VW-Staats und Emirat-Konzern bleibt sich treu: Kein Rabatt für AfD-Regimekritiker

Foto: Durch Ppictures/Shutterstock
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Wolfsburg – Der VW-Staats- und Emirat-Konzern, ein Kind des dritten Reiches – 1937 von der nationalsozialistischen Organisation „Kraft durch Freude“ gegründet – steht auch heutigen Regimekritikern feindlich gegenüber. So berichtet der NDR, dass der Volkswagenkonzern der AfD bei der Anschaffung von Dienstwagen keine Sonderkonditionen gewährt. Besonders pikant: Das Land Niedersachsen ist aus „Traditionsgründen“ mit 20 Prozent am VW-Konzern beteiligt.

„Das Unternehmen sei frei darin, zu entscheiden, welchen Geschäftspartnern es Rabatte anbiete, teilte der Wolfsburger Autobauer am Dienstag mit.“ heißt es in einer entsprechenden Meldung des Staatssenders.

Zur Begründung gab der Konzern mit arabischer Aktienbeteiligung an, das Parteiprogramm der AfD trage „aus unserer Sicht völkisch-nationalistische Züge. Die Partei stelle die europäische Integration infrage und fordere ein Verlassen des Euroraums. Damit stehe die AfD konträr zu grundlegenden Werten des Volkswagen-Konzerns, der für Chancengleichheit und Gleichbehandlung, ein respektvolles und partnerschaftliches Miteinander, Vielfalt und Toleranz stehe.“

Wirft man nach diesen Sätzen einen Blick auf den mit 17 Prozent beteiligten Aktieninhaber Quatar Holding, so macht diese Heuchelei für Werte wie „Chancengleichheit und Gleichbehandlung“ und doppelte Moral nur noch fassungslos. Zum einen ist die Holding in Familienbesitz des Herrscherregimes – „Im Jahr 2014 wurde Abdullah bin Mohammed bin Saud Al Thani Vorstandsvorsitzender der QIA. Er ist ein Angehöriger der Herrscherfamilie um Thani und löste den familienfremden Manager Al-Sayed ab, der den Fonds nur etwas mehr als ein Jahr lang leitete.“

Zum anderen ist das Emirat Katar laut Wikipedia eine absolute Monarchie. „Staatsreligion ist der Islam und laut Artikel 1 ist die Scharia die Hauptquelle der Gesetzgebung.“ Das bedeutet vor allem Frauen sind nicht gleichberechtigt, dürfen nicht einmal ihren Ehepartner selbst auswählen. Erleben beim Ausbrechen ihrer Ehe die Hölle.

Weitere Hinweise, wie es um die Menschenrechte im Land bestellt ist: „Im Demokratieindex 2016 der britischen Zeitschrift The Economist belegt Katar Platz 136 von 167 Ländern und gehört damit zu den „autoritären Systemen“. Im Länderbericht Freedom in the World 2017 der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Freedom House wird das politische System des Landes als „nicht frei“ bewertet.“

Weitere Kostproben aus dem Partnerland des „Toleranten Konzerns“:

„Erhebt eine Frau Anzeige wegen einer Vergewaltigung, riskiert sie eine Haftstrafe aufgrund des gleichzeitig stattgefundenen außerehelichen Geschlechtsverkehrs.“

„Homosexualität ist in Katar verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.“

„Alkoholkonsum ist in der Öffentlichkeit nicht gestattet und in diesem Zusammenhang wurden mehrere Ausländer mit Peitschenhieben bestraft. Katar behält die Todesstrafe bei, vor allem wegen Spionage oder anderen Bedrohungen gegen die nationale Sicherheit. Der Religionsaustritt gilt auch als ein Kapitalverbrechen“ (Wikipedia)

