Die Ursache des Massakers ist der Multikulturalismus

Michael Klonovsky

Foto: Collage

Es gibt eine einfache Faustformel: Je mehr erzwungener Multikulturalismus, desto mehr Rassismus. Da können unsere Gesellschaftsexperimentierer und Sozialingenieure wedeln und klagen, wie sie wollen; die Conditio humana ist eben kein „Konstrukt“. Sehr treffend hat es die Journalistin Eva-Maria Michels auf ihrer Facebook-Seite dargelegt:

„Fast alle Kommentare zum Christchurch Massaker gehen am echten Problem vorbei. Es nützt überhaupt nichts, Krokodiltränen ob der schrecklichen Tat zu vergießen und zu überlegen, wie das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft besser gelingen kann. Die Ursache des Massakers ist der Multikulturalismus. Es ist eine Ideologie, die nicht weniger radikal und brutal ist als Kommunismus und Nationalsozialismus. Wie diese beiden Ideologien gibt auch der Multikulturalismus vor, zu einer besonders humanen Gesellschaft zu führen. Doch in Wirklichkeit tut er das genaue Gegenteil: Er deshumanisiert die Gesellschaft, denn er entfremdet den Menschen seiner kulturellen Identität. Entwurzelte Menschen haben das Potenzial, zu Monstern zu werden. Darum sind Muslime, die in westlichen Gesellschaften aufwachsen, im allgemeinen radikaler und brutaler als solche, die in ihrem Kulturkreis leben, darum gibt es größenwahnsinnige Massenmörder in Westen, die ideologisch wirre Ideen vertreten. Im Massaker von Christchurch hat der Multikulturalismus wie im Bataclan sein wahres Gesicht gezeigt.
Da die Ideologen, die diese mörderische Ideologie seit mindestens 50 Jahren weltweit verbreiten, lieber Krokodiltränen vergießen als Lehren aus einem weiteren gescheiterten Experiment am Menschen zu ziehen, und inzwischen auch an der Zerstörung der sexuellen Identität des Menschen arbeiten, kann man davon ausgehen, dass das Christchurch Massaker nicht das letzte dieser Art war.“

Das einzige, was nicht stimmt, ist die Bemerkung, Muslime in westlichen Gesellschaften seien radikaler und brutaler als Muslime in ihren Herkunftsländern – diese Statistik über die Terroranschläge der vergangenen 30 Tagen mit hunderten Toten zeigt ein anderes Bild, denn keiner der Anschläge fand in einem westlichen Land statt.

Ähnlich, wenngleich etwas polterköpfiger, argumentiert Hadmut Danisch gegen die Menschenexperimente der Multikulti-Junta:

„Und die haben nun der Politik und der Presse eingeredet, dass Zwangsdiversität und Durchmischung ganz toll wäre und wir das unbedingt bräuchten. Wozu? Wurde nie gefragt. Dass das aber unsere evolutionär und im Konkurrenzkampf entstandenen Gehirne nicht mitspielen, und die Leute in einen ständigen Feind-Konkurrenz-Stress versetzt, außerdem den Aufbau der für das Gehirn wichtigen Rudelzugehörigkeit vereitelt, das kapieren Poststrukturalisten nicht.
Und so drückt man die Welt in ihr Zerbrechen.
Und die ‚rassistischen‘ Ausfälle sind Symptom eben dieses Effektes. Es wird durch Diversität eben nicht alles gut. Es funktioniert nicht.
Wieviele Tote braucht man, wieviel Streit und Aggression braucht es, bis Geisteswissenschaftler, Politiker, Journalisten endlich mal einsehen, dass das mit der Diversität nicht funktioniert, schon gar nicht erzwungen?
Was müsste etwa passieren, bis eine Angela Merkel noch einsehen würde, dass sie auf dem Holzweg ist? Und welche Rolle würde es noch spielen, ob oder was sie noch einsieht?
Das Experiment ist gescheitert, aber (…) sie haben keine Abbruchbedingung, keine Exit-Strategie, keinen Notfallplan. Es ist eigentlich kein Experiment, weil ein Experiment voraussetzt, dass jemand da ist, der es beobachtet und Schlüsse daraus zieht. Es ist Narrentum.
Wir werden noch viele Tote sehen.“

