Martin Schulz: Der Untote

(Foto: Christophe BOISSON/ Shutterstock/überarbeitet
Martin in der Talkshow (Foto: Christophe BOISSON/ Shutterstock/überarbeitet)

Bei Sandra Maischberger im Staatsglotzophon war Brexit-Talkshow. Hoch ging es her. Theresa May braucht anscheinend weitere drei Monate, um herauszubekommen, wie sich der Brexit noch vermeiden läßt. Das Brexit-Votum ist schließlich erst knapp drei Jahre alt. Am 23. Juni 2016 stimmten die Briten mit 51 Prozent dafür, die EU zu verlassen. Daß der Brexit nicht schon längst vollzogen ist, darf man getrost als den eigentlichen Skandal begreifen. Der war aber nicht direkt das Thema. Wie´s wohl kommt?

Die Studiogäste: Petra Steger (31, FPÖ). Die österreichische Nationalratsabgeordnete ist überzeugt, daß sich Europa langfristig nur durch die Rückbesinnung auf das Nationale erhalten lassen wird. Roland Tichy, Wirtschaftsblogger (63, „Tichys Einblick“) ist zuversichtlich, daß die Briten ohne EU auskommen werden und daß es die EU ohne die Briten schwerer haben würde als umgekehrt. Ralph Sina (63) ist ARD-Hörfunkkorrespondent aus Brüssel, der den „Brexit“ als anderes Wort für „Irrsinn“ begreift. Shona Fraser (43),  britische Musikexpertin mit Lebensmittelpunkt in München, hat vorsorglich schon einmal die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt. Senior in der Runde war Wolf von Lojewski (81). „Die EU sollte sich jetzt nicht moralisch aufpumpen!“, meinte er.

Tja, und dann war da noch Martin Schulz (63), der Untote von der SPD, seit 1994 Jahren Eurokrat, von 2012 – 2017 Präsident des EU-Parlaments und in der Folge als roter Kanzlerkandidat in Deutschland sensationell gescheitert. Aus verständlichen Gründen mag er keine Leute, die das kritisieren, was aus der EU während jener Jahre geworden ist, in denen er selbst eine gewisse Zuständigkeit hatte. Er ist also derjenige in der Runde gewesen, der Kritik an der EU am ehesten als persönlichen Angriff zu interpretieren hatte. Genau so hat er sich auch benommen.

Was den Brexit anbetrifft, gab er sich überzeugt: „Es wird eine Verlängerung geben, und nach dieser Schonfrist wird es zu einer neue Abstimmung kommen!“ Kein Wort von ihm dazu, daß ein derartig mißachtetes, inzwischen drei Jahre altes Brexit Votum die Demokratie in den Nationalstaaten der EU endgültig als Farce entlarvt. Als Superdemokrat ist Schulz allerdings auch bisher noch nie aufgefallen. So lange Volksentscheide zu verschleppen und abzustimmen, bis der „f***ing EU-Mafia“ (Roger Daltrey, The Who) das Ergebnis gefällt, scheint allmählich der Normalzustand in der EU zu werden. Und Schulz ist der letzte, den das kümmert. Dabei hätte er den Undemokraten gar nicht raushängen lassen müssen, wie ihn ausgerechnet der Journalist Ralph Sina belehrte. Zum Erstaunen aller Anwesenden erklärte der ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Der habe gesagt, daß die britische Regierung den kompletten Scheidungsvertrag auch von sich aus zurückziehen könne.

Es ist wirklich alles nur noch eine Farce. Das muß man sich vorstellen: Ein Volk stimmt demokratisch ab – und der Europäische Gerichtshof urteilt, daß sich die Regierung nicht ans Ergebnis zu halten braucht.

