Reutlingen: Lehrerin unterzieht Schüler einem Islam-Gesinnungstest

Neulich in der Schule (Foto: Shutterstock)

Die Einsendungen der PI-NEWS-Leser zur Artikelserie „Islam-Indoktrination an den Schulen“ haben gezeigt, dass im Rahmen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichts der Islam in einer Ausführlichkeit behandelt wird, die weit über das hinaus geht, was ein Schüler zu diesem Thema wissen muss. Zudem werden grundsätzlich alle Aspekte des Islams, die mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und unseren Wertevorstellungen nicht vereinbar sind, schamhaft verschwiegen.

Der Autor glaubte nach den zahlreichen Einsendungen der PI-NEWS-Leser nun schon so ziemlich alles gesehen zu haben. Zu diesem Zeitpunkt kannte er die Klassenarbeit aus der 4. Jahrgangsstufe einer Schule in der Gemeinde Wannweil, Kreis Reutlingen (Baden-Württemberg) noch nicht. Diese setzte fürwahr neue Maßstäbe, was die Unverfrorenheit betrifft, mit der an den Schulen die Kinder auf die gewünschte politisch-/gesellschaftliche Linie gebracht werden.

Das Dokument übersandte ein erboster Vater mit der Bemerkung: „Hier der Gesinnungstest aus der Schule in Wannweil. Unglaublich, aber wahr!“ Und da hat er Recht.

Evangelische Religionslehrerin gibt Islamkunde

Natürlich darf auch in der Schule in Wannweil die Islamkunde im Unterricht nicht fehlen. Unterrichtet wird das Fach von der evangelischen Religionslehrerin Frau D.S..

Dem Lehrplan folgend würzt die Pädagogin ihren Unterricht mit intensiver Islamkunde, natürlich nicht, ohne den Lernerfolg dann auch in Form einer Klassenarbeit abzufragen und zu benoten:

Klassenarbeit zum Thema Islam in der 4. Klasse der Schule in Wannweil. Aus gegebenem Anlass wurden zum Schutz der Identität des Kindes und der Eltern die Antworten und die Teilnoten verpixelt.

Nach der Islamkunde kommt der Gesinnungstest

Soweit, so schlecht. Das kennen wir ja mittlerweile bereits von anderen Grundschulen zu Genüge. Doch an der Schule geht man noch einen Schritt weiter. Da wird das Islamwissen nicht nur abgefragt und benotet, sondern es wird auf perfide Art und Weise auch noch ausgeforscht, wie es mit der Einstellung des jeweiligen Schülers gegenüber dem Islam bestellt ist:

 

Ist das nicht praktisch? Auf diese Weise wird neben der Haltung des Schulkindes zum Islam gleich auch noch die diesbezügliche Gesinnung der Familie mit ausgeforscht. Denn eines ist klar: Ein zehnjähriges Kind wird das wiedergeben, was es zuhause zu diesem Thema gehört hat. Auf diese Weise läßt sich bequem feststellen, wo die „Rechten“, „Rassisten“ und „Islamophoben“ zu finden sind. Und um die Beantwortung der Moschee-Frage kommt das Schulkind nicht herum, es sei denn, es nimmt eine schlechtere Note in Kauf.

Eklatanter Verstoß gegen das Grundgesetz

Man sollte davon ausgehen können, dass eine Lehrkraft auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Dass das hier offenbar nicht der Fall ist, zeigt ein Blick in unsere Verfassung:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland – Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit (einschließlich der Bekenntnisfreiheit) aus Art. 4  GG lässt sich in einen positiven und einen negativen Schutzbereich untergliedern. Danach wird positiv die Freiheit geschützt, einen Glauben, also eine religiöse Überzeugung oder aber eine Weltanschauung, also eine areligiöse Überzeugung, zu bilden, zu haben, zu äußern und danach zu handeln. In negativer Hinsicht hingegen wird die Freiheit geschützt, einen Glauben oder EINE WELTANSCHAUUNG GERADE NICHT BEKENNEN ZU MÜSSEN, DIESE VERSCHWEIGEN ZU KÖNNEN.

