Geht doch: Uni weigert sich, Meuthen aus Podiumsdiskussion auszuladen

Jörg Meuthen (Bild: AfD)
Jörg Meuthen (Bild: AfD)

Die University of Applied Sciences hat die Forderung zurückgewiesen, den AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen von einer Podiumsdiskussion zur Europawahl auszuladen. Das wiederum hatten die vom Verfassungsschutz beobachteten Gesinnungswächter des linksradikalen Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ gefordert.

Das linksradikale Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Rhein-Main“, dessen Lebenszweck sich rund um die Bekämpfung der AfD dreht, „wehrt sich“ laut Lesart der sympathisierenden FR gegen den Auftritt des AfD-Politikers Jörg Meuthen auf einer Podiumsdiskussion am 5. April an der University of Applied Sciences Frankfurt (UAS). In einem offenem Brief fordert das Bündnis den Hochschulpräsidenten Frank E. P. Dievernich dazu auf, den AfD-Politiker wieder auszuladen.  Zu den Unterzeichnenden zählen unter anderem die Hochschulgruppe „Aufstehen gegen Rassismus“ sowie die „Bunte Liste“ der Hochschule, das Bündnis Akzeptanz und Vielfalt, Seebrücke Frankfurt, Die Linke Frankfurt sowie zahlreiche Privatpersonen, weiß die FR dann noch zu berichten.

Hochschulpräsident Frank Dievernich stellte auf Anfrage der FAZ klar, dass der AfD-Politiker Prof. Jörg Meuthen nicht ausgeladen werde. Zum einen sei die University of Applied Sciences als staatliche Hochschule „der politischen Neutralität verpflichtet“. Zum anderen sei die Hochschule ein „geeigneter Ort, um sich kritisch mit der AfD auseinanderzusetzen“, so Dievernich weiter. „Wenn wir wollen, dass in einer Demokratie die Argumente zählen, können wir nicht nur mit den Leuten reden, die uns genehm sind.“ Wer populistische Parteien von Veranstaltungen fernzuhalten versuche, verschaffe ihnen damit nur die Gelegenheit, sich als Opfer angeblicher Zensur zu stilisieren, so der politisch korrekte Nachtrag des Hochschulverantwortlichen. Als Moderator sei Michel Friedman dank seiner breiten Erfahrung „die perfekte Besetzung“, so die Meinung University of Applied Sciences. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

99 Kommentare

  1. Zum anderen sei die Hochschule ein „geeigneter Ort, um sich kritisch mit der AfD auseinanderzusetzen“

    Sehr gut !

    denn Argumente/Fakten kann nur die AFD 💙 liefern, die linksgrünen Kinder, welche meist von Beruf Sohn oder Tochter sind oder ewiger Dauerstudent in nichtsbringenden Studiengängen, können ja nur schreien und hüpfen. 😂

    .

  2. Friedman? Dieser jüdische Kokser und Nutten-Besucher? Wer redet denn freiwillig mit dem? Bei diesem penetranten XXL-Fanatiker macht wohl selbst Meuthen dann den üblichen pro-Israel- Holocaustkotau und entschuldigt sich für alle Deutschen nochmal prophylaktisch bis in alle Ewigkeit.

  3. Gute Entscheidung, allerdings ist dieser Friedmann eine Fehlbesetzung.Der lässt keinen ausreden, da muss Meuthen feste dagegen halten ,sonst wird das nichts.Dieser Friedmann ist in Diskussionsrunden unerträglich.

  4. Als Moderator sei Michel Friedmann die Idealbesetzung. Da wird Herr Meuthen nicht allzu oft zu Wort kommen, nicht ohne ständig unterbrochen zu werden. Wie Hamed Abdel Samad schon sagte, der Faschismus will nur seine eigene Stimme hören !
    Viel Glück Herr Meuthen

  5. Friedmann ist nur noch Schein,früher hätte man Ihn beachten können.
    Eunuchen mit einem Hang nach Opiaten sind in der Regel völlig willenlos.

