China meldet Verhaftung von 13.000 „muslimischen Terroristen“

Foto: von Von Uwe Aranas / Shutterstock

China – In der Region Xinjiang, wo die muslimische Minderheit der Uiguren lebt, geht die Regierung weiter hart gegen angebliche Terroristen vor. Laut Tagesschau behaupten die Behörden, dass sie 13.000 muslimische Terroristen festgenommen haben.

Die Chinesen sind nicht für ihre Zimperlichkeit bekannt. Im kommunistischen China wird mit harter Hand gegen die islamische Minderheit im eigenen Land vorgegangen, aus deren Reihen in den letzten Jahrzehnten immer wieder Terroristen hervorgegangen sind. Sogenannte Umerziehungslager, in denen muslimische Führungspersönlichkeiten aus der Provinz Xinjiang „umerzogen“ werden, stehen seit Monaten in der Kritik durch die Weltöffentlichkeit. China rechtfertigt sich mit dem „Kampf gegen den Terror“, zu dem laut Ansicht der chinesischen Regierung auch die korrekte Umerziehung der Muslime gehöre.

Nun heißt es, dass etwa 13.000 vermeintliche Terroristen bereits seit 2014 von den Behörden inhaftiert wurden. Hunderte „Terrorzellen“ seien bereits ausgehoben worden, so die Volksrepublik China in einem Bericht. Weiter behauptet China, dass etwa 2000 Sprengsätze von der Polizei gefunden wurden. Das verhältnismäßig harte Vorgehen gegen die Uiguren wird vor allem vom Westen und der Türkei kritisiert. Letztere begreift die Uiguren in China als Teil des eigenen Volksstammes, da es sich um ein Turkvolk handle, das gemeinsame Vorfahren mit den Türken teilt. Die Panturkisten in der Türkei, dominant vertreten durch die Grauen Wölfe, möchten ein türkisches Territorium, das sich über die zentralasiatischen Länder erstrecken und den Siedlungsbereich der Turkvölker abdecken soll. (CK)

 

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24 Kommentare

  1. Lieber eine Anti Musel Gehirnwäsche als ein messerschwingender geisteskranker Allahu K(n)ackma Kräher!

  2. Schade, dass bei Jouwatch Kommentare mit Links gelöscht werden.

    In der NZZ gab es kürzlich einen Artikel wie die Chinesen das Muslim Problem gelöst haben….

    „Gleichzeitig kann man aufgrund verschiedener Dokumente und Berichte davon ausgehen, dass vermutlich bis zu zehn, elf Prozent der muslimischen Bevölkerung Xinjiangs interniert sind. So kommt man auf eine geschätzte Zahl von bis zu einer Million Menschen.“

    „Die Lagerinsassen müssen täglich stundenlang kommunistische Lieder singen, Parteipropaganda auswendig lernen und die chinesische Sprache büffeln. Sie müssen bedingungslosen Gehorsam zeigen. Ständig werden sie mit Kameras und Mikrofonen überwacht, sogar in den Toiletten und Duschen. Sie schlafen mit Dutzenden anderen in kleinen Zellen. Wer seine Lektion nicht auswendig gelernt hat oder Anweisungen nicht befolgt, wird bestraft mit Nahrungsentzug und Einzelhaft, teilweise auch geschlagen und gefoltert. In manchen Anstalten werden Insassen tagelang an Stühle gefesselt verhört, in Zellen gesperrt, in denen Ratten hausen, oder mit starken Stromschlägen gefoltert.“

    • In der Vergangenheit habt ihr das gelöscht….ich mache mir nicht die Mühe des Schreibens wenn ich mit Löschung rechnen muss.

    • Auch in der Vergangenheit haben wir seriöse Links nicht gelöscht. Wenn die Links gut sind, geben wir die sehr wohl frei.

    • Danke, Herr Narrog. Auch dieses chinesische „Know-how“ dürfte MERKEL gefallen:

      „Die Lagerinsassen müssen täglich stundenlang KOMMUNISTISCHE Lieder singen, Parteipropaganda auswendig lernen… Sie müssen BEDINGUNGSLOSEN GEHORSAM zeigen. Ständig werden sie mit Kameras und Mikrofonen überwacht, sogar in den Toiletten und Duschen. Sie schlafen mit Dutzenden anderen in kleinen Zellen. … In manchen Anstalten werden Insassen tagelang an Stühle gefesselt VERHÖRT, in Zellen gesperrt, in denen Ratten hausen, oder mit starken Stromschlägen GEFOLTERT.“

      “ … MERKEL hat dafür geworben, den weiteren AUFSTIEG CHINAS zu AKZEPTIEREN und NICHT zu BEKÄMPFEN.“ – aus: sputnik,19.03.2019

      Kommentare hier:

      „Ich bin froh, dass es China gibt.“
      „Lieber … Gehirnwäsche als …“
      „ausgezeichnet“
      „Finde ich gut…“
      „Gut so.“

      Soso. Vermutlich ist nämlich genau so was – „Ankerzentren“? – für Deutschland geplant. Aber doch nicht unbedingt für die schwerstkriminellen Migranten. Die könnten auch als Menschenwärter und Folterknechte eingesetzt werden – zum Beispiel die, die seit Jahren sorgfältig in deutschen Psychiatrien gesammelt und vielleicht sogar medikamentös auf diese Aufgabe sorgfältig vorbereitet werden. In der Welt der „Grünen“ sind das „sozialpsychiatrische PROJEKTE“.