Jurist: Klarer Verstoß gegen das Grundgesetz

PI-NEWS hat den Vorgang einem Juristen mit verfassungsrechtlicher Kompetenz vorgelegt. Hier ist seine Einschätzung:

„Der Schüler wird indirekt durch die Benotung gezwungen, Bekenntnisse abzulegen, die andere nichts angehen. Damit wird in seine vom Grundgesetz garantierte Gewissens- und Weltanschauungsfreiheit eingegriffen. Auch ein Zehnjähriger kann bereits beurteilen, dass aus der gesamtgesellschaftlichen Situation heraus jemand, der sich gegen den Bau einer Moschee ausspricht, eine unerwünschte Meinung teilt.“

Als Staatsdienerin, der unser Nachwuchs anvertraut ist, sollte sich die Lehrkraft schnellstmöglich wieder auf den Boden des Grundgesetzes begeben. Indem sie diesen Islam-Gesinnungstest zum Bestandteil einer benoteten Klassenarbeit gemacht hat, sorgte sie dafür, dass die Schüler ihr Grundrecht auf negative weltanschauliche Bekenntnisfreiheit  nur sanktionsbewehrt wahrnehmen konnten. Wer keine schlechtere Note wollte, musste seine weltanschauliche Überzeugung hinsichtlich des Islams offenbaren – und die der Eltern gleich mit dazu.

Islamisches Glaubensbekenntis auswendig lernen

Auch das Auswendiglernen des islamischen Glaubensbekenntnis soll in der Schule von den Kindern schon verlangt worden sein. Auch hier ist das Grundgesetz tangiert. Im Artikel 140 GG, der den Artikel 136 der deutschen Verfassung von 1919 beinhaltet, heißt es im Absatz 4:

Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

Es ist ein Unterschied, ob die Lehrkraft im Rahmen des Unterrichts den Schülern das islamische Glaubensbekenntnis zur Kenntnis bringt, oder ob sie es sich wortgetreu einprägen müssen. Ersteres dürfte vom Unterrichtsauftrag gedeckt sein, aber es auswendig lernen zu müssen, hat zweifellos den Charakter einer religiösen Übung.

Disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen

Ein solches Verhalten der Lehrkraft kann nicht unsanktioniert bleiben. Hier ist die Schulleitung gefordert, disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen zu ergreifen. Sollte diese im Bilde gewesen sein, was eigentlich nahe liegt, wird es ein Fall für das Schulamt. Dann sind die dienstrechtlichen Maßnahmen auf die Schulleitung auszuweiten.

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76 Kommentare

  1. Mitte der 70er Jahre hatten wir in der 10. Klasse im Religionsunterricht die Merkmale und Unterschiede der westlichen und östlichen Religionen besprochen. Aber immer vom Christentum ausgehend. KINDER im 4. Grundschuljahr mit solchen Themen und dazu expliziden Fragen zu prüfen finde ich sehr grenzwertig. Die Frage ob sie eine Moschee in ihrer Strasse gut fänden und die „BEGRÜNDUNG“ dazu, ist politisch indoktriniert und gehört verboten.
    Wäre das mir bei meinen Kindern passiert, wäre ich bei der Lehrerin und bei der Schulleitung auf der Matte gestanden.

  2. Was ist mit Klassenausflügen bei denen in von Minaretten umgebenden Gebäuden gebetet werden muss? Wir sollten doch einfach mal die Anhänger des Antichristen zwangsweise in ein Gebetshaus ihrer Lieblingsfeinde schicken und wenn die damit fertig sind müssen die Anhänger des Antichristen und die anderen Tierquäler in eine christliche Kirche und Schweinefleisch essen. Die werden das bereitwillig machen, denn das sind doch wohl keine …..?

  3. Langer Reden kurzer Sinn:
    So ungefähr hätte diese Klassenarbeit aussehen müssen:

    1) Auf welchen Mann geht der Islam zurück? ( Mohammed) Und wann lebte er ? (571 – 632 nach Chr.)