  6. Dass den Dummies von den Blödies-90 die Muffe geht ist verständlich, denn mit Argumenten haben sie es nicht so und nur Behaupten reicht gegen Meuthen nicht. Doch die Gläubigen dieser Sekte sind nicht die Hellsten und werden es nicht einmal merken, wenn ihre Behaupten in Staub zerfallen.

  7. „… Zum anderen sei
    die Hochschule ein „geeigneter Ort, um sich kritisch mit der AfD
    auseinanderzusetzen““

    Sorry, das ist nun langweilig. Wann wird man sich kritisch mit den Rassisten, Antidemokraten und Neunazis von „„Aufstehen gegen Rassismus“ auseinandersetzen ?!

  8. Na ja, mit Michael Friedman als Moderator? Warten wie .am ab, in welche Richtung der Talk läuft….

  9. Ich freue mich für Herrn Meuthen und bin froh, daß es ein paar normale anständige Menschen an den Universitäten gibt, die die gesetzlich verbürgte Meinungsfreiheit von selbsternannten Heilsbringern mit überbordernden Sendungsbewußtsein , welche nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, nicht außer Kraft setzen lassen. Hut ab!

  10. Dass den Dummies von den Blödies-90 die Muffe geht ist verständlich, denn mit Argumenten haben sie es nicht so und nur Behaupten reicht gegen Meuthen nicht. Doch die Gläubigen dieser Sekte sind nicht die Hellsten und werden es nicht einmal merken, wenn ihre Behaupten in Staub zerfallen.

  11. Den Linken geht der Po auf Grundeis, da sie zu öffentlichen Diskussionen nicht fähig sind und keine Argumente, außer den üblichen Parolen wie Nazi oder Rassist, haben sie nichts.

  12. Vorschlag: Ein Bündnis „Aufstehen gegen Idiotismus“ gründen. Aber das wird sehr schwer werden in „Deutschland“ …….

  13. Michel Friedmann? Na dann, gute Nacht. Den habe ich vor längerer Zeit morgens mal im Deutschlandfunk-Interview gehört, es ging meiner Erinnerung nach auch um die AfD. So eine gequirlte grüne Soße (bitte den harten Ausdruck zu entschuldigen) habe ich … inzwischen schon oft hören müssen, besser wird‘s dadurch nicht. Ich befürchte, Meuthen wird nur eingeladen, damit man jemanden hat, auf den sich alle wie die Hyänen stürzen können.

  14. Daumen hoch! Der Mann zeigt Rückgrat, gibts leider nur noch sehr selten in diesem unserem Lande. Und dann noch einer, dem man kaum AfD-Nähe vorwerfen kann.

  15. mal nebenbei bemerkt-

    Prof. Meuthen wäre als Kanzler relativ ausgewogen und somit geeignet,
    jedoch sollte er wie bei Kurz/Strache in Ö einen entsprechenden Beisitzer haben,
    also das wäre dann zum Beispiel der Herr Höcke, und wenn dies wg der gleichen Partei nicht geht, dann muss er eben auf Poggenburg ausweichen.

    • Meuthen wäre für diese dumme Republik und den vielen dummen Wählern eigentlich viel zu schade. Man kann nichts mehr retten. Wenn sogar Vertreter des CSU meinen, dass Schulschwänzerei für’s Klima ok sind? – offen gesagt: Hier ist alles kaputt!

    • also es sieht für mich -sinnbildlich gesprochen- aus wie Ende 44,
      und der ganz dicke Hund aka Dresden Feb.45 kommt erst noch,
      ist aber nicht zu vermeiden wenns so weitergeht.

    • Guter Vergleich !

      Gegenwarts-Gutmenschen glauben auf ihre Weise eben auch – ähnlich wie einst – „unerschütterlich an den Endsieg“…………………solange, bis „es“ richtig kracht im Karton !

