Die Hass-im-Netz-Industrie: Deutschlands neue Boom-Branche

Markus Gärtner

Foto: Von Kaspars Grinvalds/Shutterstock

Während die industrielle Basis in Deutschland bröckelt, tun sich neue Boombranchen auf. Eine davon ist der Kampf gegen den Hass im Internet. Der Blogger und Journalist Don Alphonso spricht von einer Hass-im-Netz-Industrie.

Ein kurzer Suchlauf im Netz ergibt tatsächlich: Von kirchlichen Organisationen über den akademischen Bereich bis hin zu Stiftungen, Verlagen, Beratern und Lösch-Anbietern hat sich ein neuer digitaler Goldrausch entwickelt, an dem viel mehr Menschen verdienen, als wir uns vorstellen können. Die digitale Müllabfuhr fährt auf dem Trittbrett immer strafferer Zensur- und Anti-Hass-Kampagnen von Ministerien und Behörden immer neue Rekordumsätze ein. Und die zuständige EU-Kommissarin freut sich öffentlich über eine „hohe Löschquote.“ Deutschland ist auf dem besten Weg, ein großer digitaler Scheiterhaufen zu werden. Das Opfer ist die Meinungsfreiheit, die unter dem Vorwand, die Hassrede zu bekämpfen, unter den Bus geworfen wird.

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23 Kommentare

  1. wie kann man da von einer Industrie sprechen,
    bei einer Industrie werden Werte geschaffen und nicht zerstört!
    Ich hoffe der Topf geht bald zu bruch und das ganze Steuergeld ist verpufft,
    dann stehen diese Nichtsnutze mit leeren Händen da,und zu dumm zum selbst ernähren sind sie auch.

  2. Wenn ich eine/n Musel beim klauen erwische und anprangere, wird mir das schon als Hass ausgelegt. Ist mir bereits passiert, kann mir aber selber helfen. Das linke Muselereiferer hat Hausverbot bei Douglas…

  3. Diese Industrie versteckt sich oftmals hinter steuerbefreiten Stiftungen mit bezeichnenden Kürzeln wie „AAS“ und werden von Ex-Stasi-Leuten geleitet.

    „Honeckers Rache am Klassenfeind“ hat viele Gesichter, nicht nur als Bundeskanzlöse….

  4. Na, irgendwo müssen die vielen nutzlosen, links- und liberalradikalen Geschwätzwissenschaftler*innen ja unterkommen.

    So viel Platz auf dem Strassenstrich, gibt’s ja auch nicht.

    MfG
    R. K

  5. Die AfD sollte einmal ausrechnen, wieviel Steuergeld für die Zensur- und Demokratiebekämpfungsindustrie (das dürfte 50% aller Lehrstühle betreffen) vergeudet wird und im Wahlkampf dafür werben, dass diese Milliarden für Schulbildung, im Gesundheitswesen und für Rentner ausgegeben werden sollten.

  6. Ich HASSE diese neu entstandenen Despoten und Diktatoren, die uns jegliche Freude und jeden Spaß verderben und uns alle persönlichen Freiheiten nehmen wollen, aus tiefstem Herzen!!! Dahin haben die mich gebracht, obwohl ich bisher ein eher friedlicher, keineswegs streitsüchtiger Mensch war.
    Ich fühle, wie DIE mich mit ihrem Wahnsinn gegen meinen Willen verändern und das HASSE ich auch!

    • Hallo Mary Poppins, die verändern uns nicht! Wir werden uns deren Druck nicht beugen. Wir können selbst denken und wissen, was für uns gut oder schlecht ist.
      Ich habe allerdings auch schon Freunde durch meine offene Meinung verloren. Um die tut es mir nicht mal leid.

    • Ja, die Wahrheit macht unbeliebt und einsam!🥀

      Andererseits: Was uns nicht umbringt, macht uns stark! 💪–>👊👊👊!

    • Es ist nicht nur der Hass gegen diese Diktatoren,der uns überfällt.Mich erschreckt ebenfalls,das es keine Empathie für gemordete Gutmenschen oder Ausländer gibt.Meine Emphatie gilt nur noch Kindern,Alte und Tieren.

    • HASS vernebelt die Sinne. KALT zu sein wie eine Hundeschnauze halte ich für passender an solche Adressaten

    • Ja, ist schon älteres Fleisch.
      Deshalb gehören diese Tiere rechtzeitig geschächtet.
      .
      Ich liebe Lammbraten.
      Von Griechen zubereitet. Auch vom Grill.

  7. Diesen Hass gegen Andersdenkende musste ich heute bei meinem Besuch im Abgeordnetenhaus von Berlin konstatieren. Die sicher gut, wenn nicht überbezahlten Mitarbeiter der Fraktion DIE LINKE „zierten“ die Tür eines Mitarbeiterbüros des vom Steuerzahler teuer restaurierten Gebäudes mit Aufklebern, dessen Inhalt ich hier veröffentliche (2 Beispiele):

    1. „Bei uns kannst Du alles erzählen, außer Nazischeiß!

    2. „Für das Recht auf Faulheit / Linksjugend (´solid)

    Recht auf Faulheit. Den Steuerzahler schuften lassen für Traumjobs im Abgeordnetenhaus. Eine Offenbarung der Inhalte pseudolinker Politik.

    Mein Tweet dazu:

    Nicht nur im Öffentlich-rechtlichen-Fernsehen finden sich Antifa-Parolen.
    Anm.: Der inflationäre Missbrauch des Nazi-Begriffs und seiner Symbole ist eine unzulässige Relativierung der NS-Diktatur.
    Im Beispiel: Fraktion DIE LINKE, Abgeordnetenhaus von Berlin.

    Und weil es so (un)schön ist, hier das Bildbeispiel:
    https://pbs.twimg.com/media/D2SFtdKW0AACvJc.jpg

  8. Don Alphonso und dem Autor kann ich nur zustimmen die Liste prominenter
    Opfer dieses Geschäftsmodelles wird immer länger.
    Der sogenannte Kampf gegen Recht (s), die Asylidustrie und das Ablasshandeln
    mit CO2-Zertifikaten werden aber die Verluste an Arbeitskräften in der
    Automobilindustrie und bei den Zulieferern nicht kompensieren.
    Das E-Autofieber dürfte auch durch den Umstand gedämpft werden, weil die
    Post-AG 54 ihrer E-Transporter wegen Explosionsgefahr stehen lassen muss.

    • 54 eAutos?
      Spielt keine Rolle.
      .
      Die Lieferaufträge werden an Sub-Unternehmen vergeben, die mit Fahrrädern zustellen.
      .
      Auch zu teuer werden sie an Sub-Sub-Unternehmen, die die Lieferungen zu Fuß zustellen. Sind die 1-Euro Jobs.

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