VW setzt mit seiner Firmenpolitik alte Traditionen fort

Mit einem Partner aus dem Bereich totalitärer Machthaber knüpft der VW-Konzern direkt an seine alte „ruhmreiche“ Geschichte aus der Zeit zwischen 1937 und 1945 an. Nach diversen Rüstungsprojekten wie den legendären Kübelwagen wurde auch fleißig an Massenvernichtungswaffen unter Mitwirkung von Zwangsarbeitern gebastelt. Hierzu ein kleiner Ausschnitt aus entsprechender Wikipedia-Seite:

„Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Volkswagenwerk auf die Produktion von Rüstungsgütern, unter anderem auch die Vergeltungswaffe V1, umgestellt. Dies organisierte vor allem Porsches Schwiegersohn Anton Piëch, der ab 1941 Werksleiter und einer der drei Hauptgeschäftsführer war. Von 1940 bis 1945 mussten dazu etwa 20.000 Menschen im Volkswagenwerk Zwangsarbeit leisten, darunter Kriegsgefangene und Insassen von Konzentrationslagern. 1942 wurde eigens das KZ Arbeitsdorf angelegt, das allerdings Ende des Jahres wieder geschlossen wurde. Ab 1944 waren Zwangsarbeiter unter anderem im KZ-Außenlager Laagberg interniert.“

Fazit: Die AfD, die sich wie keine andere Partei für das Existenzrecht Israels einsetzt und immer wieder antisemitische Übergriffe auf Juden durch arabische Jugendliche thematisiert sollte stolz darauf sein, dass ihnen ein Konzern, der auch heute wieder totalitäre Regime unterstützt keinen Rabatt gewährt. (KL)

 

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75 Kommentare

  1. Wer heute noch einen VW fährt ist selbst Schuld wenn er nach 70 000 gefahrenen Kilometer einen Tauschmotor braucht, weil die Kiste den Geist aufgab ,oder man Motoröl tanken und Benzin auffüllen muß, anstatt umgekehrt,oder von Kabelunterbrechungen in dem Leitungsstrang. Davon steht aber in den Statistiken der Pannenhilfe nichts in den Gazetten. Im Jahre 1998 sprach ich bei einem Besuch im Forschungszentrum eines namhaften Fahrzeugkomopnentenhersteller und Entwickler mit dem Leiter der Zentrale über die Zukunft der Mobilität und dieser Herr sagte zu mir das es bis zum Jahr 2050 in Europa nur noch ein Fahrzeughersteller auf dem Markt geben wird. Er sagte mir auch den Namen des Unternehmens und eines steht fest, es ist kein deutsches. Damals glaubte ich an einen Scherz, aber die Richtung der Vorhersage scheint zustimmen.

  2. Die alte VW-Werbung „er läuft und läuft und läuft und läuft…….“ ich glaube, VW hat sich jetzt totgelaufen.

  3. Nun gibt es ja nicht nur Autos von VW. Und sollten die anderen deutschen Hersteller auch auf ihre „Haltung“ bedacht sein: Es gibt auch in anderrn Ländern Autohersteller.

  4. Bei VW ist die Islamisierung schon weit fortgeschritten, dass schon mindestens ein Moslem und eine Schleiereule aus Katar im Aufsichtsrat sitzen, und dort Schlüsselpositionen besetzen, und somit auch ein Mitspracherecht beim VW-Konzern haben.

    VW agiert in ihrer NaSo-Tradition, auf der das gesamte Unternehmen aufgebaut ist, seit Adolf Hitler 1938 den Grundstein nicht nur für das VW-Stammwerk legte, sondern auch die Stadt Wolfsburg gleich mitgegründet wurde. Damals hetzte man gegen polnische Zwangsarbeiter und Juden (die mehrheitlich Deutsche waren, siehe ihre Namen), und suchte den Schulterschluss mit den Moslems, heute praktizieren sie dasselbe psychisch-sozialistische System gegen AfD bzw. deutsche Patrioten an sich, und machen Geschäfte mit den Scharia-Staaten, wie fast alle alte deutsche Unternehmen aus der Nazi-Zeit, obwohl die Scharia völlig gegensätzlich zu den westlichen, europäischen und somit auch deutschen Werten und Gesetze steht. Scharia ist das Gegenteil einer Demokratie, mit sowas macht man keine Geschäfte, sondern sowas bekämpft man!

