Schlepper-NGO findet keine Migranten mehr im Mittelmeer

Foto: Durch Nicolas Economou/Shutterstock
Keine leichte Beute mehr für NGOs (Foto: Durch Nicolas Economou/Shutterstock)

Mittelmeer – Kein einziger Fang für die Schlepper-NGO an Bord der Alan Kurdi, dem von SEA-EYE betriebenen Schlepperschiff, das im Mittelmeer Afrikaner auffischen und nach Europa bringen will. Funktioniert Salvinis Abschreckungspolitik?

Das Schiff von Dominik Reisinger, dem Chef an Bord der Alan Kurdi (benannt nach dem toten Flüchtlingsjungen), musste nach drei Wochen langer Suche im Mittelmeer ohne Beute in den Hafen von Palma de Mallorca zurückkehren, wie die Mallorca-Zeitung berichtet.

Angeblich sei wegen des schlechten Wetters keine Überfahrt von den Migranten und ihren Schlepperbanden gewagt worden. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass Italien durch seine harte Abschreckungspolitik dafür gesorgt hat, dass sich weniger Migranten Hoffnungen auf ein gutes Leben in Europa machen. Immerhin zwang Salvini die NGOs sich neue Häfen zu suchen, sodass sie mittlerweile an spanischen Küsten anlegen müssen, da Italien ihnen den Zugang verwehrt.

In den ersten zwei Monaten des Jahres 2019 kamen durch Salvinis Politik 95% weniger Migranten in Italien an als noch im Jahr davor. (CK)

 

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29 Kommentare

  1. Ohne jetzt müssen sich die „armen Gutmenschen“ ein neues „Hobby“ suchen um ihres erbärmliches Selbstbewusstsein mit „guten Moral-Taten“ aufzupolieren…

    Vielleicht Kondome für „Ficki-ficki- Fachkräfte“ verteilen…

    (Sarkasmus)

  2. Die kommen sicher noch nach Europa. Einfach z.B. mit dem Flugi oder Bussi oder oder oder.. Wenn nicht, schön. Aber ich glaubs nicht so recht.

  3. Schiff ist out. Zu unbequem zum „Flüchten“. Man reist mit dem Flugzeug an. Merkel hat doch gerade wieder Flugtickets in Afrika verteilt.

  4. Dass Schiff … musste .. ohne Beute zurückkehren. Die Formulierung ist gut! Keine Beute, kein Material für die Asylindustrie! Aber das wird schon wieder werden, wenn das Wetter besser wird. Oder läuft bereits ein bequemerer und gefahrloserer Transfer für Migrationswillige – wie im Migrationspakt vereinbart?

  5. die armen Seeschlepper sollen einfach mal im Bundestag nachfragen, über welche Wege die jetzt ihre Möchtegernschützlinge einschleusen

    • Keine Sorge, es gibt genug Kundschaft für alle Interessenten und es gibt immer mehr. Die Weltbevölkerung steigt derzeit um 230.000 Menschen pro Tag und diese rasante Vermehrung findet hauptsächlich in Ländern statt, in denen der Lebensstandard niedriger ist als in Westeuropa.

  6. Die Alan Kurdi hat nicht wegen des schlechten Wetters vor Libyen keine Beute gemacht, sondern weil die libysche Küstenwache alle aufgegriffenen in „Seenot“ Geratenen wieder zurück an Land bringt. Das hat der Kapitän der Alan Kurdi selbst so beklagt.

  7. Der Informationsfluss läuft nicht so gut,Mutti hat ihnen vergessen zu sagen,das das Strandgut jetzt Luftfracht ist.

  8. Nicht zu früh dürfen wir uns freuen – die Mare Jonio ist schon fast ganz an der Libyschen Küste, ein Schiff der Mediterranee und die Alan Kurdi sammelt Spenden für Diesel um bald auslaufen zu können. Auf deren Accounts lassen die keine Kritik stehen, denn es wären viele Stimmen, ist halt für’s Geschäft nicht so förderlich.

  9. Natürlich funktioniert Abschreckung. Ich wage zu behaupten, mindestens 95% der Migranten wollen nicht nach Europa, weil sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Es ist ausschließlich der Wunsch das viele Geld abzugreifen, dass hier in Europa fürs Nichtstun verteilt wird. Es gibt „push“ und „pull“ Faktoren. Wenn wir diesen Menschen ein Schlaraffenland versprechen und jeden, der es nach Deutschland bzw. Europa schafft auch ohne Rechtsgrundlage hier lassen ist es nicht verwunderlich, dass alle her wollen. Würden wir niemanden ins Land lassen der kein Recht hat in Deutschland Asyl zu beantragen, würden wir diesen Leuten keine volle Rundumwohlfühlversorgung zukommen lassen, dann kämen sie auch nicht. So einfach ist das. Da in Deutschland immer noch Schlaraffenland angesagt ist, glaube ich nicht, dass Salvinis Abschreckung wirklich wirkt. Wohl doch ehr die Wirkung des schlechten Wetters.

    • Auch das „ins Land lassen für einen Asylantrag“ ist schon ein überflüssiger Pull-Faktor.
      Welcher Möchtegern-Asylant kann denn beurteilen, ob er berechtigt ist?
      Jeder Asylbewerber hofft das doch und versucht es mal.
      Der Asylantrag müsste außerhalb Deutschlands gestellt und Einreise nur für bestätigte Asylanten möglich sein.
      Wenn wir das organisatorisch nicht hinkriegen, müssten wir eben auf die Gewährung von Asyl ganz verzichten.
      Der Asylgedanke ist es NICHT WERT, einen demokratischen Staat dafür zu ruinieren und den inneren Frieden und die innere Sicherheit dafür zu opfern.

  10. jetzt wenn Spanien und Griechenland Italiens Beispiel folgen würde, dann wäre endlich Ruhe! Dazu noch eine bedingslose Rückführung von illegalen und kriminellen „Flüchtlingen“.

    • In GR geht es nicht.
      Zu viele Inseln, Zu lange Meeresküste.
      Die läßt sich nicht überwachen.
      .
      Da hülfe nur rohe Gewalt.
      Das würde aber der EU wieder nicht passen.
      .
      Spanien ist wieder ein anderes Kapital.

  11. Oh Gott,wie furchtbar,kein Strandgut in Sicht…was soll man da bloß tun…ARBEITEN???.wie eklig..verteilt Einladungen in Afrika,das könnt ihr doch.

  12. Tja es steht die EU Wahl an. Da könnte die bösen Rechtspopulisten Stimmengewinne holen. Mal sehen wie die Fangquote nach den Wahlen aussieht. Es warten ja noch Millionen auf eine Reise nach Europa.

  13. Na das sind doch mal erbauliche Nachrichten aber bitte keine Entwarnung. Die NGO`s werden sich gewiss schon um neue Möglichkeiten bemühen. Dennoch jeder Nadelstich ist wichtig und hat zermürbende Folgen für die „edlen Retter“ und deren Helfershelfer.

  14. Ist der Handyempfang gestört oder sind die Geldzuwendungen von Soros ausgeblieben. Nur wovon leben diese Aktivisten? Harz IV, Steuergeldern, Kirchen und Parteispenden oder von den Taxigebühren. Bei dem letzteren kann man verstehen, daß die Diversen Schlepper stinkig sind und vor allem die Empfänger der Fracht. Wie die Vermieter und kirchliche Einrichtungen usw.

  15. Habe immer gedacht unter Schlepper werden Telefonnummer ausgetauscht.
    Hauptsache ist ,weil das Netzwerk gestört und keine Menschen aufs Meer gelockt wird,weniger Menschen ertrinken,

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