„Friday’s for prayer“: Katholiken sollen freitags Moscheen besuchen – Islamisierung komplett?

Foto:Von Koca Vehbi/shutterstock
Foto:Von Koca Vehbi/shutterstock

Limburg – Gerade wird allen Anschein nach im Bistum Limburg die letzte Stufe der Islamisierung vorbereitet. Um nach den Anschlägen in Christchurch/Neuseeland mit den Muslimen in Deutschland einen interreligiösen Schulterschluss zu demonstrieren, sollen Katholiken während des Freitagsgebetes Muslime in ihrer Moschee besuchen. „Es gehe darum, Empathie und Miteinander zu zeigen“, heißt es in einer vom Domradio wiedergegeben KNA-Meldung.   

Unter dem Motto „Friday’s for prayer – Besuch Deine muslimischen Nachbarn!“ hat der Bistumsbeauftragte für Islamfragen, Frank van der Velden, dazu aufgerufen, muslimische Mitbürger beim Freitagsgebet in ihrer Moschee zu besuchen. Was Christen an diesen Örtlichkeiten genau machen, sollen erklärt der Theologe wie folgt:

„Dabei muss nicht viel passieren, außer dass wir Empathie zeigen und unseren Nachbarn vermitteln, dass sie nicht alleine sind.“

Nach Meinung des Kirchenbeamten könne eine einfache Geste – jenseits aller politischen Statements – große Bedeutung für Menschen haben, die sich Sorgen machten. Die Sicherheit aller Betenden in Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen religiösen Stätten müsse unantastbar sein, betonte er. Bei seiner Idee knüpft van der Velden bewusst an die Demos „Fridays for Future“ an, mit denen Schüler jeweils an Freitagen für mehr Klimaschutz demonstrieren.

Der Aufruf „Friday’s for prayer“ (dt.: Der Freitag ist fürs Gebet) mutet in mehrfacher Hinsicht seltsam an, denn ein Freitagsgebet gibt es weder im Christentum noch im Judentum, bei dem der „Sabbat“ gefeiert wird. Der beginnt am Freitagabend, weil nach jüdischer Tradition der nächste Tag – also Samstag – mit der Nacht beginnt. Hauptgebetstag der Juden ist dennoch der Samstag, der mit einem Synagogenbesuch beginnt. Um sich vom Judentum abzugrenzen, haben Christen später bewusst den Sonntag als „Herrentag“ gewählt.

Der Ausdruck „der Freitag ist fürs Gebet“ stellt also eine vollkommene Unterwerfung unter den Islam da. Die Christen sollen nach dieser Aufforderung das wohl „Freitagsgebet“ und damit ein Kernstück der islamischen „Religiosität“ übernehmen. Das ist schon starker Tobak. Zumal solche Gesten der Unterwürfigkeit nach den zahlreichen Terrorattacken von Islamisten – Madrid, Paris, New York, mit hunderten, ja tausenden von Toten nie in Betracht kamen oder nur ansatzweise diskutiert wurden.

Islamreferent Van der Velden verkauft seinen Vorschlag ziemlich geschickt mit dem Hinweis, dass zum Beispiel nach Anschlägen auf die Kopten in Ägypten muslimische Nachbarn die christlichen Gemeinden besucht hätten. Aber haben sie auch am Gottesdienst teilgenommen, oder beschränkten sich die Besuche auf die Räume eines Gemeindezentrums, wo nach koptischer Tradition nach dem Sonntagsgottesdienst traditionell eine kleine Mahlzeit eingenommen wird und man die Geselligkeit pflegt? (KL)

 

 

 

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127 Kommentare

  1. Die katholische Amtskirche ist nicht christlich sondern chrislamistisch. So ist das kein Wunder. Wehre den Verrätern der Heimat.

  2. Warum macht ihr euch religiös und moralisch über andere Menschen den Kopf?
    Jeder der will, soll machen. Und jeder der nicht dafür bestimmt ist, den Weg Christi zu verlassen, der wird ihn auch nicht verlassen! Wo liegt das Problem?

    Was in der Bibel habt ihr nicht verstanden? Dort steht ganz klar und deutlich zu lesen, dass jeder seine Bestimmung hat. Die Antichristen, so wie die, die ihm nicht verfallen können. Im Gegenteil, denn der Gläubige in der ganzen Welt, der den „einen“ Gott anbetet, wird sich am Ende vom Antichristen befreien. Wenn ihr Kinder habt, dann nehmt sie aus der Schule oder dem Kindergarten. Wenn eure Freunde das nicht verstehen, dann lasst sie doch.

