Pfarrer, Presse und die Polizei opfern verfolgte Christen dem deutschen Gesinnungsterror

Opfer linksradikaler Katholiken: Schwester Hatune Foto: Screenshot/Youtube

Coesfeld – „So einen Gesinnungs-Terror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit“ lautet die Überschrift von kath. net und umschreibt einen Skandal, der beweist, dass Deutschland kein demokratischer Rechtsstaat mehr ist, sondern längst zu den „politischen Regimen“ gezählt werden muss, in denen inzwischen sogar Menschen, die sich für Verfolgte einsetzen, selbst zu Opfern werden. Da wollte ein Katholik im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AfD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa. Fazit: Deutschland gehört endlich wegen Verfolgung Andersdenkender im Ausland an den Pranger gestellt. Können ähnliche Veranstaltungen in Zukunft nur noch unter der Schirmherrschaft des russischen, polnischen oder ungarischen Konsulats durchgeführt werden?   

Der Coesfelder Unternehmer Günther Geuking wollte nur eine Veranstaltung über Christenverfolgung in einer kleine Pfarrei im Bistum Münster organisieren und dazu die aus Presse, Rundfunk und Fernsehen bekannten und hoch ausgezeichneten (u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse) Ordensschwester Hatune Dogan einladen. Auch die AfD hat auf ihrer Homepage Werbung für die Veranstaltung gemacht. Warum auch nicht. Deutlich geht aus dem Plakat hervor, wer der Veranstalter ist. Gesetzestreu, wie es sich gehört, übernahm Geuking mit voller Adresse auch die volle Verantwortung für die Veranstaltung. In einem demokratischen Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit, in einer von linken Eliten beherrschten und durchsetzten Gesinnungsdiktatur, die inzwischen sogar den Polizeiapparat fest im Griff hat, kommt das einer öffentlichen Hinrichtung gleich.

Im Handumdrehen, fast nach DDR-Muster, sah sich der Coesfelder Unternehmer einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, die wie kath.net. schreibt „wohl einmalig und typisch für einen ‚deutschen Gesinnungsterror‘ der letzten Jahre ist, der von Medien, Politikern und auch Teilen der Kirche verursacht wird. Die Veranstaltung war ursprünglich für 22. März im Saal des Pfarrzentrums Anna Katharina in Coesfeld angesetzt. Doch plötzlich gab es einen Schwenk des Pfarrers. Dieser behauptete auch gegenüber den Medien, dass man die Veranstaltung abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AfD (!) durchführen werde.“

Dazu Günter Geuking gegenüber kath.net: „Es ist grauenvoll, was heute, nicht etwa im alten Rom, in der Welt und auch hier in Europa, den Christen angetan wird. Als Katholiken haben wir einfach auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben und uns für die Verfolgten einzusetzen. Ich habe mich über den persönlichen Kontakt zu Schwester Hatune Dogan sehr gefreut und war begeistert, dass sie bereit war nach Coesfeld zu kommen, um unter anderem direkt aus ihrer wichtigen Arbeit in den großen Flüchtlingslagern zu berichten. Wunderbar!“

Dann erzählte Geuking der Nachrichtenagentur, wie er zunächst den Pfarrer Hamanns von der Veranstaltung mit Schwester Hatune Dogan überzeugte, die erst kürzlich ein Buch über Christenverfolgungen herausgegeben hatte. „Darauf teilte der Pfarrer schriftlich mit, dass er und sein Seelsorgeteam besprochen hätte, dass, wie geplant, die Veranstaltung am 22. März im Saal des Pfarrheims Anna Katharina durchgeführt werden könne. Wenige Tage später, nachdem für Geuking schon erhebliche Kosten angefallen waren, kam es plötzlich zu einem Sinneswandel von Pfarrer Hamman. Laut Geuking wollte er dann unter fadenscheinigen Gründen, ‚er hätte da was in Wikipedia gelesen‘ die Veranstaltung wieder absagen.“

Antifa macht Stimmung im Netz, gewinnt und triumphiert

Alles Weitere liest sich laut den Ausführungen von kath.net wie ein Drehbuch zu einem Politthriller.