    • Es wird so weitergehen. Wohl dem, der auf dem Land lebt, wenn’s knallt. Als Städter säße man in der Falle.

  16. Von mir unkommentiert zitiert :

    Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden NS-Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen und zwar generationenlang und für immer

    Michel Friedman

    *

    WIKIPEDIA schreibt ferner über Michel Friedman :

    Seit Februar 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.

    2018 bezeichnete Friedman die AfD als „menschenverachtende, demokratiefeindliche Partei“. Anlässlich der Gründung der Gruppierung „Juden in der AfD“ sagte Friedman: „Niemand sollte in die AfD eintreten, ein Jude erst recht nicht.

    Gibt sich irgendwer noch Illusionen hin, wie diese Veranstaltung ablaufen und wie die angebliche „Neutralität des Moderators“ beschaffen sein wird ?

    • nun, dann muß man auch klarstellen, daß tatsächlich schuldig Parteien (u.a. NSDAP, SPD) waren, die in der Lage waren, Indoktrination, Propaganda zu betreiben, Gesetze zu erlassen, den Justizapparat unter der Fuchtel, Personalhoheit auszuüben. Hoppala, das war ja gar nicht die Bevölkerung, die indoktriniert, schikaniert, mit übelsten gesetzen drangsaliert und mundtot gemacht hat, sondern die Machthabenden in den Parteien. Oh, und weshalb sehe ich so was auch in der Gegenwart, und auch noch als Liberalala, political correctness und Demokratie bezeichnet? Es ist eine bodenlose Frachheit, diese Schuld auf Leute abzuwälzen, die sich nicht versündigt haben! Klar, ausnehmen läßt sich ja ein so unterdrücktes, geschändetes Volk

    • Die Juden, die in die AfD eingetreten sind, haben dem Friedmann eins voraus: Sie können D E N K E N .

    • Den öffentlich auftreten zu lassen und ihn der öffentlichen Beurteilung preiszugeben, ist ein antisemitischer Angriff!

  17. Das ist so eine private Bezahl-Uni für irgendwas mit Medien oder Wirtschaft. Schon der englische Wischiwaschi-Name lässt darauf schließen… Linke findet man da eh nicht.

    • Keine Sorge! Spätestens zum Veranstaltungsbeginn werden Linke in ausreichender Anzahl vor Ort sein.

  18. …“als Moderator sei Michel Friedmann,aka PAOLO PINKEL,dank seiner BREITEN Erfahrung,(Mama,der Mann mit dem Koks ist da….),die perfekte Besetzung“,so die Meinung…..usw….

  19. Aufstehen gegen Rassismus, hüpfen für das Klima, den Arsch hochhieven gegen Nazis….der Gutmensch*In müsste rank und schlank sein. Trotzdem sehe ich so viele dicke Frauen, Die mit ihren Flüchtlingen unterwegs sind. Komisch.

  20. „Die University of Applied Sciences ist als staatliche Hochschule „der politischen Neutralität verpflichtet“.
    “ Wer populistische Parteien von Veranstaltungen fernzuhalten versuche,
    verschaffe ihnen damit nur die Gelegenheit, sich als Opfer angeblicher
    Zensur zu stilisieren“

    Beide Sätze vom Hochschulpräsidenten der zur politischen Neutralität verpflichteten Universität. Ob der stigmatisierende zweite Satz politisch neutral zu verstehen ist, wage ich zu bezweifeln.

    Dieser politisch korrekte Nachtrag ist wohl aus Angst um seine körperliche Unversehrtheit entsprungen. Da haben Stegners krawallige Affenbanden wohl wieder ganze Arbeit geleistet.
    Warum sonst sollte er als Neutraler den Linken mit seinem „Nachtrag“ noch Versöhnlichkeit vorheucheln.

