Verfassungsschutz: Islamismus weiterhin größte Bedrohung

Terror, Islam (Foto: Von Prazis Images/Shutterstock)
Terror, Islam (Foto: Von Prazis Images/Shutterstock)

Stuttgart – „Der islamistische Terrorismus ist aus Sicht der baden-württembergischen Verfassungsschutzpräsidentin Beate Bube immer noch die größte Bedrohung im Land.“ Dies berichtet die Nachrichtenplattform tag24 und beruft sich auf einen Bericht der deutschen Presseagentur.  

„Wir haben steigende Zahlen von Personen, die wir dem Salafismus und auch dem Dschihadismus zurechnen“, sagte Bube der dpa. Demnach würden 3.700 Islamisten derzeit vom Verfassungsschutz im Südwesten beobachtet werden. 950 von ihnen werden der salafistischen Szene zugerechnet. Zum Anwachsen der Szene habe auch die Zuwanderung beigetragen. Zu den regelmäßigen Moscheegängern der salafistischen Anlaufstellen gebe es auch bedingt durch die Zuwanderung der vergangenen Jahre sehr viele Hinweise aus ganz unterschiedlichen Ecken, sagte Bube.

Die Chefin des Verfassungsschutzes zählte auch Personen auf, „die sich im Internet bewundernd über die Terrorgruppe Islamischer Staat äußerten. Es sei völlig unmöglich, dass man alle Entwicklungen im Internet mitbekomme. Dafür sei der Verfassungsschutz auch gar nicht ausgestattet und ausgelegt.“

Das Internet fungiert nach Meinung der Beamtin dabei als „Motor der Radikalisierung“.

Auch die Gefahr durch Rückkehrer aus den von der Terrormiliz IS kontrollierten Gebieten in Syrien oder im Irak sei nicht gebannt, mahnte Bube. „Rund 50 Dschihadisten aus Baden-Württemberg sind nach Angaben der Sicherheitsbehörden Richtung Krisengebiet ausgereist, ein Dutzend dürften bei Kampfhandlungen oder Selbstmordattentaten umgekommen sein“, schreibt der tag24 weiter.

Große Sorge bereiten dem Verfassungsschutz nach wie vor die von linken Eliten so eilig herbeigesehnten „Rückkehrer aus den Krisengebieten“. Sie gelten als besonders gefährlich, weil sie radikalisiert sind. Mit Erleichterung registriert die Chefin des Verfassungsschutzes, dass Rückkehrer in Baden-Württemberg noch kein Massenphänomen seien. Dennoch erfordert jede Person, die aus dem Kriegsgebiet zurückkehrt „eine individuelle Gefährdungsbewertung“.

Darüber hinaus könne aber auch eine Gefahr von Menschen ausgehen, die sich hierzulande radikalisiert hätten. Auch die Grenznähe zu Frankreich stelle sicherlich einen erhöhten Risikofaktor da. (KL)

 

 

 

 

 

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14 Kommentare

  1. Ihr habt sie alle hereingewunken und Frau Merkel hat auch noch den GCM
    (Globalen Migrationspakt) unterzeichnet. Weshalb beschwert sich jetzt sogar die Verfassungsschutzpräsidentin eines GRÜNEN Landes?

  2. „Der islamistische Terrorismus ist aus Sicht der
    baden-württembergischen Verfassungsschutzpräsidentin Beate Bube immer
    noch die größte Bedrohung im Land.“

    Ganz anderer Meinung ist da die besserwisserische und islamfreundliche SZ, wo in der aktuellen Ausgabe zu lesen steht:
    „Der Rechtsterrorismus ist längst so gefährlich wie die islamistische Gewalt.“…… und gehört “ mit derselben Entschlossenheit, dem Einsatz aller Mittel und Ressourcen bekämpft . Spinner fühlen sich von Trump, Orban, aber auch B. Höcke ermutigt, in den Muslimen Invasoren oder eine Gefahr zu sehen.“

  3. so, wie die alles umdrehen, kann man das doch auch. Will der Verfassungsschutz mit dieser Angabe Angst und Schrecken verbreiten, populistisch Rassismus, Hetze und Xenophobie verbreiten? Lügen die damit? Und wenn, weshalb sind sie dann nicht besonnen? Können sich doch hinter den Merkelpollern verstecken, oder sich solche Poller-Kostüme anschaffen. Ist im Islamismusinnen-Genderirrsinn doch eh besser, als Schlapphüte

    • Ja und der Schutz der Moscheen, ist sehr wichtig ………..Polizei , Polizei bitte übernehmen und Aufstellung nehmen. Wie war das ? Verfassungsschutz ? Hm, na ja.

  4. Das hier ist ethno-historisch kein muslimisches Territorium und kann es auch niemals werden. Es gehört den autochthonen Völkern und nicht politischen Parteien, die permanent Staat spielen, aber die grundlegenden Fundamentalnormen eines Staates und tatsächliche Staatsinteressen, nämlich den Schutz der Grenzen und des autochthonen, ihn begrüdenden Volkes, zu schützen. Diese perverse Ideologien, Genderei und political correctness, Moral, die unmoralischer nicht sein kann, zerstören aber nicht nur dieses native Territorium, sondern den ganzen europäischen Kontinent. Und da dies auch gewaltig mit deren wirtschaftlichen Interessen zusammenhängt, ist die Motivlage auch niedere Beweggründe

  5. >>“Verfassungsschutz: Islamismus weiterhin größte Bedrohung“<< wussten wir alle seit langer Zeit auch ohne diesen ulkigen VS. Und die zweitgrößte hatter auch vergessen hinzuzufügen, und die heißt rotgrün.

  6. So ein QUATSCH!!! Die größte Bedrohung ist die Merkelregierung! Diese Globalisten haben den ganzen Irrsinn erst eingerührt. Die EU von Europa, ein Machwerk derer von Soros und Rothschild, meinetwegen auch Clinton, haben die Mörder des Islam hofiert. Frau Bubes spitzbübisches Geschwafel kann nur linksgrüne täuschen.

    • Die Islamisierung Deutschlands wird seit 1965 vorangetrieben von den Gelbschwarzrotrotgrünen und ihren depperten Journalisten und Wählern.

      Die Rolle von Soros, Clinton, Rothschild usw. ist dabei vernachlässigenswert.

  7. ach nee. Und die, die das schon lange wissen und sagen, sind „Prüffälle“, „rechts“, „Populisten“? Oder haben einfach nicht das richtige Parteibuch unter der Achsel klemmen. Wow, wie durchschaubar.

  8. Es gibt keinen Islamismus, dieser Neusprech dient nur der Verniedlichung
    der Ideologie Islam, die Hamed Abdel Samad in seinem Buch
    „Der faschistische Islam“ umfassend und als Sohn eines Imam als Insider
    beschreibt.

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