    Niemand kann euch zwingen in eine Moschee zu gehen oder in eine Kirche. Was ihr seid und was ihr am Ende noch seid, wird euer eigener Wille sein. Das hat Er euch ins Herz geschrieben.

    Es gibt keine 3 und auch kein 2 Götter, sondern nur EINEN. Und es gibt auch nur EINEN Weg zu ihm. Das ist über Christus selbst und deshalb werden sich viele Ihm bald anschließen, wenn das Ungeheuer sein Bild zeigt. In der ganzen Welt. Die Antichristen sitzen in Politikern und Reichen. Sie sind die Gottlosen und die schon Verlorenen. Was wollt ihr von denen? Da ist nichts zu holen!

  3. Warum denn nicht die Moschee besuchen?

    Da für die meisten Menschen der oder ein GLAUBE viel einfacher zu erreichen ist als Bildung und Wissen und beim GLAUBE viele viele Gleichgesinnte zu finden sind, weil einfach zu dämlich und/oder zu faul, ist GLAUBEN doch einfacher als Prozentrechnen.

    Nur GLAUBE ist nicht WISSEN, da Gläubige dies aber nicht erkennen, erhöht sich die Zahl selbiger ja fortwährend. Wie gesagt, weil einfacher und mit sinkendem IQ idealer zu erreichen.

    „Zu dumm um zu begreifen aber fit genug um zu arbeiten“…..

    Könnte dieses ein Grund sein warum hier Gläubigen alles vorbereitet und vorgeschrieben wird?

  4. Woelki, Marx und der ganze Klerus soll den Anfang machen und in Empathie Hand in Hand
    mit den Musels voran gehen. Somit wäre das Christentum dann Geschichte.

  5. Wäre nicht verwunderlich. Limburg hatte ja schon einen Verrückten, der sich im bischöflichen Palais die Wasserhähne vergolden ließ.

  6. Sonntags besuchen dann Moslems in friedlicher Absicht ihre christlichen „Brüder“ in der Kirche. Das wär doch auch nett, ist aber eher unwahrscheinlich.

  7. Die Pfaffen erniedrigen sich immer schneller vor dem Islam!!! Am besten die konvertieren ganz schnell. Dann sind sie nah bei ihren neuen geliebten Herren!!! Eine Schande für das christliche Europa ist diese gottlose Bagage!!!!!!

    • Machen Sie mal eine GOOGLE-Bildersuche zu den Stichworten „Katholische Kirche + H*tlergruß“ !

      OHNE KOMMENTAR !

  8. Hat der geistig verwirrte Pfaffe auch mal die ach so toleranten Moslems gefragt was die davon halten wenn Ungläubige ihre Moschee entweihen?? Sicher nicht…

  9. Soweit ich weiß, muß man ab dem 30sten Grad der Freimaurerei auf den Koran schwören. Das würde eigentlich das Meiste an Entwicklungen gut erklären …

  10. Könnten die Moderatoren mal bitte erklären, warum meine Antwort auf einen Beitrag entfernt wurde, kein Link, keine Verleumdungen, kein böses Wort.

    Es ging um einen Imam, der Religionspädagogik in einer Kita in Düsseldorf unterrichten sollte.

  11. Vor langer Zeit gab es in Kleinasien keinen einzigen Moslem.
    100 % Christen also nur Christen.
    Dann kamen die Osmanen mit Islam ins Land.
    Kleinasien einer der schönsten Ecken dieses Planeten ist jetzt zu 99 % muslimisch.
    Christenanteil 1 %.
    Von 0 % —> 99 % ist es glaube ich nicht mit Liebe zu Islam gekommen.
    Diese Entwicklung ist übrigens unumkehrbar.

    • Umkehrbar – aber genauso wenig mit friedlichen Mitteln, wie die Entwicklung dahin geführt hat

  12. Zwar bin ich vor zwei Jahren aus genau diesem Bückbetergehabe aus der Kirche ausgetreten, bin aber so vermessen zu behaupten, dass zu den früheren Zeiten für mich bei Gottesdienstteilnahme keine Gefahr bestand.

    Daher muß inzwischen die Gefahr durch den Islam gekommen sein, der wie besessen durch die Invasoren verbreitet werden soll.

  13. Jetzt bekommen unsere Schüler ein riesen Problem. Sollen die jetzt die Schule für die Klimarettung oder für die Solidarität mit den Bückbetern schwänzen?

  14. Ja genau. Besucht sie bei ihren Freitagsgebeten. Und nehmt ein paar lesbische und Ex-Mann-Frauen ohne Kopftuch mit. Versucht dann Verbrüderung/Verschwesterung mittels eines warmen Händedrucks mit den muslimischen Männern dort. Viel Spaß.