    „Chancengleichheit und Gleichbehandlung, ein respektvolles und partnerschaftliches Miteinander, Vielfalt und Toleranz“, all das gibt es weder in Katar, noch in Saudi Arabien, noch in anderen islamischen Staaten, also bei Moslems generell nicht.

  5. So wie in vielen anderen Großunternehmen, so hat auch der VW-Konzern seine Mitarbeiter unauffällig vom BfV überprüfen lassen, bekam ohne Hindernisse die ausführlichen Polizeilichen Führungszeugnisse (Nur zum behördlichen Dienstgebrauch) zur Auswertung.
    Bekannt wurde mir das aber schon 2006 infolge eines Zufalls.

  6. Dann hat die CDU früher sicherlich auch keinen Rabatt bekommen, als sie noch das Wahlprogramm hatte, das heute die AfD hat. Es gab übrigens auch mal eine dunkle Zeit, da wurden Leute mit einer gewissen Armbinde nicht in den Geschäften bedient. Tja, und wenn Volkswagen Werte wie Toleranz und Vielfalt hochhält, dann trifft das genau meine Art von Humor.

  7. Dead cat bouncing

    VW ist tot, Die europäische Autoindustrie ist tot.
    Sie werden gerade zerrieben zwischen China (Akkus/Antriebsstrang) und den USA (Betriebssysten/Software).
    Beispielsweise China. Die sind der entscheidende Exportmarkt und pushen per harter Quote Elektroautos. Und zwar aus folgenden Gründen:

    1. europäische Patente im Motoren- und Getriebebau entwerten
    2. teure militärische Sicherungen der Ölimporte vermeiden
    3. Kompetenz in Akkutechnologie ausspielen.
    4. Umweltbelastung in den Städten herunterfahren.

    Und zwar in der Reihenfolge. Ob Autofahrer in Schland meinen, dass Diesel und Co besser sind oder dass Elektroautos sich nicht durchsetzen ist dabei völlig irrelevant.
    Am Ende wird vielleicht noch etwas Blech gebogen und ein Logo draufgeklatscht. Drunter ist alles gleich, wie bei Waschmaschinen. Ob da Siemens oder AEG draufsteht ist völlig egal. Es ist alles dasselbe.

    Es ist wie mit der Lügenpresse. Erste Reaktion: Boykott Und plötzlich merkt man, die sind ja schon tot, aber aus völlig anderen Gründen.

  8. Und bei Nomos Glashütte wird auch linke Weiterbildung betrieben. Da Laufen die Uhren (Mitarbeiter) bald links herum.

  9. Wer Herrn Dies selber einmal schreiben will kann das hier tun:

    [email protected]

    Ich bin mir sicher, wir werden bald in den Staatspropaganda Sendern hören:

    „Rechtsgerichtete Blogs“ sorgten für Hetze gegenüber dem VW Konzern, speziell Herr Diess war Opfer von rechtsgerichteten Gewaltphantasien. Gehetzt wurde u.a. gegen den aufstrebenden Staat Katar, der ein Vorbild für die Menschenrechte in dieser Region ist. Die Bundesregierung, VW und Menschrechtsorganisationen entschuldigten sich in aller Form und versprachen den Kampf gegen „Rechts“ zu verstärken. Dafür wurde Anetta Kahane und ihre Antonio-Amadeu-Stiftung sowie Elisabeth Wehling vom Berkeley International Framing Institute mit der Kontrolle, Überwachung und sprachlichen Begleitung engagiert. Der VS arbeitet eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen. Erste Urteile lassen hoffen. Die subversiven Elemente wurden zu langen Haftstrafen wegen Hassrede verurteilt.