    2) Welches Buch gilt im Islam als unabänderliches Wort Gottes? ( Koran)
    Im krassen Gegensatz zum NT schreibt dieses Buch den Islamanhängern vor, Ungläubige
    a) (zu täuschen)
    b) (zu demütigen)
    c) ( auszuplündern)
    d) ( zu versklaven oder zu töten)

    3) Wie nennen Islamanhänger Gott? ( Allah). Im Gegensatz dazu besteht der christliche Gott aus den 3 göttlichen Personen: ( Vater, Sohn, Hl.Geist)

    4) Wo treffen sich freitags Islamanhänger (Moschee) – und wie heißen die Türme des Gebäudes ( Minarette)

    5) Wer betet ihnen vor und lehrt den Islam ?( Imam)

    6) Wo soll jeder Islamanhänger mindestens einmal im Leben gewesen sein) ( Mekka) – und was soll er dort umrunden (Kaaba)

    7)Wie heißt der islamische Fastenmonat? (Ramadan)
    Was ist daran schlimm?
    a) (Das Eß-und Trinkverbot beeinträchtigt die Konzentration bei der Arbeit und am Steuer, das Trinkverbot schädigt zudem die Nieren))
    b) (Das nächtliche Feiern und Schlemmen macht das Fasten am Tag zu einer Lachnummer)

    8) Welche im Islam erlaubten 4 Ehearten lehnen wir Christen als menschenverachtend ab?
    a) Verwandtenehen
    b) Zwangsehen
    c) Kinderehen
    d) Vielehen

  4. „Ein solches Verhalten der Lehrkraft kann nicht unsanktioniert bleiben.
    Hier ist die Schulleitung gefordert, disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche
    Maßnahmen zu ergreifen.“
    Eigentlich wären jetzt die Eltern dran, Strafanzeige zu stellen.

    • Offenbar gab es aber auch Fragen zum Thema Judentum. Überliefert ist leider nicht ob hier die gleiche Frage gestellt wurde. Ich vermute eher die hat das Machwerk ene, mene, muh von der AAS gelesen.
      Kleiner Gag nebenbei, die AAS hat den Link zu dieser Hass Broschüre zurück gezogen. Wer den Link anklickt bekommt die Nachricht der Zugriff sei verboten, weil man keine Berechtigung hat.

  5. In der ehemaligen DDR gab es keinen Religionsunterricht an Schulen. Meine Kumpels die zur Christenlehre gegangen sind taten dies nach Schulschluss, und ausschließlich in Räumen der
    Kirche. Religion egal welche hat an Schulen nichts zu suchen.

    • 1)
      Ihre Nichtbefürwortung von 2 Religionsstunden pro Woche in den ohnehin
      nicht immer benötigten beheizten und regelmäßig gereinigten Räumen
      staatlicher Schulen ,
      sondern in weiter entfernten von den Kirchen zu unterhaltenden oder anzumietenden Räumen
      läuft auf eine törichte Zeit- und Geldverschwendung hinaus sowie auf eine Demotivierung der Religionslehrer und Schüler.

      2)

      Wer danach schreit, den Koranunterricht doch gleich zusammen mit dem christlichen Religionsunterricht aus den Schulräumen zu verbannen, gehört zu jenen Feiglingen, die im Angesicht der Islampower im immer schneller islamisierten D die Hosen voll haben.

  6. Da fehlen aber einige wichtige Fragen im Test : “ Darf ein Moslem einen andersgläubigen ( gemäß Koran = einen ungläubigen) Menschen töten ? “ . Oder “ Ist die Frau gemäß Koran gleichberechtigt ? “ . Da die Mehrheit der Schüler mittlerweile aus islamistischen Elternhäusern kommt, dürfte denen die Beantwortung leicht fallen.
    Da sollte man dann einige Fragen zum Christentum einbauen 😉

  7. Dienstaufsichtsbeschwerde beim Landrat einreichen (kommt bei Beamten überhaupt nicht gut) und Anzeige wegen Missbrauch von Schutzbefohlenen erstatten. Von solch einem „Religionsunterricht“ natürlich abmelden.

  8. Sollen die Schüler das islamische Glaubensbekenntnis etwa auf Arabisch aufsagen? Das wäre besonders bedenklich, weil man meines Wissens nach zum Islam übertritt, indem man diese Worte vor Zeugen ausspricht. Die Schüler würden ja praktisch aus islamischer Sicht dadurch zu Moslems werden!

