Mord-Schütze von Utrecht war „polizeibekannt“. Hatte er auch Verbindungen zum IS?

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Es ist immer dasselbe. Mörder, Gewalttäter und Vergewaltiger laufen frei herum, weil ihnen die Justiz nichts anhaben kann und werden dann dementsprechend motiviert logischerweise wieder „rückfällig“. Man nennt das dann verharmlosend „polizeibekannt“, als ob das nicht normal wäre, dass Polizisten Bekannte haben.

Beim mutmaßlichen Attentäter von Utrecht ist nun herausgekommen, dass auch dieser reichlich Dreck am Stecken hatte. Niederländische Medien haben berichtet, dass dem 37-jährigen Verdächtigen verschiedene Verbrechen zur Last gelegt werden, die er seit 2012 begangen haben soll: Einbruch in einen Lastwagen, Ladendiebstahl, Anspucken und Bedrohen eines Polizeibeamten, Trunkenheit am Steuer, Zerstörung einer Polizeizelle. Außerdem wurde der 37-Jährige bereits 2013 wegen versuchten Mordes verurteilt – er hatte mit einer Schusswaffe auf ein Wohnhaus geschossen. Eigentlich keine Kleinigkeit. Auch eine Vergewaltigung im Juli 2017 vorgeworfen.

Nun hat der 37-jährige Gökmen Tanis wahrscheinlich wieder drei Menschenleben auf dem Gewissen, und ob er alleine unterwegs war, ist noch nicht klar. Doch schon jetzt wird wieder einmal von einer Beziehungstat geredet, die das ganze Drama dann etwas kleiner aussehen lässt.

Geert Wilders fragt zurecht: „Wie kann jemand mit solchen Vorstrafen, die von Diebstahl, Zerstörung, Mordversuch bis zur Vergewaltigung reichen, frei herumlaufen und unschuldige Menschen mit einer Waffe in einer Straßenbahn erschießen?“

Ein in Utrecht wohnhafter türkischer Unternehmer teilte BBC Türkçe derweil mit, dass Tanış „in Tschetschenien gekämpft“ habe und dass „Tanış“ vor einigen Jahren wegen seiner Verbindung zu ISIS festgenommen und freigelassen worden sei.“

Loading...

14 Kommentare

  1. Leider wurde der Geert nicht mehrheitlich gewählt. Darum brauchen sie sich nicht wundern wenn sie auf offener Strasse erschossen oder erstochen werden. Es geht den Menschen noch viel zu gut, jeder glaubt dass nicht er, sondern nur andere betroffen sind. Woher hatte der Täter eigentlich die Knarre? Spielt wohl in diesem Fall keine Rolle. Anscheinend hatte er sie illegal im Besitz………..
    Auch in Frankreich wäre es einfacher gewesen sein Kreuzchen bei der Wahl an der richtigen Stelle zu machen. Neinnein man hat lieber den vom Mainstream als „liebenswerten“ dargestellten Macron gewählt.
    Liebe Franzosen, ihr habt ihn gewählt, warum randaliert ihr jetzt in Paris? Warum zerstört ihr fremder Leute Eigentum? Es wäre für euch so einfach gewesen! Ihr habt euch vor der Wahl so richtig verarschen lassen.

    • Nicht die Demonstranten randalieren.
      .
      Es sind die von der Regierung eingeschleußten, schwarzvermummten Antifatypen, die sich als Demonstranten ausgeben.

  2. Die Morde von Utrecht sind doch schon längst zum Familienklüngel erklärt.
    Der DDR (Deutsche Demokratische Rundfunk) hat das heute in den Nachrichten bereits ziemlich definitiv als solchen dargestellt. Wäre ja noch schlimmer, wenn das etwas mit Terror zu tun hätte. So etwas gibt es nur in Neuseeland.

    Ergänzung: „Vorsichtig äußert sich der rechtsliberale Regierungschef zunächst zu den möglichen Hintergründen der Tat. Dann erwähnt er aber doch die – inzwischen vorherrschende – Hypothese eines terroristisch motivieren Anschlags.“

  3. Man hat doch gestern schon vorgebaut. Bei NTV wurde das praktisch schon im Vorfeld vergemutet und damit in die Köpfe gepflanzt. Also, schlaft weiter da draußen. Es ist Krieg und keiner merkt es

  4. im MSM wird schon etwas von „Beziehungstat“ gefaselt und „er hatte es auf eine Frau abgesehen“, außerdem heißt er mitunter schon „Straßenbahntäter“- und nicht Terrorist oder Attentäter oder Mörder.
    Klingt also alles wiedermal nach Verharmlosung und Abwiegelung.

    Nun, dann war der Kerl in Neuseeland eben auch ein „Beziehungstäter“.
    Hatte es womöglich nur auf eine bestimmte Person abgesehen, alles andere waren Kollateralschäden.
    Kann ja passieren.

  5. … man stelle sich mal vor , dass dieser illustre Zeitgenosse polizeilich nicht bekannt gewesen wäre … dann müßte man ihn auch noch suchen *lol* ..

  6. Tja, Europa ist ja mittlerweile das Hauptquartier und all-inclusvie-Erholungszentrum des IS. Das ist ja bekannt. Hier werden die Kämpfer gesundgepflegt und können nebenbei noch im Kampftraining bleiben an den einheimischen Kuffar. – Aber uns wird weiterhin die „Beziehungstat“ vorgegaukelt.

  7. Warum wundert mich das jetzt ncht? Die Niederlande sind offenbar genau so verklärte Dummköpfe wie die deutsche Politik Gewaltverbrecher und polizeibekannte Ausländer dürfen bleiben. Warum verleiht man ihnen nicht einen neu zu schafenden Orden. Ehrenbürger der Niederlande, oder Deutschland, je nachdem wo die Verbrechen verübt wurden. Bitte die Brillianten nicht zu vergessen, denn der moslemische Mann liebt Gepränge! Die Bürger, die diese Gefahren sehen, werden einfach zu Schickelgrubers aus der brauen Brühe gemacht

  8. „Hatte er auch Verbindungen zum IS?“

    Das ist nicht wichtig. Hauptsache keine Verbindung zu AFD…

  9. Egal,auch die Holländer machen so weiter,Kuscheljustiz,Vielfalt…die Grünen sind auch dort gut im Futter.

Kommentare sind deaktiviert.