  15. Merken die gar nichts mehr?
    Aber wahrscheinlich stecken die alle derart tief im international organisierten Trafficking-Pädosumpf, dass sie springen müssen, wenn der Handler befielt.
    Aber, wie sagt Q so schön:
    „Fail they will“. :))

  16. 2020 finden die Oberammergauer Passionsspiele statt, in der nun schon 2 Muslime spielen.
    Der Spielleiter kann sich gut vorstellen, selbst die Rolle des Jesus mit einem Moslem zu besetzen. Protest von seiten der Kirche gibt es nicht.
    Das Passionsspiel hat seinen Ursprung in einem religiösen Versprechen, während der Pest
    Epidemie.
    Was suchen also Muslime in einem solchen Schauspiel, obwohl sie an den Kreuztod Jesu überhaupt nicht glauben und denen das Kreuzsymbol verhasst ist ?
    Toll integrierte Moslems ? Wohl kaum.
    Es ist zum einen, das Gekrieche der Kirche vor dem Islam. Andererseits die Eroberung des öffentlichen Raumes der Moslems, mithilfe von Politik und Medien.
    Hier wird eine fast 400 Jahre alte Tradition durch Verrat beschmutzt, unter dem Mantel des
    üblichen Weltoffenheit – Toleranz -Blablas.

    • Was ist eigentlich mit der Frauenquote bei den Passionsspielen? Nach meiner Kenntnis war es Frauen immer untersagt daran teilzunehmen.

    • Ich weiss es nicht, zumindest war es früher so.
      Genau so, wie früher beim Karnevals-Dreigestirn die Jungfrau auch immer von einem Mann repräsentiert wurde.

    • Seit wann das so ist, weiß ich nicht, aber aktuell werden die Frauenrollen – Maria, Maria Magdalena, Veronika etc. – tatsächlich von Frauen übernommen.

    • Ich frage mich, ob ich als Atheist dort eine Chance hätte, die Hauptrolle spielen zu dürfen. Nicht, daß ich das wirklich wollte. Wahrscheinlich aber eher nicht…

    • Voraussetzung ist jedenfalls, dass man in Oberammergau geboren ist oder seit mindestens 20 Jahren dort gelebt hat. Vermutlich kommen Sie schon deshalb nicht in Frage.

    • Danke für die Info!
      Da ich mir bei der momentanen Lage nicht wirklich sicher bin, ob ich in 20 Jahren überhaupt noch irgendwo in Deutschland leben möchte, werde ich fürs erste nicht nach Oberammergau ziehen 😉

    • Von mir aus können Moslems im örtlichen Trachtenverein tanzen und in der Blaskapelle mitspielen, wenn sie die entsprechende Ausstattung und die entsprechenden Fertigkeiten mitbringen, aber bei den Oberammergauer Passionsspielen mitzumachen, das geht denn doch zu weit!

  17. Im Rahmen des Schulunterrichts (welches Fach?) werden des öfteren Moscheebesuche durchgeführt, bei denen die Teilnahme für alle Schüler zwingend verpflichtend ist (mit Bußgeldandrohung für die Eltern bei Verweigerung der Teilnahme). Dabei geht es nicht nur um die Besichtigung der Räumlichkeiten, sondern die Schüler erhalten auch (natürlich rein positive, also irreführende) Informationen über den Islam und werden zu Gebetsübungen aufgefordert. Aus Paritätsgründen sollten analog dazu auch Besuche in christlichen Kirchen verpflichtend sein, ebenso nicht nur zur Besichtigung, sondern auch mit Glaubensinformationen und Gebetsübungen verbunden. Auf die Reaktion von seiten moslemischer Eltern und der moslemischen Vereinigungen wäre ich gespannt.
    „Unsere“ Kinder sollen schon im Kindergarten „spielerisch und altersgerecht“ über den Islam informiert werden und Toleranz lernen. An Ostern z.B. besuchen aber selbst konfessionelle Kindergärten nicht mehr die Kirche, um die moslemischen Kinder nicht zu irritieren. Toleranz wird nur von uns gefordert. Wir üben Toleranz bis zu unserer Vernichtung!