    • Wirklich heimtückisch! Wenn dann irgendwann in absehbarer Zeit das Kalifat Germanistan etabliert ist , ist ein guter Teil auch der deutschstämmigen jüngeren Einwohner schon moslemisch und wehe, sie sind dann nicht fromm oder wollen vom Glauben abfallen!

    • Ich für meine Person kann das islamische Glaubensbekenntnis 1000 mal aufsagen und dennoch bin und bleibe ich Islamgegner und Agnostiker für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

    • Klar können Sie das aufsagen, so oft sie möchten, vorwärts und rückwärts – aber wenn Sie jetzt in einem islamischen Staat leben würden, wären Sie nach den geltenden Regeln damit ein Moslem und müssten sich an die entsprechenden religiösen Gesetze halten (zumindest soweit das öffentlich wahrnehmbar ist), wären dann allerdings von der Schutzsteuer, die Ungläubige zahlen müssen, befreit.

  9. So, zehnjährige Schüler sollen die 5 Säulen des Islam kennen? Wahrscheinlich haben sie keine Ahnung, warum z.B. Pfingsten gefeiert wird. Man soll ihnen auch lieber erst mal erklären, was es mit dem Angelusläuten auf sich hat. Katholische Kirchen läuten auch heute noch traditionell um 12 Uhr zum Gebet. Das hatte der damalige Papst 1456 aus akutem Anlass zur Abwehr der drohenden Türkengefahr und Islamisierung angeordnet.

  10. Die Schulleitung muß nach dem Grundgesetz handeln und die Schulleitung ( Kopf der Schule ) ist die Hauptschuldige. Wenn von hier aus die Anweisungen an die Lehrerschaft gehen so zu handeln, dann ist es wie sonst auch in der Politik,
    denn nur wenige der Bürger stehen auf um der mißerablen Bundesregierung ein Ende zu setzen.

  11. Eine Katastrophe, diese Lehrerin. Sie sollte darauf hingewiesen werden, das sein zu lassen…. oder zu gehen!
    Es reicht schon, dass die Märchen des Christentums als Wahrheit unterrichtet werden.
    Religion gehört aus den Schulen heraus!

  12. Das Problem ist nicht ganz so trivial. Nehmen wir beispielsweise das Thema Evolution (Oberstufe Gymnasium). Das empfinden viele Freikirchliche aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion („Russlanddeutsche“, aber nicht nur die) als Angriff auf ihren Glauben. Das Thema steht in den Bildungsplänen, muss also verfassungskonform sein. Die wissenschaftlichen Grundlagen werden (zu Recht) vom größten Teil unserer westlichen Gesellschaft nicht angezweifelt, aber von den Kreationismusanhängern einfach als falsch angesehen und bekämpft. Da regen sich höchstens einige Lehrer auf, die das gegen Widerstand unterrichten müssen, ansonsten gilt die Freiheit der religiösen Überzeugung. Anders ist es mit der neuen Ersatz-Religion des Klimawandels. Da werden eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Mehrheit unserer Zeitgenossen für unwissenschaftlich erklärt und bedingungslose Glaubensbekenntnisse für den „menschengemachten Klimawandel“ gefordert. Selbstverständlich darf der Schulunterricht die Irrlehre (das ist es definitiv) propagieren. Unglücklicherweise steht das Thema inzwischen auch in den Bildungsplänen, aber nur die politisch-korrekte Version. Großzügig wird die Schulpflicht für Gretademos ausgesetzt und von höchster Stelle (Bundespräsident) noch viel Lob gespendet. Ist das verfassungskonform? Das ist immer eine Frage der politischen Macht im Land! Und so ist es auch mit dem Islamunterricht. Traurig.

    • Wußten Sie, daß Darwin, bekanntlich der Urheber der Evolutionslehre, seine Theorien selbst nicht nur anzweifelte, sondern sie als Unsinn bezeichnete?
      Glauben Sie wirklich, daß das Menschengeschlecht aus einer Amöbe entstanden ist?
      Wenn ja: Aua!

