IS-Terrorbräute haben sich nicht geändert – wann ändert sich endlich der Rechtsstaat?

Symbolbild: shutterstock.com / Durch ZouZou)
Burka (Symbolbild: shutterstock.com / Durch ZouZou)

München – Sie sind auch nach ihrer Gefangennahme und Zerschlagung des IS-Terrorkalifats das geblieben, was sie schon immer waren, nämlich zynisch, kaltblütig, berechnend, voller Hass auf den Westen und gemeingefährlich- die IS-Terrorbräute.  Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Neuen Züricher Zeitung. Darin macht die Autorin Stephanie Lahrtz besonders am Beispiel der 27jährigen Jennifer W. das ganze Ausmaß an Gräueltaten – sie hat eine fünfjährige Jesidensklavin verdursten lassen –  deutlich und beschreibt zugleich die Unfähigkeit und Hilflosigkeit des Rechtsstaates mit dieser neuen Form im Namen des Islams begangenen Verbrechen umzugehen.     

Gleich zu Anfang daher die eher ernüchternde Feststellung: “Die 27-jährige Jennifer W. aus Niedersachsen ist die erste deutsche IS-Heimkehrerin, der die Ermittler nach ihrer Rückkehr offenbar so wasserfest nachweisen konnten, dass sie im Herrschaftsgebiet der Terrororganisation Gräueltaten begangen hatte, dass es für eine Verhaftung ausreichte. Sie steht im April wegen Begehung von Kriegsverbrechen in München vor Gericht.“

Diese Nachricht lässt angesichts der stockholmsyndromkranken Rufen von grünen Gutmenschen mit Herz für Killerinnen aufhorchen, besonders dann, wenn man weiß, wie lange die Frau nach ihren Verbrechen im Irak weiter in Deutschland ihr Unwesen treiben konnte. Unterstützt vom Sozialstaat und seinen linken Toleranz-Protagonisten. Hierzu die NZZ:

„Die Frau wurde im Juni 2018 – notabene gut anderthalb Jahre nach ihrer Rückkehr – in Bayern bei einem erneuten Versuch einer Ausreise nach Syrien festgenommen.“ In diesen anderthalb Jahren war die Kriegsverbrecherin als fleißige Netzwerkerin in der Salafistenszene und in der Hilfe für inhaftierte Glaubensbrüder und -schwestern tätig.

Die Anklage liest sich wie ein Buch des Schreckens: Jennifer W. war Mitglied der berüchtigten weiblichen Brigade der Sittenpolizei. Sie kontrollierte bewaffnet in Falluja und Mosul für einen Monatslohn von 70 bis 100 Dollar, dass Frauen die Verhaltens- und Kleidervorschriften der Terrororganisation einhielten. Frauen, die gegen die Vorschriften verstießen, wurden von dieser Sittenpolizei misshandelt und gefoltert.

Gänzlich den Atem verschlägt es bei dieser Anklage: Zusammen mit ihrem Ehemann soll die „Sittenpolizistin“ im Sommer 2015 ein fünfjähriges Mädchen aus einem Kriegsgefangenentrupp gekauft und als Sklavin gehalten haben. NZZ: „Als das Kind während einer Krankheit seine Matratze eingenässt habe, habe der Mann es vor dem Haus angekettet und in der Sonne verdursten lassen, W. habe nichts dagegen unternommen. Ihr wird daher grausame Tötung eines Menschen aus niederen Beweggründen vorgeworfen.“

Dann folgt gegen Ende die Bankrotterklärung mit dem Ergebnis, dass die Kriegsverbrecherin bislang ein Einzelfall ist. Man in all den Jahren nicht die Möglichkeit hatte, angesichts der widerwärtigen Dimension an IS-Kriegsverbrechen, passende Gesetze für diese abartigen Verbrecher und ihre Helfershelfer zu schaffen. Da heißt es weiter im Bericht:

„Frühere Versuche, IS-Rückkehrerinnen in Deutschland in Gewahrsam zu nehmen, scheiterten oftmals. Denn die deutschen Ermittler konnten nicht ausreichend widerlegen, dass die Frauen, wie von ihnen behauptet, im IS-Gebiet nur den Haushalt betreut und Kinder geboren hatten. Und eine Beteiligung am Alltag ist für den Bundesgerichtshof kein ausreichender Tatbeitrag.“