Aber zurück zu Martin Schulz. Der ließ sich nämlich auf die Palme bringen von Petra Steger, der jungen Freiheitlichen aus Österreich. Die Sache fing an zu eskalieren, als Maischberger ein „England raus, aber dafür kommt ja Albanien rein …“ entglitt, welches Frau Schweiger schweigend mit einem süffisanten Lächeln kommentierte. Schulz herrschte die junge Frau an: „Sonst wird niemand mehr kommen, dafür wird die österreichische Regierung schon sorgen!“ Die junge Freiheitliche war aber nicht auf den Mund gefallen und konterte kühl: „Respektlos! Schlicht und ergreifend falsch!“ Ein Schwerpunkt der österreichischen Ratspräsidentschaft sei die Heranführung des Westbalkans an Europa gewesen, sagt sie, und daß immer noch Flüchtlinge über die Moscheen-Route kämen.

Die Talkmasterin mischte sich ein, wandte sich an Schulz und legte noch ein bißchen Feuerholz nach: „Sie haben den österreichischen Vizekanzler einen Nazi genannt!„. Der Zangenangriff auf den EU-Sozen lief. Noch ehe er eine Erwiderung auf Frau Maischberger formulieren konnte, bekam Frau Maischberger Schützenhilfe von Frau Petra Steger: „Verwerflich! Außerdem ist das auch eine Verharmlosung des Nationalsozialismus!Damit war das Kraut gar fett. Ein Soze, der den Nationalsozialismus verharmlost, ist nämlich ein furchtbar schlechter Soze nicht nur in den Augen aller anderen Sozen.

Als Schulz sich notgedrungen wieder beruhigt hatte, nachdem ihm klargeworden sein mußte, daß Oberwasser für ihn in dieser Talkshow nicht mehr zu gewinnen war, warb er noch Unterstützung für den französischen Diktator Macron ein. Auch damit blieb er erfolglos. Macrons Forderung nach noch mehr Kompetenzen für die Eurokratie und nach noch engerer Zusammenarbeit kommentierte abschließend Roland Tichy mit einem spöttischen: „Was nicht funktioniert, muss man verdoppeln„.

Wie üblich war Martin Schulz, der Untote der deutschen Spezialdemokratie, wieder der Verlierer des Abends. Unklar bleibt, warum ihm die SPD dort, wo er seine freudlose Karriere begann, in Würselen, keinen Imbißstand kauft. Mit „Würstelen aus Würselen“ könnte Martin Schulz doch noch ein gnädiger Erfolg in seinem Leben zuteil werden. Was übrigens die Entscheidungsfreude des EU-Kommissionspräsidenten Juncker angeht, hat sich in Brüssel folgende Formulierung durchgesetzt: „Der Präsident schwankt noch.“ (ME)

Wandere aus, solange es noch geht!
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53 Kommentare

  1. Schulz ist ein IDEOLOGE. Und in der Endphase von Ideologien sind diese meißt nur noch eines: LÄCHERLICH. Vgl. Hitler, Honecker, etc..

  2. Schulz, der böse Super-Clown der linken Sozialisten. Er merkt überhaupt nicht, welcher Schwachmat und Eiernacken er selber ist. Ein wahnsinnig Verblendeter, der nur seine eigene radikale Linksideologie sieht, die nichts für die Bürger übrig hat, sondern nur für sich selber die Rosinen herauspickt. Ein bösartiger Genosse, der abgewählt werden muss. Für immer. Man will ihn einfach nicht mehr sehen.

  3. Jeder Kommentar zu dieser Null, diesem Ex-Alkoholiker ist überflüssig.
    Dieser „Herr“ hat mir nichts zu sagen!

  4. Alkohol soll ja für „Tote“ ein konservierende Wirkung haben.

    Der und der ständig schwankende und tätschelnde Juncker… die sollten lieber einen saufen gehen, dann regen sie sich nicht mehr so auf.

  5. „Shona Fraser (43), britische Musikexpertin mit Lebensmittelpunkt in München, hat vorsorglich schon einmal die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt.“ Damit sie sich im Notfall im deutschen Sozialsystem sonnen kann? Der deutsche Pass wird ja verteilt wie die Kamellen im Karneval! Und das wohlgemerkt auch als Zweitpass. Vorteile einsacken können aber im Bedarfsfall noch seinen „echten“ Pass in der Rückhand behalten.