  13. Religionsunterricht sollte es zwar geben, aber nur absolut Wert und Notenfrei. Denn ob jemand an etwas glaubt oder nicht, kann nur nur eine Frage der ganz privaten Einstellung dazu sein. Und das Gewissen abzufragen, haben Religionslehrer kein Recht. Es dann zu Bewerten, noch weniger. Wenn es Noten geben muss, dann gebt allen Schülern per se eine Eins. Das Glaubensbekenntnis des Islam auswendig zu wissen oder die anderer Religionen, darf kein Bestandteil des Unterrichtes sein.

    • Haben Sie schon einmal erlebt, was das für einen Unterricht gibt, wenn keine Noten mehr gemacht werden müssen?

    • In Religion gibt es im Gegensatz zu den anderen Fächern keine Grundlage, auf der objektiv bewertet werden kann, da es sich nur um Meinungen handelt. Und stimmen diese Meinungen nicht mit der des Lehrers überein, folgt daraus meistens eine schlechtere Bewertung..

    • Ja, genau. Und die gesamten Sozial“wissenschaften“ sollten in der Hinsicht auf den Prüfstand.

    • Fragen Sie mal einen Pfaffen, wie er die Existenz Jesu beweisen will!
      Es gibt keine!

      Auch die Flucht durchs Rote Meer ist eine Lüge: die Juden sind damals durch das südliche Sumpfgebiet geflohen (übrigns nach dem heutigen Saudi Arabien).

      Ebenso die Trompeten von Jericho: die Stadt gab es schon eine Jahrhunderte bei Ankunft der Juden nicht mehr.
      David war auch kei König, sondern ein Räuberhauptmann.
      usw.

    • Fragen Sie mal einen Pfaffen, wie er die Existenz Jesu beweisen will!
      Es gibt keine!

      Auch die Flucht durchs Rote Meer ist eine Lüge: die Juden sind damals durch das südliche Sumpfgebiet geflohen (übrigns nach dem heutigen Saudi Arabien).

      Ebenso die Trompeten von Jericho: die Stadt gab es schon eine Jahrhunderte bei Ankunft der Juden nicht mehr.
      David war auch kei König, sondern ein Räuberhauptmann.
      usw.

    • Nein, es sollte kein Religionsunterricht geben.Das sollte den jeweiligen Kirchen vorbehalten sein. Ich zwar dafür ein Fach Allgemeinbildung einzuführen,da kann man auch Religionen erwähnen, das war es dann aber auch

    • Bin auch der Meinung das es in den Schulen keinen Religionsunterricht geben sollte.Noch nicht mal bei einem Fach Allgemeinbildung(was übrigens von Nöten wäre)hat Religion was zu suchen.Wie zu DDR-Zeiten,da gab es die Christenlehre.Die war ausnahmslos der Kirche vorbehalten.Und das war für mich strikte Trennung von Kirche und Staat. Die Kirchensteuer war auch eine Bringschuld der „Schäfchen“ und wurde nicht,wie heute vom Staat eingezogen.Diese Lehrerin gehört übrigens für mich vom Dienst suspentiert.

    • 1) Ihre Ablehnung des heutigen kath.bzw. evang. Religionsunterrichts ist ja nachvollziehbar – allerdings NUR IN ANBETRACHT der seit 1965 immer mehr herunterkommenden Kirchen und der immer lächerlicheren kirchlichen Lehren und Lehrpläne, die nicht mehr im Einklang stehen mit dem NT, der Tradition, der Vernunft und dem gesunden Menschenverstand und mit sinnvollen Zielen.

      2) Ihre Nichtbefürwortung von 2 Religionsstunden pro Woche in den ohnehin nicht immer benötigten beheizten und regelmäßig gereinigten Räumen staatlicher Schulen ,
      sondern in weiter entfernten von den Kirchen zu unterhaltenden oder anzumietenden Räumen
      läuft auf eine törichte Zeit- und Geldverschwendung hinaus sowie auf eine Demotivation der Religionslehrer und Schüler.

  14. Mein Gott, wir wissen doch, dass DDR 2.0 angestrebt wird , dann macht‘ s halt auch so wie wir früher . Schreibt, was der Lehrer lesen will und fertig.

    • …und schwuppdiwupp hatten wir die DDR. Immer schön den Schwanz einziehen. So ist es recht. Auf zur DDR 2.0…..!
      Wie jetzt, wirklich?

