Versuchte Gefangenenbefreiung: „Gruppe“ greift Polizisten an

Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Hessen/Gießen – Eine „fünfköpfige Gruppe“ bescherte der Polizei am frühen Sonntagmorgen einen Großeinsatz.

Eigentlich hatten sich die Polizeibeamten in der Gießener Innenstadt gerade um eine hilflose, auf dem Gehweg liegende Person gekümmert, als – mutmaßlich zufällig – eine fünfköpfige Gruppe dazu kam.

Einer der „Männer“ machte sich an der Tür des Streifenwagens zu schaffen, als er von einem Polizisten angesprochen wurde. Sofort ging der „Mann“ aggressiv auf die Beamten zu. „Ein Gerangel entwickelte sich, wobei der 23-jähriger Eritreer zunächst von den Polizisten fixiert werden konnte“, berichtet dann die Gießener Zeitung. Dann jedoch attackierten vier weitere „Männer“ aus der Gruppe die Streife und befreiten den bereits fixierten Eritreer. Kaum befreit, schlug und trat dieser nach einem der Polizisten, bevor ihm letztlich Handschellen angelegt werden konnten. Nun versuchte ein anderer Mann aus der Gruppe, ein 26-jähriger Asylbewerber, den Festgenommenen erneut zu befreien. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Der 26-Jährige und die anderen drei Personen flüchteten daraufhin. Die eingeleitete Fahndung habe aber schnell zur Festnahme der Verdächtigen geführt, heißt es dazu weiter.

Gegen die beiden Asylbewerber wurden Verfahren wegen Widerstand und Angriff auf Polizeibeamte sowie versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet. Bei den Ermittlungen stellte es sich heraus, dass die beiden Festgenommen offenbar zuvor „zu tief ins Glas geschaut“ hatten, berichtet die Zeitung über die immer weiter erodierende Sicherheitslage dieses Landes. (SB)

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27 Kommentare

  1. Hmmmhmh … Eritreer … da war doch was … ah ja ! Das ist doch das Land in Affricka, wo gut zwei Drittel der Bevölkerung geistig behindert sind ?! Oder so ähnlich, oder war’s der erschreckend tiefergelegte IQ ? Naja, diese ‚Wesen‘ bekommen jetzt sicher erstmal 8 – 12 Wochen Heimaturlaub, damit sie deutsche Steuerzahlerknete unter ihresgleichen bringen können … und dann : holt sie bloss zurück ! Der Fachkräftemangel ….

  2. Wenn jemand im alkohoisierten Zustand oder unter Drogen eine Straftat begeht, müßte er oder sie m.E. noch sehr viel härter bestraft werden, als wenn er oder sie nüchtern wäre(n).
    Das Gleiche müßte für Verbrecher gelten, die um die Wehrlosigkeit ihres Opfers wissen.

    Vor zwei Wochen wurde hier ein Moslem, der eine behinderte Frau vergewaltigt hat, zu der drastischen Strafe von neun Jahren verurteil. Die Begründung: Er habe gewußt, daß das Opfer wehrlos war.
    Feliz Espana!

  3. So etwas kann nur in einer Bananenrepublik wie Deutschland passieren, wo die Polizei kaum etwas machen darf, ohne Gefahr zu laufen, selbst angezeigt zu werden.
    In den USA zum Beispiel oder in der Heimat der Eritreer währen die nicht mehr in der Lage gewesen, zu fliehen – und das ist gut so.

  4. Unser Rechtssystem wurde über Jahrzehnte maßgeschneidert für die jetzt anliegenden Fälle. Jede Menge Möglichkeiten für die Justiz wurden geschaffen, die Täter vor harten Strafen zu bewahren. Ganz legal. Mir soll niemand erzählen, daß dies nicht von langer Hand geplant wurde.

  5. Der Alkohol wird sich garantiert soweit strafmindernd auswirken, dass die beiden als freie Menschen den Gerichtssaal verlassen. Danach können sie dann mit Hilfe von Flüchtlingshelfern und geldgeilen Anwälten Strafanzeige gegen die Polizisten stellen wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung – womit sie garantiert auch noch durchkommen…..

    Bereits bei dem ersten „Gerangel“ hätte Pfefferspray eingesetzt werden müssen, bei dem zweiten Angriff hätte dann scharf geschossen werden müssen. Anders geht es heute nicht mehr.

  6. Ich stelle mir diese Szene in den USA vor. Das wäre da gaaaanz anders ausgegangen. Aber Der Dreck lebt ja in Almanistan!

  7. Die Gießener Polizei könnte daraus eine weitere Folge von „Police Academy“ drehen.
    5 Polizisten, um diesen Dreckskerl zu „Fixieren“ ? Mit was denn, mit Tesafilm, um den „Goldigen“ nicht zu verletzen ??
    Man kann den Bericht fast nicht zu Ende lesen, das tut wirklich weh.
    Diese Unfähigkeit, das Zögern, sich gegen diesen importierten Dreck zur Wehr zu setzen.
    Wahrscheinlich hat die Angst vor der N – Keule, den Selbsterhaltungstrieb lahm gelegt. Und in der Zwischenzeit ist die verletzte Person die gefunden wurde, wohl verstorben weil man sich um diese Viecher kümmern musste ? Unfassbar, was aus diesem Land geworden ist

  8. Eigentlich fehlen im obigen Artikel folgende Wörter: Polizeibekannt, ausreisepflichtig, mehrere Identitäten, (fehlt irgendwas?)

  9. Uff, da bin ich ja beruhigt, haben nur zuviel gesoffen. Dann kann sowas mal passieren. Ich denke, ein kleines Bußgeld – natürlich bezahlt vom deutschen Michel – und zwei Tage keinen Schokopudding sollten als Bestrafung reichen.

  10. Soviel Zeit hat das Ungeziefer…saufen,abstechen,vergewaltigen, dealen,etc

    1a integrierte…dazu gäbe es für mich die einzige Alternative..Steine kloppen!

    • Gäbe breitgekloppte Finger.
      Dazu brauchen die eine wochenlange Einweisung durch Coaches :-))) Marktlücke für Bärchenwerfer und -innen

  11. Na also zu tief ins Glas geschaut,das ist doch wieder mal der perfekte Grund,um sie laufen zu lassen…Schuldunfähig,Trauma und ach ja,die Schutzbedürftigkeit nicht zu vergessen.

  12. Na also nichts Neues – Konsequenzen hat es eh nicht, denn wie wir alle wissen, ist „zu tief ins Glas geschaut“ ja eh ein Grund, warum Strafe nicht angemessen ist, im Übrigen auch für deutsche Trunkenbolde

    • Ich denke ja eher, bei denen ist im Gegensatz zu Biodeutschen nichts zu holen, Haftstrafe kostet den Staat <100Euro/Tag, Haftplätze sind kaum noch vorhanden.
      Da hätte ich als Staatsanwalt denen unter 4 Ohren einen kleinen Hinweis gegeben mal etwas rumzulallen.
      Blutprobe geht derzeit eben nicht, kein Arzt verfügbar..

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