  6. Genau wegen diesen Vögeln, wie Schulz einer ist, haben die Menschen diese Form der EU satt!

    Sie füllen sich ihre Taschen, benehmen sich großkotzig und bauen ihr korruptes Netzwerk von Amigos aus.

    Und immer und wieder die eine Frage:

    Was hat der US Bürger Soros dort zu suchen?
    Von niemanden gewählt, vertritt kein EU Land!
    Mit welchem Recht geht er dort ein und aus?

  7. Das MARTIN Schulz nicht gerade einen hohen IQ besitzt (wie übrigens die Maischberger auch) , – hat er in anderen früheren Sendungen schon öfters (fast immer) bewiesen.

    Amüsant, – aber nichts neues im BRD-TV, – das die Runde nur MIT !!! Anti-Brexit-Figuren besetzt war, – denn auch eine Petra Steger (FPÖ) – wie auch ein Roland Tichy hätten GEGEN !!! den Brexit gestimmt.

    Und das kommt in dieser JW-Talk-Analyse viel zu kurz, – wo eigentlich nur „EU-Rechts-Populisten“ mit „EU-Links-Populisten“ diskutiert haben, – wer eigentlich „POPULIST“ genannt werden darf..

    • Nun ja, auch wenn ich die Engländer verstehe, dass sie diesen Sauhaufen verlassen wollen, für uns wird es nach ihrem Gehen noch sehr viel ungemütlicher. Die Südländer haben dann das Recht selbst zu entscheiden, was wir für sie noch alles zahlen sollen und wir können dann nichts mehr dagegen tun. Ich bin deshalb auch gegen ihren Austritt, aber als ein Mitglied des bürgerlichen Lagers werde ich ihnen nicht verbieten wollen für sich selbst zu entscheiden.

    • Deutschland macht sowieso das Licht aus in der „EU“ – und wenn die EU nur noch aus Frankreich und Deutschland besteht.

  8. Martin Schulz benimmt sich wie ein aufgeblasener Popanz. Alle die eine andere Meinung haben sind Nazi. So einfach ist das. Er sagte in der Sendung das Polen mit 10 Mrd € im Jahr der größte EU Nettoempfänger ist, davon kommen allein aus Deutschland 2,7 Mrd. Und wenn die Polen das deutsche Geld nehmen, die Flüchtlinge aber nicht haben wollen, müssen sie gefälligst auch das zu tun was die deutsche Regierung will.
    So gehts nicht Herr Schulz, Polen Ungarn, Italien, Österreich und andere Länder sind souveräne Staaten deren Entscheidungen wir, Geld hin, Geld her, zu respektieren haben.
    Und wenn diese Länder die Willkommenskultur und die massenhafte millionenfache Aufnahme von mehrheitlich moslemischen Flüchtlingen ablehnen, kann Merkel nicht per EU-Mehrheitsentscheidung über die nationale Souveränität der Verweigerungsländer hinweg entscheiden was diese Länder zu tun haben. Vor allem auch im Hinblick darauf, das solche Entscheidungen ansonsten in der EU der Einstimmigkeit bedürfen. Das durch eine solche Politik der Bestand der EU als ganzes gefährdet werden kann, zu dieser Einsicht sind Menschen wie Merkel anscheinend nicht fähig. Denn so treibt man ganze Länder zum Exit aus der EU. Länder die das eigentlich gar nicht wollen, die sich aber durch Politiker wie Merkel genötigt sehen, diesen Schritt zu gehen, weil sie keine andere Option haben als sich entweder Merkels Politik bedingungslos unterzuordnen oder die Notbremse zu ziehen.

