Alarmstufe rot bei Facebook: Verschärfte Medienmanipulation zur Europawahl 2019

Max Erdinger

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Wenn Zensur als Fürsorglichkeit und Schutz verkauft wird - (Foto: Voyagerix/fotolia)

Facebook verschärft vor der Ende Mai anstehenden Europawahl seine Anstrengungen gegen die Ausbreitung von Falschnachrichten, schreibt der Focus.  Es wird ein neues virtuelles Lagezentrum geben, in welchem die Facebook-Mitarbeiter an verschiedenen Standorten miteinander verknüpft werden. Besonders brisant: Sie werden auch Kontakt zu deutschen Behörden halten, wie die zuständige Facebook-Managerin Tessa Lyons am Montag in Berlin ankündigte. Außerdem wird nun auch die Deutsche Presseagentur als sog. „Faktenchecker“ mit eingebunden werden.

Diese Ankündigung beschreibt einen veritablen Skandal, einen Putsch gegen die Informationsfreiheit. Es geht nämlich höchstens ganz am Rande um „Anstrengungen gegen die Ausbreitung von Falschnachrichten„. Zum weitaus größeren Teil geht es um die Unterdrückung unerwünschter Nachrichten. Von einem Shadowban, also der willkürlichen Herunterregelung ihrer Reichweite in den sozialen Netzwerken – und dort besonders bei Facebook – waren sie auch bisher schon betroffen. Von den 30.000 Facebooknutzern, welche die FB-Seite von jouwatch abonniert haben, bekamen zuletzt noch etwa 100 (!) die neuesten Updates in ihrer Timeline angezeigt. Das heißt, daß Facebook massiv in die Informationsfreiheit seiner Nutzer eingreift und ihren dokumentierten Willen, über die letzten jouwatch-Neuigkeiten informiert zu werden, autoritär ignoriert.

Medien und Behörden

In Behörden arbeiten in aller Regel Beamte. Die wiederum stehen in einer besonderen Gehorsamspflicht ihrem Dienstherrn gegenüber. Die freien Medien, also  jouwatch, PI-News, Epoch Times, , Achgut, Tichys Einblick, Philosophia Perennis, Opposition 24, und etliche andere werden in den sozialen Netzwerken genauso verlinkt, wie die Onlineangebote jener Mainstream-Medien, für die sich die Bezeichnungen „Lügenpresse“ und „Hofberichterstatter“ etabliert hat. Naiv ist, wer annimmt, daß die verschärften „Anstrengungen gegen die Ausbreitung von Falschnachrichten“ auch nur eine Sekunde lang den überführten Fake-News-Produzenten vom SPIEGEL, der Süddeutschen Zeitung, der FAZ oder der ZEIT gelten werden. Sämtliche „Claas Relotiusse“ dieser Medienwelt hin oder her.

Klassischerweise ist das, was Behörden an die Öffentlichkeit geben, Gegenstand medialer Untersuchung und Kommentierung. Daß bspw. Facebook verstärkt mit Behörden zusammenarbeitet, ist ungefähr so, als hätten in früheren Zeiten Behörden das Angebot der Zeitungskioske gesichtet und verfügt, welche Zeitungen verkauft werden dürfen und welche nicht, welche prominent präsentiert werden dürfen und welche unter der Ladentheke gehandelt werden müssen. Was die freien Medien anbetrifft, funktioniert Facebook heute nicht anders als die Bahnhofsbuchhandlung von früher. Was hier geplant wird, ist nichts anderes, als Schlapphüte in den Bahnhofsbuchhandlungen zu stationieren, die erstens das Presseangebot sichten und aussortieren, und sich zweitens auch noch – heute digital – notieren, wer trotz ihrer Eingriffe gezielt nach den Angeboten unter der Ladentheke greift. Es handelt sich also um die zeitgemäße Erscheinungsform dessen, was in der Geschichte noch jeder Diktatur zum Zwecke ihres Sebsterhalts als opportun vorgekommen ist.