    • Der Opportunismus kennt wohl viele Zwischenstufen. Wäre der Rektor vollkommener Opportunist, hätte er Prof.Meutthen ausgeladen.
      Die einzige Qualifikation, die mir aber bei Friedmann einfält, ist Verachtung von Menschen im Zeichen fehlfarbener Selbstliebe…

    • Michel Friedman ist ein Meister der Provokation und des „Nicht-Ausreden-Lassens“, der notorisch im Hintergrund mit dem Strafgesetzbuch wedelt, für den Fall, das irgendetwas zu „rechts“ oder „antisemitisch“ als justiziabel erscheint.

      Die vordergründige Neutralität des Rektors entpuppt sich – bei genauerem Hinsehen – als Versuchsballon, Meuthen endlich mit Fangfragen abschießen zu können mit dem richtigen „Scharfmacher“ als Moderator. (Eigentlich ein Widerspruch, denn „moderat“ heißt „vermittelnd“. Friedman ist nicht moderat, sondern befangen)

      Von einer wirklich sachlich zu führenden Diskussion, bei der allein das bessere Argument zählt, ist ganz und gar nicht auszugehen, eher von einer Art „Tribunal“ vor dem sich Meuthen einzufinden hat.

  21. Wenn ich mir die Bezeichnungen dieser affektierten und hysterischen Links-Faschisten erlese, dann wird mir das Ausmaß über das reale links-versiffte Wirken an Hochschulen und Universitäten bewusst. Jetzt schert einer mal aus und verweigert diese linksradikale Forderung und begründet dies sehr sachlich. Da kann ich mir vorstellen, dass diese Möpse und Verweiblichten Ohnmachtsanfälle bekommen. Unglaublich und die reden von bunter Vielfalt und Demokratie?

  22. Mit solchen Forderungen disqualifizieren sich die linken Bündnisse & Co. eigentlich selbst für jede weitere Diskussion. Allerdings sollte man sich nicht auf dieses Niveau begeben und weiter den Dialog suchen, denn vielleicht kann man ja den ein oder anderen doch mit den besseren Argumenten überzeugen und die sind eindeutig nicht nur ideologische Phrasen.

    • Jörg Meuthen – im Zivilberuf Professor für Volkswirtschaft – wird intelligent genug sein, den zu erwartenden Provokationen des „neutralen“ Moderators Friedman hinreichend Paroli zu bieten, es sei denn, die linksverstrahlten, studierenden Schreikinder, über die deren Säulenheiliger LENIN als „nützliche Idioten“ sprach, sprengen die Veranstaltung nicht vorzeitig.

      Frankfurt ist – in jeder Hinsicht – ein heißes Pflaster für alle, die nicht LINKSGRÜN oder SPD wählen !

    • Ich vermute, dass die linken Chaoten jedesmal wenn Meuthen spricht mit sirenen, Lautsprechern und ähnlichen Lärminstrumenten seine Rede behindern wollen.
      Jetzt kommt es auf den Direktor an, dass er solche Geräte nicht in den Saal lässt.

    • Es steht zu befürchten das die Uni gar nicht so demokratisch ist wie sie vorgibt . Friedmann ist ein hervorragender Rhetoriker. Vielleicht versuchen sie ihn vor den Wahlen gemeinsam zu grillen.
      Also abwarten.

    • Meuthen hat oft genug in Talkshows und Interwievs hinlänglich bewiesen, daß er Leute wie Friedman locker in die Tasche stecken kann. Wenn die Podiumsdiskussion fair verläuft (was leider zu bezweifeln ist), dann wird sich Friedman herrlich blamieren.

    • Lediglich bei Brandner würde ich vermuten, dem alten Medien-Schlitzohr mit hoher Affinität zu Koks und Nutten als „Lebenskrisen-Bewältiger“ nicht gewachsen zu sein.

      Soweit erinnerlich hat der schon mal den Höcke „in der Mangel“ gehabt…………….aber Höcke schlug sich bravourös !

