Die „Welt“: George Soros der Menschenfreund

Max Erdinger

jouwatch Collage: George Soros
George Soros laut "Welt" ein "linker jüdischer Philanthrop" - Foto: Jouwatch Collage

Richard Herzinger hat in der „Welt“ eine Verteidigungsrede für George Soros niedergeschrieben, die symptomatisch ist für den Zustand der „Qualitätsmedien“ hierzulande. Verglichen mit Herzingers Soros-Artikel sind die Märchen der Gebrüder Grimm wahre Augenzeugenberichte. Die Medienkritik.

Herzingers Artikel in der „Welt“ ist eine Ansammlung von Beschönigungen, Auslassungen und nicht gestellten Fragen. Es ist wirklich bemerkenswert, wie sehr sich der Mann verbiegt. Muß er das, um nicht – wie Horst Steltzner bei der FAZ –  im Streit gegangen zu werden? Der Eindruck drängt sich jedenfalls immer mehr auf, daß das System samt seiner System-Medien eher die Reihen schließt, als daß es sich infrage stellen lassen würde. Schon Herzingers Teaser ist eine einzige Schleimspur.

„Der US-Milliardär George Soros ist nicht nur das Feindbild Viktor Orbáns. Überall im Westen machen Rechtsnationale den Juden mit antisemitischem Unterton für die Übel der Globalisierung verantwortlich. Doch der Philanthrop macht sich auch angreifbar“. 

Da stellen sich gleich mehrere Fragen. Die erste: Rechtsnationale mit antisemitischem Unterton? Oder der Jude – Soros ist Jude –  mit antisemitischem Unterton? Die Frage ist berechtigt, weil Herzinger weiter unten in seinem Artikel berichten wird, daß Israels Netanjahu dem Ungarn Viktor Orbán beigesprungen ist, als der wegen seiner Äußerungen über Soros des Antisemitismus bezichtigt worden war. Die zweite: Wenn George Soros überall im Westen für die Übel der Globalisierung verantwortlich gemacht wird, wie wird es dann Herzinger gelingen, zu belegen, daß Leute „überall im Westen“ falsch liegen, er selbst hingegen richtig – und Frage drei: Wird Soros „überall im Westen“ auch von anderen Leuten kritisiert, oder tun das exclusiv „Rechtsnationale“. Frage vier: Dient das Wort „Rechtsnationale“ im Text etwa nur dazu, die Soroskritiker schon einmal in der richtigen Schublade des Leserhirns einzusortieren, bevor es mit dem eigentlichen Text losgeht? Zweifelhaft ist dieses Vorgehen auf jeden Fall, da sich erst kürzlich der Politikprofessor Nölke von der Goethe Universität in Frankfurt für den Nationalstaat stark gemacht hat. Und der ist Mitglied der Linken. Frage fünf: Ist jeder, der sich als Philanthrop ausgibt, tatsächlich ein Philanthrop, oder wäre Philanthropie nicht auch die bestmögliche Verkleidung für einen Misanthropen zur Verfolgung seiner inhumanen Ziele? Eines steht fest: Wer es schafft, am Anfang eines Artikels in nur drei Sätzen so viele Fragen aufzuwerfen wie Herzinger hier, der hat wahrscheinlich nicht vor, sich eindeutig zu positionieren, sondern der plant eher, sich so durchzulavieren, daß hinterher niemand sagen kann, er hätte etwas behauptet. „Sich angreifbar machen“ heißt: In der Sache recht zu haben, aber ungeschickt zu agieren. Soros agiert demnach ungeschickt, Herzinger hat das erkannt und würde es folglich selbst besser machen, um zweifelsfrei als Philanthrop durchzugehen. Wer´s glaubt, wird selig.

Den 1930 in Budapest geborenen und nach dem Krieg zuerst nach England, dann in die USA emigrierten Milliardär und Philanthropen George Soros für alle Übel verantwortlich zu machen, die den Völkern von der Globalisierung, dem international operierenden Finanzkapital sowie von Migranten und Flüchtlingen vornehmlich aus islamischen Ländern drohten, ist zu einer Art Erkennungscode rechtsnationaler Parteien, Politiker und Verschwörungstheoretiker in der gesamten westlichen Welt geworden.