Falschnachrichten

Falschnachrichten sind so alt wie die Presseberichterstattung überhaupt. Weil das so ist, gab es schon seit ewigen Zeiten z.B. die Gegendarstellung, zu deren Abdruck eine Zeitung verpflichtet ist, wenn sie verlangt wird. Wo Falschnachrichten – ob absichtlich oder unabsichtlich und fahrlässig – verbreitet worden sind, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sie zu korrigieren. Die Gegendarstellung ist nur eine davon. Ist einer Zeitung ein Fehler unterlaufen, kann sie ihn auch jederzeit selbst bekanntgeben, sich entschuldigen und mehr Sorgfalt versprechen. Das heißt, die „verschärften Anstrengungen gegen die Ausbreitung von Falschnachrichten“ richten sich nicht gegen Falschnachrichten als solche, weil es gegen die bisher schon presserechtliche Korrekturmöglichkeiten gegeben hat, die bei absichtlicher Mißachtung notfalls auch juristisch durchsetzbar gewesen wären. Ganz klar: Es geht nicht um Falschnachrichten, sondern um mißliebige Nachrichten.

Meinungsvielfalt

Jouwatch z.B. bezieht sich in seinen Meldungen auf dieselben Sachverhalte, die auch im gesamten Medienspektrum von der Jungen Freiheit bis zur taz aktuelle Themen sind. Die Quellen unserer Meldungen sind auch immer angegeben, bzw. verlinkt.  Jouwatch fügt dem lediglich eine Metaebene hinzu, indem wir vergleichsweise viel Medienkritik betreiben. Das heißt, wir berichten nicht nur den Sachverhalt, der Thema ist, sondern wir beleuchten auch dessen Darstellung in den Mainstream-Medien, was zwar an dem zugrundeliegenden, nachrichtlichen Inhalt nichts ändert, aber häufig an dessen Rezeption durch den Leser. Da nun der gesamte Medien-Mainstream eher mehr als weniger auf links gedreht worden ist und einer riesigen, medialen Maisfeld-Monokultur gleicht, die lediglich noch ein- und denselben Biogas-Gestank produziert, dabei fast vollständig den beiden Großbauern namens „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ und „Funke-Mediengruppe“ gehört, die wiederum eine Mediale Produktions Genossenschaft (MPG) als Äquivalent zur Landwirtschaftlichen Produktions Genossenschaft (LPG) nach DDR-Vorbild bilden, gelten wir als „rechts“. Wären wir „links“, bräuchten wir keine Medienkritik zu betreiben. Wo wir Meldungen bringen, die im Medien-Mainstream nicht – oder nur am Rande vorkommen – beziehen wir sie nicht über die dpa, sondern von der Nachrichtenagentur dts. Diese Nachrichtenagentur ist sozusagen der „Nachrichtenschnüffler“, der sich um die Begebenheiten kümmert, die der Mainstream aus nachvollziehbaren Gründen lieber ignoriert.

Inhaltlich – und das ist interessant – wurde uns auch noch nie von jemandem ans Bein gepinkelt. Es ist uns noch keine Agenturmeldung von dts untergekommen, die sich hinterher als unwahr herausgestellt hätte. Wäre das anders, würden wir uns dieser Nachrichtenagentur nicht länger mehr bedienen. Schließlich kostet das unser Geld und wir werden kaum Geld dafür ausgeben, unsere eigene Reputation zu beschädigen. Wenn uns ans Bein gepinkelt wird, dann immer wegen unserer Haltung zu den Sachverhalten, die anderswo anders kolportiert werden, nie aber wegen einer Falschmeldung als solcher. Indirekte Quelle unserer Beiträge ist aber oft genug auch jene Deutsche Presseagentur (dpa), die genauso Quelle von Meldungen der Anderen ist. Es ist eine Frage des logischen Denkens, zu Rückschlüssen hinsichtlich dessen zu kommen, was die Einbindung der Deutschen Presseagentur als „Faktenchecker“ bei Facebook in Wahrheit bewirken soll. Sie wird wohl kaum den Wahrheitsgehalt ihrer eigenen Meldungen bei Facebook untersuchen, sondern voll und ganz auf die redaktionelle Interpretation ihrer Meldungen durch Dritte abheben. Das nennt sich ganz unverschnörkelt Zensur.

Die wiederum verstößt gegen Artikel 5 des Grundgesetzes und ist demnach auch strafbar. Der Zensorenhaufen, der sich da gerade noch enger zusammenrauft, um ein Informationsmonopol zu errichten, muß damit rechnen, daß er für seine Machenschaften eines Tages zur Rechenschaft gezogen wird. Daß er trotzdem tut, was er tut, beweist lediglich, daß er nicht für möglich hält, sich jemals verantworten zu müssen. Das wiederum ist ein Indiz dafür, daß es hier im Kern um die Errichtung einer Diktatur geht, die mit einem langen Bestehen rechnet. Die ist in ihrer Entstehung übrigens schon längst nicht mehr nur schemenhaft zu erkennen.