    • Mein Gott, Burkhard , gehen Sie immer zum Lachen in den Keller? Natürlich soll das Kind erstmal seine Zensur nicht versauen, dass die Eltern hinterher in der Pflicht sind und gegen diese Kinderverderberin vorgehen müssen, steht natürlich auf dem nächsten Blatt.

    • Ich habe Sie schon verstanden wovon Sie sprachen. War zu meiner Schulzeit bei so manchen Herrn Studienrat ja nicht anders möglich….:) Ich habe Ihren Kommentar garnicht ernst nehmen können.
      „Wie jetzt, wirklich?“

    • DDR 2.0 befürworte ich im Hinblick auf die Trennung von Kirche und Staat und darauf, dass religiöse Erziehung Sache der Religionsgemeinden ist sowie die für ihre Finanzierung der religiösen Einrichtungen erforderliche Abgaben nicht von staatlichen Stellen, sondern von den Religionsgemeinschaften festzusetzen und beizutreiben sind. Leider wird nur die staatliche Überwachung (auf höherem Niveau) und die Einschränkung der Meinungsfreiheit vorangetrieben.

  15. Schon vor einigen Jahren mußte eine damals 13-jährige Bekannte im Ev. Religionsunterricht einen Aufsatz über den Propheten Mohammed schreiben…

  16. Sofort suspendieren, sofort! Und der Religionsunterricht gehört grundsätzlich abgeschafft. Dieser Unterricht ist so oder so religiöse Indoktrination. Das wird hier schon seit es die Schulpflicht gibt betrieben. Religionsunterricht ist eine Rekrutierungsabsicht zum Machterhalt weltlicher Institutionen. Alle jene Dogmen, an die man glauben muß, dienen der spirituellen Unterjochung. Die katholische Kirche z.B. verkündet, sie besitze (!) den einzig wahren Glauben. Dogma!
    Wie „wahr“ ihr Glaube ist, sieht man jedesmal, wenn an ihre Machtverhältnisse gekratzt wird. Mit der ev. Kirche, wie auch mit anderen Religionen, die um ihren gesellschaftlichen Einfluss kämpfen, verhält es sich nicht anders.

    • Abschaffung des staatlich geförderten/bezahlten und verpflichtenden Religionsunterrichtes wäre eigentlich schon lange fällig. Die Kirchen sind, entschuldigt bitte den harten Ton, sowieso nur ein Mittel, eine Gruppe von „Geistlichen“ zu alimentieren und ihnen die Möglichkeit zur Machtausübung über andere (oft leider Minderjährige) zu geben. Was haben wir denn von der Kirche, außer dass sie ständig Buße (Unterwerfung) und Geld verlangen? Am Weltfrieden arbeiten die nicht, soviel steht fest.

    • Da stimme ich Ihnen zu. Die Worte des Jesus mögen viel Weisheit beinhalten, leider ist die Weisheit beim Bodenpersonal nicht angekommen. Ich nehme mal an, daß da oben im Himmel auch nicht professionell bei der Auswahl des Bodenpersonal gearbeitet wird…:)

    • Ja, unbedingt. Die christlichen Grundwerte, wie in den 10 Geboten zusammengefasst, sind hervorragende Maßstäbe für ein verträgliches Auskommen der Menschen miteinander. Nur werden sie leider mit Füßen getreten.

    • Naja, das das erste Gebot, du sollst keine Götter neben mir haben, (ungefähr im Wortlaut) würde ich gerne austauschen gegen Du sollst an keine „Ismen“ und Ideologien glauben, sondern Vernunft und Weisheit in deinem Herzen haben.

    • Für die strkte Trennung von Kirche und Staat hat sich Jesus ja schon stark gemacht, indem er den Pharisäern entgegnete: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“ Das ist eine glasklare Aussage.

    • Und dann noch so Themen wie Vulven malen zum Ev. Kirchentag, da kommt einem doch gleich das große Kotzen. ..

    • Ehrlich, als ich diese Nachricht las, habe ich eine Weile nichts mehr denken können. Mich hat’s einfach sprachlos ob diesen grandiosen Blödsinn gemacht!