  10. man schaue sich nur mal die Parteibücher des Aufsichtsrats an, dann versteht man. Die lassen lieber VW krachen, als Oppositionelle fair zu behandeln.

  11. Einer Truppe wie dem VW Konzern, welche gelogen und betrogen hat, ist es ohnehin besser aus dem Weg zu gehen.
    Wer begibt sich schon gern freiwillig in ein Abhängigkeitsverhältnis zu Betrügern!?

    • GM ist auch nicht so toll. Hat ne Quotrine als CEO, die dem versammelten Publikum auf der Detroit Motorshow die Einkaufspreise der Akkus von LG Chem für den Chevrolet Bolt erzählt hat.

  12. Renault Dacia; sind zwar nicht so repräsentativ, lassen aber in Nordafrika montieren und geben den Menschen dort Arbeitsplätze und erarbeitetes Einkommen anstatt wie die deutschen Autokonzernchefs vollmundig die Einreise aller Afrikaner nach Deutschland zu fordern, damit der Steuerzahler die hier dann durchfüttern darf. Die tun was gegen Fluchtursachen, anstatt die Menschen zur Migration zu ermuntern. Mein nächster Firmenwagen wird ein Dacia.

  13. Das ein staatlich dominiertes Unternehmen keine Vorteile an die politische Opposition gibt ist in vielen Teilen der Erde selbstverständlich.

  14. Zum Glück erschien der Artikel für mich gerade noch rechtzeitig. Das erleichtert mir meine anstehende Kaufentscheidung enorm. Ich bin immer wieder dankbar für solche Verbrauchertipps. Ich werde zukünftig einen Bogen um Firmen wie Siemens, Telekom und jetzt auch VW machen. Schönen Abend noch…

    • Vor allem die Telekom ist der wichtigste und teuerste Informationsbeschaffer über seine Kunden an alle interessierten Behörden, Gerichte, Anwälte und polizeiliche Ermittler. Von wegen keine Telefonmitschnitte – alles wird gespeichert und eMails werden archiviert.
      Es ist doch schon anrüchig, wenn in Ermittlungsunterlagen in einem schwarz gerahmtes Textfeld zu lesen ist „Die Herkunft der Information darf dem Beschuldigten und seinem rechtlichen Vertreter nicht mitgeteilt werden und bedarf der Sondergenehmigung“

  15. Bitte am Verkaufstresen abstimmen, in Regensburg sind drei Wirte insolvent weil keine „Rechten“ bedient wurden.

  16. Gerade VW mit seiner Schwindelei und Diesel Software Betrug spielt sich gegenüber der Afd als Vorzeigefirma auf? Lachplatte
    Es gibt aber noch andere ehrliche Autofirmen, auch ausländische.

  17. Ach hört doch mal auf in der Historie rumzugraben.
    Wir leben im Jetzt und Hier – und da steht nun mal der Krampf gegen Rechts
    (also AfD) im Vordergrund 😉
    Japanische Wagen sind eh zuverlässiger !

  18. Die „Herrn“ aus Wolfsburg werden in kürze ganz kleine Brötchen backen dürfen.
    Milliardenschadenersatz für europäische Diesel-Kunden.
    Milliardenschadenersatz wegen Aktienbetrug durch SEC eingereicht.
    Winterkorn und Spießgesellen mit internaltionalen Haftbefehl gesucht.
    AUDI streicht die Nachtschicht und etwas 15% aller Stellen (als Anfang).
    VW streicht 5000-7000 Stellen (als Anfang).
    Toyota baut wie VW etwa 10.000.000 Autos im Jahr.
    Toyota kann dies mit 350.000 Mitarbeitern.
    VW braucht dazu 665.000 Mitarbeiter.
    Merkst was?

    • Ist doch klar das sie das tun.
      So kann man den Konkurrenten VW unter Druck setzen und evtl. Marktanteile abjagen.
      Kapitalismus = Krieg mit anderen Mitteln.
      Der Konkurrent ist mein Feind und wird mit allen Mitteln bekämpft.