Entmischung wird eine Alternative der Zukunft sein, und zwar auf möglichst freiwillige Weise. Im Grunde findet diese Entmischung ja schon lange statt; es hat sich der Terminus „Parallelgesellschaft“ dafür eingebürgert, und die Existenz solcher Segregate ist der Grund, warum sich beispielsweise Migranten aus dem Orient in Deutschland nicht „integrieren“ müssen – sie sind es dort ja schon. Politisch wären folgende Schritte nötig: Zunächst muss man den Experimentierern das Handwerk legen; danach unvereinbare Gruppen voneinander trennen, und zwar durch freiwilligen Umzug – NRW z.B. bietet sich als deutscher Gazastreifen an –; die Alimentierung der einen Gruppe durch die andere muss gestoppt werden (war ein Witz, aber man könnte sie herunterfahren und das Geld nur den Führern der anderen Seite zukommen lassen, das dürfte als eine Art Schutzgeldzahlung genügen); sodann müssen sichere Grenzen zwischen den Arealen errichtet werden, damit Gewalttäter das Zusammenleben nicht allzu leicht stören können. Dann möge jeder für sich in Frieden und vor allem nach seinen Vorstellungen leben. Und unsere Grünen gehen dann einfach ins bunte NRW (wetten nicht?)…

Zu guter Letzt:

Britische Elitetruppen haben in der syrischen Stadt Baghuz die abgeschnittenen Köpfe von fünfzig jesidischen Frauen gefunden, die dem IS als Sexsklavinnen dienen mussten (hier). Da die Täter keine weißen Rassisten waren (und sich nicht für die Chats rechtsextremer Bundeswehrsoldaten interessierten), hat der Zwischenfall nur regionale Relevanz.

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28 Kommentare

  1. Genau aus diesem Grund war der Tod des Humanethologen am 2. Juni 2018 vielen Mainstreammedien auch keine Berichterstattung – geschweige denn eine Würdigung – wert.

  2. Multilaterallismus und Multikulturismus gehören zusammen! Der Multikulturismus dient den Multilaterallisten als Instrument zur Zersetzung der souveränen Nationalstaaten und ihrer homogenen Völker. Sie betreiben eine hochkriegsträchtige Chaospolitik!

  3. die Grünlinge haben ein Problem mit der Eruierung des Sinnes von internationalen Übereinkommen, wie zum Beispiel der „Magna Charta der internationalen Kulturpolitik“. Darin gibt es einen Artikel 2.1, und auch eine KGE steht nicht über der AEMR Art. 30 und der UNDRIP. Auch Artikel 8.1 verbietet das Auslöschen oder ernsthafte Gefährdung kultureller Ausdrucksformen. Und hier ist die native Ausdrucksform nun mal germanisch. Und inkombatibel mit ihren Gelüsten, nicht mal mit ihrer Genderaffinität

  4. Jedem Volk sein Land, nicht jedem Volk ein Stück usw. Da ist etwas Wahres dran: Wir sind nur eine Art Halbkolonie. In jeder Kolonie verschmilzt die soziale Frage mit der nationalen Frage. Die Gewinne sahnen Konzerne jenseits des großen Teiches ab, und bei uns werden die Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet.

    Da ist Multikulti eine ganz, ganz schlechte Idee. Es sei denn, man will unbedingt Bürgerkrieg. Als Konjunkturprogramm oder so. Wenn alles schön abgefackelt ist, kann man es wieder aufbauen. Dem Kapital ist egal, ob da hinterher Moscheen und Madrasas hochgezogen werden.

  5. Ich habe grundsätzlich erst einmal gegen niemanden etwas. Das heisst aber nicht, dass ich die alle um mich haben will. Multikulti und das Gleichheit/Diversität Paradox sind der Zeichen der absterbenden Identität und Kultur einer Gesellschaft.