    • Da gab es doch 2016 den Fall eines 13-jährigen Schülers aus Rendsburg, der mit Zustimmung seiner nicht religiösen Eltern den Moschee-Besuch im Rahmen des Erdkundeunterrichts (!?) verweigert hatte. Die Eltern sollten wegen Verletzung der Schulpflicht je 150,- € ,also insgesamt 300,- €, als Buße zahlen, lehnten dies aber ab. Zu allem Überfluss handelte es sich um eine Moschee der vom Verfassungsschutz überwachten Mili Görös-Bewegung. Da die Eltern also die Bußgeldzahlung verweigerten, kam es zu einer Gerichtsverhandlung. Dabei wurde nicht auf die Problematik eines Moschee-Besuchs und die damit möglicherweise verbundene religiöse Indoktrination oder auf diese Moschee im Speziellen eingegangen, das Bußgeld wurde aber auf 25,- € pro Elternteil, also 50,- € insgesamt herabgesetzt, weil a) der Schüler noch nie zuvor unentschuldigt gefehlt hatte und b) die Eltern bereit gewesen waren, ihn als Ersatz während dieses Ausflugs am Unterricht der Parallelklasse teilnehmen zu lassen. Also insgesamt war das Urteil unbefriedigend, aber anscheinend haben die Eltern es dann dabei belassen. Oder gibt es andere Infos?
      Soviel jedenfalls zu elterlichem Widerstand gegen Moschee-Besuche.

  18. Mein Aufruf:
    “Fridays for Gesunder Menschenverstand!“
    Solange, bis JEDER ausreichend davon besitzt. Ich hol mir dann erstmal ein Snickers…

  19. Die sind nicht mehr ganz normal!
    Michel Houellebecq hatte mit seinem doppeldeutigen Romantitel recht, „Die Unterwerfung“! Das ist zugleich die richtige Übersetzung von „Islam“!
    Freitags Besuch beim Antichrist ?
    Die Schwachköpfe werden nicht mal schlau, wenn sie abgeschlachtet werden!

  20. Die Moslems sind in Widerspruch selber.
    Tötungsdelikte in Koran gegen UNGLÄUBIGE. Niemals aber gegen Muslime.

    „Sure 8, 12: „… Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken
    einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf
    jeden Finger von ihnen!“

    Sure 8, 17: „Und nicht ihr habt sie (d.h. die Ungläubigen, die in der
    Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Allah. Und nicht du
    hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah.“

    Sure 8, 39: „Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr
    gibt und der Glaube an Allah allein vorherrscht!“

    Sure 9, 5: „Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet
    die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie,
    und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.“

    Sure 47, 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem
    Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret
    die Bande.““

    Es bleibt auch nicht nur dabei, sondern Allah verspricht den Ungläubigen
    die Hölle. Das Paradies ist ihnen verboten.
    Das sind die Worte Allah’s original aus dem Koran.
    Wenn Sie an Allah, dem Propheten und seine Worte – Koran nicht glauben,
    dann sind Sie auch kein Muslim.

    Sie wollen uns islamisieren aus Liebe. Wenn wir nicht konvertieren, müssen sie uns nämlich nach den Befehlen Allah‘ s töten.

  21. Ich glaube es zu verstanden zu haben, das der Freitag ein Tag zum Glauben ist, so wie Samstag und Sonntag. Nicht das wir jeden Freitag in die Moschee gehen müssen oder in die Kirche. Eher das es ein friedlicher Ort ist und das respektieren sollte. Egal welcher Glaube praktiziert wird. Ist mir aber egal, bei jedem Anschlag gegen Christen habe ich kein Trostwort von Moslems gehört. Wir müssen wieder Zusammenhalt beweisen und zeigen das wir liebe tolerante Christen sind. Haben die ein schlechtes Gewissen? „Wir müssen uns von solchen Taten und Terroristen, distanzieren“ Wer sagt den das ich dazu gehöre, das ich mich also rechtfertigen muss, das ich nicht dazu gehöre und auf die Straße gehe. Ist doch alles voll sinnlos. Wenn ne Bank ausgeraubt wird, geh ich ja auch nicht dort hin, um der Bank oder Polizei zu sagen… Damit habe ich aber nichts zu tun. Total der Schwachsinn..

  22. Die allergrößten Deppen sind die,

    die bis heute noch nicht gemerkt haben, daß sich die RKK auf dem letzten Konzil selbst abgeschafft hat, wie aus den 1965 erschienenen Konzilstexten eindeutig hervorgeht,
    wo ja u.a. bereits der Respekt vorm Satanswerk Koran und eine Willkommenskultur für Koranverwirrte gefordert wird.

  23. Ich habe kein Mitgefühl für Mohammedaner. Ich toleriere sie nicht, ich respektiere sie nicht, ich akzeptiere sie nicht. Weder gehören Mohammedaner nach Deutschland noch ihre Ideologie. Und es ist die Ideologie der schlimmsten Neider und Versager der Menschheitsgeschichte. Sie alle werden Deutschland wieder verlassen.