    • Mitgefangen – Mitgehangen!
      Die haben auch jedes Jahr die Bonis eingesteckt, obwohl durch Abgasbetrug zustandegekommen.
      Derjenige der die Bonis zurückzahlt, der täte mir evtl. Leid, alle anderen nicht!

    • Wenn sie sich nicht irren, den die Regierung und die EUnuchen, sind dabei deutsche Autohersteller in der Ruin zu treiben. Auch VW ist selber dabei sich abzuwickeln oder glauben sie ernsthaft, Batterie Autos werden der Renner wie die Benziner und Diesel.

  19. Bin noch nie u. werde auch künftig keine Merkel Ziege fahren.Was macht die Kisten aus Germany gegenüber den ausländischen Fahrzeugen aus?Kaum Neuerungen u. wenn nur Kleinigkeiten mit hohen Preisanstieg, immer fast das gleiche Design, z.T miese Qualität wird dann beim TÜV sichtbar usw.

    • Mein VWchen ist schon 12! und hat den TüV bisher ohne Mängel überstanden. Beim letzten mal hat der TüV Prüfer aber eine Kleinigkeit (nicht TüV relevant) bemängelt die ich umgehend für kleines Geld beheben ließ, bei VW wäre es richtig teuer geworden.
      Auf meine Anfrage bei der VW Hotline warum ein Laie die Arbeit in einer halben Stunde schafft und VW 2 Arbeitsstunden vorgibt kam tatsächlich die Antwort, „wenn die Werkstatt schneller fertig ist wird ihnen das nicht berechnet“. Die glauben noch an den Weihnachtsmann. Wenn VW 2 Arbeitsstunden vorgibt, dann stehen die auch auf der Rechnung.
      Aber nicht nur VW war richtig teuer. Bei den Kostenvoranschlägen bei 12 Werkstätten (Werks-, Ketten- und Freie-) kam ein Preisunterschied von 400,- Euro heraus. Vor allem wurden arbeiten angegeben die gar nicht notwendig waren. Einige Kosten Voranschläge sahen aus als würden die das ganz Auto auf links drehen. Auf Nachfrage hieß es dann wir arbeiten nach VW Anweisung. Also Leute Augen auf und mitdenken.

  20. Interessant, welche Verbindung VW hatte und noch hat. Der Niedersächsischen Landesregierung sind diese Zusammenhänge sicher bekannt, aber sie duldet es schweigsam.

    • Denken Sie bitte mal an einen Wulff, zuerst Ministerpräsident von Niedersachsen und automatisch im VW Aufsichtsrat und dann Bundespräsident.

      Von dem stammt der Spruch, das der Islam zu Deutschland gehört. Auch kehrte Wulff nebst der schönen Bettina immer “ beladen mit den Schätzen des Orients “ von Arabien zurück.

    • ….eines ist damit doch wohl auch klar …..im Falle eines AFD Wahlsiegs in Niedersachsen,besteht zumindestens jetzt nicht mehr die Gefahr,das die VW Konzernspitze die Regierungserklärung für die AFD schreibt,wie im Fall Weil…..

  21. Die deutschen Marken stehen alle unter der Merkel-Junta, ob freiwillig oder unter Zwang, ich tippe auf das Erstere. Wieso kauft die AfD nicht Skoda oder Lada?

    • Skoda gehört zur VW.Gruppe. Ist aber in einem VisegradStaat. Der Tschechische Staat könnte Skoda übernehmen. Viel Knowhow kommt sowieso nicht mehr aus Wolfsburg.

    • Aus Wolfsburg kam noch nie irgendein Know-how. VW hat damals Audi gekauft, um an das um 1960 von Daimler in DKW geflossene Wissen zu übernehmen. Außer luftgekühlten Heckmotoren kam vom KdF-Konzern nämlich nie etwas. Audi hatte den Frontantrieb von DKW und die modernen 4-Takt-Motoren von Daimler. Die ersten „modernen“ VW (also nichts im Stil des Käfers oder des VW 1600 etc.) wie der Golf und Polo kamen direkt aus den Entwicklungslabors von Daimler über den Audi-Umweg. Und an genau dem alten Schrömmel klebt der Staatskonzern immer noch. Wer VW kauft ist selber schuld. Dem geschieht’s nicht besser.