Die relative Relevanz von Falschnachrichten

Mindestens so desinformativ wie Falschnachrichten wirken unterschlagene Nachrichten. Kein öffentlich-rechtlicher Sender und keine Mainstream-Publikation bildet das Weltgeschehen so ab, wie es tatsächlich ist. Was dem Medienkonsumenten als Nachrichten präsentiert wird, ist lediglich das, was Chefredaktionen vorher als verbreitungswürdige Nachrichten klassifiziert haben. Was keiner weiß, macht keinen heiß. Die öffentliche Meinungsbildung erfolgt sowohl durch veröffentlichte Nachrichten, als auch durch unterschlagene. Aktuell das beste Beispiel dafür ist die extrem unterschiedliche mediale Abdeckung des Massakers von Christchurch durch einen Moslemhasser und derjenigen des islamistischen Terrors gegen Christen z.B. in Nigeria, obwohl Letztere zigfach höhere Opferzahlen zu beklagen haben. Auch bei einem der Lieblingsthemen der zeitgeistigen Biogasproduzenten aus dem Mainstream ist eine groteske Schieflage zu konstatieren. Rassismus ist jeden Tag Thema in den Gazetten und Sendern unseres Landes. Südafrika jedoch kommt äußerst selten dran, obwohl dort die derzeit übelsten Rassisten an der Macht sind. Grund: Für den Medien-Mainstream haben die Täter die falsche Hautfarbe, lediglich deren Opfer haben die richtige. Wäre den Deutschen ganz allgemein bekannt, daß in Südafrika Schwarze mit Vorliebe Weiße abschlachten wie das Vieh, würden sie auch ganz allgemein die übrige Berichterstattung zum Thema Rassismus anders rezipieren. Und zwar in einer Weise, die den selbsternannten Linksideologen und Volkspädagogen überhaupt nicht ins Konzept paßt.

Diejenigen, die sich heute „im Zusammenspiel mit den Behörden“ als die Wächter der Wahrheit gerieren, sind selbst nichts anderes als korrupte Ideologen, die sich die Wahrheit nicht nur zurechtbiegen, wie sie ihnen gerade paßt, sondern darüber hinaus auch noch als Befehlsempfänger jener Macht fungieren, die sie eigentlich zu kontrollieren hätten. Das sind absolute Demokratieversager. Und ihre gekauften Kasper mit solchen Namen wie Jan Böhmermann sind armselige, komplett unlustige Figuren, regelrechte Humorsimulanten, über die sich auch ein Hitler, ein Stalin oder ein Mao amüsiert hätte. Von der Wahrheit ist ein Böhmermann so weit entfernt wie die Sonne vom Mond. Von daher ist allein schon die Impertinenz, mit der sich diese miserable Figurengruppe zu Objektivisten aufspielt, schwerst maulschellierungswürdig. Und zwar aus Anstandsgründen.

Wahlmanipulation

Josef Stalin, der massenmörderische Sowjetdiktator, war bekanntlich kein Freund des Feinziselierten. Von ihm stammt der Spruch, daß Wahlen nicht an der Urne, sondern beim Auszählen der Stimmen gewonnen werden. Betrug bei der Auszählung, der hernach theoretisch auffliegen könnte, ist deshalb etwas sehr grobschlächtiges und auch extrem schädlich für diejenigen, auf deren Geheiß hin er begangen worden wäre. Schließlich muß die demokratische Form gewahrt bleiben, damit die Demokratie als Schlafmittel auch wirkt. Wesentlich eleganter ist es deshalb, die Wahl zu manipulieren, bevor der Urnengang stattfindet. Desinformation bildet zusammen mit der Unterdrückung von Information die eleganteste Kombination zur Manipulation.