    • „Er sagte in der Sendung das Polen mit 10 Mrd € im Jahr der größte EU
      Nettoempfänger ist, davon kommen allein aus Deutschland 2,7 Mrd. Und
      wenn die Polen das deutsche Geld nehmen, die Flüchtlinge aber nicht
      haben wollen, müssen sie gefälligst auch das zu tun was die deutsche
      Regierung will.“

      Weil er nur das kennt. Bestechung.
      Er läßt sich ja auch zahlen. Was glaubt ihr wie er die 100 % erreichen konnte. Ist er überhaupt möglich bei einer Demokratie 100 % Stimmen zu bekommen?

      So soll auch die EU funktionieren. Soros nutzt das aus. Mit Geld und Bestechung die Politik kontrollieren.
      Habt ihr gewußt, dass Merkel die politische Führung in Bulgarien kaufen wollte?
      Das haben sie sogar veröffentlicht.

    • Die Subventionen sind mir schon immer ein Dorn im Auge. Herr Schulz sieht darin wohl auch noch so eine Art Bestechungsgeld. Aber damit hat er ja auch schon seine persönlichen Erfahrungen.

    • Stimmt, aber ich kann in einem Kommentar nicht alles zur Sprache bringen,da er sonst zu lang wird.Merkel hat noch die Wirtschaftsmacht und das nötige Geld zur Verfügung. Aber diese Macht zu missbrauchen um einer Ideologie zu folgen ist ein gefährliches Spiel. Denn versucht sie andere Staaten zu etwas zu zwingen, können die Merkel die Macht und das Geld nehmen indem sie ihre Märkte für Deutschland sperren. Und für ein Land das seit Jahren Exportweltmeister ist, kann es nichts gefährlicheres geben. Merkels Macht steht auf tönernen Füßen und die kleinste Erschütterung kann sie zu Fall bringen. Wo selbst eine kleine Rezessionswelle einen giganischen Tsunami entfesseln kann.

  9. Wirklich gut geschrieben,Danke!Und „Würstchen aus Würselen“ hat was….allerdings für mich nicht mal das,von dem würde ich nicht mal ein Würstchen kaufen….

  10. hab mir gerade auf you tube die Rede von Bystron im Bundestag zu Billy Six angesehen. Ist ein „must see“. Es ist erschreckend, wie sich die anderen Parteien verhalten haben. Unglaublich, mit welcher Arroganz, Empathielosigkeit und Verkommenheit die reagierten. Schulz paßt zu dieser Truppe

  11. der Schulz-Zug ist entgleist, jetzt baut er am 400-Tage-Jahr, damit die Sitzungsgelder in EP besser ausfallen. Ich habe mir das Gequatsche eine halbe Stunde reingezogen, davon hat der die meiste Zeit geblubbert. Nix Neues, einfach Schulz. Klar liebt der die EU heiß und innig. Betrug, Untreue und Geldwäsche per Sitzungsgelder, obwohl abwesend, das ist schon ne Nummer. Und wenn so einer mich „Nasi“ nennen würde, dann wäre es, als ob mich mein Hund anrülpst. Ich glaube, daß er nicht mal in der Lage ist, zu erkennen, was die Meisten von ihm halten. Schließlich entblödet er sich nicht, sich rar zu machen, obwohl so Viele wissen, wie er sich Gelder erschleicht. Und wenn so einer die EU liebt, dann kann sie nicht gut sein

  12. Auch hier bin ich der Meinung: Mehr Chulzens wagen! Der Mann kann sich nach dem Abgesang der Roten immerhin Hoffnungen machen: Vielleicht findet er wieder einen Minijob. Als Buchhändler. Bei Kubitschek.

  13. „Der Präsident schwankt noch“ 🙂

    Mein Gott, dann gebt ihm endlich was gegen den Ischias
    MMh-irgendwie bin ich zu blöd eine Gif datei einzufügen

  14. MARTINI-geschüttelt-nicht-gerührt-CHULZ, der wohl beste Totengräber, der den SPEZIALDEMOKRATEN je widerfahren konnte !

