Wieder ein Messertoter auf offener Straße – Hintergründe „unklar“

Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)

Berlin: Gestern Abend verstarb ein Mann in Mitte, berichtet die Polizei in politisch korrekt bereinigtem Beamten“deutsch“:

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 26-jährige Mann kurz nach 22 Uhr auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee aus Richtung Schillingstraße kommend in Richtung Alexanderplatz unterwegs. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, der ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt haben soll. Anschließend sei der Angreifer geflüchtet. Dem Verletzten gelang es noch, den Notruf der Polizei zu wählen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann bereits nicht mehr bei Bewusstsein. Reanimationsmaßnahmen der zuerst eingetroffenen Polizisten sowie der kurz darauf erschienenen Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr blieben erfolglos – das Opfer starb noch am Ort.

Die noch völlig unklaren Hintergründe ermittelt nun die 6. Mordkommission.

Quelle: Opposition 24

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

29 Kommentare

  1. Mich erfasst die kalte Wut, wenn ich von den beinahe täglichen Messermorden lese, die diese politischen Hochverräter nahezu alle letztlich mit zu verantworten haben. Sie haben jeden ins Land gewunken und tun das auch weiterhin. Gerade wieder wurde eine erstochene 18-Jährige in Zinnowitz auf Usedom gefunden, die in einem Haus wohnte, in dem auch sogenannte „Schutzsuchende“ Unterkunft haben. Auch wenn der Täter noch nicht gefasst wurde, liegt es nahe, welche Klientel vorzugsweise mit Messern mordet.

  2. Wenn man dann in die Regionalzeitungen schaut: Flüchtlingshelfer feiert Jubiläum, Flüchtlingshelfer bringt Tochter zur Mutter. Mutter und Tochter wieder vereint…. Kein Wort von täglichen Abschlachten, keine Bericht über diesen Gewaltbericht der Polizei vor ein paar Tage, statt dessen tägliche Rührstories ausm Flüchtlingsheim nebenan. Ich muss jedes mal kotzen. Und einmal in der Woche ruft ein Abodrücker von der Regionalzeitung an ob nicht doch gerne ein Probeabo hätte…

  3. Mich erfasst die kalte Wut, wenn ich von den beinahe täglichen Messermorden lese, die diese politischen Hochverräter nahezu alle letztlich zu verantworten haben. Sie haben jeden ins Land gewunken und tun das auch weiterhin. Gerade wieder wurde eine erstochene 18-Jährige in Zinnowitz auf Usedom gefunden, die in einem Haus wohnte, in dem auch sogenannte „Schutzsuchende“ Unterkunft haben. Auch wenn der Täter noch nicht gefasst wurde, liegt es nahe, welche Klientel vorzugsweise mit Messern mordet.

  4. Liest sich mittlerweile so, als wäre jemand beim Falschparken erwischt worden.
    Irgendwie ist das ganz normal in Deutschland geworden.

    Das sind dann die Veränderungen, auf die sich einige so gefreut haben.

  5. selbstmord, was sonst zumal er drei messerstiche im rücken hatte , sagt man. für jeden staatsanwalt eine klar sache, einstellung und habe fertig.

  6. Trefft und tötet sie, wo es nur geht, so ähnlich lautet doch der Satz im Buch des ewigen Friedens,… 🙁

  7. Diese Kriminalität wird uns noch die nächsten Jahrzehnte anhängen wobei die Raute schon längst über alle Berge in einem sicheren Platz verweilt.

  8. Auch wenn man es zwischen den Zeilen lesen kann, es ist bei keinem der Männer die Herkunft genannt worden. Hat das Merkel schon kondoliert?

  9. Das ist Berlin wie es lebt und stirbt. Welcher Normalbürger traut sich da abends noch auf die Straße? Vor vielen, vielen Jahren haben wir bei schönem Wetter gerne mal einen Spaziergang rund um den Alexanderplatz (wir wohnten in der Gegend) gemacht. In den Zille-Stuben noch ein Bierchen zum Abschluss und dann entspannt nach Hause. Heute ist es eine Zone, die man besser 24 Stunden am Tag meidet.

  10. Verstorben an den Folgen einer Flachstahlinkorporation (Messer).

    Verstorben an den Folgen einer Rundbleivergiftung (Schußwaffe).

    Verstorben an den Folgen einer Gehirnerschütterung (Stiefeltritte).

    Verstorben an Herzversagen wegen akuter Atemnot (Strangulation).

  11. Wenn immer mehr „grundlos“ abgestochen werden, dann können demnächst auch einige gezielt getötet werden, ohne daß das auffällt.
    Ein böser Schelm, wer mutmaßt, es gäbe welche, denen das ganz recht wäre.

Kommentare sind deaktiviert.