Alle Prognosen zur anstehenden Europawahl vom 23. – 26. Mai 2019 sagen herbe Verluste für CDU und SPD voraus, sowie erdrutschartige Zuwächse für die AfD. In anderen europäischen Ländern sieht es nicht wesentlich anders aus. Neuerdings gibt es auch in Spanien eine 2013 gegründete, „rechtspopulistische“ Partei namens VOX im Parlament, im deutschen Medien-Mainstream vorgestellt als „spanische AfD“. Für die Pläne zur Errichtung der „Vereinigten Staaten von Europa“ unter Vormundschaft eines Kommunistenclubs namens „Vereinte Nationen“ verheißt das nichts Gutes. Die gesamte Ausrichtung der Merkelschen „Politik“ in ihrem Zusammenspiel mit der gutmenschlich-deutschen Selbstauslöschungsmentalität steht auf dem Spiel, mithin also die perverse Sinnhaftigkeit der bisher schon geschaffenen Fakten z.B. durch die Massenimmigration. Es wäre geradezu naiv, zu unterstellen, die Regierung mit der Merkelschen Heimsuchung an der Spitze würde in aller demokratischen Gelassenheit däumchendrehend dabei zusehen, wie ihre kranken Visionen den Bach runtergehen.

Die Frage, die sich der Regierung stellt, ist nicht die, was sie tun muß, sondern die, wie sie das, was sie zu ihrem Eigennutz tun muß, als demokratische Sorgfalt verkaufen kann. Und da kommen solche Vokabeln wie „Falschnachrichten“, „Schutz“ und „Faktenchecker“ gerade recht. Es ist im Grunde eine uralte Geschichte und jeder erlebt sie in seinem Alltag: Euphemismen und scheinheilige Begründungen, so weit Auge und Ohr reichen. Heutzutage sagt keine Ehefrau mehr, sie sei zu faul gewesen, ein Mittagessen zuzubereiten. Die völlige Absenz eines schmackhaften Mittagsmahls, sichtbar anhand einer blanken Tischplatte, wird dem Herrn Gemahl mit der Erklärung als einleuchtend angedient, sie habe sich eben daran gehalten, daß er abnehmen muß. Schon sieht Faulheit nach Fürsorglichkeit aus. Denkt sie. Die meisten Herren Gemahle sind aber inzwischen nicht vom Essen angefressen, sondern von derlei Lügen. Ehemänner sind zu schlau, um auf die Bequemlichkeitslügen ihrer Frauen hereinzufallen. Das ist nur ein Beispiel aus dem Privaten. Öffentlich funktioniert die deutsche Verlogenheitsgesellschaft kein Stückchen anders. Ausgerechnet Meinungsmanipulatoren, die ihr 20.000er-Heer der Zensoren bei Facebook nicht nur auf satte 30.000 aufstocken, sondern diese Zensorenarmee auch noch in ständigen Kontakt mit den Behörden bringen wollen, erzählen natürlich, es ginge ihnen um den Schutz vor Wahlmanipulation. Es ist nur noch lächerlich. „Schutzhaft“, „antiimperialistischer Schutzwall“, „Endlösung“, „Faktenchecker“: Das übliche, bestens bewährte Bla-bla eben.

In anderen Worten: Daß man derlei durchsichtiges Geschwätz dem deutschen Volk schon wieder oder immer noch als die Wahrheit und nichts als die Wahrheit andrehen kann, zeigt, daß es lernresistent war, ist und bleiben wird. Es ist absolut niederschmetternd.

 

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43 Kommentare

  1. So wie es aussieht und zu vermuten ist, sind die Wahlen ja nur Inszenierungen, damit sich die Bürger wichtig fühlen , für die wirklichen Entscheidungen und Futtertrog und Postenvergabe ist das nur proforma.

  2. Wenn sie es schon vorher ankündigen, ist doch alles gut. Die freien Medien können sich ebenfalls vorher darauf einstellen und andere Wege finden, die wichtigen Informationen zu verbreiten. Ein Kampf mit offenem Visier ist immer besser, als ein Messer im Rücken, wenn man es nicht erwartet.

  3. Bekannte von mir berichteten, daß Kommentare von mir nicht angezeigt wurden bzw fragten warum man nichts mehr liest. Also ein anderes Fratzkonto angelegt und sie da nicht alle Kommentare wurden angezeigt.

  4. Zu der Möglichkeit GIFs zu Posten.
    Wie man sehen kann geht der Trennt zum kindlichen naiven darstellen von Gefühlserregungen. Damit ist man in kurzer Zeit auf dem selben Niveau wie die linksversifften Spinner im Lande.

    Die Frage ist muss das sein ob der ernsthaften Lage in der BRD.

  5. Nun die Wahrheit legt das sozialistischen Parteienkartell mit Genehmigung der Konzerne und Banken fest…………..natürlich über ihre Helfershelfer die sozialistischen Medien.

