Salvini bleibt hart – NGO-Schiff von Polizisten geentert!

Symbolfoto:Von photofilippo66/shutterstock
Symbolfoto: Von photofilippo66/shutterstock

Italien – Auf Innenminister Matteo Salvini ist weiterhin Verlass. Erst verweigerte er erneut einem NGO-Schlepperschiff den Zugang zu italienischen Häfen, da die „Mare Jonio“ Migranten geladen hatte, dann schlugen seine Beamten zu.

Das Geschäft der „Menschenfreunde“ der NGOs im Mittelmeer läuft überhaupt nicht gut. Die „Mare Jonio“ hatte 49 Afrikaner vor der lybischen Küste aufgefischt und dann darum gefleht, an den italienischen Docks die Fracht löschen zu dürfen, berichtet der Deutschlandfunk.de.

Doch nun haben italienische Behörden das Schiff „Mare Jonio“ gleich mal beschlagnahmt. Es wurde in den Hafen von Lampedusa eskortiert, wo 49 zuvor gerettete Migranten an Land gehen sollten. Die Staatsanwaltschaft von Agrigent auf Sizilien ermittelt jetzt auch noch gegen unbekannt wegen Begünstigung illegaler Migration.

„In Italien gibt es jetzt eine Regierung, die die Grenzen verteidigt und die dafür sorgt, dass die Gesetze eingehalten werden, vor allem von den Menschenhändlern“, sagte Innenminister Matteo Salvini am Abend. „Wer einen Fehler macht, bezahlt“.

Das nennt man auch konsequente Haltung.

Loading...

23 Kommentare

  1. Man muss halt eben ein paar reinlassen, damit der Kutter festgesetzt wird und als gutes Beispiel fuer die anderen Kutter dient.
    `Ihr koennt hier rein aber nich mehr Weg!` Salvini ist doch gar kein Unmensch 🙂

    • Ja, aber, es sieht doch so aus, daß der Kapitän für seine „illegale Fracht“, also die Menschen sind nicht illegal, aber das Schleusen, erschleichen von Leistungen – BEZAHLEN muß, d.h. es wird ein Exempel statuiert, daß nicht so schnell jemand auf die Idee kommt, daß so zu machen (es sei denn er ist schon pleite und will sein Schiff verlieren…)

    • Hauptsache der Kahn bleibt an der Kette. Man wird sehen, ob das so bleibt und der Besatzung der Prozess gemacht wird.

  2. Und was ist das Aussergewönliches dran? Die Finanzpolizei hat nur das Gesetz angewendet; einmal festgestellt, dass die Schlepper nicht zur nächsten Hafen (in Tunesien) sondern hach Italien auf Kurs gegangen sind, ist es dann kein Seenotrettung mehr, sondern Menschenschmuggel

  3. Das sind verantwortliche Politiker. Die schützen ihre eigenen Staatsbürger. Bei uns hat könnte man den Eindruck haben, dass die Regierenden die eigenen Staatsbürger verfolgen!?

  4. Wo werden da Grenzen verteidigt? Italien hat eine Marine. Die könnte diese Schlepperkähne schon auf dem Meer zur Umkehr zwingen. Wird aber nicht gemacht.
    Das ist alles nur eine Riesenshow, die da abgezogen wird.

  5. Die sind jetzt in Lampedusa und das ist ITALIEN. Sie wurden also doch an Land gelassen.
    Oder hab ich da was übersehen? Wohin werden sie jetzt gehen?

  6. Und bittschön die 49 zu Mama Merkel direkt schicken. Ihr Haus am See ist hervorragend dafür geignet

  7. „Das Hilfsbündnis Mediterranea erklärte, die Menschen auf der „Mare
    Jonio“ seien rund 40 Seemeilen vor der libyschen Küste an Bord genommen
    worden. Die libysche Küstenwache soll präsent gewesen sein.“

    … und wozu dann der Umweg nach Sizilien?

  8. Ich hoffe, er hält lange durch mit seiner Linie! Scheint ja ein harter Brocken zu sein, dem Anfeindungen nichts ausmachen.

  9. Hr. Salvini macht seine Arbeit sehr gut……wünschte Merkel würde ihre Arbeit so gut machen….Deutschland und die Bevölkerung zu schützen…aber leider

Kommentare sind deaktiviert.