nicht mal abgezahlte Auto geht dann wacht er vielleicht auf

  10. Leider reicht es bei solchen Gestalten nicht mehr, dass man eine Armlänge Abstand hält.
    Die richten auch Schaden aus der Höhe ihres Elfenbeinturmes an. Eigentlich gefährlicher als irgendwelche Irren mit der Machete in der Straßenbahn, denn denen kann man vielleicht entkommen, irren Politikern aber nicht.
    Andererseits: Köln hat gewählt. Es wurde geliefert wie bestellt. Eine Minderheit mag negativ betroffen sein, but hey, that’s democracy!

  11. Den Bericht über die Äußerung Raus habe ich auch im Kölner Stadt-Anzeiger gelesen und war schockiert. Mit seiner Forderung nach Enteignung – und Fahrverbote so wie sie hier geplant sind, wären definitiv zig-tausendfache Enteignungen – verlässt er de fakto den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, das gemeinsame Bekenntnis zum Rechtsstaat, und will eine Politik, die man leider nur aus totalitären Unrechts- und Willkür-Regimes kennt.
    Ehrlich gesagt verwundert es nicht mehr, dass GRÜNE so ticken. Sie wollen das Land und die Bürger verändern, umkrempeln, gängeln und erziehen, Bewährtes vernichten damit – man muss nur fest daran glauben – das Paradies auf Erden entstehe. Und der Rechtsstaat stört da natürlich ungemein.
    Was aber genauso schlimm ist: die Tatsache, dass es in Köln nach der Äußerung Raus absolut kein Gegenwort gab. Nichts von der CDU, nichts von der IHK, nichts von den Unternehmern, nichts von den Medien, nichts von der FDP – null.
    Angemessen wäre eigentlich die Forderung nach einer öffentlichen Entschuldigung Raus + anchließenden Rücktritt. Aber in dieser nach allen Seiten offenen, total linksgrün gehirngewaschenen „Metropole“ gibt es schon lange keine Hoffnung mehr.
    Und so muss man den GRÜNEN leider gratulieren: Raus Forderung nach Enteignung der Autofahrer war ein schöner Testballon. Und da sich keiner regt, sich keiner beschwert, kann man ja weitermachen mit der eigenen Agenda.

    • Die Kölner würden nicht Mal Aufbegehren, wenn der Oberpfaffe vorschlägt, den Dom in eine Moschee umzuwandeln. Das würde zu Integration und ein friedliches Miteinander beitragen, im Angesicht der vielen Gläubigen dieser friedlichen Telefon. So würde bestimmt die Begründung lauten. Der Vorschlag dieses stark verwirrten Diversen (Geschlecht nicht eindeutig erkennbar) finde ich allein für die Stadt Köln und des Bundeslandes ganz toll, nur ob die Neubürger das auch so toll finden.

  12. Mit Raus Lehrstuhlenteignung wäre das doppelte Problem der Gesundheitsenteignung und Autoenteignung vorerst gelöst.

    Meine Gesundheitsenteignung scheint mir aber das größere Problem zu sein, denn wenn ich Raus perückengeschmückten Wuschelkopf sehe, bekomme ich akutes Herzinfarktrisiko.

  13. Ich wette, er/sie nutzt den Fuhrpark der Stadt Köln und lässt sich chauffieren. Die anderen dürfen zu Fuß gehen.

  14. BRD – Bananen – Republik – Deutschland.
    ab montag alle zum arzt, krank melden.

    kranke sind die wichtigsten im staate, auf gehts!

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