    Sozialismus ist ein Konstrukt des Geldadesl (Banken), der Großkonzerne. Sie agieren International wie Facebook beweist…………….sind es die 200 Familien?

    Rechnen wir das hoch verkommt die Erde zu einer Konsumkloake die letztendlich auch die 200 zerstören wird. Alles hat ein Ende!

  6. Der geistesgestörte linke internationalistisch totalitäre Wahnsinnmerkt, dass es nur noch Trump sei dank rückwärts geht wir für diese perverse Ideologie.

  7. Ich bin nicht bei Facebook registriert. Dennoch möchte ich allen Registrierten eine Anregung geben. Unterlauft die Zensur. Man kann immer um die Regeln herum schreiben. Deshalb beschränkt euch auf die Worte: „I feel fantastic!“ Lasst die Worte von „Tara the Android“ zum Idiom des Widerstand werden. Es dauert nicht lange, bis diese Worte unerwünscht sein werden. Aber was soll ’s?

    Man lässt sich ein neues Paradoxon einfallen.

    #IIFellFantastic

    „Wenn man dich in Fesseln legt und knebelt, dann leiste Widerstand durch Schweigen.“
    – Seneca

  8. Auf Deutsch und deutlich: Noch mehr Zensur! Und überhaupt, Fratzenbuch ist ein Geheimpapier, das man über sich selbst schreibt. Nur machte ich das zum Glück nie 😀

  9. Heißt im Klartext VK nutzen ist gegeben. Nur ist dieses eben doch recht unübersichtlich und nicht so leicht händelbar wie Fb

  10. Unmaßgeblich, was FAKE-BOOK für „Falschnachrichten“ erachtet und was nicht.

    Viel wichtiger die Frage : Wieviel „Influencer“ im Sinne der Herrschenden FAKE-BOOK selbst vorschickt.

    Auf durchschaubare Nummern wie „der russische Geheimdienst beeinflußt massiv das öffentliche Meinungsbild vor den EU-‚EUROPA‘-Wahlen“ springen ohnehin nur Labile und Naive an, die das SELBSTDENKEN nicht beherrschen.

    • Vorsicht. Man schreibt was Zielgruppen lesen wollen. Das ist auch hier so.

      Ich rate jeden hier alle seiten zu lesen und für sich selbst Schlüsse zu ziehen. (Sollte man ständig nur in „Alternativen“ Medien lesen bekommt man ein anderes Weltbild als der Konsument der ……………….ja der was) Im übrigen dient alles nur der Spaltung denn die Wahrheit, die absolute bekommen sie hier nicht und dort auch nicht.

  11. DDR -1987/88, ist es dem kleinen (demokratischem) Land gelungen, den „Sputnik“ abzuschießen. Also nicht aus dem Orbit sondern das sowjetische Magazin (in deutscher Sprache) in dem soviele unliebsame Wahrheiten für die SED-Regierung zu lesen waren. Eine Art „Böhmermann“ gab es auch: Sudelede, Karl Eduard von Schnitzler. Obwohl, Welke ist auch nicht viel besser…

    • Ich muss dieses Drecks-Portal leider vereinstechnisch nutzen. Es ist ein Horror. Nur Mainstream-Meinung und jeder meint er wäre der Klügste und vor allem menschlichste. Soviel Eimer zum kotxxx reichen nicht.

      😝

      Um die Frage aber zu beantworten;:

      Es nutzen meinrr Meinung nach 80 % völlig ahnungslose Menschen die in der Mainstream Media Bubble klemmen.

      Am schlimmsten sind die #wirsindmehr Selbstdarsteller die jeden Gutmenschen Hashtag unverzüglich in ihr Profilbild implementieren. Gruselig.

      Hat aber auch Vorteile….. so erkennt man sofort wer massiv von diesem um sich greifenden Schwachsinn betroffen ist.

  12. Sie verschärfen nicht ihre Anstrengungen gegen die Ausbreitung von Fake News, sondern ihre Anstrengungen dafür. Die dpa wird schon dafür sorgen.

    • Die Wahlen sind das Machtinstrument der globalen Elite, denn
      dadurch bleibt der Schein einer Demokratie gewahrt.
      Und die MSM/ÖR-Affinen werden erst wach und merken dann
      die EU ist ja gar keine Demokratie, sondern…………….

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