Plötzlich wurde in sozialen Netzwerken Stimmung gegen die Veranstalter gemacht. Eines der Kostproben stammt von der facebookseite gegen Nazis in Kreis Coesfeld:

„Mal wieder möchte die Gruppe um Günter Geuking und Humanitas Münsterland (Wenn man solche Veranstaltungen mit der Firmenseite auf Facebook bewirbt sollte man sich über Erwähnungen in dem Zusammenhang nicht wundern), die seit längerem gegen den Neubau einer Moschee in Coesfeld hetzt eine Veranstaltung durchführen. Diesmal soll diese am 22.03. in Coesfeld stattfinden. Das Kolpinghaus und die Anna-Katharina Gemeinde haben die Veranstaltung in ihren Räumen erfreulicherweise bereits wieder abgesagt. Ganz unscheinbar lautet der Titel dabei „Christenverfolgung heute“ doch so unscheinbar wie die Veranstaltung klingt ist sie nicht, denn eingeladen wurde dabei Hatune Dogan. Diese soll an dem Abend ihr neues Buch Vorstellen und einen Bildervortrag halten. Doch wer ist sie? Hatune Dogan ist Klosterschwester und Mitglied des syrisch-orthodoxen Klosters in Warburg. Sie fiel bisher öfter durch eine Nähe zur AfD auf, so nahm sie am von der AfD veranstalteten „Frauenmarsch“ teil und die AfD veranstaltet immer wieder Vortragsabende mit ihr.

Diese Entwicklung, dass nun Regelmäßig von außerhalb Menschen angekarrt werden und meinen in Coesfeld ihre Hetze verbreiten zu können halten wir für sehr gefährlich, und möchten in Erinnerung rufen das erst Anfang des Jahres ein Aufkleber der der Aufschrift („F*ck Mohammed“) nach diesem politischen Spektrum entspricht mit Rasierklingen präpariert gefunden wurde, dabei war das klare Ziel eine versuchte Körperverletzung. Wir sind erfreut, dass sich das Kolpinghaus und die Anna-Katharina Gemeinde nachdem sie erfuhren um was es wirklich geht gegen ein stattfinden der Veranstaltung entschieden und stehen hinter ihrer Entscheidung. Es bleibt spannend ob die Veranstaltung einen neuen Raum findet, falls dies passiert rufen wir hiermit dazu auf diese Veranstaltung zu besuchen, um dort eurem Ärger Luft zu machen und gegen die „Argumente“ der Islamgegner mit Fakten zu argumentieren.“

Ergo: Eine aramäische Ordensschwester, die zu einer von Muslimen verfolgten und unterdrückten christlichen Minderheit im Orient gehört, die allein durch den osmanischen Völkermord von 1915/17 fast ausgerottet wurde, ist eine „Hetzerin“. Eine solche Sympathie für Aggressoren und Völkermörder muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Mehr Faschismus geht nicht! 

Die Kirche in ihrer traditionellen Rolle als Verräterin

Solche und ähnliche Hetzkampagnen gegen Menschen, die sich gegen Christenverfolgung einsetzen, verfehlen ihre Wirkung nicht. Dazu weiter kath. Net:

„Ein Coesfelder Polizeibeamter rief im Büro des Veranstalters an und forderte ihn auf, die Werbung für die Veranstaltung sofort einzustellen, der Pfarrer hätte die Veranstaltung schließlich abgesagt. Doch der Irrsinn ging weiter. Die „Antifa“ verübte sogar einen Anschlag auf den Firmensitz des Veranstalters in Coesfeld. Der Staatsschutz ermittelt. Es folgten diffamierende Artikel mit Falschbehauptungen in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld, in der der Pfarrer behauptet, dass es keine Veranstaltung mit der Schwester und der AfD (!) geben werde. Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Geuking weist die Unterstellungen einer AfD-Veranstaltung zurück. Gegenüber kath.net betonte er, dass er keiner Partei angehöre und er auch keine unterstütze. Dies wüsste auch der Pfarrer. Auch Schwester Hatune Dogan gehört keiner Partei an. Fazit: Wieder einmal krähte der Hahn. Die katholische Kirche, die in der Nazizeit mit wenigen Ausnahmen feige vor der NS-Diktatur kuschte, tanzt nun nach der Pfeife der linken Antifa und ihrem neostalinistischen Terror. Als Organisator der bisher größten Demo gegen Christenverfolgung empfiehlt der Autor, solche Veranstaltungen nur mit Unterstützung von Exilchristen, Kopten, Aramäern usw. durchzuführen, die zu hunderten anreisen, oder sich schlagkräftige mächtige Schirmherren, wie die russisch-orthodoxe Kirche, zu suchen. Alles andere ist in diesem Scharia-hörigen Linksregime nicht mehr möglich. Auch eine politisch nicht neutrale Polizei, die, wie in Frankfurt, unliebsame Demonstranten zu Spuckattacken frei gibt, ist keine Hilfe. Mehr noch. Sie ist kein Freund und Helfer, sondern steht mit beiden Uniformbeinen im Lager der Meinungsfreiheitsfeinde. Geuking selbst hat laut Kath.net. rechtliche Schritte gegen Medien, die diese Verleumdungen verbreitet haben, als auch gegen den Pfarrer, eingeleitet.