  6. Quatsch.

    „Entwurzelte Menschen haben das Potenzial, zu Monstern zu werden. Darum sind Japaner [Koreaner, Chinesen, Inder, Vietnamesen, Thailänder, Philippiner, etc., …], die in westlichen Gesellschaften aufwachsen, im allgemeinen radikaler und brutaler als solche, die in ihrem Kulturkreis leben.“

    Diversität alleine erzeugt doch keine Massaker.

    Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Bahaitum oder Konfuzianismus und erst recht Atheismus sind nun mal kein so unüberwindliches Hindernis auf dem Weg von der Barbarei in die Zivilisation, wie der Islam. Sie werden deshalb auch nie so sehr als Bedrohung empfunden, dass sie jemals derartige Massaker als Abwehrreaktion triggern könnten.

    • Richtig!
      Es gibt nur eine Religion, deren Gründer vorschreibt, gegen Ungläubige brutal vorzugehen, das ist der Islam.

      Allerdings
      empfinden Hindus in Indien ihre nebenan wohnenden Christen und Moslems als unliebsame Konkurrenz und gehen auch brutal gegen sie vor.

    • Schon richtig. Dieses Problem in Indien ist aber nicht der Hinduismus, sondern der hinduistisch verbrämte Nationalismus Hindutva, der auch erst seit den 1980er Jahren Fremde nicht mehr dulden will.

  7. Tja -wobei man bei der Statistik sehen muß, das unser Kontinent noch nicht so viele Muslime aufweist. Die Anschläge , die sie aber hier verüben, haben eine hohe Opferzahl und sind durchweg perfide.Und das alles dürfte erst der anfang sein.

    Und ja, Danish hat recht. Aber zu einer Entmischung wird es ,politisch gewollt, nicht kommen. Das gegenteil ist der Fall, Massenmigration illegal und sogenannte Arbeitsmigration von potentiellen analphabeten. Der Familiennachzug kommt dann auch noch und er liegt beileibe nicht bei nur einem Menschen. Der Faktor von mindestens 4 eher 5 wir wohl eher hinkommen. Das heißt im Durchschnitt wandern grob geschätzt jedes Jahr 2 Millionen Muslime in unser Land ein. Ist das noch unser land?

    • „Ist das noch unser land?“

      Ich nehme an, Sie haben das als rhetorische Frage formuliert: „Das ist doch nicht mehr unser Land, oder?“

  8. Kultur konnte und kann nur durch homogene Ethnologie entstehen. Multikulti ist ein aggressiver, feindseliger Angriff auf alle beteiligten Kulturen. Und Staatsfundamentalnormen schreiben grundsätzlich Homogenität vor. Wenn diese gebrochen wird, existiert nur noch eine Zollgrenze,keine Staatlichkeit. Wo keine Staatlichkeit (siehe auch Staatsvolk, Staatsgrenze) mehr vorhanden ist, gibt es auch keine Rechtsstaatlichkeit.

  9. Im obigen Artikel wird von der kindischen und falschen Grundannahme ausgegangen, daß massenweise Menschen aus allerlei fremden Kulturen nach D hereinströmen, sodaß es zu immer mehr Parallelgesellschaften kommt, die schließlich in einem Bürgerkrieg übereinander herfallen.

    Fakt ist hingegen,

    daß die total verblödeten und lebensmüden Deutschen ihre Zeit und ihr Geld nur mehr Hunden oder Katzen widmen statt Kindern –

    Inklusion, Frauenquoten, Abtreibung, ein Leben in sexualhedonistischer Vielfalt samt buntem Gender-Gaga als erkämpfte Menschenrechte feiern –

    und so immer schneller demographisch kollabieren.

