Erfolgsprojekt EU: Jeder sechste EU-Bürger lebt an Armutsschwelle

Symbolbild: shutterstock.com
Armut (Symbolbild: shutterstock.com)

Während sich die Imperialisten in Brüssel sich die Taschen vollstopfen, von einem groß-europäischen Reich träumen und sich jegliche Kritik an ihrem „Erfolgsprojekt EU“ verbieten, gehen die Bürger in Europa immer mehr vor die Hunde:

In der Europäischen Union lebt jeder sechste Bürger an der Armutsschwelle. Deutschland liegt dabei leicht unterhalb des EU-Durchschnitts, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf eine aktuelle Datenübersicht des EU-Statistikamtes Eurostat. Im Jahr 2017 waren demnach 16,9 Prozent der EU-Bürger armutsgefährdet.

In Deutschland lag die Quote bei 16,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahr davor ist das ein Rückgang um jeweils 0,4 Prozentpunkte. Aktuell sind EU-weit 85,3 Millionen Personen betroffen.

Davon leben rund 13,1 Millionen in Deutschland. Nach den Kriterien der europäischen Statistik gilt als armutsgefährdet, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens der Gesamtbevölkerung im jeweiligen Mitgliedsstaat zur Verfügung hat. In Deutschland lag dieser Schwellenwert für einen Alleinstehenden im Jahr 2017 bei 1.096 Euro im Monat.

Am wenigsten armutsgefährdet sind Menschen aktuell in Tschechien und in Finnland. Dort liegen die Quoten nur bei 9,1 beziehungsweise 11,5 Prozent. Schlusslicht ist Rumänien mit einer Armutsgefährdungsquote von 23,6 Prozent.

„Europa ist sozial gespalten“, sagte die Sozial- und Arbeitsmarktexpertin der Linken, Sabine Zimmermann. Die Armutsbekämpfung komme nicht entscheidend voran. „Wir brauchen soziale Standards in Europa. Das wird die zentrale Frage der kommenden Wahl zum Europäischen Parlament sein“, so die Linken-Politikerin.

Wovon träumt die Dame? Bei der Europawahl geht es lediglich darum, die EU-Kritiker klein zu halten, die Bürger interessieren da weniger. (Quelle: dts)

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23 Kommentare

  1. „In der Europäischen Union lebt jeder sechste Bürger an der Armutsschwelle. …“ Eine stolze Bilanz! Danke.

  2. 15 Millionen in Deutschland.
    15 Millionen Faule, Dumme, Unfähige, Nichtsnutze.
    Das ist die Klintel der SPD und Linken, die immer nur fordern, fordern und fordern.
    Ihre Rechte kennen sie genau, von Pflichten wissen sie nichts.

    Die Zahl wird rapide zunehmen.

    • Ich wäre da vorsichtig. Es mögen viele aus den von Ihnen genannten Kategorien darunter sein. Aber es sind bei weitem nicht alle. Außer bei den Beamten kann das Schicksal doch bei jedem von uns zuschlagen. Denken Sie nur an den tausendfach geplanten Stellenabbau bei Siemens, VW usw. Ist jemand zu diesem Zeitpunkt über 50 Jahre alt, hat er/sie ganz schlechte Karten.

    • Wer Qualifiziert ist findet einen Job.
      Wer was in der Birne hat findet einen Job.
      Wer morgens um 6Uhr aus dem bett kommt findet einen Job.
      Wer mobil und gesund ist findet einen Job.
      Wer den Arsch hochbringt kann sich kostenlos bilden und weiterbilden.

    • Einen Job zu haben, bedeutet nicht mehr, seinen gesamten Unterhalt selbst davon bestreiten zu können.

      Wer Ü50 ist, ist trotz hoher Qualifikation nicht mehr attraktiv für die „jungen spritzigen Unternehmen“. Leistung zählt nicht mehr, es zählt der Schein. Und Vitamin B mit MiHiGru.

      Außerdem bringt in Deutschland Qualifikation in der Hochtechnologie gar nichts mehr. Ich selbst habe mehr als 10 Jahre gebraucht um die offensichtlichen Vorteile einer Artikeldatenbank verschiedenen Großhandelsbetrieben zu erklären. US-Unternehmen waren 10 Jahre vorher schon auf SAP.

      Und wenn Sie dem Geschäftsführer eines Großhandelsunternehmen erst noch erklären müssen, wie man eine PDF per E-Mail verschickt, dann kann man nur wirklich nur heulen.

      Sie können sich Ihre naiven Thesen also sparen.

    • Schön, dann muss er sich hat einen Job suchen wo er mehr verdient.
      Weiterbilden, aus den Puschen kommen!