  22. Frage an VW: Wer hat den Namen Wolfsburg erfunden? Ach ja, die VW-Kübelwagen, waren in der Wehrmacht und SS sehr begehrt, und hatten großen Erfolg im Zweiten Weltkrieg. Über Ferdinand Porsche könnten wir uns auch noch unterhalten.

  23. Man muss allerdings VW zugute halten, dass sie erkannt haben, dass in Schland wg kollektiver Verstrahlung einfach keine komplexen Antriebsaggregate mehr konstruiert oder gebaut werden können.
    Also sagen sie, dass sie es „aus Klimagründen“ auch gar nicht mehr wollen.
    Und jetzt noch Autos gegen Hass und Ausgrenzung….
    Irgendwie eine geniale Strategie. Passt.

  24. Offenbar ist nicht nur die Politik komplett unterwandert sondern auch die Medien, die Wissenschaft und auch die großen deutschen Konzerne.

  25. Volkswagen sollte sich umbenennen sonst kommt noch jemand auf die Idee Vw als Völkisch hinzustellen.
    Aber nach dem Motto ist der Ruf erstmal ruiniert, nach Bordelbesuchen,Software, und Geffängnisstrafen…lebt man mit der Moralkeule völlig ungeniert.

  26. Einer der Hauptanteilseigner des VW Konzern ist der der deutsche Bürger.
    Somit mittlerweile allgemeinhin akzeptiert gehört ein Grossteil der Entscheidungsgewalt dem Merkelregime.

    So sieht die Regierungsform aus,die die Verbrecherjournalie in kaum zu überbietender Dreistigkeit „Demokratie“nennt.

  27. Wer will schon VW fahren? Und wenn die Herrschaften von VW nicht wollen, dann schaut man sich eben um, ob es nicht doch eine andere Automarke sein darf. Frei nach dem Motto: Wer nicht will, der hat schon 😉 Ich wäre da rational – mich diffamiert man nur 1x, danach nie wieder, diese xyz wären bei mir ein für alle mal raus und zwar lebenslang

  28. Die nächsten 3 VW-Modelle Jahrgang 2020:

    Greta,
    Kartrin,
    Claudia

    alle elektrisch und alle kurz vorm durchknallen.

    • Da VW nur noch zu 35% deutsch ist und der Rest vom Ausland zugeliefert wird, handhabe ich das seit fast 20 Jahren so. Diese Rassengulasch- Systemhuren können mich kreuzweise. Außerdem können andere auch Autos bauen, nicht nur diese überhebliche Bude aus Wolfsburg.

    • Es soll wohl schon französische Autos geben, die mehr Teile aus Deutschland zugekauft und in ihren Modellen verbaut haben als VW.

    • An den Fließbändern steht praktisch nur Türken, wie bei allen deutschen Autobauern. Pfui, denen kann man nichts abkaufen. Wer ein zuverlässiges Auto will, dem bleibt heute nur noch Fernost.

    • Ha ha, Mercedes hat 2016 eine Fabrik in North Carolina gecancelt, weil der Bundesstaat eine Auseinandersetzung mit Obama hatte. Es ging um Genderklos.
      „Disinvestment wg Diskriminierung sexueller Minderheiten“
      Außerdem hat Mercedes einen hohen Anteil an arabischen Anteilseignern.

    • Ich war in einer AutoWerksatt. Dort arbeitete ein ehemaliger Bandarbeiter bei Mercedes. Der sagte mir, daß die Qualitätskontrollen im Zweijahresrhytmus immer um die Hälfte abgebaut wurden. Dementsprechend sank die Qualität der Autos.

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