    Dazu kommt, daß sie seit 1965 fast ausschließlich Politiker wählen, die die Islamisierung Deutschlands vorantreiben, in letzter Zeit sogar so schnell, daß die Ausrufung des Kalifats Germanistan in spätestens 5 Jahren absehbar ist,

    zumal ja kaum ein Politiker in Sicht ist,

    der die geldverschwenderische Anwesenheit der Bundeswehr in 13 koranverwirrten Ländern als unfaßbare Idiotie anprangert und statt dessen fordert, daß die Bundeswehrler die deutschen Grenzen vor koranverwirrten Eindringlingen schützen.
    Und nicht ein einziger Politiker ist in Sicht, der sich noch traut, ein Verbot des grundgesetzfeindlichen und menschenverachtenden Koran ( samt allen korankonformen Reden und Schriften) zu fordern.

  10. Da muss ich widersprechen – die Ursache ist der Islam und die Toleranz von grotesk verblödeten Linken mit Kriminellen.

    • bei den grotesk verblödeten Linken ist es nicht Toleranz, die sie antreibt, sondern niedere Beweggründe – wirtschaftliche Vorteile und Machtgenerierung

  11. Das ist KEIN Experiment. Weil Multikulti nicht funktioniert, wird es gemacht. Die weiße Rasse soll vernichtet werden. Wir erleben einen schleichenden Genozid. Bei den Migranten handelt es sich um eine Invasionsarmee. Das Morden kommt noch.

  12. Tiere sind klüger als Menschen (zumindest klüger als Grüne): Sie verteidigen ihr Revier gegen Eindringlinge.

  13. Der erste Link (zur Facebook-Seite der Journalistin Eva-Maria Michels) funktioniert schon nicht mehr. War ja klar. Meinung hat heute nur noch eine Chance, wenn man eine eigene Plattform benutzt, wie Hadmut Danisch … bis auch er abgeschaltet wird. Dazu schrieb er mal sinngemäß: „Wenn meine Seite plötzlich nicht mehr da ist, Leute, dann geht es los.“

  14. „Menschen“ die ihren nicht mehr benötigten Sexsklaven den Kopf abschneiden können in gar keine zivilisierte Gesellschaft integriert werden. Im Gegenteil müssen jene konsequent von der westlichen Gesellschaft fern gehalten werden. Das will nur das Regime nicht wahr haben oder benutzt diese „Menschen“ zu Zwecken die sich mir bisher noch nicht ganz erschlossen haben.

    • Denke mal Die wissen das ganz genau und importieren gerade deshalb diese Bestien! Nur, die schlimmsten Verbrecher sitzen in den Regierungen West-Europas und der EU! Denn Die führen einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung!

  15. selbst die Natur hat – auch dem conditio humana geschuldet – klare Trennlinie geschaffen, die sogar nach außenhin sichtbar sind. Außerdem: was nehmen sich Politiker heraus, Menschenversuche/Gesellschaftsversuche zu veranstalten, von denen sie ganz genau wissen, daß diese verdammt viele Tote hinterlassen wird und ganze Kulturen massiv gefährdet sind? Sind diese Versuchsaffinen nicht auch fundamental gegen Norme und Vorschriften nach Artikel 30 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und das Kulturvölkerrecht verstoßend ?

  16. Danisch hat, wie so oft, völlig recht. Die Gesellschaftsform der Hominiden war, nach allem, was man weiß, die Horde, also ein überschaubare Gruppe, die regional von den anderen Gruppen der Art getrennt lebt. Die Vorliebe dafür haben wir ererbt. Der Kern ist, dass man in dieser Gruppe sich sicher fühlen kann und nicht ständig auf der Hut vor Gefahren von außen sein muss. Das limbische System unseres Gehirns ist in einer Zeit geformt worden, als man noch nicht mit schnellen Verkehrsmittel überallhin auf der Welt reisen konnte. Daher ist es „daheim am schönsten“. Umgekehrt haben wir deshalb in fremder Umgebung oder wenn ein fremder, ungewohnt aussehender Mensch uns gegenübersteht, ein ungutes Gefühl. Das ist nicht politischer „Rassismus“, sondern ein uraltes, in unserem Gehirn festverdrahtetes Verhaltensmuster. Da hilft moderne Kultur auch nicht immer.

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