  24. Ich kann das Anbiedernden der Kirchenbonzen an die Christenverfolger nicht mehr hören. Sie verleugnen ihren Glauben und werfen ihre eigene „Schäfchen“ mit voller Absicht den Wölfen zum Fraß vor. Schlimmer noch, sie sind zu islamischen Wölfe mutiert. Ich kann mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, daß die Kirchenbonzen hier für den Islam missionarisch tätig sind. Man sollte man nachschauen, ob sie schon beschnitten sind.

  25. Das ist für mich ein unterwürfiges in den A…………………..kriechen, um sich selber noch gläubig zu fühlen. Die Dürre, die Öde dieser christlichen Pfaffen und ihrer Obermacher hat doch mit dem reinen „Christentum “ nichts zu tun.
    Christliches Abendland, das war einmal, aber natürlich auch mit den Gräuel und Verfehlungen der Christen.
    Heute hantieren in den westlichen europäischen Staaten mit ( Ausnahmen) doch nur politische Parteien, die sich zwar christlich nennen aber die Ideologie der Neoliberalen und Neomarxisten anbeten und versuchen dies der Bevölkerung überzustülpen., mit möglichst viel Beimischung von unreflektiertem Islam.

  26. Christchurch heißt zwar Christchurch, aber war der Täter deswegen Christ? Plötzlich sollen alle Christen deswegen Entschuldigung praktizieren?
    Und welcher Konfession waren denn die Toten von Utrecht?

    • Noch eine Weile warten, dann kommen die Sprenggläubigen auf jeden Fall. Und wenn die Katholiken vor der Ruine ihrer Kirche stehen werden sie dafür demonstrieren, daß dort eine Moschee gebaut wird. Soviel kriechender Schulterschluß muß schon sein.

  27. noch besser: immer am freitag aus der kirche austreten… erst 10, dann 100, dann10000 und mehr, amen.

    ab wann sind die ersten muezzinschulungen für pfaffen und bischöfe? frage, dürfen die dann auch zu den 72 jungfrauen, nein nicht.

    oh du liebes jesufkind, was auch die leut für deppen sind.

  28. So enden 2000 Jahre christlich-abendländischer Tradition in Europa. Nicht schallend laut sondern beschämend leise.

  29. Der Papst kann bald jede Menge Teppiche bestellen! Für „seine“ noch Kirchen, oder bald Moscheen! Ob die MA des Klerus, nach der „Wandelung“, auch so ein hohes Salär bekommen?

  30. Man steht jeden Morgen auf und fragt sich: Was wird heute wieder Abartiges befohlen werden, es gibt praktisch nix, was man noch toppen könnte? Aber jeden Tag wird man wieder aufs Neue überrascht…. die werden wirklich immer schlimmer. Es ist nicht mehr zum Aushalten.

    • Oder Die machen Bombenstimmung. Hatten wir auch schon länger nicht. LKW passen nicht durchs Kirchenportal die bleiben stecken.

    • Ich bin keine Kirchgängerin und auch nicht in dem Verein, aber trotzdem mag ich Kirchen. Zumindest die alten. Als Gebäude. Die Vorstellung, dass dieses Pack diese Stätten durch Anwesenheit beschmutzt, finde ich überaus abscheulich.

    • Na gut, dann packen wie das Pack in die Ev. Kirchen. Die unterscheidet sich in ihrer Kärglichkeit nicht gross von einer Moschee. 😅

    • Die Frauenkirche in Dresden ist auch evangelisch.
      In ihrem Innern ist sie durchaus prunkvoll und sehr hübsch. Außerhalb der Götterdienste kann man sie auch als Ungläubiger besuchen.

    • Das würde ich nicht pauschalisieren. Ich lebe im eher evangelisch dominierten Norden und kenne hier wunderschöne uralte reich ausgestaltete Kirchen. Der Reichtum stammt zwar meist noch aus der katholischen Anfangszeit, aber er ist ja noch da.

    • Hier bei mir im Westen sind die – zumindest neu erbauten – ev. Kirchen im Verhältnis zu den katholischen ziemlich nackt und spartanisch ausgestattet.

      Aber: wahrer Glaube braucht keinen Prunk und Pomp. 😊

  31. Ehrlich, ich finde die Idee richtig klasse. Ich stell mir das sehr unterhaltsam vor, wenn überall „ungläubige“ Katholiken während des mohammedanischen „Gottes“dienstes in die Moscheen latschen. Und natürlich Katholikinnen. Kopftuchfrei. Das mögen die friedlichen Vertreter der „Religion des Friedens“ bestimmt gerne.😍
    Und wenn die dann ihrer unbändigen Freude mal ein wenig Ausdruck verleihen, könnte das dem einen oder anderen vielleicht bei der Klarsicht auf die Realität behilflich sein. ;-))

    • „Tuchfreie Katholikinnen in den Moscheen“.

