Jüdischer Rapper redet Klartext: „Arabisch-Türkischer Deutschrap ist gefährlicher als Neonazi-Rock“

Foto: Screenshot/Youtube

Berlin – Entgegen der weitverbreiteten Ansicht jüdischer Eliten, wonach der Hauptanteil des Antisemitismus aus der Neonazi Szene kommt, nennt der jüdische Rapper Ben Salomon den wahren Feind der Juden beim Namen und kommt bei der Vorstellung seines Buches „Ben Salomon bedeutet Sohn des Friedens“  laut Focus zu dem Ergebnis: „Der Deutschrapp ist gefährlicher als Neonazi-Rock.“ Doch Ben Salomons Buch, dass für 18 Euro erhältlich ist, handelt nicht nur die von antisemitischen Arabern und Türken unterwanderte Rapper-Szene, sondern auch von seiner Kindheit und Jugend im Berliner Migrantenmilieu, wo er ab 1981 aufwuchs und schon sehr früh antisemitische Erfahrungen machte, die sich in der Schule fortsetzten.          

Später begann er zu rappen. Deutschrap übte eine große Faszination auf ihn aus, wurde schließlich nach eigenen Worten zu seiner Leidenschaft. „Ursprünglich war die Rap-Szene ganz offen, open minded, doch musste ich leider im Laufe der Zeit feststellen, dass sich antisemitische Tendenzen auch hier ausbreiteten. Das kann nicht überraschen, die Rap-Szene ist Teil der Gesellschaft, und so spiegelt sie diese auch wider.“ Schreibt der 1977 als Jonathan Kalmonvich geborene Jude mit wohl russischen Wurzeln in seiner unbequemen Biografie und stellt eine besondere Wechselbeziehung zwischen dem unterschwellig nie ganz versiegtem deutschen Antisemitismus und der musikalischen Stilrichtung fest, die zunehmend von muslimischen Migranten beherrscht wird:

„Antisemitismus im modernen Deutschland gibt es auch ohne den Rap. Trotzdem spielt die Rapmusik eine besondere Rolle bei seiner Ausbreitung. Denn sie nimmt den virulenten Antisemitismus nicht nur auf, sondern verstärkt ihn zugleich. Die Rapper hören in ihre Fanbase rein, registrieren, über was dort gesprochen wird und rappen darüber.“

Da die Sprache des Rap sehr verroht ist und absolut keine Rücksichten auf die Befindlichkeiten anderer oder gar der Political Correctness nimmt, werden nach Ansicht Ben Salomons die Grenzen dessen, was „man sagen darf“, immer weiter ausgedehnt. Das sei eine gefährliche Entwicklung, da die Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 18 meist leicht beeinflussbar sind. Die Gefahr ist deshalb gegeben, weil „Die Glaubwürdigkeit dieser Künstler ist in den Augen der Jugendlichen oftmals viel größer als die von Eltern und Lehrern. Wenn Rap-Künstler antisemitische Narrative verbreiten wie zum Beispiel, dass alle Juden sehr reich sind und die Juden die Welt kontrollieren wollen, glauben viele Jugendliche das. Vom naiven Gläubigen bis zum waschechten Antisemiten ist es kein weiter Weg. Gerade in Deutschland haben Juden schmerzvoll erfahren, dass aus Gedanken und Worten schnell Taten werden können“.

Besonders bedrohlich findet Ben Salomon, dass sich in den letzten Jahren „immer mehr arabisch-, türkisch- und iranischstämmige Migranten der Deutschrap-Szene angeschlossen haben“. In dieser Personengruppe herrscht ein besonders großer Hass auf Juden und auf Israel, der aber meistens im Deckmantel des Antizionismus daherkommt, stellt der Autor fest. Eine Heuchelei. Und so kommt der jüdische Rapper zu Recht zu dem Ergebnis: „Wer den Staat Israel von der Landkarte tilgen will, der will auch die Juden vernichten.“

Der Autor weiß wovon er spricht und berichtet auch über Erlebnisse in der Schule und auf Partys. Einmal hielten ihn zwei türkische Jungs ein Feuerzeug unter die Nase, ließen es ohne Flamme zischen und sagten dann: „Das ist die jüdische Nationalhymne“.

Dann prangert Ben Salomon die Verlogenheit der deutschen Politiker an, die einerseits das „Existenzrecht Israels“ als „deutsche Staatsräson“ hochhalten, dann aber dem Land in den Rücken fallen und sich als „Gegner der Existenzberechtigung Israels“ gebärden.

Da fallen die Namen Sigmar Gabriel, der Israel als „rechtsfreier Raum“ und „Apartheid-Regime“ beschimpfte und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der im Mai 2017 während einer Nahostreise in Ramallah einen Kranz am Grab des 2004 verstorbenen Palästinenserführers Jassir Arafat niederlegte. Ein Kniefall vor einem palästinensischen Terroristen, „an dessen Händen das Blut von unzähligen Juden klebte.“

Und so kommt Ben Salomon zum bitteren Fazit:

„Zu glauben, man könne als deutscher Bundespräsident zugleich Arafat würdigen und der von den Deutschen ermordeten Juden gedenken, erscheint mir schizophren.“

Und passend zur deutschen Schizophrenie, die nach dem Krieg viele Intellektuelle auch dem Naziregime attestierten, passt auch Deutschlands hilfloser Umgang mit arabischen Clans, die besonders die Rapszene „komplett unterwandert“ haben. Clans, die aus arabischen Antisemiten bestehen.

Bereits diese Auszüge verraten: Da hat ein kluger Mann ein kluges Buch geschrieben. Ein ehrliches Buch. Warum sitzt dieser Mann nicht im Zentralrat der Juden, sondern ein Wasserträger des Merkel-Systems, der die wahren Antisemiten unter Artenschutz stellt und auf Leuten herumdrischt, die sich gegenüber den Juden und dem Staat Israel stets loyal verhalten haben?

 

 

 

 

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5 Kommentare

  1. Warum sitzt Ben Salomon nicht im jüdischen Zentralrat?- Der Rat wird von linken Juden geführt wie Schuster und Knobloch. Aber viele linke Juden sind pseudo Juden und Verrätern Israel. Ein deutscher Zionismus und europäischer Zionismus könnte Europäern retten, weil der jüdische Zionismus wegweisend ist, wie man in einem Meer von Feinden überleben kann.

  2. Ein Mann, der gelassen ein wahres Wort ausspricht – als Jude darf er das in Deutschland (noch), man kann nur hoffen, dass immer mehr Juden hierzulande zu dieser Einsicht gelangen und nicht dem Gewäsch glauben, das ihr Zentralrat incl. Frau Knobloch von sich geben.

  3. Das ist doch ein guter Grund für Steinmeier um Werbung für diese „Künstler“ zu machen! Fette-Sahne-Faules-Fischfilet findet er ja auch so toll! Komm schon Frank-Walter: hüpf dazu weil Du kein Nazi bist!

  4. Schizophren ist, einerseits in jüdischen Kreisen Preise entgegenzunehmen, während man/frau/Es alle Muslime ins Land mischt und sagt, dass der Islam uns am nächsten sei. Passt zum römischen Fusswascher der Musels.

  5. Dem Rapper ist absolut zuzustimmen, auch wenn die CEO`s der jüdischen
    Gemeinden anderer Meinung sind oder sein müssen.
    Die Zahl der jüdischen Franzosen die in den letzten Jahren zurück nach Israel
    umsiedelten hat exorbitant zugenommen.
    Und auch in Deutschland ist dieser Trend zu beobachten wenngleich die
    MSM/ÖR dies gerne leugnen.

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