Das klingt nach einem aussichtsloses Unterfangen, denn von einem Rechtsstaat, der nicht mehr existiert, kann man auch keine rechtsstaatliche Hilfe erwarten. Solche Schritte waren schon in der Nazizeit als auch in der DDR wirkungslos. Was Christenverfolgung angeht, so misst Deutschland hier schon seit langem mit zweierlei Maß. Islamisten sind willkommen, verfolgte Christen werden, wie das Beispiel Iran zeigt, dank halbgebildeter atheistischer linker Eliten wieder in ihre Hölle zurückgeschickt und an allen Ecken gegenüber muslimischen Asylzuwanderern benachteiligt. (KL)

 

 

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

38 Kommentare

  1. Der Pfarrer hat garantiert nicht aus eigenem Antrieb die Veranstaltung abgesagt, sondern wurde mit Sicherheit von den „Antifa“-Terroristen massiv bedroht. So läuft es mittlerweile in diesem Lande, in dem wir gut und gerne leben. Ein Glück, dass es noch die freie Presse gibt, wo man lesen kann, wie solche Schweinereien ablaufen. Unfassbar!

  2. Leserbrief von Eberhard Haf, Tuningen

    Umsetzung doch verpflichtend Zum UN-Migrationspakt.

    Wer hat ihr geglaubt? Nicht verpflichtend sei er, der Migrationspakt, sagte sie (Frau Merkel) der deutschen Bevölkerung. Jetzt soll er auf einmal in die EU-Gesetzgebung einfließen.

    Selbst EU-Länder, die diesen Vertrag nicht unterzeichnet haben, seien laut EU-Kommission über die Lissabonverträge rechtlich verpflichtet, diesen Migrationspakt umzusetzen.

    Dies steht in einem Dokument und stammt vom juristischen Dienst der EU-Kommission. Es sollte nicht an die Öffentlichkeit
    gelangen.

    In dem Schriftstück wird erklärt, warum der Pakt für die gesamte Europäische Union gültig sei und wie er EU-weit umgesetzt werden soll. Ergänzend hierzu noch ein paar Zeilen von MdB Thorsten Frei (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU), die er mir am 23. November 2018 per E-Mail bezüglich Migrationspakt, schrieb: „Im Übrigen möchte ich aber auch noch einmal unterstreichen, dass der Global Compact in keiner Weise von irgendjemandem oder gar einem Vertreter der Bundesregierung unterschrieben wird.

    Das Abschlussdokument wird im Plenum der Gipfelkonferenz mehrheitlich abgestimmt. Auch dies unterstreicht noch einmal den nicht-bindenden, informellen Charakter.“

    Mit diesen Ankündigungen und deren Umsetzung hat die CDU den Beweis ihrer Glaubwürdigkeit angetreten.

  3. Herr Geuking wäre das meine Firma die Antifanten würden Verschwinden und nie wieder Auftauchen RLP unter Dreyer sind der Stützpunkt.

    • Stimmt, eine gute Anzahl Security, von der kräftigen Sorte und die bis kurz vor Veranstaltungsbeginn undercover halten….

  4. Dieser Rechtsstaat existiert seit fast 14 Jahren nicht mehr.Bei eventuellen Rückfragen wenden Sie sich an, dass linke Regime und den Klerus!

  5. Wenn ich jemanden einlade aus dem visapflichtigen Ausland, dann muß ich eine Verpflichtungserklärung unterschreiben.

    Diese verpflichtet mich alle evtl. entstehenden Kosten für den Einreisenden zzu übernhemen !!!…..

    WARUM WERDEN DIE EINLADENDEN POLITIKER NICHT PERSÖNLICH HAFTBAR GEMACHT ??

  6. Man kann nur hoffen, daß er und weitere Bürger dieser Gemeinde, aus der Kirche ausgetreten sind oder wollen sie weiter den Genossen in Schwarz mit ihrer Kirchensteuer beglücken und seiner heuchlerischen Predigt lauschen. Doch zuvor würde ich während seiner Andacht aufstehen und ihm vor aller Öffentlichkeit fragen, warum für die Christenverfolgung ist und man eine Ordensschwester, ausgezeichnet mit dem BVK, als Nazi bezeichnet. Er würde vom seinen Hausrecht Gebrauch man und ihm auffordern zu gehen und gut wäre und würde von Anstand zeugen, viele Besucher ebenfalls gehen würden. Doch wir alle wissen was käme. Wegschauen und starr in die Gesangsbücher blicken.