Das muß dem Leser gleich mal ins Hirn gehämmert werden: Soros ist Philanthrop. Deswegen kann Herzinger diese unbewiesene Behauptung gar nicht oft genug wiederholen. So viel steht aber fest: Ein Philanthrop ist jemand, der dem Menschen als solchem zugeneigt ist, nicht einer Menschenmasse. Soros denkt aber nachgewiesermaßen nicht in der Größenordnung 1, sondern in der Größenordnung „alle“. Was niemanden verwundert. Schließlich denkt Soros auch nicht nur an einen Dollar, sondern an alle Dollars. Im übrigen ist das ein sehr schmaler Grat, den Herzinger hier beschreitet: Sollte sich nämlich unwiderlegbar herausstellen, daß George Soros mitnichten ein Philanthrop ist, dann wäre der zwingende Schluß, daß rechtsnationale Parteien, Politiker und Verschwörungstheoretiker in der gesamten westlichen Welt recht hatten. Und das wäre ein Desaster für alle anderen, weil der „Erkennungscode“ dann Ausweis der Klugheit der Einen – und seine Abwesenheit bei den Anderen Ausweis ihrer Borniertheit geworden sein würde.

Dass Viktor Orbán den Juden und Holocaust-Überlebenden Soros seit Jahren als eine Art Volksfeind Nummer eins denunziert, hatte die Europäische Volkspartei (EVP), der Zusammenschluss demokratisch-konservativer Parteien im Europäischen Parlament, bisher hingenommen.

Leider ist es aber so, daß es bei der Frage danach, ob jemand Volksfeind Nummer eins ist, nicht die geringste Rolle spielt, ob er Jude und Holocaust-Überlebender ist. Zumal Soros selbst erzählt hat, daß er den Holocaust als Nazi-Kollaborateur überlebt hat, was man ihm zwar keinesfalls vorwerfen darf, deswegen aber noch nicht ignoriert werden kann.

Die ZEIT schrieb am 14.10.2017: „Soros selbst hat seine Erlebnisse während des Holocaust als Motivation für sein Engagement genannt. Als die Nazis 1944 Budapest besetzten, gelang es Soros‘ Vater, einem Anwalt, seine Familie und andere mit falschen Identitäten auszustatten. Der knapp 14-jährige George kam als angeblicher Patensohn in die Obhut eines nichtjüdischen Beamten des Landwirtschaftsministeriums. Als dieser im Auftrag der neuen Machthaber Besitz von jüdischen Bürgern einzog, begleitete ihn der Junge. Soros Familie überlebte.“

Wer sich also bemüßigt fühlt, statt „Börsenspekulant und Multimilliardär Soros“ ständig von „Philanthrop Soros“ und „Jude und Holocaust-Überlebender Soros“ zu schreiben, obwohl das Erste nichts als eine unbewiesene Vermutung anhand eines konstruierten Images – , und Zweiteres eine in der Sache überflüssige Information ist, der setzt sich dem Verdacht aus, ein ganz bestimmtes Bild von Soros kreieren zu wollen – und zwar eines, von dem er annimmt, daß es sich in einer hypermoralischen Gesellschaft mit etabliertem Nazi-Schuldkomplex zuverlässig etablieren läßt. Herzinger agiert manipulativ. Und er allein weiß, warum er der Ansicht ist, das so machen zu müssen. Vermutlich macht er das deswegen, weil er auch weiß, daß sich anders das Bild nicht herstellen läßt, das er gern kreieren würde. Soros ist bekanntlich Popper-Adept. Das vielleicht bekannteste Werk von Karl Popper wiederum trägt den Titel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“. Und nicht umsonst ist Soros Stifter der „Open Society Foundation“, die sich mit ihren Krakenarmen überall in die Politik demokratisch gewählter Regierungen einmischt, ohne für irgendetwas davon von irgendwem gewählt worden zu sein.

Gideon Rachman, selbst Sohn jüdischer Eltern, schrieb in der  Financial Times, George Soros sei der perfekte Bösewicht, weil er ein Internationalist in einem nationalistischen Zeitalter sei. Dieser Rachman aber auch. Er scheint wohl mit Viktor Orbán die „antisemitischen Untertöne“ (Herzinger) zu teilen und dabei mit Benjamin Netanjahu gegen den „Philanthropen Soros“ zu kollaborieren. Wer auch das noch glaubt, der wird schon wieder selig.