    • Entschuldigt bitte, wenn ich mich ständig zu Wort melde, aber das Thema liegt mir am Herzen. Das mit dem Südpolmalkurs ist doch nur eine Metastase des Radikalfeminismus in der Kirche. Der Primärtumor wächst im Neomarxismus.

  17. Wir haben Trennung von Staat und Kirche. Warum dann Religionsunterricht, welcher Art auch immer, an Schulen? Was soll ein Kind von atheistischen Eltern machen, welches gesagt bekommt, dass mit den Göttern ist alles Unsinn? Warum muss es dann religiöse Dinge runterschreiben, die auch noch bewertet werden?

  18. Dieses Pseudo-Lehrerin sollte umgehend ihr zu unterrichtendes Fach „evangelische Religionslehre“ in „Islamkunde“ umbenennen.

    Summa summarum hilft hier wohl nur noch der kollektive Kirchenaustritt.

    • Ich fürchte, dass dann aus der freiwilligen Kirchensteuer eine Zwangsabgabe zum Bau neuer und noch prächtigerer Gold- und Diamantenverzierter Moscheen wird.

  19. Die Hippies der späten 60er und frühen 70er Jahre hatten ein Feindbild: Ihre christlichen Eltern. Speziell der katholische Glaube war den Vorläufern der grünen Ideologen verhasst. Heinrich Böll (Grünster aller Grünen) schrieb mit „Ansichten eines Clowns“ eine Hetzschrift gegen die Katholiken.
    Genau diese grünen Christenhasser haben ein neues Betätigungsfeld entdeckt: Sie sind heute „Religionslehrer“ oder „Pfaffe“.

    • Ich habe den Eindruck, daß Sie nie Hippie waren. Daß den Hippies der katholische Glaube verhasst war nebst Feindbild wie Sie beschreiben, ist mir neu. Auch daß sie Vorläufer der grünen Ideologie gewesen sein sollten, kann ich auch nicht nachvollziehen. Soviel Geistesgut entwickelte die Hippiebewegung garnicht, als daß sich daraus eine grüne Ideologie hätte entwickeln können.
      Böll war kein überzeugter Hippie. Ich kann den nicht zur Hippiebewegung hinzuzählen.

    • Richtig, ich war nie Hippie, selbst wenn ich 10 Jahre früher geboren wäre. Aus der Hippiebewegung entwickelte sich die Ideologie der Grünen. Nicht alle Hippies waren Vorläufer der Grünen, aber ein großer Teil. Heinrich Böll war für einen Hippie zu alt, aber er war Hippiesympathisant.

    • Okay, ich denke, daß eine klare Grenze sowieso nicht existierte, ab wann und wieso sich dies oder jenes damals entwickelte. Was ich damals selbst miterlebte war, daß es unterschiedliche Strömungen innerhalb der Hippiebewegung gab. Aber Böll ein Hippiesympathisant…?
      Der war doch von Anfang an durch und durch ein Sozi und Egomane! Oder irre ich mich da? 🙂

  20. Ein Christ, der das erste Gebot „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ ernst nimmt und offen schreit, was er vom Islam hält, wird verfolgt.

    Christenverfolgung durch Scheinchristen, die als Religionslehrer und Pfaffen getarnt sind.

  21. Sie vergessen die Elterschaft, die alle, so wie auch Sie, hoffentlich an der Möglichkeit zur AfD – Wahl teilgenommen haben.

  22. Ja und genau für solche Fälle wollte ja die AfD eine Meldestelle einrichten.
    Dieses Beispiel zeigt es recht deutlich wie dringend wir so eine Meldestelle brauchen.

  23. wie in der ddr beim staatsbürgerkunde unterricht! da musste man auch schreiben, was denen genhm war! ddr reloaded!

    • Der Vorteil in der DDR war allerdings, daß Religionen gar nichts zu melden hatten, der Marxismus wurde ja schon zur alleinigen Religion erhoben. 😉
      Ich finde es jetzt viel schlimmer, da es ernsthafte Konsequenzen für die gesamte Familie haben kann. Zu DDR-Zeiten hat man es – wie der Großteil – halt hingeschrieben und gut wars. Jetzt stehen aber bald die islamischen Sittenwächter vor der Tür. Wartet mal ab…… Das Ganze bekommt durch Neuseeland noch einen richtigen Schub!

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