    „Sagt einfach Martin….Martin“……….und es treibt selbst einem Toten die Maden aus dem Sack !

  15. Weiter so Schulz…. Noch 2-3 Sendungen mit ihm mit solchem Benehmen von ihm, und die SPD ist endlich und endgültig, im einstelligen Prozentbereich.

  16. Die SPD hat sehr viel bestens geeignetes Personal, sich selbst als „Volkspartei“ aufzulösen, alle aufzuzählen, würde den Rahmen des Kommentars sprengen.
    De „Maddin“ allerdings zählt mit Pöbel-Ralle zu meinen TOP- Favoriten. Sie sollten viel öfter öffentlich auftreten, um so schneller kommt der Untergang.

    • Glücklich (= „selig“) sind die, die hungrig nach Geistigem (= „arm im Geiste“) sind und nicht nach Materiellem.

      Geistiges = Erkenntnis, Weisheit, Freundschaft, Liebe, Innerlichkeit
      Materielles = Geld, Besitz, Luxus, Privilegien, Äußerlichkeit

      Irgendein Beispiel:

      „Chow Yun-Fat ist einer der bestbezahlten Schauspieler der Welt. Der Schauspieler hat angekündigt, sein gesamtes Vermögen für einen guten Zweck spenden zu wollen.“

      – aus: Knapp 630 Millionen Euro – Hollywood-Star will sein komplettes Vermögen spenden (Express, 29.12.2018)

      „Chow Yun-Fat ist in Hongkong dafür bekannt, bescheiden zu leben. Er benutzt öffentliche Verkehrsmittel oder steht an der Kinokasse an, um seinen eigenen Film zu sehen. Seine Frau Jasmine Tan unterstützt seine Entscheidung. Sie sagte der Zeitung, dass er oft an Straßenständen esse und 17 Jahre lang ein uraltes Nokia-Handy benutzte, das er erst ersetzte, als es kaputt war.“

  17. Brexit: May, Schulz und diese ganz dumm bornierten Politikclowns, sind es nicht Wert solchen
    Schwachsinn, nach fast 3 Jahren noch zu kommentieren.

  18. Bei der Maischberger war Fremdschämen angesagt. Schulz redete sich um Kopf und Kragen. U.a. plauderte er fröhlich aus das Cameron alles bekommen hat was die EU Orban verweigert.
    Es kann einem nur Angst und Bange werden bei dem Gedanken das der Schulz nochmal in das EU Parlament gewählt wird. Er ist ein Meinungsfaschist und betitelt alle als .az.s was nicht seiner Meinung ist.

  19. Nun ruft doch endlich mal seinen Namen.. ;)).
    Eigentlich müsste er – wie sein geistiger Schwager- Ralf Stegner, täglich im GEZ Staatsfernsehen zu bewundern sein. Das würde das Projekt der SPD, <5% zu kommen, schnell zum Erfolg führen.

    • Hahaha die sind ständig im TV. Eben nur abwechseln, denn sie haben auch ein Geltungsbedürfnis! Der Maddin darf eben nicht öfter als Pöbel Ralle zu sehen sein. Ich fürchte die haben im WBH dafür sogar eine eigene Abteilung.

  20. Wer sich das angesehen hat, der weiß spätestens jetzt, warum die Europäer von DIESER EU die Schnauze gestrichen voll haben ! Arogante und inkompetente Schnösel wie der Maddin haben da einen großen Anteil dran !

  21. Die EU ist tatsächlich der legitime Nachfolger der Sowjetunion. Mit dem einzigen Unterschied dass sich die Welt nicht fürchten muss – nur die eigene Bevölkerung ist am Ar….

    • Da war UDSSR viel besser. Die haben sich um die Menschen zumindest bemüht und die Sozialleistungen gepflegt. Bei der EU verhungern die Menschen. Geht mal die Griechen besuchen.

    • Er erklärte auch sehr schön wie er in die Politik gekommen ist und ohne die ganzen Missstände wäre er nie angetreten.

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