      Das wäre doch eine Fortsetzung der Zustände wie auf der Domplatte.

      Also Silvester in der Moschee und das jeden Freitag.

      Hinzu kommt, dass man damals in Köln die Frauen „auf der Flucht“ nicht in die Kirche gelassen hatte.

  32. Warum eigentlich nicht, alle weltweit agierenden großen Religionen haben ihren Ursprung in der gleichen Region – es sind alles Wüstenreligionen. Die Unterschiede scheinen gewaltig, sind sie aber bei genauem Betrachten gar nicht so.

    • Und nicht vergessen das in der Version der Christen, Gott selbst seinen Sohn zur Reinigung von Schuld gegeben hat.
      Suchen sie im Islam so etwas.
      Egal ob man daran glaubt oder nicht.
      Sachlich sollte es schon stimmen.

    • „Egal ob man daran glaubt oder nicht. Sachlich sollte es schon stimmen.“

      Diese Formel gefällt mir sehr gut. Dazu würde ich gerne noch was ergänzen, wenn Sie erlauben.

      „dass in der Version der Christen, Gott selbst seinen Sohn zur Reinigung von Schuld gegeben hat“

      Auch wenn es überwiegend so praktiziert wird (insofern haben Sie recht), das ist nicht christlich. Dieser OPFER- und SCHULDKULT ist ein vor- oder außerchristlicher Anthropomorphismus, bei dem Gott menschliche-allzumenschliche Eigenschaften untergeschoben werden. Zunächst: Was ist „Gott“?

      16 … Gott ist DIE LIEBE; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. – 1. Johannes 4

      Aber nicht mal Johannes hat Jesus ganz richtig verstanden. Denn Jesus selbst vermeidet nach Möglichkeit sogar den Ausdruck „Gott“. Er kommt seinen Jüngern bloß entgegen, d. h. versucht sie da abzuholen, wo sie stehen. Das ist aber – ganz streng genommen – nicht seine Lehre. (Was wiederum natürlich nicht bedeutet, dass er Atheist oder auch nur Agnostiker gewesen wäre, aber … ein Theist auch nicht.)

      – – –

      Nietzsche, der ein Philologe und Bibelexperte war, hat ZUR VERDEUTLICHUNG dieses Sachverhalts geschrieben:

      „In der That gab es gar keine Christen. Der »Christ«, Das, was seit zwei Jahrtausenden Christ heißt, ist bloß ein psychologisches Selbst-Mißverständniß.“ – Nietzsche: Der Antichrist – Kapitel 5

      Egal, ob man an die Liebe glaubt oder nicht (ich übernehme hier genau Ihre Formel), beim eigentlich Christlichen geht es ausschließlich um die Liebe, im Grunde sonst um nichts. Alles andere sind (unabsichtliche oder absichtliche) Verfälschungen, Verdinglichungen, also letztendlich Götzendienst, Okkultismus usw.

      – – –

      So erklärt sich auch, dass mitunter Atheisten/Agnostiker die eigentlich christliche Message (ich meine ORIGINAL Jesus), wenn auch ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein (ein Phänomen, das Jesus genau kennt), besser erfassen als der normale Vereinschrist, geschweige denn regulärer Amtstheologe. Von den heutigen LINKEN „Theologen“ kann man ganz absehen. Das ist schon gezielt antichristlich, was die verzapfen. Die Kirchen in Westeuropa sind recht erfolgreich von Links unterwandert worden. Das ist eine Tatsache.

      Das Linke ist schon eher „Wüstenreligion“. Denn Karl Marx, selber Orientale, hat dem Islam einiges abgeschaut: Klasse/Klassenfeind ist genau die Entsprechung zu Gläubiger/Ungläubiger. So erklärt sich auch, dass im Merkel-Staat beide ziemlich gut kooperieren. Eine solche Zweiteilung gibt es in der christlichen Lehre – original Jesus – nicht. Insofern hat Frau Hoffmann unrecht. Diese Zweiteilung ist pathologisch. Schizophrenie.

      Was die meisten Atheisten auch nicht wissen: Der Atheismus kommt ursprünglich aus dem ORIENT bzw. aus ASIEN und ist gar nicht charakteristisch für Europa und die europäischen Völker, die immer schon eher ZU VIELE Götter hatten als zu wenige. 🙂

      – LG Don

    • Eine ausführliche Erläuterung. Meine Worte sollten sagen, wir müssen uns nicht in die Luft sprengen um Gott zu gefallen. Es wurde in dem Post ja alles so unspezifisch auf eine Stufe gestellt. Das konnte ich nicht unwidersprochen stehen lassen. Manchmal schon, heute nicht.