Zur Erinnerung: Auch der zum NSU-Trio gehörenden Beate Zschäpe hat man außer Führung des Haushaltes keine weitere Tatbeteiligung nachweisen können, dennoch wurde sie zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Hier misst der kranke Rechtsstaat augenscheinlich mit zweierlei Maß, und am Ende kann man sich auch das weinerliche Gejammer von Burkhard Freier, dem Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes sparen, der bescheinigt, dass die IS-Rückkehrinnen ihr gewohntes Salafistenleben in Deutschland unbehelligt fortsetzen und in Netzwerken sich als „Ideologieproduzenten“, als IS-Puppenbastler und somit als weiterhin wichtige Unterstützer der Terrorszene betätigen, wenn es heißt: „Zum anderen würde versucht, durch Hetze neue Freiwillige für den «Krieg gegen Ungläubige» zu rekrutieren.“ Fazit: „Der Fall Jennifer W. zeigt, welche Probleme und möglicherweise auch Gefahren von IS-Rückkehrerinnen ausgehen können.“

Und aus diesem Grund ist es das beste, diese Frauen bleiben dort, wo sie ihre Kriegsverbrechen begangen haben, und so ist der einzige Satz in diesem Bericht, der wirklich Freude macht, folgender:

„Derzeit befinden sich zudem mehrere Dutzend heimkehrwillige Frauen mit deutschem Pass samt ihren Kindern in Gefängnissen im Irak. Einige von ihnen wurden bereits zu teilweise hohen Gefängnisstrafen verurteilt, weil die irakischen Ermittler überzeugt waren, dass die Frauen ebenso wie Jennifer W., in der Sittenpolizei tätig waren.“

Genau genommen ist dies der zweitbeste Aufenthaltsort, den man sich für diese Frauen vorstellen kann. (KL)

 

 

 

 

Loading...

24 Kommentare

  1. Klar sind diese IS Weiber und Männer antisoziale Charaktere. Und das ist ja auch der Grund warum sie freiwillig zum IS gezogen sind. Die wollten sich den zivilen Bedingungen in einem geordneten Staatswesen in der Heimat entziehen und in Gewaltstrukturen ihren schrägen Geist ausleben.
    Dagegen gibt es keine Therapie und jede Resozialisierung ist Wunschdenken, die sind bis in ihre letzte Zelle islamterroristisch verseucht.

  2. wir haben hier eine leere kiesgrube, dort dürfen die is- weiber mit panzerfaust maschinengewehr und handgranaten ihren gewohnten tagesablauf weiterführen. alte armeebestände werden von der regierung gerne kostenlos zur verfügung gestellt. über gutmenschen die sich als zielscheibe freiwillig anbiedern ist mir allerdings nichts näheres bekannt.

  3. „Derzeit befinden sich zudem mehrere Dutzend heimkehrwillige Frauen mit
    deutschem Pass samt ihren Kindern in Gefängnissen im Irak. Einige von
    ihnen wurden bereits zu teilweise hohen Gefängnisstrafen verurteilt,
    weil die irakischen Ermittler überzeugt waren, dass die Frauen ebenso
    wie Jennifer W., in der Sittenpolizei tätig waren.“

    Wir können doch davon ausgehen, dass Steinmeiers Bemühungen, diese Bestien nach Deutschland zu holen, gewiss auf Hochtouren laufen!!! Im Hintergrund helfen die einschlägigen Soros-Netzwerke, finanziell dabei!!!

    • Die deutschen Behörden sind sogar gezwungen, diese Leute aus den Knasts und nach Hause zu holen. Deutsche Staatsbürger.

  4. Warum macht die Regierung trotz dieser Erfahrungen nicht von der objektiven Rechtslage Gebrauch: Wiedereinreise nach Deutschland nur für Deutsche UND mit gültigem Pass? Liegt ein solcher nicht vor, ist er bei der nächsten deutschen Vertretung zu beantragen.

    Bei doppelter Staatsangehörigkeit liegt es im Interesse der deutschen Bürger, die letztlich diese Verbrecherinnen alimentieren müssen, nahe, die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Macht Euch endlich frei vo der Diktatur der Ökoterroristen und ihrer Großen Vorsitzenden, die nichts anderes im Sinn haben als Deutschland zu zerstören!

    • Sowie du einen deutschen Reisepass vorlegen kannst, kannst du einreisen, weil deutscher Staatsbürger, auch wenn das Teil abgelaufen ist.