    • Was machen Sie beruflich eigentlich so?
      Und, wie alt sind Sie, 18 oder seit 30 Jahren Rentner?

      Weiterbildung in Deutschland ist Zeitverschwendung – zumindest in meiner Branche. Das sollte man autodidaktisch machen, hat man dann aber kein Zeugnis für.

      Ich habe das Gefühl, sie labern nur.
      Sind Sie zufällig Tippse in einem Steuerberaterbüro oder bei einem Abgeordneten der FDP?

      PS; Daher weht also der Wind:

      Ich muss nicht weglaufen, aber ich bin Gott sei Dank Wohlhabend genug um mir diesen Dreck nicht antun zu müssen.

    • Hinter den naiven Thesen steckt bloß die Abstiegsangst derjenigen, die bisher flexibel und anpassungsfähig genug waren, ihren sozialen Status zu halten… Aber sie leben in einer Zone ständiger Bedrohung. Deshalb sind die auch so aggressiv.

      Da kann man sich dann noch eine Weile einreden, wie klug und fleißig man selbst ist, während man Zugeständnisse macht und dem Arbeitgeber die Taschen füllt. Aber viele der vermeintlich Unentbehrlichen werden schon noch herausfinden, was ihre Mühen wert sind.

    • Hier hat jemand Menschen erniedrigt, sie seien nur nicht fit genug um sich über Wasser zu halten, der selbst bekennt, dass er: „Gott sei Dank wohlhabend genug sei, sich diesen Dreck [den er von anderen einfordert] sich selbst nicht antun müsste.“

      Das ist unter der Gürtellinie für alle, die jeden Tag, egal wo ihren Job gewissenhaft erledigen. Und wenn der Lohn für einen Vollzeitjob nicht zum Unterhalt reicht, dann liegt es an solchen Schmarotzern und der Politik.

    • Da möchte ich Ihnen mal widersprechen. Ich kenne genügend Leute, die trotz Vollzeitarbeit nicht im Traum an die erforderlichen 1096 Euro netto im Monat kommen. Denken Sie mal an die vielen Arzthelferinnen, Friseurinnen, Verkäuferinnen usw. Bei typischen Frauenberufen ist das gang und gäbe.

      Abgesehen davon haben auch sehr viele Rentner eine niedrigere Rente.

    • 1. es gibt Mindestlohn/Aufstocker
      2. haben sie bei den Friseurinnen auch die Trinkgelder mitgerechnet?
      2a. Die Friseurin kann den Meister machen und Selbständig werden
      3.Rentner haben ihr Leben lang Zeit gehabt Geld zurückzulegen.
      Man hätte halt nicht 3 mal im Jahr in Urlaub fahren sollen, sondern jedes Jahr 5000 Euro (40×5000= 200.000) zurücklegen sollen.
      4. Nebenjob suchen etc.
      5. wenn ich nichts habe dann suche ich mir einen wohlhabenden Parter/Partnerin und nicht irgend einen Schaumschläger/-in
      Nur herumzujammern ist mir zu billig.
      Jeder ist seines Glückes Schmid!

    • 1. es gibt Mindestlohn/Aufstocker
      2. haben sie bei den Friseurinnen auch die Trinkgelder mitgerechnet?
      2a. Die Friseurin kann den Meister machen und Selbständig werden
      3.Rentner haben ihr Leben lang Zeit gehabt Geld zurückzulegen.
      Man hätte halt nicht 3 mal im Jahr in Urlaub fahren sollen, sondern jedes Jahr 5000 Euro (40×5000= 200.000) zurücklegen sollen.
      4. Nebenjob suchen etc.
      5. wenn ich nichts habe dann suche ich mir einen wohlhabenden Parnter/Partnerin und nicht irgend einen Schaumschläger/-in
      Nur herumzujammern ist mir zu billig.
      Jeder ist seines Glückes Schmid!

    • ….. und Mir scheint, sie gehören zum Prekatiat und ihnen fehlt es an Kinderstube.
      Die beste Bildung hilft nichts, wenn die Kinderstube fehlt.

    • Das lästige EU-Volk wird nicht „behandelt“, sondern zügig ausgetauscht, sobald das Dummvolk gewählt hat.

      Das Austauschvolk kann weder lesen und schreiben, noch versteht es die Landessprache. Das sind wunderbare Voraussetzungen für die EU-Diktatur, um ungestört durchzuregieren.

    • Laßt uns die weißen Völker Europas mit Negern paaren,
      dann erhalten dieses negroide Mischvolk mit einem IQ um 90 das wir haben wollen.
      Zu dumm um zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten.

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