    • Paolo Pinkel ist Moderator? Ha ha ha! Aber Vorsicht, der Hund ist link und arrogant bis in die Haarspitzen. Bin mir nicht sicher, ob Meuthen in der Lage ist, den auf’s Glatteis zu führen und ausrutschen zu lassen. Vorraussetzung ist dafür nämlich ein 110%tiges Selbstbewusstsein.

  23. Michel Friedman als Moderator ?! OMG ! Mich wundert es, dass dieser Schleimbeutel immer noch Möglichkeiten erhält, öffentlich aufzutreten.

    Zum Bündnis „„Aufstehen gegen Rassismus““ : ist nicht exakt das, was die treiben, auch eine Form von Rassismus ?

    • Ich halte den auch für einen ziemlich gerissenen Typen der sich total überheblich gibt und es versteht, jede Kritik sofort als Antisemitismus zu labeln. Sehr gefährlich – das stimmt.

    • Angesichts Friedmans kann man schon auf den Begriff der Isolierten Parasitären Intelligenz kommen.
      Wenn ich bei Intelligenz an ein einsehendes Handeln zum Begreifen der Welt denke, so denke ich bei Friedman an eine zynische Instrumentalisierung seines Gegenübers.
      Also- ab einem gewissen Punkt ist Zynismus das Gegenteil von Intelligenz!
      Und ich denke, Friedman ist da weit drüber hinaus.
      Das schränkt jedoch seine Gefährlichkeit nicht ein- im Gegenteil!

    • Friedman (mit einem „n“ am Ende) ist vor Allem ein Mensch, der jedes Wort auf die Goldwaage legt, wenn dahinter nur der Hauch von „Rechts“ oder „Antisemitismus“ zu vermuten ist.

  24. Meuthen ist ja so ein Rassist….

    Ihm sieht man doch an, dass er ein ehrlicher vernünftiger anständiger Mensch ist und kein Rassist.

    Da hilft auch kein „Wolf im Schafpelz“ Gesülze…

    Der Mann hat eine Familie , Kinder ….

    Was soll dieser Rassisten Mist Ihr lügen Fuzzies ?

    Haut endlich ab mit Euren verlogenen Nazi, Rassisten Beschimpfungen…

    • Mit ANTIFAnten zu diskutieren bringt in etwa so viel, als würde man einem Ochsen ins Horn petzen wollen !

    • Willkommen im Land der „Nazi-Keule“ als ultimative Waffe rhetorischer Trittbrettfahrer und intellektueller Hochstapler !

  25. Als ich den Namen der Universität las, dachte ich nicht, dass es sich um eine im deutschsprachigen Raum handelt.

    Aber heute muß alles englisch sein, es ist dann nicht mehr so miefig-spießig deutsch und klingt so wahnsinnig international.

    Früher war deutsch einmal die Sprache der Wissenschaft.
    Früher als die Deutschen noch deutsch waren.
    Im Kaiserreich.

    • Das neue ranking ist ein trendy eyecatcher in der community, aber bevor das jeder checkt, sollte er noch einen coffe to go mit ice cubes zu sich nehmen, damit er beim brunch die facebook likes downloaden und upgraden kann. Schließlich ist der support im marketing ordentlich im flow. Wenn das keine mega challenge ist, so what?

      Meine Güte! Was ist nur aus unserer Sprache geworden? Diese drei Sätze sind mir in zwei Minuten spontan eingefallen. Was wird das erst, wenn ich mal eine Stunde recherchiere?

    • Na ja, also Englisch als Weltsprache ist m.E. ok. Alle Steurungssysteme und Software und Anlagen – weltweit – sind in englischer Kommunikation ausgelegt. Das hat sich so durchgesetzt. Man stelle sich nur vor, die Business-Sprache wäre Russisch oder Chinesisch oder Farsi…
      In ehemaligen Kolonien in Afrika, Indien… wird heute noch Französisch oder Englisch gesprochen.