  7. Es ist schon phänomenal, wie Frau Kazmirczak diesen Staat in der Zeit Ihrer Regentschaft umgebaut hat. Ist sie doch der Antichrist?

    • Ich glaube schon lange nicht mehr,das es mit den Wahlen mit rechten Dingen zu geht,schon gar nicht das es 87% sind,die dieses Unrechtsregime gewählt haben…

    • Achwatt, so weit braucht man garnicht zurück zu schauen:
      Blockparteien und Einheitsliste = fast 100 %
      DAS ist das neue/alte Merkelrezept im Test der BRD

    • DDR2.0 reloaded,aber noch perfider….In der DDR hatten die Ossis wenigstens noch Spass am Sex-die nächste Generation hier darf weder Männchen,noch Weibchen sein…

    • Danke. Außerdem sind die Dingens nicht an ein Wahlversprechen gebunden. Nur vor der Wahl. Nach der Wahl heißt es in Adenauers Ton: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, und machen was sie wollen. Außerdem sind Briefwahlen bereits 6 Wochen vor der eigentlichen Wahl erlaubt und liegen dann in einem Rathaus rum… Ein leichtes Unterfangen zugunsten zu manip. Des weiteren muss ja eine 50% Mehrheit erreicht werden, dies machen die Politiker auch unter sich aus. Der Wähler hat nix mehr zu melden.
      Immer wieder die Kommentatoren: Wie gewählt so bestellt. Klar man wählt seine eigene Henker… Dummidilummlumms sans

    • Früher hatte ich mal Respekt vor der Schwierigkeit des Studiums der Theologie. Ich vermute aber, die haben inzwischen die Anforderungen radikal abgesenkt!

    • Ich war immer der Meinung, dass an der Uni nur Wissenschaftsfächer gelehrt werden.

      Doch Theologie?
      Hat das mit Wissen zu tun?

      Wohl kaum!
      Nur mit Glauben und Unwissen.
      Oder: Glauben heißt nicht Wissen, nicht wissen heißt dumm sein.

    • Cicero ( 106 -43 v.Chr.) : „Scio nescio“ … ergooglebar!

      „Nix Gwiß woas ma net.“… ergooglebar!

    • Mangels Andrang ( In keinem einzigen anderen Fach treffen auf einen Lehrstuhlinhaber so wenige Studenten) dürfte heutzutage jeder zum Theologiestudium zugelassen werden.

  8. Ein „F*ck Mohammed“-Aufkleber – o Gott, o Gott, das grenzt ja schon an Hochverrat. Und dann noch präpariert mit Rasierklingen – wie das bei einem Aufkleber gehen soll, diese Antwort bleiben die strunzdämlichen Antifanten natürlich schuldig. Und mein strunzdämlich bezieht sich auf deren Rechtschreibung und Grammatik, woraus ich auf ihren IQ schließe, nahe 60?

    • -mit einer Rasierklinge wird der Aufkleber, wenn er dort klebt wo er soll, in winzig kleine Fitzelchen geschnitten. Läßt sich dann nicht mehr in einem Stück entfernen. (Mach ich mit den Anti-Islam Aufklebern immer so)

    • In diesem Fall war das aber anders. Die Rasierkl8inge befand sich auf der Rückseite des Aufklebers und sollte denjenigen, der ihn entfernen will, schneiden.

  9. Mann kann es auch anders sagen wage Dich und Wähle CDU und SPD den dort weht noch ein Hauch der NSDAP sagte Großvater mal zu mir. Das halte ich seid dem auch ein

    • Nee, nee, die schaffen sich nicht ab. Solange es noch Dumme genug gibt, die ihre Zwangsgebühren an die Kirchen zahlen, und solange der deutsche Staat diese auch noch hoch subventioniert, schaffen die sich gar nicht ab. Denen ist es völlig gleichgültig, ob sonntags die Kirchen voll sind oder nicht. Das ist mittlerweile schon so wie beim Fußball, wo die meisten Vereine auch nicht mehr auf das Eintrittsgeld angewiesen sind.

  10. Die Veranstaltung über Christenverfolgung muss wegen Christenverfolgung abgesagt werden. Authentischer geht es nicht.

Kommentare sind deaktiviert.