    • Ja, Sie meinen vermutlich Allah. Dass eine Verwechselung mit der Lehre Christi nicht möglich ist, ohne diese zu verfälschen, wollte ich unter anderem gerade zeigen. MEIN Papst ist da eben auf einem Holzweg mit seiner Toleranz-Götter-Gleichmacherei, und eine lange Reihe von Bischöfen mit ihm, was ich im Hintergrund gerade mitverfolge. Ich gestehe, das war jetzt nicht alles für Sie bestimmt, und auch nicht zum Zwecke Ihrer Belehrung gedacht. Ich bitte um Entschuldigung. Ich denke häufig bloß laut nach und nutze solche Meinungs-Gelegenheiten gerne „gnadenlos“ und „rücksichtslos“ aus, liebe Frau Sexauer. Nebenbei wollte ich Ihnen andererseits aber auch begeistert und wärmstens zustimmen genau in diesem einen Gedanken, welchen Sie allerobigst so trefflich formuliert hatten. 🙂

    • Doch, die Unterschiede sind gewaltig. Judentum ist eine Minderheitenreligion, Islam eine Herrschaftsreligion.
      Subjekt der Vergeltung und auch der Grausamkeiten ist im alten Testament demzufolge (bis auf 2 Stellen) exklusiv Jahwe, also eine Projektion.
      Im Islam ist es der Gläubige im Auftrag Allahs.

  33. Anscheinend ist es egal,ob ein Prophet wie Jesus ein Schwätzer war,der mit seiner Sekte durchs Land zog oder ein Feldherr,der Frauen und Kinder nicht verschonte.Die Schäfchen werden auch eines Tages erwachen und das wird hart.

  34. Ein jeder prüfe, ober er noch Mitglied in der katholischen und evangelischen Kirche sein kann.
    Gerade wenn er an Gott glaubt, sollte er sich davon verabschieden und realisieren: Diese Kirche hat sich von Gott entfernt. Im Übrigen läßt sich die eingesparte Kirchensteuer wesentlich sinnvoller verwenden.

    • Es ist so oder so eine Farce, dass der Vatikan, im Übrigen der reichste Grossgrundbesitzer der Welt, Steuern eintreibt und bei jeder gottvergessenen Gelegenheit um Geld bettelt. Dafür wird man den ganzen Tag akustisch terrorisiert. Der Verein gehört aufgelöst.

    • Meinen Sie mit akustischem Terror das Geläute der Kirchenglocken? Das stört mich nicht, zumal z.B. das Zwölfuhrläuten wegen der damals akut drohenden „Türkengefahr“ eingeführt worden war und das Abendland vor der Islamisierung bewahren soll.

    • Sie vergessen das von unsrer Einkommensteuer die Pfaffen ihre Gehälter bekommen.Marx soll 12500€ im monat bekommen fährt nen 7erBMW mit chaufeur und wohnt in einem Schlösschen

    • Ich gebe Ihnen absolut Recht, aber anstatt der Kirchensteuer, die man durch Austritt vermeiden kann, soll es demnächst als Pedant die Moschee- Steuer für ALLE geben, da Muslime eine Erhebung – ähnlich einer Kirchensteuer für ihre Gemeinden – abgelehnt haben! Das ganze soll uns dann als „Kultursteuer“ verkauft werden …

    • Für mich ist sie schon lange tot. Ich habe mich bereits vor einigen Jahren von der katholischen Kirche verabschiedet.

  35. Da bin ich aber froh, dass ich vor über 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten bin und nicht mehr zu den Katholiken zähle. Bin überzeugt das wird gesetzlich noch festgelegt werden Freitags in der Moschee zum Gebet zu erscheinen.

  36. Sind Priester bald die neuen Hexen?
    Bevor die uns verkaufen werden diese zu Satan befördert! Wie es in der Bibel geschrieben steht, Auge um Auge…

  37. „Das ist schon starker Tobak.“
    – Überhaupft nicht, sondern logisch. Auf dem 2. vatikanischen Konzil von 1962-1965 beschäfftigte sich die kath. Kirche mit der Frage, ob der Gott der Mohammedaner (Allah) der gleiche Gott ist wie der Christen. Die Antwort lautete, nach wievor gültig: JA.
    Das bedeutet (Logik des Vatikans), der Vater Jeus Christus, der über seinen Sohn solche Dinge wie Nächstenliebe, Vergebung der Sünden usw. verbreiten ließ, derselbe Gott fordert später über den Propheten Mohammed dessen Anhänger auf (also die Mohammedaner), den Anhängern seines Sohnes Jesus, (also den Christen) die Köpfe abzuschneiden (also sie als Ungeläubige zu ermorden).
    Für mich ist die katholische neben der sozialistischen evangelischen Kirche eine „islamische Kirche“!