Was Herzinger komplett unbeleuchtet läßt in seinem Artikel, ist aber die folgende – und wichtigste Frage: Was geht es einen Bankmenschen und Börsenspekulanten ungeachtet seines sagenhaften Reichtums als ungewählter Bürger eigentlich an, was demokratisch gewählte Regierungen tun? Ist es in Ordnung, daß jemand mit seinem Geld Politik macht, Regierungen direkt beeinflußt und sozusagen zur Durchsetzung seiner eigenen Überzeugungen „einkauft“? Warum sollte Bürger Soros mehr Einfluß auf politische Entscheidungen haben, als ein vergleichweise armer Bürger? Weil das besonders demokratisch ist, oder weshalb?

Leonid Bershidsky, Politikkommentator für den Finanznachrichtendienst Bloomberg View, schrieb, es sei kein Zufall, dass sich ausgerechnet in jenen Ländern, denen Soros mit seinen Stiftungen zu mehr Demokratie verhelfen wollte, Regierungschefs mit autokratischen Tendenzen herausgebildet hätten. Man denkt unwillkürlich an Frau Merkel bei seinen Worten. Soros‘ Ideen hätten bei deren Völkern nie richtig Fuß gefasst, schreibt Bershidsky. Einmal davon abgesehen, daß er mit „mehr Demokratie“ schon deswegen daneben liegt, weil es mehr oder weniger Demokratie nicht geben kann, sondern nur Demokratie oder keine: Da werden Herzingers „Rechtsnationale“ samt ihren „antisemitischen Untertönen“ doch urplötzlich zu Demokraten – und Herzinger zum Apolegeten des leibhaftigen Antidemokraten. So gesehen passen Herzinger und die „Welt“ nicht nur unter kommerziellen Gesichtspunkten gut in eine deutsche Gegenwartsepoche, in der die Demokratie zielstrebig zugunsten einer zivilreligiösen, stocktotalitären Ziviltheokratie abgeschafft werden soll. Der in Harvard lehrende Historiker Niall Ferguson formulierte das dieser Tage in der NZZ folgendermaßen: „Als Rechter bist du ein potenzieller Nazi. Kommunisten hingegen sind moralisch einwandfreie Sozialdemokraten.

Das dürfte das mediale Umfeld und die Bedingungen bestens beschreiben, zu denen „Welt“-Autor Herzinger veröffentlichen darf. Wahrscheinlich hat er keine Lust, der nächste Steltzner zu werden. Diese Möglichkeit sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man der Schleimspur in seinem Artikel von Absatz zu Absatz folgt.

 

 

 

 

 

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41 Kommentare

  1. Soros ist kein Holocaust-Überlebender, sondern ein Gestapo-Kollaborateur, welcher den Nazi-Schergen in Budapest half, den Besitz seiner ins KZ abtransportierten Stammesgenossen zu verhökern – eine Kreatur, die ihr Gewissen bereits im Teenager-Alter in sich abgetötet hat – für alle Ewigkeit – „so I had no sense of guilt“ – „Also hatte ich keinerlei Schuldgefühl“. Guckst Du hier: https://youtu.be/W8Id0-Lsyr0

  2. Sie naiver Mensch sie! Als ob nicht JEDE Regierung gekauft ist!
    Sehen Sie sich nur einmal die im Moment in Österreich randalierende an:
    Brot und Spiele fürs Volk, und Auftragserledigung für Gibelkreuzmafia und IV, wie bei den Wahlkampfspenden bestellt.
    Die wollen übrigens die Parteispendengrenze raufschrauben, was nur noch mehr Einfluss des Geldes auf die Demokratie bedeutet.

  3. Der Soros ist KEIN Holocaustüberlebender.
    .
    Er Überlebte – weil Kollaborateur, der seine Landsleute verraten hat – das Naziregime.
    .
    Holocaustüberlebende sind solche, die lebend aus den KZ’s kamen.

  4. George Soros bringt uns die Gleichheit der Menschen. 12 bis 15 Milliarden werden wir werden, und überall in gleichem 3. Welt – Elend leben.

    Ach, ich vergaß, er und 500 seiner Freunde werden natürlich ein bisschen gleicher bleiben; für die nächsten 1000 Jahre, denken die bestimmt.

    Auf einer Demo laß ich kürzlich ein Plakat:

    GLOBALER KONTRAZEPTIONSPAKT STATT MIGRATIONSPAKT

    schätze, das dürfte auf ihn ähnlich wirken, wie Knoblauch auf Vampire.