      Wie z. B. Winnenden, 11. März 2009.

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      Aber, MERKEL hat viele Möglichkeiten. Sie versteht sich gut mit Erdogan.

      Guggel: Graue Wölfe als Sicherheitspersonal für Erdogan (tagesschau, 10.10.2018)

      „Sie nennen sich selbst „Ülkücü“-Anhänger – ins Deutsche übertragen bedeutet das Wort „Ülkücü“ so viel wie „Idealismus“. Ihr Symbol ist der „Graue Wolf“ (Bozkurt), der aus einem alttürkischen Mythos stammt und Stärke und Aggressivität der Bewegung symbolisieren soll. Sie propagieren einen „ethnischen Nationalismus“, ihr großes Ideal ist „Turan“, ein großtürkisches Reich, sowie die Eliminierung der politischen Gegner.“

      „Sie tragen Konflikte aus dem Mutterland auch in Deutschland aus. Mit schätzungsweise mehr als 18.000 Mitgliedern dürfte sie sie die stärkste rechtsextreme Organisation hierzulande sein – zahlenmäßig mehr als dreimal so groß wie aktuell die NPD.“

      „Unter Franz von Papen, im Nationalsozialismus Reichsbotschafter in der Türkei, förderten die Nazis faschistische türkische Bewegungen. Sie zeigten großes Interesse an den turanistischen Kreisen, die ihrerseits von der NS-Ideologie begeistert waren. … Mit Unterstützung Nazi-Deutschlands blühte ab den 1930er Jahren der Turanismus erneut auf, deren Anhänger insbesondere in der Vereinigung Türk Ocağı (Heim der Türken) organisiert waren.“

      „Auch sind sie aktiv in Integrationsräten, teilweise treten sie hier auch in Bündnislisten mit islamischen Vereinigungen auf. Zudem gibt es Bestrebungen von Funktionären und Anhängern der Grauen Wölfe, in deutsche Parteien (z.B. CDU, CSU SPD, Grüne) einzutreten und aktiv mitzuarbeiten, um ihre ideologisch-politischen Inhalte dort zu vertreten.“

      – aus: Graue Wölfe – die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland (bpb, 24.11.2017)

  3. Es gab tatsächlich mal ein osttürkisches Reich an der Grenze zu China. Nach dem Untergang der Mongolen erklärten sie China den Krieg. Da die meisten zwar schon von China, aber vermutlich nicht von den Osttürken, gehört haben kann man sich denken wer gewonnen hat. Erst seit dem verlorenen Krieg gehören sie (und ihr ehemaliges Territorium) zu China.

  4. @JW
    Was ist los mit eurer EDV?
    .
    Jeden Artikel muß ich mindestens 2, 3x neu aufrufen.
    JW reagiert nicht.
    .
    Sind eure Server zu langsam, zu schwach?

  5. Hab ich da heute nicht irgendwo gelesen, das Schweden für 13 000 Mohammedaner aus China die Tore öffnet?

  6. 13000 in fünf Jahren ist jetzt nicht so viel. Wenn man bedenkt wie viele selbsternannte Uiguren in China herum laufen.

  7. Gut so. Ein paar Terroristen weniger. Alternativ in die Türkei ausweisen, da sind sie dann zu Hause

  8. Frau Merkel und Ihre Untergebenen können diese 13.000 Muslime doch nach Deutschland holen. Der rote Teppich wurde doch schon lange für den Islam, ausgerollt!

    MfG
    Nr.3

  9. Im postkommunistischem China hat man die Gefahr der Mohammedanischen Anhänger klar erkannt. Da treffen meiner Meinung nach zwei Ideologien aufeinander und die Stärkere gewinnt. Finde ich gut, auch wenn ich weder der Einen noch der Anderen huldige.

  10. Von China lernen heißt siegen lernen. Die machen das schon richtig. Keine Schwäche zeigen, hart durchgreifen und schon ist alles in Butter.

  11. habe gedacht die Zahl ist hoch,aber wenn Deutschland allein fast 2 Mio ohne Papieren aufgenommen hat und davon um die 10% Terroristen sein könnten,sind 13 tausend nur ein ein tropfen.

    • Das ist so nicht wahr – es befinden sich bereits zig zig tausende in diesen Lagern, es sind lediglich 13.000 hinzugekommen.

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