    • Schon mal etwas vom Goetheinstitut gehört?
      Klingt deutsch.
      .
      Ist es auch. In allen größeren Städten weltweit vertreten.

  26. Friedmann, der wartet nur auf eine Chance,
    dem Meuthen eins auszuwischen.
    Jeder, der heute „ungestraft“ moderieren darf,
    ist auf der Seite der Lügenpresse.

    • und vor allem er schreit alle nieder, läßt niemanden ausreden. Aber ich denke Meuthen ist gewappnet und hält das aus.

    • Lese gerade in einem 10 Jahre alten „WELT“-Artikel über Michel „Paolo Pinkel“ Friedman

      …Der Anwalt und Journalist Michel Friedman wäre nach eigener Aussage ohne seinen Skandal um Kokain und Zwangsprostitution 2003 „aus Einsamkeit
      und Traurigkeit gestorben“. Nach dem Tod seiner Eltern sei er in diesen
      Zustand gefallen, und erst die selbst verschuldete Krise habe ihn
      gerettet…..

      Alle zusammen : Eine Tüte Mitleid mit dem Berufsopfer !

    • Seine Seilschaften werden für rasche „Rehabilitation“ gesorgt haben. Oder soll dieser Vorgang als rechtsstaatskonform angesehen werden ?

      Hat hier jemand gelacht ?

  27. Man sollte schreiben, um welche Fachhochschule es sich handelt. Rhein- Main Gebiet ist groß.
    Nichts anderes heisst auf neudeutsch Uniersity of applied sciences.,

    • Aber, aber. Wir wollen doch KGE, Roth, Merkel, vdL, Hofreiterin, Maas, Nahles, Schulz, Siggi Pop und, allen voran, Stegner nicht vergessen. Aber richtig ist, dass dieser ekelerregende Friedmann sich lückenlos einreiht.

    • Friedmann ist arrogant und das lässt er jeden merken.
      Er schaut auf alle hinab, dabei ist er selber doch nur ein alberner Medienfuzzi. Nichts weiter. Er hat es sogar notwendig, zu arbeiten.

    • Die AfD gibt sich doch immer besonders judenfreundlich und hat sogar eigens dazu eine Gruppe „Juden in der AfD“ gegründet, dies zu unterstreichen.

      Nun denn, Herr Meuthen : Viel Glück mit „Paolo Pinkel“ ………….

    • Ja, armer Herr Meuthen. Vielleicht sollte er es sich nochmal überlegen. Das ist eigentlich nicht zumutbar.

    • ….und in jeder Diskussion die „Deutungshoheit“, weil jeglicher Widerspruch im Verdacht steht, „antisemitisch“ zu sein.

      Wer einmal Koks-und-Nutten-Michels Talkshows angesehen hat, weiß, was zu erwarten ist !

    • Aber nur weil er ins richtig Horn trötet…. Da werden andere Juden schon mal locker plattgemacht. Daran liegt es gar nicht!

    • Schon mal intensiv darüber nachgedacht, wieso Henryk Broder – selbst jüdischen Glaubens – derart viele Dinge ungestraft sagen darf, die andere längst vor den Kadi gebracht hätten ?

      An Broder würde sich Friedman nicht heranwagen, zumindest nicht über den juristischen Weg.

      Der Lebenslauf des Herrn F. läßt ohnehin darauf schließen, alle Probleme des Lebens möglichst „mit dem Gesetzbuch unterm Arm“ lösen zu wollen.

      Entsprechend auch die Ausstrahlung dieser Zierde eines selbsternannten Moralwächters !

    • .. einer der übelsten Hetzer .. und trotz alledem klebt dieser Zeitgenosse an den arbeitenden Nazis ,wie eine Klette , wie ein Egel ..

Kommentare sind deaktiviert.