      Die kann nicht einmal mehr ausgeliefert werden an die irakischen Behörden, sondern wird hier mit unserer Muslim-Kuschelstrafgesetzgebung abgeurteilt. Außerdem bekommt die mit Sicherheit noch Traumatisierung angerechnet und es wird darauf hinauslaufen, dass ihr Ehemann an allem Schuld ist, der sie natürlich gezwungen hat.

      Bei doppelten Staatsbürgern kann die Staatsbürgerschaft aberkannt und damit die Wiedereinreise verweigert werden bzw. könnte … wenn man dann wollte.

  5. Diese Weiber sind wie eine Hydra!
    H.G. Maaßen hat schon vor Jahren darauf verwiesen das man Gesetze benötigt falls es zu solchen Fällen kommt! Nichts ist geschehen (außer das Maaßen abgeschossen wurde) und die Einheitsparteien noch immer nicht reagieren!
    Was droht einem Arbeitnehmer bei Arbeitsverweigerung? Diese Figuren im BT sind Angestellte des deutschen Volkes…………..

  6. Zur Zeit haben wir ein Rechtsstaat die glauben das Frau mit den Messer nicht geschickt genug sind um Kehlen durch zu scheiden.Glauben aber doch noch an Gleichberechtigung,aber nicht genug um ihnen das zuzutrauen .

  7. Frauen waren schon immer die „Einpeitscher“ und Strippenzieher ihrer Männer, wenn es darum ging, sie zu Höchsleistungen in Kriegen und zur Unterdrückung anderer Völker zu animieren. Nur Dumme können der Meinung sein, dass sie die bessern Menschen sind. Und jetzt meine ketzerische These: Vielleicht haben sich die Männer in der Epoche der Aufklärung von dieser Art Beeinflussung getrennt und den heutigen Neo-Feministen der 4. Generation ist es immer noch nicht gelungen, etwas gescheites zu lernen, so dass sie weiter machen, was sie am besten können, nämlich zu intrigieren und zu bevormunden.

    • Auch wenn es mir nicht schmeckt … als Frau … aber ja, das ist richtig! Und in diesem Fall bei Konvertitinnen sogar noch in 10ter Potenz.

  8. Um es mit dem Wortjargon der Heuteshow zu sagen, diese Dschiatistenmatratzen, sollten da bleiben wo sie sind!

    • Auf keiner „lebenden“ Matratze … ;-). „Mätresse“ ist aber auch der Terminus für „Liebschaft“.
      Und Sie wissen, dass Muslime 4 Ehefrauen haben dürfen. Oder? Aus unserer Sicht würden wir das als Privatpuff bezeichnen. Insofern liegen Sie nicht ganz unrichtig. Aber aus muslimischer Sicht sind das ganz legale Ehefrauen, also keine Mätressen. Die haben diese Leute noch extra.

    • Wissen Sie, ich wollte auf den Kern der Aussage hinweisen.
      .
      Abhandlungen kann und weiß ich mir selbst zu bilden.
      Diesbezüglich brauch ich keine Klugscheisser.

  9. Wann ändert sich endlich der Rechtsstaat? Nie, denn er ist doch schon verdorben. Natürlich haben sich die IS-Bräute nicht geändert. Wahrscheinlich haben sie einen klaren Auftrag ihre Kinder in Deutschland auf die komplette Übernahme unseres Landes durch Fanatiker vorzubereiten. Sie sind die Speerspitze.

  10. Wenn sich der Rechtsstaat ändern soll, muss er erst mal wieder vollumfänglich hergestellt werden. Eine Abhängigkeit der Gerichtsentscheidungen durch Parteibuch und Berufung von Richtern steht dem entgegen.
    Buchempfehlung: Die Deutschlandakte, Hans Herbert von Arnim.

  11. Es gibt schon lange keinen klassischen Rechtsstaat mehr. Die Menschen sind selbst gefragt. Dabei ist zu beachten, dass jeder Staat an sich nur eine Fiktion ist, die sich aus Personen (Hüllen, Rollen) konstituiert. Staaten sind mentale Gebilde, um sich geistig voneinander abgrenzen zu wollen.

    • Da wüßte ich mir eine bessere Verwendung, denn sie sind doch bei den IS-Kriegern die Wanderpokale. Sie könnten doch die Liebesdienste gegen Kost und Logie in den Wohnheimen übernehmen. Die Türe aus dem Raum heraus nehmen, damit jeder Sexbessene sofort Zugang hat. Das würde die eine oder andere Frau entlasten, wenn diese Springböcke oder Schmutzfinken wieder einmal wollen.

Kommentare sind deaktiviert.