  5. Natürlich ist George Soros ein ausgemachter Menschenfreund.

    „Ich bin grundsätzlich da, um Geld zu verdienen. Ich kann nicht auf die sozialen Konsequenzen meines Tuns schauen und tue es auch nicht.“ – George Soros, CBS 60 Minutes Interview am 20.12.1998

    Mehr Philanthropie geht doch gar nicht.

  6. Die „Open Society Foundation“ bedeutet freie Bahn für Milliardäre, besonders zwei- und dreistellige, ist offen für eine weitere Verdoppelung der Menschheit, und total verrammelt und vernagelt für jede authentische Artikulation des Volkes.

  7. Wieviel zahlte denn GYÖRGY SHWARTZ – Klarnamen des vermutlich widerlichsten Geldsacks und Diversanten der Gegenwart – an DIE WELT für diesen Gefälligkeitsartikel ?

  8. Das Neueste, gegen Gauland wird wegen Steuervergehen ermittelt. Was der VS nicht schafft, soll jetzt das FA schaffen. Ich wähle erst recht AfD.

    • Ist ein alter Hut vom letzten Jahr.
      Damals ist schon nichts rausgekommen.
      .
      Werden halt wieder mal alte Geschichten als Neue hervorgekramt.

  9. „Soros selbst hat seine Erlebnisse während des Holocaust als Motivation für sein Engagement genannt“
    JA GENAU und wers glaubt wird Soros Selig gesprochen
    Übrigens Herzlinger ist eine linksgrüne Ratte von der übelsten Sorte!
    Glühender Soros Verehrer! Natürlich nicht ohne linksgrünem gutmenschen Handgeld.
    Extra Bonus gibts immer für Anti Russland und Putin Artikel

    • Na klar : Es pfeifen doch schon lange die Spatzen von den Dächern, daß GYÖRGY „GEORGE SOROS“ SHWARTZ mit etlichen Milliarden in der Ukraine investiert ist und entsprechend seine Polit-Marionetten gegen Russland aufhetzt…………….gegen eine „kleine Aufmerksamkeit im Briefumschlag“ versteht sich……….

    • Der wollte doch auch von Merkel aus Deutschem Steuergeld seine Ukraine-Spekulationsverluste bezahlt kriegen. So wie ich die Staatsratsvorsitzende einschätze, hat sie das klammheimlich gemacht.

  10. Soros ist alles andere als ein Popper-Adept. Er mag sich mit Popper beschäftigt haben; das was er tut, ist aber so ziemlich das Gegenteil von dem, was Popperschem Denken entspräche. Eine „offene Gesellschaft“ nach Popper ist keine grenzenlose Gesellschaft, sondern eine freie Gesellschaft, die nicht Abguß eines geschlossenen philosophischen Systems ist. D.h. u.a. eine offene Gesellschaft ist nicht durch Ideologien bestimmt und wird nicht von oben gelenkt. Soros‘ Aktionen haben demnach nichts zu tun mit offenen Gesellschaften, sondern dienen dazu, die Welt im Sinne einiger Weniger zu lenken, die glauben, ein exklusives Wissen darüber zu haben, was gut für die Menschheit ist. Mit Popper hat das also nichts zu tun.

  11. Da hat sich jemand Mühe gegeben den Text auseinander zu nehmen. Doch wenn ich schon lese Soros und Philanthrop brauch ich den Schund gar nicht erst zu lesen. Der Schreiber outet sich automatisch als unwissend oder gekauft. Auf beides habe ich keine Lust weil da Hopfen und Malz verloren ist.

  12. So viel Geld kann man nur machen wenn man rücksichtslos und kein Menschenfreund ist.
    Soros versucht sich als Philantrop, entweder um sein Image zu verbessern oder er hat begriffen, daß er bald sterben wird und hofft dadurch den höchsten Richter bestechen zu können.

    • Das ist kein Jude, sondern ein skrupelloser Verbrecher.
      Der hat soviel Dreck am Stecken, da wird einem schlecht. Das dieser miese Greis von unseren Politikern hoffiert wird sagt alles über unsere Regierung aus!

  13. Hätte er lieber mal geschwiegen…. Schon schlimm was manche Menschen für ein bisserl Geld machen…

  14. Menschenfreund??? Der widerlichste Greis, den es je gegeben hat!!!
    Der geht für sein schmutziges Geld im wahrsten Sinne über Leichen!