  38. Ich verstehe nicht, warum die hiesigen Kirchen den Islamanhänger nicht anbieten christliche Gottesdienste zu besuchen. Das wäre doch ein reales Integrationsangebot.

  39. Gar keine schlechte Idee. Wir sollten viel öfter mitten im Freitagsgebet unsere Sympathie bekunden, da freuen sich die Muslime ganz bestimmt 😉

    • Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, also der Gott, den wir Christen meinen, hat bestimmt nicht den Engel Gabriel geschickt, damit er Mohammed mit den im Koran niedergeschriebenen Texten versorgt. Das kann schon wegen der Feindseligkeiten im Koran gegenüber den Juden nicht sein.

  40. Mein Vorschlag: Anstatt Christen aufzufordern, am Freitag zum Freitagsgebet die Moscheen zu besuchen, sollten die christlichen Gemeinden die Moslems einladen, am Sonntag den Gottesdienst in den Kirchen zu besuchen. Außer an hohen Feiertagen ist ja genug Platz. Wenn eine Gruppe Moslems sich zu einem Besuch ansagt, könnte der betreffende Pfarrer das in der Predigt berücksichtigen und über einen friedliches Umgang miteinander sprechen, oder z.B. jetzt akut den Anschlag in Christchurch bedauern.

    • Wäre ich Gottesdienst-Gängerin, ich würde beim Einlaufen einer Muselgruppe panikartig das Gotteshaus verlassen :-))))

    • Ohne mich jetzt speziell zu informieren: Ich bin sicher, dass Andersgläubige, wie z.B. Moslems aus christlicher Sicht an christlichen Gottesdiensten teilnehmen dürfen, so fern sie nicht stören, allerdings nicht das Abendmahl oder die Hl. Kommunion empfangen dürfen. Ich denke eher, dass Moslems aus Sicht ihres Glaubens nicht an christlichen Gottesdiensten teilnehmen dürfen. Ich habe auf einer islamischen religiösen Beratungsseite die Frage einer Konvertitin gelesen, die anfragte, ob sie als Muslimin an der christlichen Trauerfeier für einen engen Verwandten teilnehmen dürfe und ihre Frage wurde ganz klar abschlägig beschieden. Christliche Riten gelten als des Teufels.

    • Wenn die in eine Kirche gehen, dann nur mit Sprengstoffgürtel unterm Nachthemd!! Oder um sie zu schänden und zu verwüsten.

    • Den Anschlag in Christchurch bedauern? Hackts? Er könnte die Christenverfolgung und Ermordung durch Mohammedaner in verschiedenen Ländern betrauern. Da hat er auch eine Riesenauswahl. Und natürlich sämtliche Terroranschläge seitens der Durchgeknallten auf die zivilisierte Welt. Und Kirchenschändungen durch die „Religion des Friedens“-Anhänger, inklusive Priesterköpfungen.
      Allerdings würden dann vorausichtlich bei anwesenden Allahjüngern sofort alle Sicherungen durchbrennen und ein Riesenkrawall incl. Verwüstung und Zerstörung der Kirchen zu erwarten sein. Wenn nicht schlimmeres…..

    • Christenverfolgung und -ermordung in islamischen Ländern – da gibt es tatsächlich eine Riesenauswahl, man kommt vom Hundertsten ins Tausendste, wenn man versucht, sich näher zu informieren, nur alleine schon, was z.B. Ägypten betrifft. Ich meinte, der Pfarrer könnte durchaus den Anschlag in Christchurch betrauern, aber auch die christlichen Opfer der unzähligen islamischem Terroranschläge in die Trauer einbeziehen. Aber Sie haben recht, vermutlich müsste er sich dabei diplomatisch ausdrücken und dürfte nicht zu drastisch werden, ansonsten sollte er lieber vorsichtshalber für ausreichende Polizeipräsenz gesorgt haben.
      Ist es übrigens nicht etwas unverfroren, eine Moschee an einem Ort zu bauen, der Christchurch heißt?

    • In Kirchen gehe ich nur zu Zeiten ohne Messe.
      Kirchen sind Kulturgut Europas und Kultur ist immer sehenswert.

  41. Wetten,das Woelki und Marx mit flatternder Kutte hineilen werden?Anschließend noch ein,,spontanes Interview“,wo dann die komplette links-grüne Litanei heruntergefaselt wird. Von,,Toleranz“,,,Zusammenstehen“..,,kein Platz für Hass und Rassismus“bis ,,islamophobie“!
    Wetten?

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