  15. Die US-Amerikaner haben Gesetze, die verhindern sollen, dass Ausländer
    (also eben Nicht-US-Staatsbürger) sich in die Politik der USA
    einmischen. Dazu gehören insbesondere Einmischungen, die mit Geld
    verbunden sind. (In den USA sind z.B. ausländische Wahlkampfspenden verboten).

    Wenn die Europäer solche Regelungen haben: warum sagen sie Herrn Soros nicht einfach, dass ein Nicht-Europäer, und dazu gehört er als US-Amerikaner ja zweifellos, in der europäischen Politik nichts zu suchen hat? Und wenn sie keine solche Regeln haben: warum schaffen sie sie nicht? Denn George Soros‘ Universität ist ja nicht einfach da, Wissen zu verbreiten, sondern er will über die Bildung junger Leute massiv Einfluss nehmen.

    • ….über die „Spendenpraxis“ anderer Parteien wollen wir doch lieber das Mäntelchen der Liebe legen, gell ?

      Unvergessen noch immer die „jüdischen Erbschaften“ der CDU und der – unverhofft – im Schreibtisch des Herrn Wolfgang Schäuble aufgetauchte Geldkoffer mit 100’000 Deutschmarks……………die „Schreiber-Waffenlobby-Connection“, die AMIGO®-Affäre … und und und und …

    • Die hat ein Deutscher, der in der Schweiz lebt, gespendet. Für mich ist das kein Vergehen. Wenn es ein Nicht-Deutscher getan hätte, dann ja.

    • Sie haben ein weiteres C in ihrem Namen vergessen. Genau die von Doris Müller beschriebenen Figuren können eine anonyme Spende an die AfD gemacht haben, um diese zu diskreditieren. So war das mit der Belgischen Spende und mit der letzten Schweizer Spende. Leute wie Sie , die so etwas supporten, sind verachtenswert.

    • Schade das Sie keinen Sarkasmus verstehen, aber damit kann ich leben.
      Ich wollte auf den Fall der AFD hinweisen,, wo die Altparteien geiferten aber bei deren Praktika schön das Maul halten…..
      Hoffe Sie verstehen mich jetzt, wenn nicht, ist es mir herzlich egal, schönes Wochenende 👋
      Anbei die 2. Spende war aus NL……

    • Es sind unsere Politiker die diesen Leuten Macht in die Hände spielen. Die Methode besteht darin man gründet irgendwelche internationale Vereine(Organisationen) wie zum Beispiel die NGOs verleiht ihnen ein Image von Humanität und Hüter der Menschenrechte und schon können sie im Staatsinneren von Staaten verderbliche Macht auf die Gesellschaften ausüben (ohne gewählt worden zu sein) und sie von innen zersetzen, weil sie von den Politikern unterstützt werden. Alle Ungeheuerlichkeiten die wir derzeit mit der Invasion von Ausländern erleben ist diesem System geschuldet, das vor allem von der SPD, Grünen und Linken immer schon befördert wurde. Die rote DDR-Merkel hat die Union konvertiert.

    • Soros ist nur der Frontmann……
      Und die Politiker in Brüssel und Berlin die „Gelenkten“ dies gilt auch
      für die Medien.

    • Dort werden die NGOs ausgebildet. die in seinem Sinne Staaten und Parteien manipulieren. Laut Wikileaks sind mindestens 226 Abgeordnete des EU-Parlaments auf seiner „Förderliste“ wie z.B.Ska Keller und Graf Lambsdorff. Die Ischiastruppe in der Kommission ohnehin. Besonders dieser Frans Timmermanns, der ja die „Nationalstaaten vernichten“ will, ist in meinen Augen Kriminell.

  16. Es ist wie bei(fast) allem..einfach umdrehen, dann ergibt es zu 90% die Wahrheit!

    Menschenfreund = Menschenfeind

    • Das musste er nicht. Man nennt es „vorauseilendes Gehorsam“. Es ist leider
      bei der Mainstreampresse sehr beliebt

    • MAINSTREAM aus dem Hause SPRINGER !

      Lesen Sie mal, was der Firmengründer AXEL CÄSAR SPRINGER in seinem politischen Testament (ein solches machte nur noch ein gewisser Gefreiter aus Braunau/Inn) dem Verlag aufgetragen hat und dann setzt sich das Puzzle rasch zusammen, wie solche Artikel zustande kommen !

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